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  5. › Oneplus One im Test: Unerreichbar gut

Chinamüll?

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  1. Chinamüll?

    Autor: pierrot 16.05.14 - 15:06

    Mal abgesehen vom Namen, der schon eine Marketingkatastrophe ist, kann der Rest von dem Ding zu dem Preis nichts besonderes sein.
    Top-Hardware verbauen kann jeder. Bemerkenswert wäre es höchstens in einem Gerät um die 4" gewesen. Was kann das Teil aber besser als jedes 2 Jahre alte Topsmartphone, was einem einen echten Nutzen bringt?
    Wahre Qualitäten zeigen sich nicht auf dem Datenblatt, sondern in der Verarbeitungsqualität, der Langlebigkeit, dem Gesamtkonzept, und dem Hersteller-Support. In vielen kleinen Details eben.
    So gesehen ist es nur wieder ein weiteres übergroßes "Smart"phone mit ganz toller Top-Hardware, nach der in zwei Montaten kein Hahn mehr schreit.
    Kaufen kann man es für 300¤, den echten Preis zahlt man vielleicht erst Monate später, wenn man merkt, dass es nicht nur "made in china", sondern auch "developed in china" ist.

  2. Re: Chinamüll?

    Autor: silverseraph 16.05.14 - 15:26

    Das sehe ich so nicht, die Frage ist ob Sie hier theoretisches Wissen und Vorahnungen kommunizieren oder tatsächlich mal solch ein Gerät in den Händen hielten.

    Ich beziehe mich bei der Aussage mal auf das Find5 von Oppo, dass ist meiner persönlichen Meinung nach wirklich jedem anderen gleichalten Gerät überlegen in Sachen Display, Sound und Verarbeitungsqualität. Ebenso ist man vom OS her sehr flexibel.

    Auch das ColorOS ist extrem - wenn auch erst einige Zeit nach dem eigentlichen Release des Gerätes- gut geworden, kein gleichaltes Gerät kann da mithalten. Die ganzen Gestures und sinnvollen Erweiterungen (bzw. sinnige kann man deaktivieren) finden sich bei keinem anderen Gerät wieder, selbst bei aktuellem Mainstreamfutter.

    Herstellersupport ist durch EU Forwarder sicherlich etwas unterlegen was die Wartezeiten betrifft, abgewiesen wurde ich bisher noch nie und mir wurde innerhalb von 24h geholfen. Für das OS bei Oppo gilt gleiches - bei Cyanogen wird der Support ebenfalls enorm sein.

    Das Oppo Find7A zum Beispiel ist ebenfalls Top, ich würde also vorschlagen bevor man solche Dinge postet dies an Beispielen fest zu machen und die Aussage somit einzugrenzen.

    Ich vermute (da ich es noch nicht in der Hand hatte) dass das One+1 ebenfalls ein ähnlich gutes Device wie das Find7A von Oppo wird, hier kann man dann Bedenkenlos zugreifen.

    Natürlich ist die Größe Geschmackssache, ich bin der Ansicht dass mehr als 5" nicht sein müssen, wobei ich selbst hier mit den 5.5" an haptische als auch Bediengrenzen stoße (auf dem Fahrrad - schwierig, Einhandbedienung geht gerade noch so bei großen Händen), es ist eben ein Phablet.

    Grüße

  3. Re: Chinamüll?

    Autor: pierrot 16.05.14 - 16:00

    Vorahnungen trifft es wohl.
    Ich habe da Erfahrungen aus dem Familienkreis. Da wird immer das billigste gekauft, was dann zwangläufig meistens aud China kommt, und geglaubt, man hätte richtiges Hightech zu Schnäppchenpreisen ergattert.

    Es gehört schon ein Bisschen mehr dazu, als sich alle möglichen "guten" Komponenten von diversen namhaften Zulieferern einzukaufen (z.B. CPU - Qualcomm; Display - Sharp; Akku - sonstwas) und diese irgendwie zusammenzuschrauben, so dass am Ende so etwas wie ein Smartphone herauskommt.
    Pauschalisieren möchte ich jetzt nichts, aber da treten häufiger Probleme auf und die allgemeine Ausfallrate und Unzufriedenheit ist schon höher. Man zahlt halt irgendwo auch für Qualität und Erfahrung des Herstellers, die nicht auf den ersten Blick erkennbar ist. Oder man zahlt eben nicht dafür und hat sie dann auch nicht...

