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  5. › Netzneutralität: Telekom darf Auflagen…

Nicht nur die Telekommunikationsunternehmen...

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  1. Nicht nur die Telekommunikationsunternehmen...

    Autor: jones1024 20.10.17 - 14:58

    können mit winkeladvokatischen Tricks Regeln verbiegen. Endlich einmal könnte auch die Bundesnetzagentur punkten. Mal schauen was die Juristen auf den Gegenseite jetzt für ein Verbiegetanz aufführen, um bestimmten Datenverkehr doch noch anders als anderen behandeln zu können.

    Ring frei. Bing

  2. Re: Nicht nur die Telekommunikationsunternehmen...

    Autor: Schnurrbernd 20.10.17 - 15:28

    Wie oft eigentlich noch? StreamOn ist eine zubuchbare OPTION. Es verstößt in keinerlei Hinsicht gegen die Netzneutralität oder die neuen EU-Roaming-Richtlinien. Die Telekom "trickst" hier nicht, so wie du es darstellst.

  3. Re: Nicht nur die Telekommunikationsunternehmen...

    Autor: RipClaw 20.10.17 - 15:43

    Schnurrbernd schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wie oft eigentlich noch? StreamOn ist eine zubuchbare OPTION. Es verstößt
    > in keinerlei Hinsicht gegen die Netzneutralität oder die neuen
    > EU-Roaming-Richtlinien. Die Telekom "trickst" hier nicht, so wie du es
    > darstellst.

    Und noch ein Stream On Nutzer der einfach nur Angst hat das man ihm etwas wegnimmt.

    Die Bundesnetzagentur dürfte die Richtlinen, an der sie selber mitgearbeitet haben, besser versteht als jeder einzelne von uns.

    Da kannst du dich auf den Kopf stellen und mit den Ohren wackeln, es spielt keine Rolle.

    Die Entscheidung ist gefallen und die Telekom hat jetzt die Möglichkeit entweder die Mängel zu beheben, das Produkt einzustellen oder sie versuchen juristisch gegen die Entscheidung anzugehen. Vielleicht willst du ja dein geballtes juristisches Fachwissen der Telekom zur Verfügung stellen.

  4. Re: Nicht nur die Telekommunikationsunternehmen...

    Autor: non_existent 20.10.17 - 15:55

    Schnurrbernd schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wie oft eigentlich noch? StreamOn ist eine zubuchbare OPTION. Es verstößt
    > in keinerlei Hinsicht gegen die Netzneutralität oder die neuen
    > EU-Roaming-Richtlinien. Die Telekom "trickst" hier nicht, so wie du es
    > darstellst.

    Das spielt keine Rolle. Gewisse Pakete werden bevorzugt behandelt. Damit ist das ein Verstoß gegen die Netzneutralität - ALLE Pakete müssen gleich behandelt werden.

    Bitte komm jetzt nicht mit dem Argument, dass der IP-Header ein priority-Feld besitzt und damit gewisse Pakete (z.B. VoIP) ohnehin schon bevorzugt werden. Das hat technische Gründe, was völlig legitim ist. Eine zubuchbare Option ist kein technischer Grund.

  5. Re: Nicht nur die Telekommunikationsunternehmen...

    Autor: Voutare 20.10.17 - 16:12

    Schnurrbernd schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es verstößt in keinerlei Hinsicht gegen die Netzneutralität

    Schon hier sind nicht alle einig.
    Es verstoßt gegen manche Definition von Netzneutralität.

  6. Re: Nicht nur die Telekommunikationsunternehmen...

    Autor: Matty194 20.10.17 - 16:35

    non_existent schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Schnurrbernd schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Wie oft eigentlich noch? StreamOn ist eine zubuchbare OPTION. Es
    > verstößt
    > > in keinerlei Hinsicht gegen die Netzneutralität oder die neuen
    > > EU-Roaming-Richtlinien. Die Telekom "trickst" hier nicht, so wie du es
    > > darstellst.
    >
    > Das spielt keine Rolle. Gewisse Pakete werden bevorzugt behandelt. Damit
    > ist das ein Verstoß gegen die Netzneutralität - ALLE Pakete müssen gleich
    > behandelt werden.

