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"immer mehr" war nicht genug

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  1. "immer mehr" war nicht genug

    Autor: peterkleibert 15.05.14 - 12:41

    Der Titel ist ein Zitat von Volker Pispers. Und er hat Recht damit, dass dieses Wirtschaftssystem grad völlig Amok läuft.

    Dass ein Newcomer auf den Markt kommt und Top-Hardware für beinahe den halben Preis gegenüber der Konkurrenz bringt, ist doch der Ultimative Beweis, dass der freie Markt nicht spielt. Da hat die Konkurrenz eine Marge um 50% auf ihren Geräten. Und das ist bei weitem nicht übertreiben, wenn man bedenkt, dass Samsung, Apple und Co. von riesigen Mengenrabatten und langfristigen Lieferverträgen profitieren, wo Oneplus nicht mal ansatzweise mithalten kann.

    Aber das Volk ist noch so dumm, und ist stolz darauf, Schlange zu stehen um ein massiv überteuertes Gerät zu kaufen.

    Aber wenn man das jemandem erklären will kommen dann immer diese Unternehmensbemitleider, welche dann glaubhaft machen wollen, dass Entwicklung, Patente, Transport und Regulierungen doch sooooo teuer sei. Absoluter Bullshit!

  2. Re: "immer mehr" war nicht genug

    Autor: Ben Stan 15.05.14 - 12:46

    Absolut richtig.

    Ich handhabe es so, immer zu warten bis das "neue" Modell erscheint, um dann den Vorgänger zu kaufen.

    Momentan gurke ich noch mit dem S3 rum, sehe aber keinen vernünftigen Grund zum S4 oder S5 zu wechseln, denn das S3 kann alles.

  3. Re: "immer mehr" war nicht genug

    Autor: Mingfu 15.05.14 - 12:46

    Also bisher steht man vor allem Schlange, um ein Oneplus zu kaufen. Und dabei werden derzeit nicht einmal wirklich welche verkauft. Bevor man also final darüber urteilen kann, sollten die Dinger erst einmal breit verfügbar sein. Nicht, dass sich das als Marketing-Gag für Cyanogenmod herausstellt, welcher ein Zuschussgeschäft ist und deshalb nur in geringen Stückzahlen stattfindet.

  4. Re: "immer mehr" war nicht genug

    Autor: Oldschooler 15.05.14 - 12:50

    Deine Geiz-ist-Geil-Philosophie ist aber nicht alles! Dazu sind noch zu viele Fragen unklar:

    Was ist mit langfristigem Support, z.B. für den Akkutausch? Wo kann ich das Gerät reparieren oder im Garantiefall austauschen lassen? Gibt es schon Langzeit-Tests des Akkus? Funktionieren alle Apps, das ist ja gerade bei Android immer so eine Quizfrage?

    Ich kenne so viele Leute, die günstige Geräte gekauft und nach 1-2 Jahren viele Probleme hatten und sich zum großen Teil neue Smartphones kaufen mussten. Daher warte ich erst mal ab, denn mir persönlich ist das Gerät zusätzlich viel zu groß.

  5. Re: "immer mehr" war nicht genug

    Autor: dabbes 15.05.14 - 12:57

    Günstig != Billig.

    Das Oneplus hat auf den ersten Blick hochwertige Komponenten, also kann man wohl kaum von billig reden.

    Samsung & Co. fahren Milliarden GEWINNE ein, trotz Garantie, Support, usw., dazu haben die gigantische Budgets für Werbung (siehe Olympische Spiele, WM, ....)
    All das bezahlt der Käufer nunmal mit.

    Das ganze hat nichts mit Geiz-ist-Geil zu tun, dann müsste man ja eher fordern, dass so ein Geräte 100 Euro kosten sollte.

    Der Preis ist absolut OK, er verdeutlicht halt nur extrem, was die "Premium" Hersteller draufhauen.

  6. Re: "immer mehr" war nicht genug

    Autor: Ben Stan 15.05.14 - 13:02

    dabbes schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Der Preis ist absolut OK, er verdeutlicht halt nur extrem, was die
    > "Premium" Hersteller draufhauen.

    S3 damals gute 600 ¤

    S3 heute 230 ¤

    und bei dem Preis machen die Händler + Hersteller auch noch Gewinne.

    Da muss man wohl nicht mehr viel dazu sagen.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 15.05.14 13:03 durch Ben Stan.

  7. Re: "immer mehr" war nicht genug

    Autor: bazoom 15.05.14 - 13:02

    Der Preist ist nicht realistisch, wenn man in betracht zieht das die Fertigung eines S5 etwa 250$ kostet, dessen Hardware schlechter ist als die des OnePlus und Samsung unter Garantie _wesentlich_ bessere Konditionen im Einkauf hat...