    Ich will ja niemandem davon abraten. Aber zaubern können auch die nicht. Man bekommt halt, was man bezahlt.

  4. Re: Chinamüll?

    Autor: Zuiken 16.05.14 - 16:32

    Auch wenn ich ein selbsterklärter Smartphone Feind bin und Tastenbedienung deutlich dem Touchscreen vorziehe muss ich sagen das ich in vielen Bereichen die Erfahrung gemacht habe das sogar Hersteller die früher mal gute Wahre geliefert haben, heute sich nurnoch ihren Namen und ihren Arsch vergolden lassen und im Grunde den selben Müll liefern (oder schlechter) wie billig Geräte...

    Ein sehr plakatives Beispiel waren InEar Kopfhöhrer - 3 mal teure gekauft > haltbarkeit einer Eintagsfliege und meistens viel zu leise.
    Dann welche für 10¤ gekauft > hochzufrieden seid fast 8 jahren (Nur den Firmennamen hats mitlerweile abgerubbelt).



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 16.05.14 16:33 durch Zuiken.

  5. Re: Chinamüll?

    Autor: pierrot 16.05.14 - 17:07

    Das ist leider auch wahr. Heutzutage ist es gar nicht mehr so einfach, Ware zu finden, die nicht billig in Fernost eingekauft und umgelabelt wurde.

    Bei Smartphones dürfte das aber nicht so einfach sein. Zumindest die großen Hersteller versuchen ja noch, sich irgendwie zu differenzieren (mit teils lächerlichem Ergebnis *hust*Fingerprintsensor*hust*).
    Einkaufen und den eigenen Namen drauf Drucken geht eigentlich nur bei Standardprodukten ohne Differenzierungsmöglichkeit. Also Kopfhörer, interne DVD-Laufwerke, WLAN-Router, Fernseher etc.
    Man kann es sogar schon bei Kleinwagen beobachten: Citroen C1, Toyota Aygo und Peugeot 107 kommen alle aus dem selben Werk und sind zu ca. 92% baugleich.

  6. Re: Chinamüll?

    Autor: Volvoracing 16.05.14 - 18:55

    pierrot schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Mal abgesehen vom Namen, der schon eine Marketingkatastrophe ist, kann der
    > Rest von dem Ding zu dem Preis nichts besonderes sein.

    Warum ist der Name eine "...katastrophe" und woher nimmst du dieses fundierte Wissen über deren Entwicklungsabteilung und Team?

    Grüße

  7. Re: Chinamüll?

    Autor: pierrot 17.05.14 - 10:10

    Volvoracing schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > pierrot schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Mal abgesehen vom Namen, der schon eine Marketingkatastrophe ist, kann
    > der
    > > Rest von dem Ding zu dem Preis nichts besonderes sein.
    >
    > Warum ist der Name eine "...katastrophe" und woher nimmst du dieses
    > fundierte Wissen über deren Entwicklungsabteilung und Team?
    >
    > Grüße

    Zum ersten: Alles 'one' zu nennen ist momentan schon mal ein bescheuerter Trend. Und das auch noch zweimal in einem Namen unterzubringen, zeugt nicht gerade von Kreativität...

    Zum zweiten: weil ich eins und eins zusammenzählen kann. Nichts ist umsonst. Man kann ja mal schauen, was die verbauten Komponenten im Einkauf so kosten und ausrechnen, was bei den Preis noch für Entwicklung, Qualitätssicherung, Vertrieb etc. übrig bleiben. Wird so viel nicht sein. Also ist das in meinen Augen ein Haufen zusammengeklatschte Hardware, was vielleicht auf dem Papier gut ausschaut, aber als Gesamtkonzept nicht viel taugen mag.
    Davon abgesehen habe ich auch nicht mit fundiertem Wissen geprahlt, sondern lediglich spekuliert. Wer anderer Meinung ist und glaubt mit einem billigen China-Gerät ein tolles Schnäppchen zu machen, kann dies gerne tun. Aber dann bitte nicht wundern, wenn es irgendwann die ersten Zicken macht...

