1. Foren
  2. Kommentare
  3. Handy
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Oneplus One im Test: Unerreichbar gut
  6. T…

"immer mehr" war nicht genug

  1. Thema
  1. 1
  2. 2
  3. 3

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Re: "immer mehr" war nicht genug

    Autor: peterkleibert 15.05.14 - 14:00

    Oneplus wird sein Produkt mit absoluter sicherheit nicht unter Selbstkosten verkaufen. Dazu sind sie schlichtweg zu klein.

    Dementsprechend bleibt im Markt noch immer eine Marge von über 50%. Diese 50% sind weit mehr als deine 50-100 Eur Aufschlag.

    Gewinn is ja per se nicht unmoralisch. Aber es gibt Grenzen des Anstands, welche leider immer häufiger überschritten werden, bzw. schon lange überschritten wurden.
    Und wie du es bereits gesagt hast, sind 50 Euro Gewinn pro Gerät absolut im akzeptabel.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 15.05.14 14:05 durch peterkleibert.

  2. Re: "immer mehr" war nicht genug

    Autor: Balion 15.05.14 - 14:28

    peterkleibert schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Oneplus wird sein Produkt mit absoluter sicherheit nicht unter Selbstkosten
    > verkaufen. Dazu sind sie schlichtweg zu klein.
    >
    > Dementsprechend bleibt im Markt noch immer eine Marge von über 50%. Diese
    > 50% sind weit mehr als deine 50-100 Eur Aufschlag.
    >
    > Gewinn is ja per se nicht unmoralisch. Aber es gibt Grenzen des Anstands,
    > welche leider immer häufiger überschritten werden, bzw. schon lange
    > überschritten wurden.
    > Und wie du es bereits gesagt hast, sind 50 Euro Gewinn pro Gerät absolut im
    > akzeptabel.

    Ja es gibt Wucher, nur den muss man natürlich erstmal anzeigen etc. ein leidiges Spiel.
    So klein dürfte OnePlus auch nicht sein, schließlich haben sie einen großen Investor mit Oppo Electronic. http://www.tabtech.de/android-bzw-google-tablet-pc-news/oneplus-verhaeltnis-zu-oppo-weniger-intensiv-als-gedacht
    Mag sein das sie nach außen den schein des kleinen sympatischen Newcomer machen wollen, aber für mich ist das eher ein geschickter Schachzug ein CM-Phone an den Mann zu bringen durch eine unbelastete Firma, die dann auch eher zu CM passt

  3. Re: "immer mehr" war nicht genug

    Autor: AIM-9 Sidewinder 15.05.14 - 16:46

    Ist ganz einfach: die großen Technologiekonzerne pumpen auch Milliarden in die Forschung. Das tut Oneplus sehr wahrscheinlich nicht.

  4. Re: "immer mehr" war nicht genug

    Autor: fesfrank 15.05.14 - 16:48

    gewinn sind unmoralisch oder auch nicht ,
    und es gibt grenzen des anstands ...... wau .....

    ist es dann nicht anständig und unmoralisch z.b ein htc oder samsung 5
    ... einen porsche,lambogini oder ein haus/villa zukaufen ....
    oder fängt das schon beim einkauf im metzger an ??????



    was für ein blödsinn !!!!!!

  5. Re: "immer mehr" war nicht genug

    Autor: peterkleibert 15.05.14 - 16:59

    >gewinn sind unmoralisch

    >ist es dann nicht anständig...zukaufen
    Seit wann macht man beim Kaufen Gewinn?

    Selten einen derart unüberlegten Kommentar gelesen.

  6. Re: "immer mehr" war nicht genug

    Autor: peterkleibert 15.05.14 - 17:04

    Und weil die achsooo armen Konzerne soviel in die Forschung stecken, steigt auch der Gewinn Jahr für Jahr um X%, und neben dem Gewinn werden auch noch Jahr für Jahr die Boni der Manager um Millionen erhöht.

    Öhm, nö, das Argument hat ausgediehnt.