  8. Re: "immer mehr" war nicht genug

    Autor: peterkleibert 15.05.14 - 13:03

    >Deine Geiz-ist-Geil-Philosophie ist aber nicht alles!
    Vielen Dank für deine Beleidigung. Aber ebendiese Mentalität habe ich nicht. Ich zahle gerne, wenn etwas seinen Wert hat.
    Aber hier gehts nur um offensichtlichen Reingewinn (und noch mehr Einnahmen, die heimlich im Management als Boni ausgezahlt werden).

    >Ich kenne so viele Leute, die günstige Geräte gekauft und nach 1-2 Jahren viele
    >Probleme hatten und sich zum großen Teil neue Smartphones kaufen mussten.
    Und ich kenne viele Leute, die ein günstiges Gerät haben und glücklich damit sind.
    Ich selbst habe ein Moto G. Ich habe wenig gezahlt und habe trotzdem den vollen Service.

    >Was ist mit langfristigem Support, z.B. für den Akkutausch? Wo kann ich das Gerät
    >reparieren oder im Garantiefall austauschen lassen?
    Ist den der Support bei den etablierten Hersteller wirklich so viel Wert? Prinzipiell wird da mal die Schuld auf den Verbraucher geworfen. Und weisst du denn über die Lieferbarkeit für Ersatzteil vergangener Telefone bescheid? Ich bezweifle, dass die so gut ist, wenn man sich mal anschaut, dass heute mehr Ersetzt als repariert wird.

    >Gibt es schon Langzeit-Tests des Akkus?
    Nein, aber man setzt auf bewährte Technik, daher bietet diese Frage wenig Kritik.
    >Funktionieren alle Apps, das ist ja gerade bei Android immer so eine Quizfrage?
    Auch diese Frage ist absurd. Zum einen ist ein Erfahrenes Entwicklerteam dahinter, zum Anderen ist es standartisierte Hardware. Und prinzipiell ist die Frage, bei den etablierten Herstellern genauso gegegeben. Auch kann prinzipiell gesagt werden, dass Software, welche keine speziellen Hardware-Funktionen nutzt, eigentlich immer Funktioniert.

  9. Re: "immer mehr" war nicht genug

    Autor: peterkleibert 15.05.14 - 13:13

    Die Frage ist, ob diese Berechnungen realistisch sind. Die grossen Handy-Hersteller geben keine Stundenlöhne und Materialpreise bekannt.

    Ich durfte mal die Erfahrung bei einem Mandat bei einem Kleinmaterial-Hersteller machen. Und ja, die Einkaufskonditionen in solchen Stückzahlen, wie bei Samsung oder Apple sind nicht bloss 2%, da reden wir in vielen Fällen mit Sicherheit von 50% bis teilweise über 90% Rabatt, gegenüber den Preisen, die der Öffentlichkeit für solche Einzelteile genannt werden.
    Aber jetzt werden sicher die Experten aufkreutzen und sagen, dass alles Quatsch ist und die Hersteller doch so arm sind...

  10. Re: "immer mehr" war nicht genug

    Autor: LH 15.05.14 - 13:16

    peterkleibert schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Dass ein Newcomer auf den Markt kommt und Top-Hardware für beinahe den
    > halben Preis gegenüber der Konkurrenz bringt, ist doch der Ultimative
    > Beweis, dass der freie Markt nicht spielt.

    Ganz im Gegenteil, die Veröffentlichung eines solchen Telefons zeigt, das der Markt gut funktioniert.
    Nachdem die Top-Hersteller ihre hohen Entwicklungskosten durch standartisierte Massenproduktion stark senken konnten, diese Vorteile aber nicht an den Kunden weitergaben, zeigen sich neue Hersteller, die exakt dies tun.

    Allerdings geht der Hersteller hier gleich extrem weit runter mit dem Preis, auch weil es eben eher Marketing als den echter Verkauf ist.

    > Da hat die Konkurrenz eine Marge um 50% auf ihren Geräten.

    Nicht wirklich. Man sollte nicht vergessen, das die großen Hersteller den Markt teils erst teuer schaffen mussten. So hat Samsung mit der Note-Reihe die Reihe großer Telefone erst auf eigenes Risiko geschaffen.
    Auch ist es so, das Firmen wie Samsung einen größeren Wasserkopf haben. Außerdem ist es kein Geheimnis, das diese Telefone hier am untersten Rand des preislich möglichen agieren. Es ist mehr eine Werbeaktion, als den ein überlebensfähiges Geschäftsmodell.