    Das ist nicht der Aspekt an dem sich die Bundesnetzagentur stört.

  7. Re: Nicht nur die Telekommunikationsunternehmen...

    Autor: Coding4Money 20.10.17 - 17:27

    non_existent schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das spielt keine Rolle. Gewisse Pakete werden bevorzugt behandelt. Damit
    > ist das ein Verstoß gegen die Netzneutralität - ALLE Pakete müssen gleich
    > behandelt werden.

    Wo werden denn die Pakete unterschiedlich behandelt? Die Übertragung der Daten ist ja identisch, keines wird schneller oder langsamer versendet. Es geht hier ja nur um die Abrechnung der Daten, nicht um das Versenden der Pakete.

  8. Re: Nicht nur die Telekommunikationsunternehmen...

    Autor: Schnurrbernd 20.10.17 - 17:27

    RipClaw schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Schnurrbernd schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Wie oft eigentlich noch? StreamOn ist eine zubuchbare OPTION. Es
    > verstößt
    > > in keinerlei Hinsicht gegen die Netzneutralität oder die neuen
    > > EU-Roaming-Richtlinien. Die Telekom "trickst" hier nicht, so wie du es
    > > darstellst.
    >
    > Und noch ein Stream On Nutzer der einfach nur Angst hat das man ihm etwas
    > wegnimmt.

    Nein, ich bin kein Stream On-Nutzer.

    non_existent schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Schnurrbernd schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Wie oft eigentlich noch? StreamOn ist eine zubuchbare OPTION. Es
    > verstößt
    > > in keinerlei Hinsicht gegen die Netzneutralität oder die neuen
    > > EU-Roaming-Richtlinien. Die Telekom "trickst" hier nicht, so wie du es
    > > darstellst.
    >
    > Das spielt keine Rolle. Gewisse Pakete werden bevorzugt behandelt. Damit
    > ist das ein Verstoß gegen die Netzneutralität - ALLE Pakete müssen gleich
    > behandelt werden.

    Ich bin der Meinung, das es einen gewissen Spielraum geben sollte. Die Telekom nimmt keine Gebühren für die Aufnahme von Diensten in sein Stream On-Programm. Es ist somit kostenlos für Unternehmen aufgenommen zu werden. Die einzigen Kosten, die entstehen, sind die der Mitarbeiter, die einmalig die technischen Voraussetzungen schaffen müssen.

    Außerdem geht es hier in diesem Fall überhaupt nicht um die Gleichbehandlung von Paketen, sondern dass der Dienst in gleichem Ausmaß im EU-Ausland verfügbar sein soll. Was schlichtweg bescheuert ist. Es handelt sich hier um eine Option, wie all die anderen Optionen der anderen Providern, die im Land des Providers gültig ist.

  9. Re: Nicht nur die Telekommunikationsunternehmen...

    Autor: Anonymer Nutzer 20.10.17 - 17:28

    Es ist doch ausführlich berichtet worden, was die BNA im Kern monierte.

    Erstens die Tatsache, dass z. B. im Magenta L "standalone" Videostreaming in der Qualität netzseitig heruntergeregelt wird um Datenvolumen zu reduzieren, sobald Streamon gebucht wurde, diese Reduzierung der Bildqualität aber wieder gestoppt wird, sobald Streamon abgewählt wird und im Gegenzug das Datenvolumen wieder auf das vertragliche Inklusivvolumen angerechnet wird. Hier sieht man einen möglichen Verstoß gegen die Netzneutralität.

    Zweitens der Umstand, dass Streamon nur im Inland gilt und in jedem Falle das Datenvolumen im EU Ausland auf das Inklusivvolumen angerechnet wird. Hier sieht man einen Verstoß gegen die EU Regelungen zum Roaming.

    Ganz simpel. Simpel wird es hingegen für die Telekom nicht sein, darauf einzugehen, ohne Streamon wieder komplett abzuschaffen. Daher benötigt sie nun mehr Zeit, die Sache zu prüfen.

