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Was kostet Android sonst ?

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  1. Was kostet Android sonst ?

    Autor: Siga9876 21.10.09 - 12:19

    $ 260 für einen normalen Ereader (ohne Linux) oder mit Linux (txtr für iirc 3xx Euro) sind etwas zu teuer. 100 Euro rulen. Ab 150 werden die Leser (die neue Bücher kaufen und nicht für 1 Cent+3 Euro bei Amazon marketplace das ich dafür liebe oder Tauschticket (rules) oder hitflip ( :-/ ) ) das schon kaufen.

    Aber 260 für ein Android ? Ist das gut ?
    Kann ich meine EPlus-DatenFlat-SimKarte reinstecken und kostenlose Libs (die sollten sich wie paket-manager organisieren) andocken ?
    Sonst braucht man ja noch teure Mobilverträge usw. um an Android zu kommen. Wenn mans nicht grade auf einem ARM-Netbook o.ä. laufen lässt die aber auch nicht wirklich billiger werden.

    Wer schlau ist, sucht mein "combined efford"-Posting und sieht, was Studenten gemeinsam Vorlesungen eintippern. Und per APP kein Problem. Boar ey. Sowas ruled.
    Doof nur das die doofen Städte keine ausgemusterten Handies pimpen und ich in jeder Fußgängerzone eine Liste aller Geschäfte, Tags, Öffnungszeiten usw. kriege.
    Gleiches natürlich auf Messen: Messekatalog per Bluetooth auf den Reader.
    Und alle Kataloge bei den Messeständen virtuell per Bluetooth und natürlich alle Ikea-Kataloge und Anleitungen auf den Reader.
    Und natürlich in der Apotheke die Beipackzettel als E-Version auf den Reader wo man die Schrift größer stellen und die zig Nebenwirkugen endlich mal lesen kann....

    $ 260 klingt teuer aber für Android ist das schon mal 100 Euro (eigentlich sogar mehr Euros) besser als teuer-txtr.
    Und $ 60 für Linux/Android/beliebige Software kickt auch dem Sony-Reader ($ 200=140 Euro) in den Hintern und wäre es mir wert.

    Aber 19% Einfuhrsteuer und Zollbesuch (wenn nicht DHL und dann teuer) usw. nicht vergessen.

  2. Re: Was kostet Android sonst ?

    Autor: Brennholz 21.10.09 - 12:38

    > Aber 19% Einfuhrsteuer und Zollbesuch (wenn nicht DHL und dann teuer) usw.
    > nicht vergessen.

    Benenne eine günstigere Möglichkeit ein Paket aus den USA nach D zu schicken als über die gewöhnliche Post, also USPS in den US und in D dann halt DHL. Ich kenne nämlich keine und wäre interessiert.

  3. DHL vs. UPS Re: Was kostet Android sonst ?

    Autor: Siga9876 21.10.09 - 12:49

    Ich kann bei den Online-Shops i.d.R. den Versender nicht aussuchen. Man kann ja froh sein, das die nach Deutschland versenden und muss die abklappern und nachfragen wenns nicht grade in der Ebay-Auktion (ebay ist für "good enough-käufe" halt good enough. Foren durchkämmen um $10 zu sparen rentiert bei sowas nicht wirklich. Bei Büchern/Spielen/... natürlich schon.)

    Das war damit gemeint. Es ging nicht um den Preis für den Versand. Diese Forwarding-Dienste sind auch teuer. Verwandte in USA sind vielleicht noch das geschickteste.

    Teilweise wird bei Amazon aber hohe Preise draufgeschrieben oder Zoll bzw. 19% Steuer verzollt, die nicht gültig sind so das man s sich wiederholen müsste.
    Vorteil ist natürlich, das bei DHL wohl i.d.R. der Briefträger die 19% an der Haustür krallt und man bei unbekannten Versendern zum Horror-Zollamt muss.

    Die doofen Amazon sollten selber importieren und das als Dienstleistung anbieten. Ich bestelle günstig bei Amazon-Japan Artbooks und die bringen mir die per Amazon-Sammel-Container mit anderen Amazon-de-bestellt-in-Japan-Waren. Das wäre sicher günstiger als momentan Direktversand.
    Oder halt amazon-polen organisiert das oder wer auch immer günstig nach ganz eu versenden kann.