  7. Re: "immer mehr" war nicht genug

    Autor: fesfrank 15.05.14 - 17:31

    peterkleibert schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > >gewinn sind unmoralisch
    >
    > >ist es dann nicht anständig...zukaufen
    > Seit wann macht man beim Kaufen Gewinn?
    >
    > Selten einen derart unüberlegten Kommentar gelesen.

    stimmt ,DEIN komnentar ist unüberlegt
    aber ich erklärs dir
    wenn gewinne unmoralisch wären/unanständig .... dann wäre der kauf es ebenfalls... denn durch den kauf bring ich ja den "armen" hersteller erst in seine "unmoralische" position .....



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 15.05.14 17:35 durch fesfrank.

  8. Re: "immer mehr" war nicht genug

    Autor: peterkleibert 15.05.14 - 17:52

    >stimmt ,DEIN komnentar ist unüberlegt
    nö, überhaupt nicht.

    >wenn gewinne unmoralisch wären/unanständig .... dann wäre der kauf es ebenfalls...
    In der Theorie gebe ich dir Recht, wenn es einen aufgeklärten und emotionslosen Kunde gäbe, also wenn er all seine Folgen aus dem Kauf abschätzen könnte, dann wäre deine Argumentation ok. Aber in der Praxis ist der Kunde überhaupt nicht aufgeklärt, ganz im Gegenteil, die Unternehmen tuen alles dafür, um möglichst viel Desinformation zu streuen. Allen voran steht diese Diskussion über die desinformation über Gewinne, aber es geht noch viel weiter, wie Beispielsweise die Arbeitsbedingungen, oder Umweltschutz. Dann kommt noch dazu dass der Mensch keine Logische agierende Maschine ist, der Mensch agiert emotional und das lässt sich durch Marketing relativ einfach beeinflussen. Aber weil wir alle Beeinflussbar sind und wir nicht Zeit haben über alles Informiert zu sein, kann der Kunde nicht schuld am unmoralischen Verhalten des Produzenten sein.
    Deshalb gibt es Gesetze die den Verbraucher vor dem Anbieter schützen, zB indem versteckte, aber essentielle Klauseln, nichtig sind.

    Aber irgendwie erinnert mich das an eine ganz ähnliche und sehr Fragwürdige Argumentation: Ein Mädchen welches sich gerne Freizügig kleidet wird sexuell missbraucht. Nach deiner Argumentation wäre sie ja mitschuldig, da sie ja durch die laszive Kleidung ihren Teil beigetragen hat.

  9. Re: "immer mehr" war nicht genug

    Autor: Desertdelphin 15.05.14 - 18:09

    Display: wird eingekauft - keine Forschungskosten
    SOC: eingekauft - keine kosten

    Was Word da den Groß geforscht? Der Finger Sensor? Klaaaaar. Diese Firmen machen im Quartal mehr rein Gewinn als manche Länder im Jahr Steuern einnehmen. Da Argument Forschung zieht schon lange nicht mehr.

  10. Re: "immer mehr" war nicht genug

    Autor: Gamma Ray Burst 15.05.14 - 18:13

    peterkleibert schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > >Kannst du diese Zahlen den irgendwie belegen?
    > Ja könnte ich, wenn ich alle Gespräche bei meinen Kunden aufzeichnen
    > würde.
    > Diese Argumentationsebene ist völliger blabla.
    > Beweise, die die Realität abbilden, gibt es nur für die seltesten Vorgänge.
    > Und trotzdem ist die Realität real. Wenn du das nicht akzeptieren willst,
    > dann ist es dein Problem.
    >
    > >Insofern kaum ein Vorteil für Samsung.
    > Ich glaube nicht, dass die beiden in der selben Liga spielen.

    Die Realität ist real? Behaupte ich auch immer. Wird selten als Beweis akzeptiert.

    Da heißt es, meine Realität ist aber anders.