  10. Re: Nicht nur die Telekommunikationsunternehmen...

    Autor: Matty194 20.10.17 - 17:37

    ermic schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es ist doch ausführlich berichtet worden, was die BNA im Kern monierte.
    >
    > Erstens die Tatsache, dass z. B. im Magenta L "standalone" Videostreaming
    > in der Qualität netzseitig heruntergeregelt wird um Datenvolumen zu
    > reduzieren, sobald Streamon gebucht wurde, diese Reduzierung der
    > Bildqualität aber wieder gestoppt wird, sobald Streamon abgewählt wird und
    > im Gegenzug das Datenvolumen wieder auf das vertragliche Inklusivvolumen
    > angerechnet wird. Hier sieht man einen möglichen Verstoß gegen die
    > Netzneutralität.

    Das ist nicht korrekt. Sondern die Ungleichbehandlung von Audio und Video Streaming.

  11. Re: Nicht nur die Telekommunikationsunternehmen...

    Autor: Anonymer Nutzer 20.10.17 - 17:41

    Matty194 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ermic schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Es ist doch ausführlich berichtet worden, was die BNA im Kern monierte.
    > >
    > > Erstens die Tatsache, dass z. B. im Magenta L "standalone"
    > Videostreaming
    > > in der Qualität netzseitig heruntergeregelt wird um Datenvolumen zu
    > > reduzieren, sobald Streamon gebucht wurde, diese Reduzierung der
    > > Bildqualität aber wieder gestoppt wird, sobald Streamon abgewählt wird
    > und
    > > im Gegenzug das Datenvolumen wieder auf das vertragliche Inklusivvolumen
    > > angerechnet wird. Hier sieht man einen möglichen Verstoß gegen die
    > > Netzneutralität.
    >
    > Das ist nicht korrekt. Sondern die Ungleichbehandlung von Audio und Video
    > Streaming.


    Das ist nicht korrekt. Die BNA würde es genauso bemängelt, wenn die Telekom darauf reagiert indem nun auch Audioqualität bei Streamon netzseitig reduziert wird. Der Knackpunkt ist due Unvergleichbehandlung von Videostreaming unter Streamon ggü. Videostreaming ohne Streamon. Daher kann man aus dieser Gleichung das Thema Audiostream auch schlicht ausklammern, damit hat die BNA kein Beef, da sowohl mit wie auch ohne Streamon nicht netzseitig die Audioqualität verringert wird.

  12. Re: Nicht nur die Telekommunikationsunternehmen...

    Autor: RipClaw 20.10.17 - 17:45

    Coding4Money schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > non_existent schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Das spielt keine Rolle. Gewisse Pakete werden bevorzugt behandelt. Damit
    > > ist das ein Verstoß gegen die Netzneutralität - ALLE Pakete müssen
    > gleich
    > > behandelt werden.
    >
    > Wo werden denn die Pakete unterschiedlich behandelt? Die Übertragung der
    > Daten ist ja identisch, keines wird schneller oder langsamer versendet. Es
    > geht hier ja nur um die Abrechnung der Daten, nicht um das Versenden der
    > Pakete.

    Hier geht es um zwei verschiedene Punkte die bemängelt wurden.

    Die Bundesnetzagentur bemängelt zum einen das im Tarif L einige Pakete anders behandelt werden als andere Pakete. Genauer gesagt reduzieren sie das auf Video und Audio.

    Die Telekom bremst die Geschwindigkeit für Videostraming runter um zu erzwingen das die Videoanbieter mit geringerer Auflösung streamen. Die Anbieter machen das nicht von sich aus sondern markieren ihre Pakete nur so das die Telekom sie erkennen kann.

    Außerdem behält sich die Telekom das Recht vor das nochmal um einiges weiter runter zu drosseln wenn es in einer Funkzelle eng wird.

    Hätte die Telekom gesagt: Wir drosseln alle Pakete auf 2 Mbit/s runter aber dafür wird nichts mehr abgerechnet, dann hätte die Bundesnetzagentur in diesem Punkt nichts gesagt.