  4. Re: Was kostet Android sonst ?

    Autor: Jakelandiar 21.10.09 - 13:27

    Siga9876 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > $ 260 für einen normalen Ereader (ohne Linux) oder mit Linux (txtr für iirc
    > 3xx Euro) sind etwas zu teuer. 100 Euro rulen. Ab 150 werden die Leser (die
    > neue Bücher kaufen und nicht für 1 Cent+3 Euro bei Amazon marketplace das
    > ich dafür liebe oder Tauschticket (rules) oder hitflip ( :-/ ) ) das schon
    > kaufen.

    Hä?

    > Aber 260 für ein Android ? Ist das gut ?
    > Kann ich meine EPlus-DatenFlat-SimKarte reinstecken und kostenlose Libs
    > (die sollten sich wie paket-manager organisieren) andocken ?

    Hast du irgendwas gekifft? Das ist kein Handy das ist ein ebook reader da kannst du die simkarte nicht tauschen und das ding ist auch nicht zum spielen, surfen oder ähnliches geeignet und das steht auch schon im Text drinne.

    > Sonst braucht man ja noch teure Mobilverträge usw. um an Android zu kommen.

    Seit wann das? Jeder kann Android kostenlos runterladen und damit machen was er will.
    Dazu brauchst du an Hardware überhaupt garnix und erst recht musst du für Android nichts bezahlen.

    > Wenn mans nicht grade auf einem ARM-Netbook o.ä. laufen lässt die aber auch
    > nicht wirklich billiger werden.
    >
    > Wer schlau ist, sucht mein "combined efford"-Posting und sieht, was
    > Studenten gemeinsam Vorlesungen eintippern. Und per APP kein Problem. Boar
    > ey. Sowas ruled.
    > Doof nur das die doofen Städte keine ausgemusterten Handies pimpen und ich
    > in jeder Fußgängerzone eine Liste aller Geschäfte, Tags, Öffnungszeiten
    > usw. kriege.
    > Gleiches natürlich auf Messen: Messekatalog per Bluetooth auf den Reader.
    > Und alle Kataloge bei den Messeständen virtuell per Bluetooth und natürlich
    > alle Ikea-Kataloge und Anleitungen auf den Reader.
    > Und natürlich in der Apotheke die Beipackzettel als E-Version auf den
    > Reader wo man die Schrift größer stellen und die zig Nebenwirkugen endlich
    > mal lesen kann....

    Ach wieder dein Standard rumgesüzle... tut mir leid den scheiß hab ich keine lust mehr zu lesen das wurde ja schon in anderen Posts hinreichend kommentiert das du nur müss laberst in dem fall.

    > $ 260 klingt teuer aber für Android ist das schon mal 100 Euro (eigentlich
    > sogar mehr Euros) besser als teuer-txtr.

    Ich frage mich immer noch was du immerzu mit Android hast. NICHT Android kostet irgendwas sondern der Reader auf dem es Läuft. Die hätten auch embed win7, win mobile 6.5, windows xp, linux oder wenn die ganz verrückt sind und ne lizenz bekommen mac os x nehmen können.

    Das betriebssystem bestimmt hier sicher nicht den preis vom Gerät und rechtfertigt den auch nicht im Geringsten.

    Und nochmal: Das ist KEIN Handy und auch nicht im geringsten mit dem Andoid system was auf Handys läuft vergleichbar, alleine schon weil die diverse anwendungen (z.B. der Market) fehlen und dadrauf auch garnich laufen würden oder einfach nutzlos wären.

    > Und $ 60 für Linux/Android/beliebige Software kickt auch dem Sony-Reader ($
    > 200=140 Euro) in den Hintern und wäre es mir wert.
    >
    > Aber 19% Einfuhrsteuer und Zollbesuch (wenn nicht DHL und dann teuer) usw.
    > nicht vergessen.

    Jaja der gute staat hält immer fleißig die hand auf...

  5. Re: Was kostet Android sonst ?

    Autor: Siga9876 21.10.09 - 14:12

    Android auf nem normalen Laptop ist wenig portabel, genauer wenig mobil. Den Reader habe ich in der Tasche/Hand/Einkaufwagen(Metro) und laufe durch die Messe-Hallen und er downed alle Kataloge.

