Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Handy
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Nokia-Chef: "Google will Android zu…

Hört, Hört!

Anzeige
  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Hört, Hört!

    Autor: currock63 27.01.13 - 10:15

    Und so eine Äußerung kommt von einer Firma, die Windows einsetzt.
    Bei Microsoft ist Offenheit gar kein Thema, das gibt es nicht.
    Mit der Einstellung retten die ihr Gelump auch nicht.

  2. Re: Hört, Hört!

    Autor: violator 27.01.13 - 16:37

    currock63 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und so eine Äußerung kommt von einer Firma, die Windows einsetzt.
    > Bei Microsoft ist Offenheit gar kein Thema, das gibt es nicht.

    Und was hat das Tun von Nokia mit dem von Google zu tun? Wenn Google wirklich geschlossener werden sollte machts die Aussage ja nicht automatisch falsch, bloß weil jemand anderes mit nem geschlossenen System darauf hinweist.

    Wenn ein Bankräuber darauf hinweist, dass ein anderer Bankräuber vorhat ne Bank auszurauben sagt ja auch keiner "du hast Unrecht, bist doch selber ein Bankräuber" ;)

  3. Re: Hört, Hört!

    Autor: currock63 28.01.13 - 05:29

    Du kennst den Spruch:
    Wer im Glashaus sitzt, soll nicht mit Steinen werfen.
    Schon mal drüber nachgedacht?

  4. Re: Hört, Hört!

    Autor: dumdideidum 28.01.13 - 09:08

    Er hat auch nicht Geschlossenheit kritisiert, sondern die Fragmentierung...aber man ließt immer, was man lesen will.

    Bei WinMobile regte sicher jeder darüber auf, was bei Android heute als Stärke deklariert hat...

  5. Re: Hört, Hört!

    Autor: x-beliebig 28.01.13 - 16:49

    dumdideidum schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Er hat auch nicht Geschlossenheit kritisiert, sondern die
    > Fragmentierung...aber man ließt immer, was man lesen will.
    >
    Also ich will daraus lesen, dass Elop auf die Fragmentierung von Android hinweist um dann daraus abzuleiten, dass Google nun das System geschossener machen will. Das ist natürlich Unsinn. Es sieht wohl eher danach aus, dass man auch weiterhin die Quellen offen von Google bekommt aber Google tatsächlich auch etwas mehr auf das "Was drauf steht ist auch drin" hin arbeiten wird. Das hat ja schon damit angefangen, das bestimmte Oberflächendesigns immer auf allen Geräten auswählbar sein müssen, die Google standardmäßig mit ausliefert. Darin sehe ich aber kein geschlossenes System, bei dem keiner mehr außer Google mit machen darf.

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Anzeige
Stellenmarkt
  1. Ratbacher GmbH, Raum Berlin (Home-Office)
  2. über Gfeller Consulting & Partner AG, Region Schaffhausen (Schweiz)
  3. Robert Bosch GmbH, Bamberg
  4. Ratbacher GmbH, Raum Heilbronn/Mannheim

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. (u. a. Hobbit Trilogie Blu-ray 43,89€ und Batman Dark Knight Trilogy Blu-ray 17,99€)
  2. (u. a. Reign, Person of Interest, Gossip Girl, The Clone Wars)
  3. (u. a. The Revenant 7,97€, James Bond Spectre 7,97€, Der Marsianer 7,97€)


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Matebook X und E im Hands on: Huawei kann auch Notebooks
Matebook X und E im Hands on
Huawei kann auch Notebooks
  1. Matebook X Huawei stellt erstes Notebook vor
  2. Trotz eigener Geräte Huawei-Chef sieht keinen Sinn in Smartwatches
  3. Huawei Matebook Erste Infos zu kommenden Huawei-Notebooks aufgetaucht

Debatte nach Wanna Cry: Sicherheitslücken veröffentlichen oder zurückhacken?
Debatte nach Wanna Cry
Sicherheitslücken veröffentlichen oder zurückhacken?
  1. Sicherheitslücke Fehlerhaft konfiguriertes Git-Verzeichnis bei Redcoon
  2. Hotelketten Buchungssystem Sabre kompromittiert Zahlungsdaten
  3. Onlinebanking Betrüger tricksen das mTAN-Verfahren aus

Sphero Lightning McQueen: Erst macht es Brummbrumm, dann verdreht es die Augen
Sphero Lightning McQueen
Erst macht es Brummbrumm, dann verdreht es die Augen

  1. Quantenalgorithmen: "Morgen könnte ein Physiker die Quantenmechanik widerlegen"
    Quantenalgorithmen
    "Morgen könnte ein Physiker die Quantenmechanik widerlegen"

    Quantenkonferenz Wenn morgen jemand die Quantenphysik widerlegt, wäre Ronald de Wolf wohl arbeitslos. Der Informatiker und Philosoph arbeitet an der Entwicklung von Quantenalgorithmen. Mit Golem.de hat er über die "fremde und seltsame Welt der Quantenmechanik" gesprochen.

  2. Astra: ZDF bleibt bis zum Jahr 2020 per Satellit in SD verfügbar
    Astra
    ZDF bleibt bis zum Jahr 2020 per Satellit in SD verfügbar

    Die ZDF-Versorgung über Satellit in Standard Definition (SD) bleibt bis 2020. Was danach kommt, ist ungewiss.

  3. Kubic: Opensuse startet Projekt für Container-Plattform
    Kubic
    Opensuse startet Projekt für Container-Plattform

    Mit dem Open-Source-Projekt Kubic will das Team von Opensuse den Aufbau klassischer Linux-Distributionen durchbrechen und sich auf Container-Dienste und -Werkzeuge konzentrieren. Ziel ist eine Plattform für Container as a Serivce.


  1. 14:21

  2. 13:56

  3. 12:54

  4. 12:41

  5. 11:58

  6. 11:25

  7. 10:51

  8. 10:50