    Der zweite Punkt der bemängelt wurde betrifft das Zero Rating und ist vom ersten Punkt getrennt zu betrachten. Hier wurde eben bemängelt das die Pakete im Ausland angerechnet werden.

  13. Re: Nicht nur die Telekommunikationsunternehmen...

    Autor: Matty194 20.10.17 - 17:49

    ermic schrieb:
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    > Matty194 schrieb:
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    > > ermic schrieb:
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    > > > Es ist doch ausführlich berichtet worden, was die BNA im Kern monierte.
    >
    > > >
    > > > Erstens die Tatsache, dass z. B. im Magenta L "standalone"
    > > Videostreaming
    > > > in der Qualität netzseitig heruntergeregelt wird um Datenvolumen zu
    > > > reduzieren, sobald Streamon gebucht wurde, diese Reduzierung der
    > > > Bildqualität aber wieder gestoppt wird, sobald Streamon abgewählt wird
    > > und
    > > > im Gegenzug das Datenvolumen wieder auf das vertragliche
    > Inklusivvolumen
    > > > angerechnet wird. Hier sieht man einen möglichen Verstoß gegen die
    > > > Netzneutralität.
    > >
    > > Das ist nicht korrekt. Sondern die Ungleichbehandlung von Audio und
    > Video
    > > Streaming.
    >
    > Das ist nicht korrekt. Die BNA würde es genauso bemängelt, wenn die Telekom
    > darauf reagiert indem nun auch Audioqualität bei Streamon netzseitig
    > reduziert wird. Der Knackpunkt ist due Unvergleichbehandlung von
    > Videostreaming unter Streamon ggü. Videostreaming ohne Streamon. Daher kann
    > man aus dieser Gleichung das Thema Audiostream auch schlicht ausklammern,
    > damit hat die BNA kein Beef, da sowohl mit wie auch ohne Streamon nicht
    > netzseitig die Audioqualität verringert wird.

    Alle Quellen die ich zum Urteil finden können widerlegen deine These. Dort wird stets die Ungleichbehandlung von Audio und Videostreaming moniert. Würde auch Audiostreaming begrenzt wäre die Bundesnetzagentur damit auch zufrieden.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 20.10.17 17:50 durch Matty194.

  14. Re: Nicht nur die Telekommunikationsunternehmen...

    Autor: RipClaw 20.10.17 - 18:00

    Schnurrbernd schrieb:
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    > RipClaw schrieb:
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    > > Schnurrbernd schrieb:
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    > > > Wie oft eigentlich noch? StreamOn ist eine zubuchbare OPTION. Es
    > > verstößt
    > > > in keinerlei Hinsicht gegen die Netzneutralität oder die neuen
    > > > EU-Roaming-Richtlinien. Die Telekom "trickst" hier nicht, so wie du es
    > > > darstellst.
    > >
    > > Und noch ein Stream On Nutzer der einfach nur Angst hat das man ihm
    > etwas
    > > wegnimmt.
    >
    > Nein, ich bin kein Stream On-Nutzer.

    Überzeugt mich nicht. Dazu argumentierst du zu sehr mit "ach ist doch alles nicht so schlimm" Rhetorik.

    > non_existent schrieb:
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    > > Schnurrbernd schrieb:
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    > > > Wie oft eigentlich noch? StreamOn ist eine zubuchbare OPTION. Es
    > > verstößt
    > > > in keinerlei Hinsicht gegen die Netzneutralität oder die neuen
    > > > EU-Roaming-Richtlinien. Die Telekom "trickst" hier nicht, so wie du es
    > > > darstellst.
    > >
    > > Das spielt keine Rolle. Gewisse Pakete werden bevorzugt behandelt. Damit
    > > ist das ein Verstoß gegen die Netzneutralität - ALLE Pakete müssen
    > gleich
    > > behandelt werden.
    >
    > Ich bin der Meinung, das es einen gewissen Spielraum geben sollte. Die
    > Telekom nimmt keine Gebühren für die Aufnahme von Diensten in sein Stream
    > On-Programm. Es ist somit kostenlos für Unternehmen aufgenommen zu werden.
    > Die einzigen Kosten, die entstehen, sind die der Mitarbeiter, die einmalig
    > die technischen Voraussetzungen schaffen müssen.
    >
    > Außerdem geht es hier in diesem Fall überhaupt nicht um die
    > Gleichbehandlung von Paketen, sondern dass der Dienst in gleichem Ausmaß im
    > EU-Ausland verfügbar sein soll. Was schlichtweg bescheuert ist. Es handelt
    > sich hier um eine Option, wie all die anderen Optionen der anderen
    > Providern, die im Land des Providers gültig ist.