    > Und das ist bei weitem nicht übertreiben, wenn
    > man bedenkt, dass Samsung, Apple und Co. von riesigen Mengenrabatten und
    > langfristigen Lieferverträgen profitieren, wo Oneplus nicht mal ansatzweise
    > mithalten kann.

    Auch OnePlus bekommt einen kräftigen Mengenrabatt, nämlich über OPPO.

    > Aber das Volk ist noch so dumm, und ist stolz darauf, Schlange zu stehen um
    > ein massiv überteuertes Gerät zu kaufen.

    Jeder Zahlt, was er für richtig hält. Man darf nicht vergessen, das die von dir gemeinten Geräte schon deutlich länger auf dem Markt sind. Entsprechend sind die Preise inzwischen stark gefallen, kauft man nicht gerade bei den Mobilfunkfirmen. Und das macht niemand.
    Inkl. im Vertrag ist ja nun einmal noch etwas anderes.

  11. Re: "immer mehr" war nicht genug

    Autor: bazoom 15.05.14 - 13:17

    Da hast du natürlich auch recht...
    Nichts desto trotz glaube ich an die 64Gb Version des Oneplus für 300¤ erst, wenn ich sie sehe..und zwar in den nächsten 3 Monaten und nicht nächstes Jahr.

  12. Re: "immer mehr" war nicht genug

    Autor: LH 15.05.14 - 13:19

    peterkleibert schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die Frage ist, ob diese Berechnungen realistisch sind. Die grossen
    > Handy-Hersteller geben keine Stundenlöhne und Materialpreise bekannt.
    > Ich durfte mal die Erfahrung bei einem Mandat bei einem
    > Kleinmaterial-Hersteller machen. Und ja, die Einkaufskonditionen in solchen
    > Stückzahlen, wie bei Samsung oder Apple sind nicht bloss 2%, da reden wir
    > in vielen Fällen mit Sicherheit von 50% bis teilweise über 90% Rabatt,
    > gegenüber den Preisen, die der Öffentlichkeit für solche Einzelteile
    > genannt werden.
    > Aber jetzt werden sicher die Experten aufkreutzen und sagen, dass alles
    > Quatsch ist und die Hersteller doch so arm sind...

    Kannst du diese Zahlen den irgendwie belegen? Wenn nein, fürchte ich, das ein Ruf "Quatsch" sehr nahe liegt.

    Natürlich erhalten Firmen Rabatte, aber alles hat seine Grenzen. 90% sind unrealistisch.
    Vor allem bei Firmen wie Qualcomm, zu denen es kaum sinnvolle Alternativen gibt.

    Nicht zu vergessen, das auch der erfolgreiche Hersteller OPPO, Produzent dieses Telefons hier, von diesen Rabatten profitiert. Insofern kaum ein Vorteil für Samsung.

  13. Re: "immer mehr" war nicht genug

    Autor: FreiGeistler 15.05.14 - 13:20

    Oldschooler schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Was ist mit langfristigem Support, z.B. für den Akkutausch? Wo kann ich das
    > Gerät reparieren oder im Garantiefall austauschen lassen?

    Ebay und Community im Internet

    > Funktionieren alle Apps, das ist ja gerade bei Android immer so eine Quizfrage?

    Das ist aber nicht Android sondern Cyanogenmod. Das musst du nicht rooten um eine schlechte App gegen eine bessere auszutauschen.

    Die Leute sind immer so bequem!

    http://www.danasoft.com/vipersig.jpg



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 15.05.14 13:21 durch FreiGeistler.

  14. Re: "immer mehr" war nicht genug

    Autor: Michael H. 15.05.14 - 13:22

    Der Preis ist absolut realistisch.
    250$ sind ca. 180¤ mein Freund der voreiligen Schlüsse ^^
    Und wenn man von Fertigungskosten redet, sind da alle Kostenfaktoren schon mit eingeflossen. Jetzt kommt da nur noch Shipping, Zoll/Steuer, Gewinn und Händleranteile drauf.

    Mit Shipping, Zoll und Steuer bleiben übern daumen gepeilt immer noch 50-70¤ Gewinn und Händleranteile über, würde man ein S5 für 300¤ verkaufen :)

  15. Re: "immer mehr" war nicht genug

    Autor: peterkleibert 15.05.14 - 13:37

    >Kannst du diese Zahlen den irgendwie belegen?
    Ja könnte ich, wenn ich alle Gespräche bei meinen Kunden aufzeichnen würde.
    Diese Argumentationsebene ist völliger blabla.
    Beweise, die die Realität abbilden, gibt es nur für die seltesten Vorgänge. Und trotzdem ist die Realität real. Wenn du das nicht akzeptieren willst, dann ist es dein Problem.

