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Bessere Idee

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  1. Bessere Idee

    Autor: Anonymer Nutzer 20.05.15 - 23:46

    Meine Idee wäre, eine nationale Behörde zu schaffen, denen das Netz exklusiv gehört und die dieses warten, ausbauen und instand halten. Diese Behörde unterliegt dem Staat und gehört somit der Allgemeinheit. Dort buchen sich dann die Provider ein und machen den Kunden dann ihre Angebote. Die Behörde verlangt einzig Kosten zur Selbsterhaltung. Nichts, das Gewinn abwerfen kann. Und die Provider können dann ihre Gewinnvorstellungen bei ihren angebotenen Tarifen obendrauf packen. Dann regelt der Wettbewerb, welche Kunden bei welchem Provider sind und Servicequalität ist wieder was wert. Ebenso gibt es dann nur noch ein Netz und das im ganzen Land.

    Ein Funknetz, ein Telefonnetz, ein Schienennetz, ein Straßennetz, alle Infrastruktur mitsamt Knoten sollten einzig dem Staat gehören und nur dieser sollte Infrastruktur anbieten dürfen für Firmen. Das würde so einiges vereinfachen und der Ausbau könnte endlich zielgerichtet stattfinden.

    Gleichzeitig wäre es nicht mehr nötig mehrere Leitungen für ein und die gleiche Sache zu verlegen im Boden, nur weil unterschiedliche Besitzer nebenher bauen...

    Optimierung im idealsten Sinne wäre das, würde ich sagen. Ebenso der Verkauf der Telekom war ein gigantischer Fehler.

  2. Re: Bessere Idee

    Autor: das_mav 20.05.15 - 23:55

    Prima Idee.

    Und weil das dann alles soviel einfacher ist und du mit gutem Beispiel voran gehst lebst du dann wie ÖffÖff von Geschenken und Gefundenem.

    Mal ehrlich: Glaubst du ernsthaft eine Regierung würde sich wagen, für die Arbeitslosigkeit von Abertausenden Menschen Verantwortung zu übernehmen?

    Wozu Telekom/Vodafone/O2/Eplus Techniker? Wozu die ganze Werbung? Wozu die Shops und Stores?

    Also so gesehen: EIN Telefon und EIN Auto wären doch auch prima, würde so viel vereinfachen :)

    Ich bin nun echt kein Kapitalismusbruder, allerdings ist das was du verlangst Sozialismus und dazu kriegst du die Menschen einfach nicht erzogen, das braucht ewig und "besser" ist das auf Dauer auch nicht - man müsste ja was abgeben damit andere was bekommen, nene, sowas ist voll doof weil ist so und unfair.

    Das Dumme ist nur, wenn niemand mehr für Außergewöhnlich Außergewöhnlich gut entlohnt wird, gibt es auch kein außergewöhnlich mehr, das wird dann Vettern und Familienwirtschaft was keiner wirklich gutheißen kann denke ich.

  3. Re: Bessere Idee

    Autor: plutoniumsulfat 21.05.15 - 00:46

    Es geht doch hierbei um Infrastruktur, es gäbe ja immer noch mehrere Anbieter.

    Die Idee ist gut, nur im bwl-kurzfristig-bürokratiegeplagten Deutschland wohl leider eine Utopie...

  4. Re: Bessere Idee

    Autor: Eheran 21.05.15 - 07:06

    Was bitte ist an der Idee gut? Sag es uns.

    Ich finde techn. Fortschritt jedenfalls gut.

  5. Re: Bessere Idee

    Autor: PiranhA 21.05.15 - 08:05

    Es gab mal ein staatliches Telefonnetz. Da hatte zwar jeder die Grundversorgung, mehr aber auch nicht. Es ist beim Telefon- und Schienennetz deutlich geworden, dass staatliche Behörden kein Interesse an raschem Ausbau haben. Heute noch ist im Schienennetz marode Technik aus dem 19. Jhd im Einsatz.
    Bei einer staatlichen Infrastruktur müssen auch zwangsweise alle gleich behandelt werden. Das heißt neue Technologien werden erst eingeführt, wenn die gesamte Bevölkerung damit versorgt werden kann.

    Die Idee an sich ist zwar nicht verkehrt, aber die Erfahrung lehrt uns da etwas anderes. Genauso wie ein Unternehmen mit Monopol uns nicht weiterhilft. Es ist ein Wettkampf zwischen mehreren Unternehmen notwendig.