    Es geht um beides. Lies nochmal die Stellungnahme der Bundesnetzagentur. Die bemängeln zwei Dinge. Zum einen bemängeln die das Pakete ungleich behandelt werden und sie bemängelt das der Dient vom Roaming ausgenommen wurde.

    Und das was die Telekom da macht ist Salamitaktik. Die zweite Stufe sieht man schon bei Vodafone. Da kostet das ganze Geld. In der dritten Stufe werden dann auch noch die Anbieter zu Kasse gebeten.

    Das ganze dient nur dazu sowohl die Kunden als auch die Anbieter in eine Abhängigkeit zu drängen. Die Kunden nutzen die Dienste die bei Stream On dabei sind und wollen nicht wechseln da der Traffic woanders angerechnet wird und die Anbieter haben so viele Kunden die Stream On nutzen das sie es sich überlegen die Partnerschaft mit der Telekom aufzukündigen. Und die Telekom selbst spiel den Torwächter der bestimmt wer bei ihnen aufgenommen wird oder nicht.

    Und nebenbei machen sie Leute wie dich glauben das man das mit der Netzneutralität bleiben lassen sollte da es ja so "tolle" Angebote verhindert. Glaub mir, in einer Welt ohne Netzneutralität willst du nicht leben, da sich das was du jetzt noch in Regenbogenfarben siehst sich ganz schnell gegen dich wenden kann.

  15. Re: Nicht nur die Telekommunikationsunternehmen...

    Autor: Anonymer Nutzer 20.10.17 - 18:06

    Matty194 schrieb:
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    > ermic schrieb:
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    > > > > Es ist doch ausführlich berichtet worden, was die BNA im Kern
    > monierte.
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    > > > >
    > > > > Erstens die Tatsache, dass z. B. im Magenta L "standalone"
    > > > Videostreaming
    > > > > in der Qualität netzseitig heruntergeregelt wird um Datenvolumen zu
    > > > > reduzieren, sobald Streamon gebucht wurde, diese Reduzierung der
    > > > > Bildqualität aber wieder gestoppt wird, sobald Streamon abgewählt
    > wird
    > > > und
    > > > > im Gegenzug das Datenvolumen wieder auf das vertragliche
    > > Inklusivvolumen
    > > > > angerechnet wird. Hier sieht man einen möglichen Verstoß gegen die
    > > > > Netzneutralität.
    > > >
    > > > Das ist nicht korrekt. Sondern die Ungleichbehandlung von Audio und
    > > Video
    > > > Streaming.
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    > >
    > > Das ist nicht korrekt. Die BNA würde es genauso bemängelt, wenn die
    > Telekom
    > > darauf reagiert indem nun auch Audioqualität bei Streamon netzseitig
    > > reduziert wird. Der Knackpunkt ist due Unvergleichbehandlung von
    > > Videostreaming unter Streamon ggü. Videostreaming ohne Streamon. Daher
    > kann
    > > man aus dieser Gleichung das Thema Audiostream auch schlicht
    > ausklammern,
    > > damit hat die BNA kein Beef, da sowohl mit wie auch ohne Streamon nicht
    > > netzseitig die Audioqualität verringert wird.
    >
    > Alle Quellen die ich zum Urteil finden können widerlegen deine These. Dort
    > wird stets die Ungleichbehandlung von Audio und Videostreaming moniert.
    > Würde auch Audiostreaming begrenzt wäre die Bundesnetzagentur damit auch
    > zufrieden.


    Von welchem "Urteil" sprichst du überhaupt? Die BNA ist kein Gericht, sondern eine Behörde.