  11. Re: "immer mehr" war nicht genug

    Autor: MasterBlupperer 15.05.14 - 18:14

    peterkleibert schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Gewinn is ja per se nicht unmoralisch. Aber es gibt Grenzen des Anstands,
    > welche leider immer häufiger überschritten werden, bzw. schon lange
    > überschritten wurden.
    > Und wie du es bereits gesagt hast, sind 50 Euro Gewinn pro Gerät absolut im
    > akzeptabel.

    nur, sorry, dass von den 50 Eur Marge sowohl der Einzel- als auch Großhändler und Importeur leben muss. Das ist sowas von unrealistisch und niemand im Handel würde so ein Produkt überhaupt vertreiben. Die am Handel beteiligten Unternehmen könnten niemals davon leben ohne durch andere Produkte "tatsächliche" Gewinne einzufahren (z.B. Fernseher mit einer Mini-Marge verkaufen um dann mit zwingend benötigtem Zubehör den notwendigen Gewinn einzufahren).

    Einige scheinen einfach keine Ahnung zu haben was alles ein Händler einkalkulieren muss, damit er sein Unternehmen weiterführen kann. Also was alles von der Marge sofort wieder durch direkte und indirekte Kosten abgeht.

    Das gleiche gilt aber auch für die Hersteller selber. Die Fertigungskosten beinhalten bei weitem nicht alle Kosten die anfallen bis ein Produkt überhaupt in den Regalen der Großhändler steht. Je nach Produkt können die "zusätzlichen" Kosten wirklich extrem hoch sein.

  12. Re: "immer mehr" war nicht genug

    Autor: fesfrank 15.05.14 - 18:24

    der vergleich ist hirnriesig
    applephons werden gekauft trotz beschissenen arbeitsbedingungen
    .... das lässt sich auf schuhe,hosen, u.s.w ausdehnen
    es gibt nichts was nicht dreck am stecken hat .....
    das ist aber nicht das thema, ich hab der thesse wiedersprochen das es moralische belange zu gewinn-höhne bei luxusgüter gibt .... keiner wird gezwungen ein 500 euro-phone zu kaufen

    und dein ding mit freizüge mädchen spottet jedem logischen decken .... und zeigt mir das du stoff-wechsel-endprodukt im hirn hast

  13. Re: "immer mehr" war nicht genug

    Autor: angrydanielnerd 15.05.14 - 18:42

    MasterBlupperer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > nur, sorry, dass von den 50 Eur Marge sowohl der Einzel- als auch
    > Großhändler und Importeur leben muss. Das ist sowas von unrealistisch und
    > niemand im Handel würde so ein Produkt überhaupt vertreiben. Die am Handel
    > beteiligten Unternehmen könnten niemals davon leben ohne durch andere
    > Produkte "tatsächliche" Gewinne einzufahren (z.B. Fernseher mit einer
    > Mini-Marge verkaufen um dann mit zwingend benötigtem Zubehör den
    > notwendigen Gewinn einzufahren).

    Ich kann dir auf jeden Fall versichern das die Margen als Distributor für Smartphones ein Witz sind, da kann keiner von Leben, das Geld wird da mit Zubehör und Verträgen gemacht, nicht mit den Geräten, die verkauft man sozusagen "nebenbei".

  14. Re: "immer mehr" war nicht genug

    Autor: AIM-9 Sidewinder 15.05.14 - 18:54

    Da ihr beide den gleichen Standpunkt vertretet, nämlich die R&D in die Tonne zu treten, weil es ja nur als Argument missbraucht wird, erspare ich es mir, euch beiden eine Antwort zu schreiben.

    Daher kollektiv für euch beide:
    Forschung und Entwicklung sind wichtig, äußerst wichtig. Und Milliarden in dieses Segment zu investieren, macht man nicht aus Spaß. Wer hier nur den Produktpreis von 300 EUR zu 600 oder 800 EUR eines Großkonzern sieht, sollte nochmal genau überlegen. Das Geld für die Forschungseinrichtungen fällt nicht von den Bäumen.

