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  5. › Nintendo auf dem Smartphone: Pokémon Go…

DANKE sicher im Namen vieler Eltern ;)

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  1. DANKE sicher im Namen vieler Eltern ;)

    Autor: Kusie 19.07.16 - 12:32

    Da reibt man sich schon verwundert die Augen, dass die Sprößlinge ( bei mir zwei Jungs 13 und 17), gerne mal mit dem Smartphone auf der Couch festgewachsen, plötzlich freiwillig draussen rumlaufen, Kilometer schrubben, ständig neue Leute treffen... einfach nur großartig, dass die Stubenhocker nochmal die Sonne sehen- DANKE DAFÜR Nintendo! ;)



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 19.07.16 12:32 durch Kusie.

  2. Re: DANKE sicher im Namen vieler Eltern ;)

    Autor: der_wahre_hannes 19.07.16 - 12:42

    Jaja... bis einer heult...!

    ;)

  3. Re: DANKE sicher im Namen vieler Eltern ;)

    Autor: Elgareth 20.07.16 - 08:30

    Kusie schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Da reibt man sich schon verwundert die Augen, dass die Sprößlinge ( bei mir
    > zwei Jungs 13 und 17), gerne mal mit dem Smartphone auf der Couch
    > festgewachsen, plötzlich freiwillig draussen rumlaufen, Kilometer
    > schrubben, ständig neue Leute treffen... einfach nur großartig, dass die
    > Stubenhocker nochmal die Sonne sehen- DANKE DAFÜR Nintendo! ;)

    In Anbetracht gestriger Ereignisse wäre ich da nun doch etwas vorsichtiger...
    An einem mittlerweile Stadtbekannten Hotspot kam ein 12-jähriger, gesellte sich erstmal dazu (die restlichen Leute 16-32), soweit kein Problem. Allerdings bestand er darauf, dass er die nächsten Lockmodule setzen möchte, nur um nach dem Setzen loszutigern und Essen zu holen... ... für 5 Leute (alles Fremde).
    Keiner hat ihn drum gebeten, sogar alle haben gesagt "Hömma...ist doch völliger Unsinn, warum solltest du uns irgendwas zu essen holen, von deinem Geld? Du kennst uns nichtmals, gib das doch lieber für irgendwas sinnvolles für dich aus...oder spars halt"... aber er bestand darauf, er "weiss eh nicht wohin mit dem Geld"... :-/
    Keiner hat letztlich was "bestellt", er kam aber 20 Minuten später trotzdem mit nem halben Dutzend Sandwiches zurück, von denen er selbst eins gegessen hat, die anderen verteilt.

    Das gab mir schon etwas zu denken... alle anderen haben sich völlig okay verhalten, wenn er darauf besteht die zu verteilen, weil er se "sonst wegwerfen" würde dann würd ichs auch annehmen. Alle haben ihm grds. schon vorher davon abgeraten...

    Meine Vermutung ist dass er an seiner Schule eher ein Außenseiter ist, und nun dort über seine "Großzügigkeit" versucht, sich in ein Trüppchen "einzukaufen". Also als Eltern sollte man sich nicht einfach "blind" freuen, dass der Spross rauskommt, sondern abends auch mal nachhaken wie wo was er mit wem den Tag so gemacht hat...und natürlich ob/wieviel er in den Echtgeld-Shop schmeisst...

  4. Re: DANKE sicher im Namen vieler Eltern ;)

    Autor: Pallchek 20.07.16 - 19:39

    Elgareth schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Kusie schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Da reibt man sich schon verwundert die Augen, dass die Sprößlinge ( bei
    > mir
    > > zwei Jungs 13 und 17), gerne mal mit dem Smartphone auf der Couch
    > > festgewachsen, plötzlich freiwillig draussen rumlaufen, Kilometer
    > > schrubben, ständig neue Leute treffen... einfach nur großartig, dass die
    > > Stubenhocker nochmal die Sonne sehen- DANKE DAFÜR Nintendo! ;)
    >
    > In Anbetracht gestriger Ereignisse wäre ich da nun doch etwas
    > vorsichtiger...
    > An einem mittlerweile Stadtbekannten Hotspot kam ein 12-jähriger, gesellte
    > sich erstmal dazu (die restlichen Leute 16-32), soweit kein Problem.
    > Allerdings bestand er darauf, dass er die nächsten Lockmodule setzen
    > möchte, nur um nach dem Setzen loszutigern und Essen zu holen... ... für 5
    > Leute (alles Fremde).
    > Keiner hat ihn drum gebeten, sogar alle haben gesagt "Hömma...ist doch
    > völliger Unsinn, warum solltest du uns irgendwas zu essen holen, von deinem
    > Geld? Du kennst uns nichtmals, gib das doch lieber für irgendwas sinnvolles
    > für dich aus...oder spars halt"... aber er bestand darauf, er "weiss eh
    > nicht wohin mit dem Geld"... :-/
    > Keiner hat letztlich was "bestellt", er kam aber 20 Minuten später trotzdem
    > mit nem halben Dutzend Sandwiches zurück, von denen er selbst eins gegessen
    > hat, die anderen verteilt.
    >
    > Das gab mir schon etwas zu denken... alle anderen haben sich völlig okay
    > verhalten, wenn er darauf besteht die zu verteilen, weil er se "sonst
    > wegwerfen" würde dann würd ichs auch annehmen. Alle haben ihm grds. schon
    > vorher davon abgeraten...
    >
    > Meine Vermutung ist dass er an seiner Schule eher ein Außenseiter ist, und
    > nun dort über seine "Großzügigkeit" versucht, sich in ein Trüppchen
    > "einzukaufen". Also als Eltern sollte man sich nicht einfach "blind"
    > freuen, dass der Spross rauskommt, sondern abends auch mal nachhaken wie wo
    > was er mit wem den Tag so gemacht hat...und natürlich ob/wieviel er in den
    > Echtgeld-Shop schmeisst...