    Du hast nicht wirklich gelesen, was ich geschrieben habe. Ich weiss, dass Presseberichte von der Ungleichbehandlung von Audio und Video schrieben. Das ist aber schlicht falsch. Der Bescheid der BNA an die Telekom ist ohnehin nicht öffentlich geworden, daher kann man nur spekulieren, was genau dort bemängelt wird. Es kommt aber nicht auf das Verhältnis Audio- zu Videostreaming an, da - wie ich bereits schrieb - die BNA gleich die nächste Rüge an die Telekom schicken würde, wenn als Reaktion darauf nun sowohl Audio- wie auch Videostreaming bei Streamon heruntergeregelt werden würde, ohne Streamon aber nicht. Damit wäre zwar Audio- und Video unter Streamon gleich behandelt, aber trotzdem unterschiedlich zu Audio und Video ohne Streamon, was genauso unzulässig ist.

    Daher, wie ich es formulierte, kann man Audio auch einfach aus der Gleich nehmen. Die Telekom muss die Reduzierung der Videoqualität bei Streamon unterlassen und Video genauso voll übertragen, wie ohne Streamon, unter Anrechnung auf das Inklusivvolumen. Dann ist dieser Punkt ausgeräumt und die Netzneutralität gewahrt. Bezüglich Netzneutralität war dies nämlich alles, was die BNA rügte, soweit das nach außen gedrungen ist.

    Bleibt noch das Thema EU Roaming, das dürfte eine harte Nuss werden. Die Telekom wäre in kürzester Zeit ruiniert, wenn die Deutschen jetzt anfangen auf Reisen im EU Ausland Netflix und Co. zu streamen und für jedes GB einige Euro an die ausländischen Provider im Ausgleich zu zahlen wäre. Da wären die Ausgaben schnell höher als die Einnahmen im Mobilfunk. Das geht so also nicht. Und wenn der Telekom dazu nichts einfällt, dann muss Streamon alleine deswegen wieder begraben werden.