  6. Re: Bessere Idee

    Autor: Mett 21.05.15 - 10:45

    PiranhA schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Bei einer staatlichen Infrastruktur müssen auch zwangsweise alle gleich
    > behandelt werden. Das heißt neue Technologien werden erst eingeführt, wenn
    > die gesamte Bevölkerung damit versorgt werden kann.

    Genau. Deswegen konnte man ISDN auch erst dann bei Bundespost beantragen, als jeder Anschlussbereich entsprechende Technik hatte. Und deswegen hat die Bundespost Breitbandkabel auch in jedes Haus gelegt.

  7. Re: Bessere Idee

    Autor: plutoniumsulfat 21.05.15 - 11:43

    Es kommt doch auf die Frequenz der Erneuerung an. Du musst nicht alle 40 Jahre sämtliche Schienen austauschen, Telefonkabel schon eher.

    Warum sollte man mit der Einführung neuer Technologien warten? Man kann sie auch so einführen wie jetzt schon.

    Was daran gut ist: Man spart den Overhead, dass alles doppelt und dreifach verlegt und angeschlossen wird. Das kostet auch nicht wenig.

  8. Re: Bessere Idee

    Autor: Anonymer Nutzer 21.05.15 - 12:24

    plutoniumsulfat schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es geht doch hierbei um Infrastruktur, es gäbe ja immer noch mehrere
    > Anbieter.

    Japs! ^^

    > Die Idee ist gut, nur im bwl-kurzfristig-bürokratiegeplagten Deutschland
    > wohl leider eine Utopie...

    Dankeschön :)

  9. Re: Bessere Idee

    Autor: Anonymer Nutzer 21.05.15 - 12:28

    PiranhA schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es gab mal ein staatliches Telefonnetz. Da hatte zwar jeder die
    > Grundversorgung, mehr aber auch nicht. Es ist beim Telefon- und
    > Schienennetz deutlich geworden, dass staatliche Behörden kein Interesse an
    > raschem Ausbau haben. Heute noch ist im Schienennetz marode Technik aus dem
    > 19. Jhd im Einsatz.
    > Bei einer staatlichen Infrastruktur müssen auch zwangsweise alle gleich
    > behandelt werden. Das heißt neue Technologien werden erst eingeführt, wenn
    > die gesamte Bevölkerung damit versorgt werden kann.
    >
    > Die Idee an sich ist zwar nicht verkehrt, aber die Erfahrung lehrt uns da
    > etwas anderes. Genauso wie ein Unternehmen mit Monopol uns nicht
    > weiterhilft. Es ist ein Wettkampf zwischen mehreren Unternehmen notwendig.

    Und warum veranlasst man diese Behörde dann nicht einfach, technologisch so weit auszubauen wie momentan möglich ist jeweils? Dafür könnte man doch eine Kommission abstellen, die das dann ausarbeitet und Pläne vorgibt für den Ausbau des Netzes.

    Wettkampf schön und gut, aber das Netz sollte eben nicht wie jetzt mit Vectoring der Telekom, von einem Monopolisten privatisiert sein. Es sollte in Staatshand sein. Ich rede nur vom Netz selbst, nicht vom Zugang zu diesem. Der Zugang sollte jedem natürlich offen stehen. Wettbewerb gäbe es ja unter den Providern immernoch. Und das technisch mögliche würde ausgebaut. Nur es gäbe eben nur ein Netz und das deutschlandweit. Kein Hickhack mehr und auch kein Aussperren anderer durch sowas wie Vectoring mehr.

  10. Re: Bessere Idee

    Autor: Anonymer Nutzer 21.05.15 - 12:32

    plutoniumsulfat schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es kommt doch auf die Frequenz der Erneuerung an. Du musst nicht alle 40
    > Jahre sämtliche Schienen austauschen, Telefonkabel schon eher.
    >
    > Warum sollte man mit der Einführung neuer Technologien warten? Man kann sie
    > auch so einführen wie jetzt schon.
    >
    > Was daran gut ist: Man spart den Overhead, dass alles doppelt und dreifach
    > verlegt und angeschlossen wird. Das kostet auch nicht wenig.

    Ganz genau! Und wenn das Netz vereint ist, dann gäbe es solche Monopolisten Ansätze wie jetzt mit Vectoring auch nicht. Dann wäre das Netz bei allen Kunden für jeden Provider frei. Alle wären gleichberechtigt und könnten Kunden angeln und zwar überall. Und das beste Angebot würde dann genommen. Wobei die Kunden frei zwischen günstiger und/oder besserer Service wählen könnten wie sie wollen. Da gäbe es immernoch Wettbewerb unter den Providern, nur halt keine Möglichkeit mehr die Konkurrenz auszustechen (wie es bei Vectoring jetzt momentan passiert).

