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Immer das Argument Netztneutralität

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  1. Immer das Argument Netztneutralität

    Autor: De_morsche 27.11.18 - 17:45

    Hier wird ein gutes Feature eines Vertrages grundlos schlecht gemacht.
    Das EU Roaming betrifft nicht die Masse der Nutzer.
    Und da es kommuniziert wird, das es im Ausland nicht gilt, find ich es auch ok.
    Und im StreamOn sind die wichtigsten, meist genutzten Dienste enthalten.
    Den Rest muss man halt über sein inkl. Volumen regeln.
    Wer das nicht kann, muss zalt mehr zahlen oder sein Nutzerverhalten überdenken.

  2. Re: Immer das Argument Netztneutralität

    Autor: Anonymer Nutzer 27.11.18 - 18:21

    Nun, es gibt diverse vergleichbare Zero-Rating Angebot in anderen EU Ländern. All diesen Angeboten ist gemein, dass sie 1. nicht gedrosselt werden und 2. auch im EU Ausland gelten (zumindest gedeckelt über die Regelung der angemessenen Nutzung gemäß EU Roamingverordnung). Das ist alles, was die BNetzA fordert, und ich denke, das sollte auch in Deutschland möglich sein, zumal wir bei einer der schlechtesten Netzabdeckung der ganzen EU mit die allerhöchsten Preise zahlen. Unsere Inlandspreise pro GB sind ein Vielfaches dessen, was die EU im Roaming als Obergrenzen festsetzt (ab 2019: ca. 4 Euro / GB). Irgendwas läuft hier falsch, und ich denke nicht, dass man für die hiesige Preisstruktur bzw. der im internationalen Vergleich sehr schlechten Netzinfrastruktur allzu viel Verständnis aufbringen muss.

    Eine mögliche Theorie ist: Man hat bewusst ein Produkt aufgesetzt, welches wissentlich gegen EU Verordnungen verstößt, aber durch die Dauer des Verfahrens bzw. die Möglichkeiten der weiteren Verzögerung plante man, eine Realität zu schaffen, die im Nachhinein nur schwer rückgängig gemacht werden kann. Dass die Telekom jetzt alle Ernstes den schwarzen Peter der BNetzA zuschiebt (“Sorry liebe Kunden, wir würden diese erfolgreiche Produkt gerne weiter anbieten, aber die BNetzA lässt uns nicht”), könnte man durchaus auch als ziemlich dreist beurteilen. Aber das ist, wie gesagt, nur eine Theorie.

    Es trifft ja nicht die nur die Telekom: Vodafones Pass-Angebote leiden ja unter den selben fragwürdigen Einschränkungen, und von O2 will ich gar nicht reden.

    Insgesamt bleibt nur zu hoffen, dass die BNetzA standfest genug ist, Recht und Gesetzt auch gegen diese Großkonzerne durchzusetzen. Das ist ja nicht unbedingt immer sicher, wie die Vergangenheit zeigte.

    Der Druck auf die deutschen Provider wird immer größer. Dass unsere Preise viel zu teuer und die Leistung in allen drei Netzen sehr unterdurchschnittlich sind, wird immer mehr in den Medien und auch in der Politik thematisiert. Wenn Telekom und Vodafone jetzt ihre Zero-Rating Angebote tatsächlich ersatzlos streichen würden, wäre der Aufschrei wahrscheinlich groß. Ich denke daher nicht, dass man ersatzlos streichen wird. Vielmehr glaube ich, dass die Anbieter dem Druck nachgeben werden und die Produkte rechtskonform machen werden oder die angebotenen Datenvolumina auf ein zeitgemäßeres Niveau heben. Die Kunden würden ziemlich sicher profitieren.



    5 mal bearbeitet, zuletzt am 27.11.18 18:38 durch G-Tech.

  3. Re: Immer das Argument Netztneutralität

    Autor: Mixermachine 27.11.18 - 18:24

    Auch dich schützt die Netzneutralität.
    Irgendwann kommen wir bei Verträgen an, die eben kaum für etwas anderes als eben für ein paar Dienste genutzt werden können.

    In Deutschland sind wir einfach schon mit zu vielen beschissenen (entschuldigt, aber so ist es) Verträgen beworfen worden, dass wir jetzt nach jedem Strohhalm greifen um etwas mehr über die Leitung zu bekommen.

    In Frankreich bekommt man im Laden eine Prepaidkarte mit 100GB/30 Tage für 19,99 Euro.
    Wenn man mit der nach Spanien fährt hat man *nur* noch 25GB zum surfen.
    -> https://herman-unterwegs.de/sim-karte-frankreich-prepaid-mobiles-internet/

    Ich will lieber 20GB Vollspeed anstatt einem beschnittenen Tarif.