  16. Re: Nicht nur die Telekommunikationsunternehmen...

    Autor: Matty194 20.10.17 - 18:12

    ermic schrieb:
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    > > > > > Es ist doch ausführlich berichtet worden, was die BNA im Kern
    > > monierte.
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    > > > > >
    > > > > > Erstens die Tatsache, dass z. B. im Magenta L "standalone"
    > > > > Videostreaming
    > > > > > in der Qualität netzseitig heruntergeregelt wird um Datenvolumen
    > zu
    > > > > > reduzieren, sobald Streamon gebucht wurde, diese Reduzierung der
    > > > > > Bildqualität aber wieder gestoppt wird, sobald Streamon abgewählt
    > > wird
    > > > > und
    > > > > > im Gegenzug das Datenvolumen wieder auf das vertragliche
    > > > Inklusivvolumen
    > > > > > angerechnet wird. Hier sieht man einen möglichen Verstoß gegen die
    > > > > > Netzneutralität.
    > > > >
    > > > > Das ist nicht korrekt. Sondern die Ungleichbehandlung von Audio und
    > > > Video
    > > > > Streaming.
    > > >
    > > >
    > > > Das ist nicht korrekt. Die BNA würde es genauso bemängelt, wenn die
    > > Telekom
    > > > darauf reagiert indem nun auch Audioqualität bei Streamon netzseitig
    > > > reduziert wird. Der Knackpunkt ist due Unvergleichbehandlung von
    > > > Videostreaming unter Streamon ggü. Videostreaming ohne Streamon. Daher
    > > kann
    > > > man aus dieser Gleichung das Thema Audiostream auch schlicht
    > > ausklammern,
    > > > damit hat die BNA kein Beef, da sowohl mit wie auch ohne Streamon
    > nicht
    > > > netzseitig die Audioqualität verringert wird.
    > >
    > > Alle Quellen die ich zum Urteil finden können widerlegen deine These.
    > Dort
    > > wird stets die Ungleichbehandlung von Audio und Videostreaming moniert.
    > > Würde auch Audiostreaming begrenzt wäre die Bundesnetzagentur damit auch
    > > zufrieden.
    >
    > Von welchem "Urteil" sprichst du überhaupt? Die BNA ist kein Gericht,
    > sondern eine Behörde.
    >
    > Du hast nicht wirklich gelesen, was ich geschrieben habe. Ich weiss, dass
    > Presseberichte von der Ungleichbehandlung von Audio und Video schrieben.
    > Das ist aber schlicht falsch. Der Bescheid der BNA an die Telekom ist
    > ohnehin nicht öffentlich geworden, daher kann man nur spekulieren, was
    > genau dort bemängelt wird. Es kommt aber nicht auf das Verhältnis Audio- zu
    > Videostreaming an, da - wie ich bereits schrieb - die BNA gleich die
    > nächste Rüge an die Telekom schicken würde, wenn als Reaktion darauf nun
    > sowohl Audio- wie auch Videostreaming bei Streamon heruntergeregelt werden
    > würde, ohne Streamon aber nicht. Damit wäre zwar Audio- und Video unter
    > Streamon gleich behandelt, aber trotzdem unterschiedlich zu Audio und Video
    > ohne Streamon, was genauso unzulässig ist.
    >
    > Daher, wie ich es formulierte, kann man Audio auch einfach aus der Gleich
    > nehmen. Die Telekom muss die Reduzierung der Videoqualität bei Streamon
    > unterlassen und Video genauso voll übertragen, wie ohne Streamon, unter
    > Anrechnung auf das Inklusivvolumen. Dann ist dieser Punkt ausgeräumt und
    > die Netzneutralität gewahrt. Bezüglich Netzneutralität war dies nämlich
    > alles, was die BNA rügte, soweit das nach außen gedrungen ist.
    >
    > Bleibt noch das Thema EU Roaming, das dürfte eine harte Nuss werden. Die
    > Telekom wäre in kürzester Zeit ruiniert, wenn die Deutschen jetzt anfangen
    > auf Reisen im EU Ausland Netflix und Co. zu streamen und für jedes GB
    > einige Euro an die ausländischen Provider im Ausgleich zu zahlen wäre. Da
    > wären die Ausgaben schnell höher als die Einnahmen im Mobilfunk. Das geht
    > so also nicht. Und wenn der Telekom dazu nichts einfällt, dann muss
    > Streamon alleine deswegen wieder begraben werden.


    Entschuldige meine Wortwahl. Ich meinte Entscheidung, nicht Urteil.

    Da der Bescheid nicht öffentlich ist und man nicht spekulieren soll, woher weißt du dann, dass alle Medien die einstimmig davon berichten, falsch liegen?



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 20.10.17 18:20 durch Matty194.

  17. Re: Nicht nur die Telekommunikationsunternehmen...

    Autor: G-Tech 20.10.17 - 19:26

    Ich bin nach wie vor der Meinung dass die Telekom eine sehr kompetente Juristenabteilung hat. Für mich kaum vorstellbar, dass die Telekom (und Vodafone) sowas machen würden, ohne es vorher genau zu prüfen.
    Es handelt sich dabei um EU Vorgaben. Gut möglich, dass das ein Streitfall wird und man es weit über die BNetzA hinaus eskalieren wird.
    Ich würde in jedem Fall nicht automatisch davon ausgehen, dass die BNetzA zwangsweise recht hat. Da arbeiten auch "nur" einige Anwälte, ebenso wie bei der Telekom und Vodafone.

  18. Re: Nicht nur die Telekommunikationsunternehmen...

    Autor: RipClaw 20.10.17 - 21:01

    G-Tech schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich bin nach wie vor der Meinung dass die Telekom eine sehr kompetente
    > Juristenabteilung hat. Für mich kaum vorstellbar, dass die Telekom (und
    > Vodafone) sowas machen würden, ohne es vorher genau zu prüfen.
    > Es handelt sich dabei um EU Vorgaben. Gut möglich, dass das ein Streitfall
    > wird und man es weit über die BNetzA hinaus eskalieren wird.