    Ein Reader ist ein Display mit teilweise auch Tastatur usw.
    Das ist viel größer und besser lesbar als Handy-Apps auf kleinen Handies.

    Mag ja sein das ich bewusst die Begriffe flachsig verwende. Aber mit Android(User) ist natürlich jemand gemeint, der eine Mobil-Daten_Flat hat oder halt mit dem Gerät (WLAN,...) ins Netz kommt und überall wo er herumläuft.
    Handy und halt E-Reader. Bald (hoffentlich) füllt man Anträge beim Amt auf dem eigenen Handy/EReader aus. Aber sooo schlau sind Politiker nicht.

    Aber Du schickst vielleicht Leute weg, die im Fahrradshop einen Zahnkratz wollen, weil das "Ritzel" heisst.

    Man kann die Simkarte nicht wechseln schreibst Du. Ok. Das ist doof und für mich ein KO-Kriterium.

  6. Re: Was kostet Android sonst ?

    Autor: Jakelandiar 21.10.09 - 22:18

    Siga9876 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Android auf nem normalen Laptop ist wenig portabel, genauer wenig mobil.
    > Den Reader habe ich in der Tasche/Hand/Einkaufwagen(Metro) und laufe durch
    > die Messe-Hallen und er downed alle Kataloge.

    Das ist ne gute idee, hat aber nichts mit deinem restlichen geschreibsel zu tun

    > Ein Reader ist ein Display mit teilweise auch Tastatur usw.
    > Das ist viel größer und besser lesbar als Handy-Apps auf kleinen Handies.

    Ja das ist ein Reader. Aber nur so als tip die dinger haben E-Ink Displays. Das sind keine LCD Displays die mal eben fix das bild aufbauen da kannste pro bildaufbau, das sowieso nur in graustufen ist, schonmal locker einige sekunden warten.

    Hat also mal absolut überhaupt garnix mit einem Handy Display zu tun und wie schon vorher erwähnt kannst du aus diesem grund auch 99% aller apps vergessen die es für handys gibt.

    > Mag ja sein das ich bewusst die Begriffe flachsig verwende. Aber mit
    > Android(User) ist natürlich jemand gemeint, der eine Mobil-Daten_Flat hat
    > oder halt mit dem Gerät (WLAN,...) ins Netz kommt und überall wo er
    > herumläuft.

    Ich glaub du bist der erste... mensch will ich nicht sagen denn seit beginn des lesens deiner beiträgen hab ich da arge zweifel... also person, die es wirklich fertig bringt, ein Betriebssystem automatisch mit feste vorgegebener hardware und sogar noch Datenflatrates etc. in verbindung zu bringen.

    Gratulation damit hast du entgültig beswiesen das du entweder voll zugekifft bist oder wirklich nur extrem einen an der Waffel hast.

    Es gilt immer noch das Android absolut garnix mit irgend einer vorgeschrieben hardware zu tun hat, noch mit irgendwelchen vorgeschriebenen Verbindungen zur außenwelt, sei es WLAN oder irgend welche Mobilfunkverträge.

    Es gibt z.B. durchaus handy verträge von Vodafone und anderen Anbietern mit einem Android Telefon ohne Datenflatrate.

    Du redest also einfach nur müll.

    > Handy und halt E-Reader. Bald (hoffentlich) füllt man Anträge beim Amt auf
    > dem eigenen Handy/EReader aus. Aber sooo schlau sind Politiker nicht.

    Du hast doch gekifft und das eindeutig zu viel.

    Mit einem E-Book READER! will ich bestimmt keine Anträge ausfüllen. Und mit einem Handy erst recht nicht wenn ich bedenke das die dinger mindestens 5 Seiten, natürlich beiseitig und DIN A4, haben.

    Und ich denke dem rest der nicht bekifften Menscheit geht es genauso

    > Aber Du schickst vielleicht Leute weg, die im Fahrradshop einen Zahnkratz
    > wollen, weil das "Ritzel" heisst.

    Nein. Denn das hat zusammenhang und gehört auch eindeutig zusammen.

    Das was du von dir gibst hat aber absolut keinen zusammenhang und passt vorn und hinten nicht zusammen.