    Getter und Setter testen in Java?
    Einfach automatisieren: https://github.com/Mixermachine/base-test

  4. Re: Immer das Argument Netztneutralität

    Autor: bplhkp 27.11.18 - 19:18

    De_morsche schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Das EU Roaming betrifft nicht die Masse der Nutzer.

    Das EU-Roaming ist aber eine gesetzliche Vorgabe in der EU. Das kann nicht Bilateral zwischen Telekom und Kunde ausgehebelt werden. Das ist genauso illegal wie der Verkauf von Crack.

    Wenn das EU-Roaming nicht die Masse der Nutzer betrifft, ist es auch kein Problem. Dann sind die Kosten für die Telekom einfach egal und es gibt kein Argument es einzuschränken.

  5. Re: Immer das Argument Netztneutralität

    Autor: RipClaw 27.11.18 - 19:27

    De_morsche schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Hier wird ein gutes Feature eines Vertrages grundlos schlecht gemacht.

    Welches Feature ? Das der Verkehr gedrosselt wird ? Das ist das worum es geht.

    Das Zero Rating selbst ist durch die EU Verordung zur Netzneutralität gedeckt und wird nicht angemeckert. Wenn die Telekom die Drosselung von Videos abstellt kann sie Zero Rating machen bis der Arzt kommt.

    > Das EU Roaming betrifft nicht die Masse der Nutzer.

    Das ist Teil der EU Roaming Verordnung und hat nichts mit Netzneutralität zu tun.
    Zudem kann die Telekom auch eine Fair Use Klausel einführen. Dann gibt es im Ausland nicht unbegrenzt Streaming aber ein paar GB gibt es auf das Datenvolumen drauf.

    Vielleicht mal eine Sachen zum Nachdenken:

    Die Mobilfunkprovider begründen die kleinen Inklusivvolumen immer damit das die Infrastruktur keine echten Flatrates aushalten würde aber mit StreamOn liefern sie doch genau das. Die Dienste über der meiste Traffic geht (Youtube, Netflix, Spotify) sind mit in StreamOn drinnen und die Infrastruktur hält es anscheinend aus.



    4 mal bearbeitet, zuletzt am 27.11.18 19:37 durch RipClaw.

  6. Re: Immer das Argument Netztneutralität

    Autor: Kondom 27.11.18 - 20:10

    Das Problem an "Angeboten" wie StreamOn ist, das kleine Dienste systematisch ausgeschlossen werden. Nur große Unternehmen wie Sotify und co können sich so einen Deal leisten. Sie werden damit bevorzugt behandelt, was gegen die Netzneutralität verstößt.

    Ja, die Bewerbung bei der Telekom um als Unternehmen bei StreamOn integriert zu werden ist *noch* kostenlos. Aber zum einen entscheidet am Ende die Telekom wer aufgenommen wird (oder das beste inoffizielle Angebot macht). Und zum anderen ist für kleine Unternehmen unmöglich *alle* Proivder und Reseller weltweit im Auge zu behalten um sich bei *allen* für die Zero-Rating Angebote zu bewerben zu können. Das schaffen nunmal nur große Unternehmen.


    Das Angebot ist von vorn bis hinten unfair gegenüber kl einen Anbietern. Als Zugangsanbieter sollte die Telekom nicht solche Macht haben dürfen um bestimme Anbieter bevorzugt behandeln.

    Genau darum geht es beim Thema Netzneutralität. Alle Inhalte, alle Dienste, alle Anbieter müssen vom Provider *neutral* behandelt werden.

  7. Re: Immer das Argument Netztneutralität

    Autor: ManuPhennic 27.11.18 - 20:14

    Vor allem war es doch eine zubuchbare Option und nicht mal per default aktiviert. Wenn man sich bewusst dafür entscheidet und jeder Zeit innerhalb von Sekunden deaktivieren kann, sehe ich das Problem nicht. Anders würde ich es sehen wenn es vertraglich auf „zwang“ dazugehören würde und man keine andere Wahl als Telekomkunde hätte

  8. Re: Immer das Argument Netztneutralität

    Autor: mogel.de 27.11.18 - 20:58

    >Wer das nicht kann, muss zalt mehr zahlen oder sein Nutzerverhalten überdenken.

    Nein. Andersherum. Wer nicht damit klarkommt, dass die Kunden nicht das Angebot nutzen was man Ihnen anbietet ("Sie nutzen kein Spotify für ihre Musik? Pech gehabt! Das kommt auf den Trafficcounter!"), muss das Angebot anpassen oder Pleite gehen. Pleite geht die Telekom nicht, da teils staatlich. Und weil staatlicher Anbieter, wird eben mit (Staats-)Gewalt geregelt was gemacht wird.