  11. Re: Bessere Idee

    Autor: elf 21.05.15 - 12:52

    spantherix schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und warum veranlasst man diese Behörde dann nicht einfach, technologisch so
    > weit auszubauen wie momentan möglich ist jeweils? Dafür könnte man doch
    > eine Kommission abstellen, die das dann ausarbeitet und Pläne vorgibt für
    > den Ausbau des Netzes.

    Ja schön wär's schon. Nur ist und bleibt es trotzdem eine Behörde. Wenn bestimmte Ortsbereiche früher "upgegradet" werden als andere, dann gibt es ja wieder Streit.

    >
    > Wettkampf schön und gut, aber das Netz sollte eben nicht wie jetzt mit
    > Vectoring der Telekom, von einem Monopolisten privatisiert sein. Es sollte
    > in Staatshand sein. Ich rede nur vom Netz selbst, nicht vom Zugang zu
    > diesem. Der Zugang sollte jedem natürlich offen stehen. Wettbewerb gäbe es
    > ja unter den Providern immernoch. Und das technisch mögliche würde
    > ausgebaut. Nur es gäbe eben nur ein Netz und das deutschlandweit. Kein
    > Hickhack mehr und auch kein Aussperren anderer durch sowas wie Vectoring
    > mehr.

    Vectoring:
    Abgesehen von ein paar Anschlussgebieten, an denen sich lokale Versorger Rosinen gepickt haben. Überall sonst wo die Telekom jetzt massiv in Vectoring investiert haben andere Anbieter es jahrelang versäumt, alternative Angebote zu installieren. Die Kupferdoppelader lässt sich nunmal nicht mehr anders besser ausnutzen.
    Und die Konkurrenz kann nach wie vor eine Leitung mieten - zwar nicht mehr die Kupferadern/Bitstream selbst, aber zum Durchleiten der Daten schon. Nichts anders forderst du ja bei der funkbasierten Infrastruktur.

  12. Re: Bessere Idee

    Autor: Anonymer Nutzer 21.05.15 - 12:59

    elf schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ja schön wär's schon. Nur ist und bleibt es trotzdem eine Behörde. Wenn
    > bestimmte Ortsbereiche früher "upgegradet" werden als andere, dann gibt es
    > ja wieder Streit.

    Das würde ja geplant und dann würde auch vorgelegt werden müssen warum es nach diesem Plan geht. Er müsste also logisch begründet sein und die Behörde müsste sich der Kommission fügen und dürfte kein Mitspracherecht haben. Die Kommission müsste unabhängig von dieser Behörde stehen und schauen wo der größte Ausbaubedarf besteht und immer an den schwächsten Knoten ansetzen. Damit alle irgendwann möglichst gleich sind. Erst danach wieder eine Stufe höher. Aber zuvor alle unterversorgten erstmal auf das Niveau hoch der jetzigen Großstädtler.

    > Vectoring:
    > Abgesehen von ein paar Anschlussgebieten, an denen sich lokale Versorger
    > Rosinen gepickt haben. Überall sonst wo die Telekom jetzt massiv in
    > Vectoring investiert haben andere Anbieter es jahrelang versäumt,
    > alternative Angebote zu installieren. Die Kupferdoppelader lässt sich
    > nunmal nicht mehr anders besser ausnutzen.

    Ja andere Provider verdienen ja auch weniger und besitzen kein Netz. Wieso sollten sie also ausbauen bzw. dies überhaupt können? Haben sie überhaupt die Mittel dafür bei ihren Kampfpreisen? Also wirklich...

    > Und die Konkurrenz kann nach wie vor eine Leitung mieten - zwar nicht mehr
    > die Kupferadern/Bitstream selbst, aber zum Durchleiten der Daten schon.
    > Nichts anders forderst du ja bei der funkbasierten Infrastruktur.