    Du geht von der Prämisse aus das die Telekom versucht hat sich an alle Vorgaben zu halten. Ich denke eher das sie ihren Spielraum ausloten wollten und nebenbei noch neue Kunden ködern die sie jetzt in der Tasche haben.

    Das ist bei einer neuen Gesetzeslage eigentlich immer gegeben. Die Firmen gucken wie weit sie gehen können. Das war von Anfang an zu erwarten.

    > Ich würde in jedem Fall nicht automatisch davon ausgehen, dass die BNetzA
    > zwangsweise recht hat. Da arbeiten auch "nur" einige Anwälte, ebenso wie
    > bei der Telekom und Vodafone.

    Du tust gerade so als würde es hier darum gehen das Gesetz richtig zu interpretieren.
    Die BNetzA ist schlicht und ergreifend die Autorität die hier eine Entscheidung treffen kann. Das hat mit "recht haben" nichts zu tun.

    Die BNetzA hat entschieden und damit ist die Sachlage erst mal gegeben. Die Telekom kann versuchen die Entscheidung anzufechten und sie kann ihr Angebot anpassen oder es einstellen.

  19. Re: Nicht nur die Telekommunikationsunternehmen...

    Autor: Spaghetticode 21.10.17 - 09:49

    ermic schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Erstens die Tatsache, dass z. B. im Magenta L "standalone" Videostreaming
    > in der Qualität netzseitig heruntergeregelt wird um Datenvolumen zu
    > reduzieren, sobald Streamon gebucht wurde,

    Ich frage mich, ob die Telekom die StreamOn-Nutzer in einen „speziellen“ IP-Adressbereich verschieben und dann die teilnehmenden Videoanbieter verpflichten kann, an diesen IP-Adressbereich die Videos nur in reduzierter Videoqualität auszuliefern.

  20. Re: Nicht nur die Telekommunikationsunternehmen...

    Autor: Spaghetticode 21.10.17 - 10:27

    ermic schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Damit wäre zwar Audio- und Video unter
    > Streamon gleich behandelt, aber trotzdem unterschiedlich zu Audio und Video
    > ohne Streamon, was genauso unzulässig ist.

    Bemängelt wurde nicht, dass Videostreaming mit bzw. ohne StreamOn unterschiedlich behandelt wird.

    Bemängelt wurde, dass Videostreaming bei StreamOn gegenüber anderem Traffic (Webseiten aufrufen, Downloads, etc.) benachteiligt wird. Zulässig wäre es, bei StreamOn allen Traffic (Webseiten, Downloads, Videostreaming, Audiostreaming, etc.) unabhängig vom Zero-Rating-Status auf die gleiche Geschwindigkeit zu drosseln. Es ist nicht notwendig, auch Nicht-StreamOn-Kunden zu drosseln.


    > Bleibt noch das Thema EU Roaming, das dürfte eine harte Nuss werden. Die
    > Telekom wäre in kürzester Zeit ruiniert, wenn die Deutschen jetzt anfangen
    > auf Reisen im EU Ausland Netflix und Co. zu streamen und für jedes GB
    > einige Euro an die ausländischen Provider im Ausgleich zu zahlen wäre. Da
    > wären die Ausgaben schnell höher als die Einnahmen im Mobilfunk. Das geht
    > so also nicht.

    Die Telekom könnte von der Fair-Use-Regelung Gebrauch machen. Das bedeutet, dass es eine Maximalgrenze von Datenvolumen geben kann, die kostenfrei im EU-Ausland genutzt werden kann. Alles darüber hinaus kostet 9,163 ¤/GB.

    Rechenbeispiel:
    Der MagentaMobil L kostet 46,76 ¤.
    Gemäß der Formel können 10,2 GB pro Monat im EU-Ausland versurft werden. Sollte der Nutzer mit seinem regulären Datenvolumen und StreamOn über 10,2 GB kommen, so muss er das darüberliegende Datenvolumen mit 9,163 ¤/GB bezahlen.

    Ich denke mal, so kann die Telekom die Kunden so abschrecken, dass diese StreamOn im EU-Ausland nicht (oder nicht übermäßig) nutzen.

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