    Und ganz davon abgesehen: Du nennt es ein gutes Feature?
    Fakt ist: Das Feature ist ein normaler Internetzugang mit einer Drosselung. Du findest explizit die Drosselung gut. Verstehste? Normale Geschwindigkeit sollte normal sein, daher das Wort "normal" dabei. Das Drosseln von Nichttelekompartnern ist das Feature welches hier beworben wird! Man braucht einen Dolmetscher ;)
    Bitte realisier(t) das.

    Hier geht es nicht darum manche Leute (mit "Leute" meine ich Firmen, welche bei StreamOn an Bord sind, und ebenfalls auch deren Kunden) zu entdrosseln, es geht darum alle bis auf einen kleinen Zirkel zu drosseln.

    Und was ist an einer Drossel so toll? Sag jetzt nicht zu arbeitest bei Spotify Deutschland... ^^

    Als Eplus und O2 fusionierten, hatte man für paar Monate tollen Empfang hier. Da konnten O2ler und Eplusler in den jeweils anderen Netzen roamen. Dann wurden die Eplusantennen wegrationalisiert und der Empfang ist schlechter als zuvor, weil alle Eplus und O2 Leute nun im O2 Netz allein rumeiern müssen. Das ist der Schlag Firma mit der wir es hier zu tun haben. Klar, andere Firma, aber die sind alle gleich im Management, die wahren Unterschiede sind lediglich die Geldquellen. Auch die verbaute HW der Provider ist meist die Gleiche.

    Denen muss man ständig auf die Finger hauen. Wenn wegen profitorientierten Aktionärsversammlungen ("Wir müssen sparen! Baut ab was geht!") bei Telefonica Netze so überlastet werden können, sodass Leute sterben könnten weil Notrufe nicht mehr abgesetzt werden können, muss reguliert werden. Das geht so nicht weiter, wie wir das derzeit handhaben. Diese Behörde macht meiner Meinung nach noch viel zu wenig. Den Vorstoß, Roaming im Inland als eine mögliche Lösung bei 5G zu betrachten, begrüße ich ebenfalls.

    Mobilfunkempfang ist, zumindest so wie wir es derzeit wieder haben, die Hölle hierzulande. Denn von 'Schlecht' kamen wir zu einem Punkt 'Gut', nur um wieder zurück zu 'Schlecht', ja sogar 'Schlechter' zu gehen. Mit der eSIM-Hysterie wird das noch schlimmer werden - Verträge sind nicht mal "so eben" wie eine Prepaid-SIM ausgetauscht. Da ist es an der Zeit, die Knüppel rauszuholen und für die Einhaltung der richtigen, wichtigen und unvermeidbaren Regeln zu sorgen. Insbesondere bei der Telekom.
    Bei deren Aktionärsversammlungen wird es auch nicht heißen "Och Leute, wie schaffen wir es die Welt zu revolutionieren und Hippievisionen mit StreamOn zu verteilen?". Da heißt es "Wie steigern wir den Umsatz und den Profit? Ah! Ich habs! Dieses Netflix ist doch cool derzeit, oder?" etc.

    Ich hoffe, dass StreamOn komplett verschwindet.

    Und ich hoffe ebenfalls, dass ihr, die deutschsprachigen Leser, wisst, dass der Begriff Netzneutralität von uns hier in DE nicht so viel mit der "Netzneutralität" dort drüben in den USA zu tun hat. Dort ging es bei deren argumentativen Schlammschlacht nämlich nicht nur um die Priorisierung von Traffic, sondern auch um eine Veränderung um die Besitzrechte der Leitungen. Weiß nicht genau was da noch drinsteckte in deren Gesetzesänderung bei den Amis, ich bin kein US-Amerikaner und werde es vermutlich auch nie sein.
    Bei unserer Netzneutralität geht es darum, dass alle Datenpakete vom ISP gleich behandelt werden müssen (sozusagen Anti-StreamOn-zwang per Gesetz. LOL!). Also lasst euch nicht von englischsprachigen YouTubevideos oder Websites irgendeinen Bären aufbinden! Amerikaner hatten da offenbar mal wieder die Wahl zwischen Pest und Cholera, dass ist hier aber nicht so.
    Es geht immer ums Geld! Nicht um irgendeinen Gesetzestext oder irgendwelche "Messages die man aussenden möchte" oder "Zeichen die man setzen möchte". Hier geht's nur um Aktienpapiere, $ und ¤. Zuerst kommt das Geld, dann kommen die Gesetze. Das ist einfache Lebenserfahrung.

  9. Re: Immer das Argument Netztneutralität

    Autor: Richard Wahner 27.11.18 - 21:31

    De_morsche schrieb:

    > Hier wird ein gutes Feature eines Vertrages grundlos schlecht gemacht.