  15. Re: "immer mehr" war nicht genug

    Autor: al-bundy 15.05.14 - 19:23

    Vollkommen richtig.
    Ist allerdings wie Perlen vor die Säue bei Leuten, die mit aggressiver Rechhaberistis geschlagen sind.

  16. Re: "immer mehr" war nicht genug

    Autor: Balion 15.05.14 - 19:31

    nvm



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 15.05.14 19:33 durch Balion.

  17. Re: "immer mehr" war nicht genug

    Autor: JackyChun 15.05.14 - 20:07

    Ich sag nur HDMI Kabel.
    Die ganzen HDMI Kabel (fast) egal welcher Qualitätsstufe kosten im EK zwischen 30 und 50 CENT! Und im VK sind wir dann bei 8 bis 100 ¤!!!!

    Das ist die größte Sauerei mit Margen im Bereich von 6000!% und mehr.

    Da kann ich mir gut vorstellen das ein Hersteller wie Apple oder Samsung für Teile nur 10% des, bekannten, Preises zahlen.

    Live with an open mind, or die with your mouth shut.

  18. Re: "immer mehr" war nicht genug

    Autor: violator 15.05.14 - 20:17

    peterkleibert schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Aber das Volk ist noch so dumm, und ist stolz darauf, Schlange zu stehen um
    > ein massiv überteuertes Gerät zu kaufen.

    Das hat sich mittlerweile aber auch zum Großteil geändert. Früher wars halt so, dass ein neues Gerät wesentlich besser war und dass man diese Features und Leistung auch haben wollte. Aber seit dem S3 ist da eher Stillstand, weil an dem Punkt die Smartphones völlig ausreichend waren. Und dann kaufen sich viele halt keins mehr, weil sie eben keins benötigen. Ausser die Applefreaks vielleicht.

  19. Re: "immer mehr" war nicht genug

    Autor: Huetti 16.05.14 - 05:51

    ...ausser natürlich, dass du eben schon mit einrechnen musst, dass:

    a) die ersten paar Monate die "Entwicklungskosten" mit gedeckt werden müssen und dann gegen Ende des Produktlebenszyklus "nur" noch die normalen Produktions und Vertriebskosten.

    b) bei Produkteinführung die verwendeten Bauteile aktuell und entsprechend auch deutlich meist deutlich teurer waren.

    Klar macht ein Markenhersteller mit seinem Top-Gerät mehr Gewinn, als mit dem Vor/Vorgänger, aber soooooo schwarz/weiss wie es für dich auf dem Papier aussieht ist es leider auch nicht.

  20. Re: "immer mehr" war nicht genug

    Autor: peterkleibert 21.05.14 - 09:24

    >Da ihr beide den gleichen Standpunkt vertretet, nämlich die R&D in die Tonne zu >treten, weil es ja nur als Argument missbraucht wird,
    Das ist ne nette Unterstellung, die so einfach nicht stimmt.

    >erspare ich es mir, euch beiden eine Antwort zu schreiben.
    Dir sind bloss die Argumente ausgegangen.

    >Wer hier nur den Produktpreis von 300 EUR zu 600 oder 800 EUR eines Großkonzern
    >sieht, sollte nochmal genau überlegen. Das Geld für die Forschungseinrichtungen fällt
    >nicht von den Bäumen.
    Und eben hier kommt deine naive Weltsicht zum tragen: Bei dem Preis von 300-400 Euro, ist die Forschung schon eingepreist. Diese Hersteller machen Jahr für Jahr x% ZUSÄTZLICHEN Gewinn, also eine Gewinnsteigerung die weit über die Teuerung hinausgeht. Und von diesen Gewinnen fliesst 0 (in Worten: Nichts, Niente, Nada, Zero) in die Forschung, denn die Forschungskosten werden vor Gewinn abgezogen. Bei allem Respekt: Aber du bist auf das Märchen der Hersteller hereingefallen.