    Oder willst du etwas behaupten nur weil Android auch für Mobiltelefone verwendet wird, bei denen es auch angebote mit datenflatrate gibt, muss man automatisch nun Andoird immer mit Mobiltelefonen und Datenflatrates in verbindung birngen und darf das nicht mehr mit anderen sachen in verbindung bringen?

    Wenn ja schreib bitte nie wieder in dem forum denn dir fehlt mittlerweile das Wort realität und denken in deinem Kopf.

    > Man kann die Simkarte nicht wechseln schreibst Du. Ok. Das ist doof und für
    > mich ein KO-Kriterium.

    Das ding ist NICHT zum Surfen und NICHT dafür da damit du das teil versuchst als Telefon oder sonstwas zu verwendet und bisher kann man bei keinem von den dingern die Simkarte wechseln alleine schon aus dem Grund nicht das du die die in dem Reader ist nicht einfach in ein Telefon packen kannst.

  7. Re: Was kostet Android sonst ?

    Autor: Siga9876 22.10.09 - 01:52

    Mach mal eine Liste von Hardware die mit Android verkauft wird, und man kriegt wohl eine Liste, die zu 90% mit PDAs und moderneren Handies gefüllt ist.
    Vielleicht noch ein paar Netbooks auf ARM-Basis.

    Und Symbian soll ich auch nicht mit Handies in Verbindung bringen ? Oder ist das kein Betriebs-System ?

    Eigentlich ist Betriebssystem auch falsch für Android. Es ist eine Distro/Distribution. Interessant wäre dann, ob sie LSB o.ä. unterstützt.


    Und wenn Du mal Formulare ausfüllst, merkst Du schnell, das die vielen Seiten zum großen Teil mit Erkläuterungen gefüllt sind und oft zum Großen Teil wegfallen. Z.b. 30-40% wenn man keine Frau hat. Oder wenn man keine Kinder hat. Da können solche Geräte einem die Arbeit schon erleichtern.

    So wie man Web-Seiten für Mobil-telefone anpassen sollte/kann/müsste, hat man dasselbe Problem mit EReadern.

    Die Leute werden drauf surfen wollen statt mit dem Mini-Bildschirm ihres Handies. Insbesondere weil Du ja sicher klar erklären kannst, was der Unterschied zwischen Surfen und Katalog-"Blättern" im E-Book-Store sein soll. Speziell bei Online-Katalogen die nicht auf der EReader-SD-Karte abgelegt sind, was man aber auch machen sollte.
    Das Webseiten nicht darauf ausgerichtet sind, ist ein Problem. Könnten sie aber vielleicht. Und Amazon ist nicht dumm und wird es machen. Ebay natürlich nicht. Weil die es nicht nötig haben.

    CSS erlaubt verschiedene Targets (Drucken, Präsentation usw., den exakten Begriff dafür weiss ich gerade nicht) und EReader wären u.U. auch nicht uninteressant. Das viele Sites es nicht anbieten, soll ja keinen hindern. In guten Browsern (ja, ich weiss das man am EReader nicht scrollen sollte) kann man die targets/display-types die im CSS angeboten werden zur Auswahl geben und sich dann merken und unauffällig bewusst machen (Awareness). Sollte opera auch machen.

    Eine neue Generation Websites: Single-Page-Sites. Seiten die mit einer Bildschirm-Seite auskommen... Wenn der EReader nicht doch zu klein ist.

    Bei Zeitschriften ist gefühlsmäßig die Hälfte der Seiten mit Werbung voll. Und Navigation usw. sind auch nicht soooo content-Relevant. Textwerbung hat Google groß gemacht. Na ja. Mal sehen.

    Für Rentner ist das ein PC. Also wollen und werden sie damit machen, was mit einem PC geht. Und wenn ich Personal sparen kann, weil die Rentner am EReader Überweisungen ausfüllen, dann mach ich das als Bank. Behörden haben nicht so sehr ein Interesse daran. Das dauert also dort viel länger, obwohl es viel schneller ginge.
    Parteitage mit EReader/laptop-Diskussionen parallel zum Broadcast übers Mikrofon... Jaja. Wahre Demokratie hat überall ihre Feinde.

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