    Grundlos sicher nicht. Eine andere Möglichkeit, solche - wohlgemerkt: optionalen! - Angebote gesetzes- und verordnungskonform zu machen, bestünde darin, Gesetze und Verordnungen anzupassen. Das aber würde Jahre dauern und 1,5 mio. Nutzer entwickeln keinen politischen Druck. Drei mio. deutsche Quengler könnten aber - geht es nach Junckers - europaweit die Zeitumstellungen abschaffen.

    Europaweit haben sich zwar weniger als 1% an dieser Umfrage (nicht "Volksabstimmung") beteiligt, aber das ist dem der Korruption verdächtigen Fast-Rentner egal, er möchte eben Spuren hinterlassen, irgendetwas vollbringen, an das man sich erinnert.

    Du brauchst also einen einflussreichen Mann, um schnell eine Änderung zu bewirken. Mir fällt da keiner ein. Also wird eben abgeschafft, was "rechtswwidrig" ist, ohne darüber nachzudenken, dass die rechtliche Grundlage evtl. optimierungsbedürftig sein könnte. Schließlich geht es hier nicht um grundlegende Menschenrechte, sondern nnur um ein auf Smartphones optimiertes Angebot, an denen sich die (freiwilligen) Kunden, der Vermittler und die Inhaltsanbieter erfreuen könnten, ohne dass die Nicht-Nutzer dieses Angebots beeinträchtigt würden.

  10. Re: Immer das Argument Netztneutralität

    Autor: De_morsche 28.11.18 - 00:10

    Natürlich wäre es mir lieber unbegrenzt alles zu nutzen.
    Aber statt 80¤ für die full flat zahle ich hat 29¤
    Vor StreamOn hielt das wenn man wollte von 12 bis Mittag.
    Jetzt kann ich meine meistgenutzten Dienste ohne Limit nutzen.
    Ja, nicht in 4k 60fps usw.
    Aber auf dem Handy reicht es.
    Und so geht es den meisten Leuten die ich kenne.
    Klar bezahlt man in Deutschland am meisten.
    Aber der Markt gibt den Preis wohl her.
    Ich würd auch lieber 30¤ für all inlk. zahlen.
    Aber es bietet halt keiner an.
    Jetzt wird das StreamOn evtl gestrichen.
    Dann hat keiner was davon
    Ausser Recht.
    Deshalb werden die Tarife auch nicht billiger.
    Natürlich hat es die Telekom dann leicht es auf die Bundesnetzagentur zu schieben.
    Aber im Endeffekt leidet der normale Kunde der so mit seinem Inklusivvolumen jetzt locker hin kam.
    Eu Roaming ist ja generell gut.
    Wird aber wieder totreguliert.
    Ist meine Meinung.
    Die muss keiner teilen.

  11. Re: Immer das Argument Netztneutralität

    Autor: Anonymer Nutzer 28.11.18 - 11:55

    De_morsche schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    >
    > Ich würd auch lieber 30¤ für all inlk. zahlen.
    > Aber es bietet halt keiner an.
    >

    Und was denkst du warum das so ist? Solange die Netzbetreiber die Kunden mit fraglichen Produkten wie StreamOn abspeisen können und versuchen, den schwarzen Peter der BNetzA zuzuschieben, werden viele so denken wie du und es einfach hinnehmen. Damit hält man die Kunden ruhig und kassiert weiter ab. Denkst du, dass dies eine langfristige Lösung im Sinne der Kunden ist?
    Vielmehr ist zu erwarten, dass eine hart durchgreifende BNetzA dazu führt, dass etwas Bewegung in den deutschen Mobilfunkmarkt kommt. Es geht ja nicht nur um die Telekom. Bei Vodafone ist das zu StreamOn vergleichbare Produkt “Vodafone Pass” fester Vertragsbestandteil. Während also die Telekom unter Umständen rechtlich tatsächlich in der Lage sein könnte, StreamOn ersatzlos zu streichen (das werden wohl auch erst noch Gerichte klären müssen), kann das Vodafone ziemlich sicher nicht, ohne den Kunden ein Sonderkündigungsrecht einräumen zu müssen. Vodafone drosselt die Videoübertragung schon heute nicht, und die inkludierten Datenvolumina sind deutlich größer als bei der Telekom. Damit müsste Vodafone also nur das EU-Roaming nach Fair-Use für die Kunden zulassen, was sich auf die Kalkulation wahrscheinlich nicht sonderlich auswirken würde. Von daher ist anzunehmen, dass VF das Pass-Produkt nicht streicht, sondern entsprechend anpasst. Dann kommt aber auch die Telekom unter Zugzwang..

    Siehst du was ich meine? Das ist funktionierender Wettbewerb. Am Ende wird der Kunde davon profitieren.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 28.11.18 12:00 durch G-Tech.

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