    Hätte ich ein Kind, eines mit Smartphone dazu, hätte es von mir keine Möglichkeit für einen Einkauf im Echtgeld-Shop freigeschaltet bekommen.
    Hier sind Eltern angewiesen und das nicht nur bei Pokemon, sondern in allgemein allen Fällen, die Kinder hier entweder durch bestimmte Tarife zu beschränken oder allgemein nur durch seperate Zahlungen etwas zu ermöglichen.
    Bezüglich des spendierens von Sandwiches, das ist Taschengeld. In der Regel für Eltern uninteressant für was das Kind sein Taschengeld ausgibt, solange es nicht plötzlich mehr brauch. Hier sollten die Eltern darauf achten, wie viel sie ihrem Kind in welchem Zeitraum zur Verfügung stellen. Außerdem sollte eine allgemeine Erziehung beinhaltet haben, mit dem Geld sinnvoll und sorgsam umzugehen und es nicht zu verschwenden.

    Außerdem finde ich, sollten Eltern generell die Kinder nach dem fragen, was sie in der letzten Zeit denn alles gemacht haben. Es ist in der Regel schön für die Kinder, wenn die Eltern sich für sie interessieren. (Gibt natürlich die, die rummaulen. Aber da habt ihr vielleicht zu spät angefangen, die Kinder nach deren Interessen und aktivitäten zu fragen?! ;) )

  5. Re: DANKE sicher im Namen vieler Eltern ;)

    Autor: christian_k 21.07.16 - 09:22

    Das sind doch sicher normale In-App-Käufe, also mit iTunes/Google Play (Prepaid-) Karten zu bezahlen.

    Ich würde einem Kind nicht verbieten, von seinem Taschengeld(!) solche Prepaidkarten zu kaufen und es für Spiele/Musik -oder eben Pokemon - zu benutzen. Das ist nichts anderes als die Sandwiches.
    Wenn das Kind hinterher unzufrieden ist, ist das Geld eben weg. Das ist eine Erfahrung, die auch zum Leben gehört.

    Christian

  6. Re: DANKE sicher im Namen vieler Eltern ;)

    Autor: Pallchek 21.07.16 - 19:03

    christian_k schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das sind doch sicher normale In-App-Käufe, also mit iTunes/Google Play
    > (Prepaid-) Karten zu bezahlen.
    >
    > Ich würde einem Kind nicht verbieten, von seinem Taschengeld(!) solche
    > Prepaidkarten zu kaufen und es für Spiele/Musik -oder eben Pokemon - zu
    > benutzen. Das ist nichts anderes als die Sandwiches.
    > Wenn das Kind hinterher unzufrieden ist, ist das Geld eben weg. Das ist
    > eine Erfahrung, die auch zum Leben gehört.
    >
    > Christian


    Mag sein das die es mit Prepaid karten kaufen können.
    Es werden aber auch viele dabei sein, die einen Vertrag von den Eltern bekommen haben. Ich habe das schon oft genug mitbekommen, dass die Kinder dann In-App Käufe machen konnten wie Sie wollten, es war nicht gesperrt. Stattdessen war es einmal gewählt und hinterlegt, wodurch die Kinder auf einmal eine paar Hundert Euro Rechnung verursacht haben.
    Mein Text ging eher an solche und nicht an die, die sich die In-App Käufe mit Prepaid Karten holen, wo das Taschengeld draufgeht. Das fällt auch bei mir in die Sandwich Kategorie bzw. an den anderen Teil in meinem Text.

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