  8. Re: Chinamüll?

    Autor: paris 17.05.14 - 14:16

    der Großteil im Markt ist China, die ifones bspw sind alle ausnahmslos Chinafones.

    die chinesischen hersteller machen spitzen Geräte, aus gutem Grund wachsen Lenovo, huawei usw rasant.

    die eu und usa sind da hoffnungslos abgehängt. Asien hat da ganz deutlich gezeigt so der Hammer hängt.

    und die günstigen eu-China Kooperationen wie wiko sind auch prima, exzellentes preisleistungsverhältnis, lange garantie.

  9. Re: Chinamüll?

    Autor: pierrot 18.05.14 - 11:05

    Lern erstmal schreiben, dann erkläre ich dir vielleicht mal den Unterschied zwischen “Made in China“ und “developed in china“.

  10. Re: Chinamüll?

    Autor: Bassa 18.05.14 - 12:14

    Ja, es macht natürlich einen großen Unterschied, ob amerikanische oder europäische Ingenieure die von asiatischen Firmen entwickelten Einzelteile auf dem Papier zusammenfügen oder eben asiatische Ingenieure... deshalb produzieren die ganzen nicht-asiatischen Firmen ja auch nur Spitzenprodukte und die asiatischen nur Müll.

  11. Re: Chinamüll?

    Autor: paris 18.05.14 - 15:32

    pierrot schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Lern erstmal schreiben, dann erkläre ich dir vielleicht mal den Unterschied
    > zwischen “Made in China“ und “developed in china“.

    Vielleicht lernst du erstmal ein paar manieren.

    Und offenbar muss man dir ein paar grundlagen erklären, da du offenbar die Entwicklung der Weltwirtschaft in den letzten Jahtzehnten nicht mehr so richtig mitverfolgst:

    Weltmarktführer für Computer ist: Lenovo.
    Sitz in Asien, China. Made und developped in China.
    Haben ua HP, dell & apple abgehängt, und Motorola mobile schlicht aufgekauft.

    Weltmarktführer für smartphones ist: Samsung.
    Sitz in Asien, Korea. Made und developped in korea+china.
    Haben ua Nokia und Apple abgehängt.

    Weltmarktführer für Telkoinfrastruktur ist: Huawei.
    Sitz in Asien, China. Made und developped in China.
    Haben ua Siemens, Nortel und Ericsson abgehängt.

    Und die Liste geht in zig Branchen so weiter.

    Die Ignoranz so mancher Europäer (und amerikaner) hinsichtlich der exzellenten asiatischen Ingenieure und wissenschaftler ist für jeden, der schonmal in asien gearbeitet hat, immer wieder erschreckend. China (und korea und japan) sind uns technologisch in zig branchen, insbesondere mikroelektronik und vielen hightech & infrastrukturprodukten, inzwischen haushoch überlegen. Und die kleineren deutschen Anbieter (wie bspw medion) oder amerikanischen Hersteller (wie bspw motorola) werden oft schlicht geschluckt. In Deutschland existiert kein einziger relevanter smartfonehersteller mehr, in china über ein dutzend.

  12. Re: Chinamüll?

    Autor: pierrot 19.05.14 - 10:57

    Was du ganz offensichtlich nicht kapiert hast, ist, dass es hier um das Verhältnis von Preis zu Leistung geht.
    Wenn etwas billig ist, leistet es wahrscheinlich nicht viel. Egal, woher es kommt. Beobachtbar ist aber, dass viele billige Produkte aus China kommen (China ungeich Asien, scheinen einige hier zu verwechseln).
    Von daher ist der Schluss von 'billig und aus China' auf 'Chinamüll' nicht ganz fern liegend. Wenn es durch irgendwelchen Hokuspokus sich doch als über alle Maßstäbe erhabenes Produkt herausstellt, konnen wir uns gerne wieder sprechen.

    P.S.: meine guten Manieren spare ich mir für mein Leben jenseits von Internetforen auf.

    P.P.S.: ich steige jetzt hier aus. Muss mich nicht ständig für meine objektiven Äußerungen rechtfertigen...



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 19.05.14 11:01 durch pierrot.

