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Wie soll das gehen?

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  1. Wie soll das gehen?

    Autor: Dedl 09.09.15 - 08:03

    Sorry, ich habe immer noch nicht verstanden, wie darüber solche Rechnungsbeträge erzeugt werden können..
    Man ist im Paket 300, Kontostand 7,98, automatische Aufladung (um wieviel eigentlich?) unter 5 Euro.
    D.h. doch, ich verballer jetzt 2,99¤ mit "teurem" Internet (oder was auch immer) und lande bei 4,99¤.
    Jetzt sollte doch eigentlich die automatische Aufladung ziehen, meine Kontostand bewegt sich wieder über die 7,99 Grenze und das nächste Paket 300 wird gebucht.

    Wo ist da mein Denkfehler?



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 09.09.15 08:10 durch Dedl.

  2. Re: Wie soll das gehen?

    Autor: Slapshot 09.09.15 - 08:35

    Soweit ich das verstanden haben, wird die automatische Verlängerung deaktiviert, sobald einmal nicht verlängert werden konnte. Sprich, das Paket ist ein Abo, das nur so lange verlängert wird, bis es der Kunde selbst deaktiviert oder eine Verlängerung nicht möglich ist.
    Danach muss der Kunde das Paket erst wieder explizit buchen.

    In diesem Fall würde das Guthaben also durch die automatische Aufladung wieder über 7,99¤ steigen, aber das Paket wird eben NICHT automatisch wieder gebucht und es wird immer weiter der Basistarif genutzt, das Guthaben fällt wieder unter 5¤, es wird neu aufgeladen, etc.

    Dadurch kommen dann die großen Beträge zustande, da das Paket einmal durch fehlendes Guthaben komplett deaktiviert und nicht einfach pausiert wurde.

  3. Re: Wie soll das gehen?

    Autor: Dedl 09.09.15 - 09:03

    Na, wenn es tatsächlich so ist, wäre das aber vom Anbieter wirklich leicht zu lösen.
    Im Sinne der Kundenfreundlichkeit sollte dann also bei wieder vorhandenem Guthaben einfach das Paket erneut gebucht werden. Wird ja auch automatisch verlängert, wenn noch Kohle vorhanden ist.

  4. Re: Wie soll das gehen?

    Autor: Oktavian 09.09.15 - 11:11

    > Im Sinne der Kundenfreundlichkeit sollte dann also bei wieder vorhandenem
    > Guthaben einfach das Paket erneut gebucht werden. Wird ja auch automatisch
    > verlängert, wenn noch Kohle vorhanden ist.

    Du weißt doch, wie mans macht, macht man es falsch. Nehmen wir mal an, Aldi macht das wie von Dir vorgeschlagen. Dann beschweren sich die Verbraucherschützer darüber auch wieder. Ein Kunde, dessen Guthaben leer ist, dessen Karte also gesperrt ist, kann die Option nicht dauerhaft deaktivieren (Karte ist ja gesperrt). Wenn er jetzt also 10 Euro aufläd, sind sofort 8 weg für eine Option, die er gar nicht mehr will. Skandal.

    Und selbst wenn er sie doch trotz gesperrter Karte deaktivieren kann, dann weiß er das nicht, weil der Provider ihm keinen Kundenberater vorbei geschickt hat, der ihn ans Händchen nimmt.

    Das gewählte Verfahren ist eindeutig, und in der SMS, die auf die Deaktivierung hinweißt, steht das auch deutlich so drin. Zudem ist das Verfahren konform mit dem Vorgehen bei Einzugsermächtigungen einer Bank. Wenn da das Geld nicht abgebucht werden kann, darf der Einzieher es auch nicht ein paar Tage später nochmal probieren. Der Kunde muss aktiv werden.

  5. Re: Wie soll das gehen?

    Autor: Dedl 09.09.15 - 11:56

    Wie kommst du jetzt auf die gesperrte Karte?
    Da ist nix gesperrt, der Kunde kommt auch ohne Probleme noch in sein AldiTalk (und könnte also auch sein Paket deaktiveren)
    Und du darfst nicht vergessen, es geht sowieso um Kunden, die automatische Aufladung gewählt haben, das tun keine Kunden die alle Nase lang Pakete kündigen wollen!
    Die Variante die ich genannt habe, wäre immer noch die einfachste und ohne Probleme für den Provider umsetzbar.

  6. Re: Wie soll das gehen?

    Autor: plutoniumsulfat 09.09.15 - 13:34

    Die einfachste ist immer noch die aktuelle.

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