    >Insofern kaum ein Vorteil für Samsung.
    Ich glaube nicht, dass die beiden in der selben Liga spielen.

  16. Re: "immer mehr" war nicht genug

    Autor: androidfanboy1882 15.05.14 - 13:39

    das Totschlagargument ist doch immer "Zwingt dich doch keiner das Gerät zu dem Preis zu kaufen".

    Und es zieht immer noch

  17. Re: "immer mehr" war nicht genug

    Autor: bazoom 15.05.14 - 13:39

    Naja so einfach auch wieder nicht - das Oppo hat ja teilweise um einiges bessere Hardware - 4x mehr Speicher, größeres Display, schnellerer Proz.(?)
    Zusätzlich die vermutlich höheren Preise im Einkauf sowie bei der Fertigung...

    Ich bin ganz einfach sehr skeptisch ob das so funktionieren wird...
    Wenn ja würde das den Smartphone-Markt grundlegend umkrempeln, und ich bezweifel stark das das passieren wird.

  18. Re: "immer mehr" war nicht genug

    Autor: Michael H. 15.05.14 - 13:41

    Ganz so falsch liegt er aber nicht.
    Haben in unserer alten Firma auch gerade mit Elektronik gehandelt.
    Da kosten viele Teile nur wenige ct und werden für mehrere Euro verhökert.
    Auch bei Displays kann man gut und gerne mal um 50% mit dem Preis runtergehen bei einer bestellung wenns etwas mehr sind und der händler sagt dann nur "na ok, aber nur weil de bei uns bestellst und nicht beim anderen lieferanten"

    Die Öffentlichkeit erfährt leider nie wie "teuer" die Einzelteile in Wirklichkeit sind. Hier kann nur geschätzt werden.
    Da sogar ab Fabrik die Preise schon um mehrere hundert % schwanken je nach dem wer kauft... sprich Firma A kriegt die module für 13ct das stück und Firma B muss 48ct zahlen und firma C zahlt sogar 1,20¤. Wenn jetzt der "whistleblower" der die einkaufspreise verrät in firma C hockt... ist der offiziell günstigste Preis 1,20¤ während firmen die bei A und B einkaufen 3-4¤ bezahlen und die rummosern das es hart an ihren EK Preisen liegt das sie nicht noch weiter runtergehen können während firma C hier 7-8¤ verlangt.

    Ist so die gängige Praxis gerade im Elektroteile Großhandel und EMS Bereich.
    Quellen wirste dazu leider keine finden ^^ wäre ja schön blöd wenn jemand die EK Preise verrät, dann kauft da ja keiner mehr ein.

    Aber gerade in diesem Bereich verkaufste den leuten mehl zu kokspreisen und die leute sind überglücklich das sie denken sie hätten koks zu mehlpreisen gekauft :P
    Somit sind beide glücklich, nur das einer von beiden nicht weiss, dass er übern tisch gezogen wurde :P

  19. Re: "immer mehr" war nicht genug

    Autor: Balion 15.05.14 - 13:52

    Nicht immer sind Artikel zwangsläufig überteuert, gibt auch Firmen, hat Samsung früher gerne im Halbleitermarkt gemacht, dasselbe was auch chinesischen Firmen in dem Solarzellenbereich vorgeworfen wird, Waren unter Produktionspreis zu verkaufen um die Konkurrenz in die Pleite zu treiben. Danach kann man gerne die Preise wieder auf ein Anständiges Niveau anheben.
    Andererseits ist das auch einfach ein Preis in den Markt vorzustoßen und sich einen Namen zu machen, das nächste Smartphone kann dann auch gerne 50 - 100¤ mehr kosten, wenn der Kunde die Marke akzeptiert hat.

  20. Re: "immer mehr" war nicht genug

    Autor: peterkleibert 15.05.14 - 13:53

    >Und es zieht immer noch
    Nö.
    >das Totschlagargument ist doch immer "Zwingt dich doch keiner das Gerät zu dem >Preis zu kaufen".
    Ich habe ja nichts über mich gesagt. Ich habe mich klar auf die moralisch Fragwürdige Preisgestaltung von diesen Unternehmen bezogen. Und nur weil die Hersteller frei in der Preisfestsetzung sind, heisst das noch lange nicht, dass jeder Preis moralisch korrekt ist.
    Des Weiteren hast du recht: MICH zwingt niemand ein Gerät zu kaufen. Bezieht man die Aussage aber nicht auf eine Einzelperson, sondern auf ganze Gesellschaften, so ist die Aussage falsch. Man kann die freie Meinung der Menschen sehr wohl mit den richtigen Marketing beeinflussen, und somit einen unterbewussten Zwang aufbauen.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 15.05.14 14:01 durch peterkleibert.

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