  13. Re: Chinamüll?

    Autor: Gizeh 19.05.14 - 12:03

    Zuiken schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Auch wenn ich ein selbsterklärter Smartphone Feind bin und Tastenbedienung
    > deutlich dem Touchscreen vorziehe muss ich sagen das ich in vielen
    > Bereichen die Erfahrung gemacht habe das sogar Hersteller die früher mal
    > gute Wahre geliefert haben, heute sich nurnoch ihren Namen und ihren Arsch
    > vergolden lassen und im Grunde den selben Müll liefern (oder schlechter)
    > wie billig Geräte...
    >
    > Ein sehr plakatives Beispiel waren InEar Kopfhöhrer - 3 mal teure gekauft >
    > haltbarkeit einer Eintagsfliege und meistens viel zu leise.
    > Dann welche für 10¤ gekauft > hochzufrieden seid fast 8 jahren (Nur den
    > Firmennamen hats mitlerweile abgerubbelt).

    Da haste schlechte erwischt, hab 2 Jahre alte von einem bekannten deutschen Hersteller. Die sind noch so gut wie neu. Haben schon Sand, Waschmaschine usw. überlebt.

  14. Re: Chinamüll?

    Autor: widardd 19.05.14 - 18:29

    Es geht hier um dein Preis, den selbst Anbieter wie Xiaomi bisher nicht erreichen konnte...

    http://www.mobilegeeks.de/oneplus-one-wird-zum-selbstkostenpreis-verkauft/

  15. Re: Chinamüll?

    Autor: Volvoracing 21.05.14 - 15:47

    pierrot schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > P.P.S.: ich steige jetzt hier aus. Muss mich nicht ständig für meine
    > objektiven Äußerungen rechtfertigen...

    Du willst hier eher deine (nicht ganz objektive) Meinung anderen aufdrücken.

    > Zum ersten: Alles 'one' zu nennen ist momentan schon mal ein bescheuerter Trend.
    > Und das auch noch zweimal in einem Namen unterzubringen, zeugt nicht gerade von
    > Kreativität...

    Objektiv?

    > Also ist das in meinen Augen ein Haufen zusammengeklatschte Hardware..

    Objektiv?

    > Davon abgesehen habe ich auch nicht mit fundiertem Wissen geprahlt, sondern lediglich spekuliert.

    Objektive Spekulation?

    Ganz klar bleibst du unter deinen (rhetorischen) Möglichkeiten.

    Grüße

    Christian

  16. Re: Chinamüll?

    Autor: kossi 22.05.14 - 08:55

    pierrot schrieb:
    > Man kann ja mal schauen, was die verbauten Komponenten im Einkauf
    > so kosten und ausrechnen, was bei den Preis noch für Entwicklung,
    > Qualitätssicherung, Vertrieb etc. übrig bleiben. Wird so viel nicht sein.
    > Also ist das in meinen Augen ein Haufen zusammengeklatschte Hardware, was
    > vielleicht auf dem Papier gut ausschaut, aber als Gesamtkonzept nicht viel
    > taugen mag.

    Sry aber das ist ja mal mit der größte Stuss den ich seit langem gelesen habe.
    Ein aktuelles Handy wenn es auf den markt kommt kostet sagen wir mal um die 600 Euro. Der Materialwert, bleib von anfang der Produktion bis zum Ende gleich.
    Preisschätzungen:
    Iphone 5s zwischen 190-210 $
    Samsung galaxy S4 236 $

    also beide sagen wir mal ~170 ¤ (einfach mal mit 220$ gerechnet)

    Und jetzt kommst du und sagst es wird (bei einem Verkaufspreis von 600 Euro) nicht viel für Entwicklungs, Qualitätssicherung und co. übrig bleiben ?

    pierrot schrieb:
    > Wahre Qualitäten zeigen sich nicht auf dem Datenblatt, sondern in der
    > Verarbeitungsqualität, der Langlebigkeit, dem Gesamtkonzept, und dem Hersteller
    > Support. In vielen kleinen Details eben.

    Und wer sagt dir das die Verarbeitung so schlecht ist ?
    Wieso sind diese Geräte nicht genauso langlebig wie andere Handys ? vor allem, wieso nicht in einigen jahren wenn das Handy kaputt geht, die gesparten 300 euro in etwas aktuelles inverstieren.
    HerstellerSupport ? ich hab die letzten 10 Jahre, 7 oder 8 Handys, keinen Hersteller Support in anspruch nehmen müssen und wüsste auch nicht warum man das überhaupt sollte. Hardwareschaden ? wohl kaum. Softwarefehler ? Nenn mit einen hersteller der darauf eingehen würde was du ihm meldest.