  1. Thema
  1. 1
  2. 2
  3. 3

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Hays AG, Göttingen
  2. Covestro Deutschland AG, Leverkusen
  3. Handwerkskammer Düsseldorf, Düsseldorf
  4. Information und Technik Nordrhein-Westfalen (IT.NRW), Düsseldorf

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. Star Wars Jedi: Fallen Order für 44,99€, Borderlands 3 für 31,90€, Red Dead Redemption...
  2. (heute Astro Gaming A10 Headset PS4 für 45,00€)
  3. 249,99€
  4. 119,99€


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Cloud Gaming im Test: Leise ruckelt der Stream
Cloud Gaming im Test
Leise ruckelt der Stream

Kurz vor Weihnachten werben Dienste wie Google Stadia und Playstation Now um Kunden - mit noch nicht ganz perfekter Technik. Golem.de hat Cloud Gaming bei mehreren Anbietern ausprobiert und stellt Geschäftsmodelle und Besonderheiten vor.
Von Peter Steinlechner

  1. Apple und Google Die wollen nicht nur spielen
  2. Medienbericht Twitch plant Spielestreaming ab 2020
  3. Spielestreaming Wie archiviert man Games ohne Datenträger?

Netzwerke: Warum 5G nicht das bessere Wi-Fi ist
Netzwerke
Warum 5G nicht das bessere Wi-Fi ist

5G ist mit großen Marketing-Versprechungen verbunden. Doch tatsächlich wird hier mit immensem technischem und finanziellem Aufwand überwiegend das umgesetzt, was Wi-Fi bereits kann - ohne dessen Probleme zu lösen.
Eine Analyse von Elektra Wagenrad

  1. Rechenzentren 5G lässt Energiebedarf stark ansteigen
  2. Hamburg Telekom startet 5G in weiterer Großstadt
  3. Campusnetze Bisher nur sechs Anträge auf firmeneigenes 5G-Netz

Staupilot: Der Zulassungsstau löst sich langsam auf
Staupilot
Der Zulassungsstau löst sich langsam auf

Nach jahrelangen Verhandlungen soll es demnächst internationale Zulassungskriterien für hochautomatisierte Autos geben. Bei höheren Automatisierungsgraden strebt die Bundesregierung aber einen nationalen Alleingang an.
Ein Bericht von Friedhelm Greis

  1. San José Bosch und Daimler starten autonomen Taxidienst
  2. Autonomes Fahren Ermittler geben Testfahrerin Hauptschuld an Uber-Unfall
  3. Ermittlungsberichte Wie die Uber-Software den tödlichen Unfall begünstigte

  1. Vodafone-Chef: USA schadet mit Huawei-Ausschluss nur Europa
    Vodafone-Chef
    USA schadet mit Huawei-Ausschluss nur Europa

    Europa verschwendet mit der Sicherheitsdebatte um Huawei und 5G laut dem Vodafone-Chef kostbare Zeit. Das nützt am Ende nur den USA sowie China und behindert den Netzausbau in Europa.

  2. Überwachungspaket: Verfassungsgericht verbietet österreichischen Bundestrojaner
    Überwachungspaket
    Verfassungsgericht verbietet österreichischen Bundestrojaner

    Ermittler sollten in Österreich heimlich in eine Wohnung eindringen dürfen, um einen Bundestrojaner zu installieren. Diese Praxis sowie die Überwachung von Autofahrern wurden nun vor Gericht gestoppt.

  3. Square Enix: Megaprojekt Final Fantasy 7 Remake ist nicht PS4-exklusiv
    Square Enix
    Megaprojekt Final Fantasy 7 Remake ist nicht PS4-exklusiv

    Die Originalversion von Final Fantasy 7 erschien zuerst für Playstation und als Überraschung ein Jahr später auch für Windows-PC. Das könnte sich beim Remake wiederholen, das entgegen ersten Informationen nur ein Jahr lang PS4-exklusiv vermarktet wird.


  1. 17:13

  2. 16:57

  3. 16:45

  4. 16:29

  5. 16:11

  6. 15:54

  7. 15:32

  8. 14:53