    Das wäre dann ja okay :) Aber wieso meckern andere Provider dann über Vectoring? Es sollte doch wenn sie sich weiter einbuchen können auch für sie Vorteile bieten? Oder wo ist da nun wirklich der Haken. Verschweigst du hier etwas? :)

  13. Re: Bessere Idee

    Autor: PiranhA 21.05.15 - 13:31

    Der Punkt ist eben, dass die Mühlen beim Staat deutlich langsamer mahlen. Bis man da einen Konsens gefunden hat, die Finanzierung steht und alle an einem Strang ziehen, ist die Technologie schon wieder veraltet. Der ganze Prozess startet natürlich auch erst, wenn die Technologie sich in anderen Bereichen bewährt hat und der Bedarf nachweislich da ist.
    Bezüglich sukzessiven Ausbau gibt es halt immer ein paar Spezialisten, die sich stur stellen. Nach dem Motto, warum soll ich den Ausbau in anderen Teilen der Republik mit meinen Steuergeldern finanzieren, wenn das bei mir nicht gemacht wird. Und alle vier Jahre ändert die Politik dann ihren Kurs. Damit kann man schlecht planen.
    Theoretisch wäre die Idee klasse, aber mir fehlt dazu der Optimismus. Sobald es um Steuergelder geht, wird es immer ganz schnell kompliziert.
    Ich wäre halt eher dafür stärkere Vorgaben für die Anbieter zu machen. Wie zB eine Mindestbandbreite zu einem festen Preis.

  14. Re: Bessere Idee

    Autor: elf 21.05.15 - 13:53

    spantherix schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > elf schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > > Vectoring:
    > > Abgesehen von ein paar Anschlussgebieten, an denen sich lokale Versorger
    > > Rosinen gepickt haben. Überall sonst wo die Telekom jetzt massiv in
    > > Vectoring investiert haben andere Anbieter es jahrelang versäumt,
    > > alternative Angebote zu installieren. Die Kupferdoppelader lässt sich
    > > nunmal nicht mehr anders besser ausnutzen.
    >
    > Ja andere Provider verdienen ja auch weniger und besitzen kein Netz. Wieso
    > sollten sie also ausbauen bzw. dies überhaupt können?

    Wie bitte? Jeder hackt auf der Telekom rum, dass diese veraltete Technik (Kupfer) immer weiter auslutschen, aber im Gegenzug gibt es keinen anderen, der etwas dagegen tut? Schizophrene Welt.

    > Haben sie überhaupt
    > die Mittel dafür bei ihren Kampfpreisen? Also wirklich...

    Das ist aber dann nicht das Problem der Telekom, wenn die anderen wegen Kampfpreisen keine MIttel zum Ausbau haben. Die Konkurrenz hat doch das Dumping angezettelt.

    >
    > > Und die Konkurrenz kann nach wie vor eine Leitung mieten - zwar nicht mehr
    > > die Kupferadern/Bitstream selbst, aber zum Durchleiten der Daten schon.
    > > Nichts anders forderst du ja bei der funkbasierten Infrastruktur.
    >
    > Das wäre dann ja okay :) Aber wieso meckern andere Provider dann über
    > Vectoring? Es sollte doch wenn sie sich weiter einbuchen können auch für
    > sie Vorteile bieten?

    Das Problem bei Vectoring ist, dass die Konkurrenz dann auf NOCH mehr Vorleistung der Telekom zurückgreifen MUSS und die Telekom die Leistung auch teurer weitervermieten darf als den Bitstreamzugang.

    > Oder wo ist da nun wirklich der Haken. Verschweigst du
    > hier etwas? :)

    Nicht dass ich wüsste. Tatsächlich kann die Konkurrenz ja auch Vectoring ausbauen - zum Nachteil der Telekom. Wie gesagt jammern halt alle, dass veraltete Technik damit noch länger überlebt anstatt in neue Technik zu investieren, was ich auch ein Stück weit verstehe: Je mehr Bandbreite ich über meine veraltete Leitung bekomme, umso geringer ist mein Bedürfnis, zu teureren Investitionen z.B. Glasfaser beizutragen.

    Bei all der Diskussion um Vectoring darfst du mich aber nicht falsch verstehen. Ich bin selbst der Meinung, dass der Verkauf der Infrastruktur (Letzte Meile) eine Fehlentscheidung war, es muss in Staatshand verbleiben, genauso Wasser, Gas- und Stromleitungen, Straßen und Schienen. Es macht keinen Sinn, dieselbe Infrastruktur mehrfach parallel von verschiedenen Anbietern aufzubauen. Das ist volkswirtschaftlicher Unsinn. Und Monopolisten haben nur im Sinn, ihre Gewinne zu Maximieren bzw. falls Verluste anfallen, diese zu sozialisieren - weil die Gewinne ja schon unwiederbringlich abgeschöpft sind. Bei jeder Privatisierung von Infrastruktur ist bisher immer ein abgewirtschafteter Scherbenhaufen an den Staat zurückgefallen (bekanntestes Beispiel dürfte die Bahn in England sein).

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