    Ach und wo wir bei Software sind, statt viel Geld in die Entwicklung ihrer ach so schönen Androids zu verschwenden (Samsung, Sony und co. ). Wieso nicht einfach direkt Google Android oder einen Mod wie Cyanogenmod nutzen. Die laufen wunderbar, sind für umme und man hätte sogar gleichheit auf allein Handys. Aber es gibt immer wieder Leute die dafür zahlen das Hersteller ihr eigenes Süppchen kochen und gnadenlos Geld verschwenden ;)

    Sorry für die Art aber die Argumentation ist einfach abartig.

  17. Re: Chinamüll?

    Autor: Trollversteher 04.06.14 - 12:27

    >Ja, es macht natürlich einen großen Unterschied, ob amerikanische oder europäische Ingenieure die von asiatischen Firmen entwickelten Einzelteile auf dem Papier zusammenfügen oder eben asiatische Ingenieure... deshalb produzieren die ganzen nicht-asiatischen Firmen ja auch nur Spitzenprodukte und die asiatischen nur Müll.

    Was den Unterschied macht, sind nicht unbedingt die Ingenieure, davon gibt's in China auch genug, der Unterschied liegt in der QA und welche Vorgaben die Ingenieure beim Design bekommen haben. Und genau das macht nun mal heutzutage den Haupt-Unterschied zwischen einem unzuverlässigen billig-Produkt und einem Qualitätsprodukt aus. Wobei ich hierbei keine Aussage über das Oneplus One machen möchte - ausser, dass der Vorposter durchaus berechtigte Zweifel hat, denn bei Billigprodukten wird als erstes genau dort eingespart.

  18. Re: Chinamüll?

    Autor: Trollversteher 04.06.14 - 12:32

    >Weltmarktführer für Computer ist: Lenovo.
    >Sitz in Asien, China. Made und developped in China.
    >Haben ua HP, dell & apple abgehängt, und Motorola mobile schlicht aufgekauft.

    Ja, leider - und damit bestätigst Du genau den Vorredner, den Du ja eigentlich widerlegen möchtest. Das billig-Segment von Lenovo ist mit Abstand das schlechteste, was mir je an Laptops untergekommen ist. Der von meiner Freundin zB ist nach weniger als zwei Jahren (Heim!) Einsatz nach und nach in seine Einzelteile zerfallen...

    Wer Qualität will, kauft nicht beim "Weltmarktführer" sondern bei einem Markenhersteller der einen Ruf zu verlieren hat. Und das kann auch eine kleine Klitsche sein - heutzutage kauft die Mehrheit immer noch mit "Geiz ist Geil" Mentalität: heute billigts kaufen und morgen wegschmeissen, wenn's auseinander fällt. Das sind die Leute, die ein Unternehmen zum "Weltmarktführer" machen.

  19. Re: Chinamüll?

    Autor: Trollversteher 04.06.14 - 12:36

    >also beide sagen wir mal ~170 ¤ (einfach mal mit 220$ gerechnet)

    >Und jetzt kommst du und sagst es wird (bei einem Verkaufspreis von 600 Euro) nicht viel für Entwicklungs, Qualitätssicherung und co. übrig bleiben ?

    Das Oneplus kostet aber 300¤, also bleiben 80¤ übrig, wovon der größte Anteil in der Gewinnspanne der beteiligten Unternehmen versickern dürfte.

  20. Re: Chinamüll?

    Autor: Zuiken 04.06.14 - 13:58

    Trollversteher schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ja, leider - und damit bestätigst Du genau den Vorredner, den Du ja
    > eigentlich widerlegen möchtest. Das billig-Segment von Lenovo ist mit
    > Abstand das schlechteste, was mir je an Laptops untergekommen ist. Der von
    > meiner Freundin zB ist nach weniger als zwei Jahren (Heim!) Einsatz nach
    > und nach in seine Einzelteile zerfallen...

    Dafür ist die Business Sparte von Lenovo in Form der Thinkpads herausragend hochwertig und lassen z.B. Dell Laptops weit hinter sich. Sie sind robust und zuverlässig und die mitgelieferte Software ist so gut das ich sie bei einer neu Installation sogar wieder mit installiere anstatt wie bei anderen Herstellern direkt als erste Maßname runter schmeiße ^^

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