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Zum Thema "fester" Akku

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  1. Zum Thema "fester" Akku

    Autor: Alashazz 16.05.14 - 16:07

    So fest ist der garnicht
    Backcover ab, eine Schraube mittig unter der Kamera freilegen, 5 Schrauben oben, 4 unterm AKku lösen, beide Rückteile abmachen und der Akku kann abgezogen werden (ein dünner Klebestreifen hält ihn), done.
    So einfach wie bei Samsung ist es zwar nicht, und Garantie fällt evtl auch weg (kann kein Chinesisch, darum nicht sicher), aber doch selbst von Laien durchaus machbar, Vorraussetzung 2 Hände und Uhrmacherwergzeug oÄ

  2. Re: Zum Thema "fester" Akku

    Autor: Seitan-Sushi-Fan 21.05.14 - 03:09

    Definitiv zu viel Aufwand, wenn man mal den ganzen Tag ohne externe Stromversorgung sein Handy als Navi (Screen an, GPS an, ggf. Datenverbindung durchgehend aktiv ) benutzen muss.

    Externe Akkupacks sind doch nur Krebs. Sperrig, Stecker kann leicht abbrechen usw.
    Einen zweiten Akku kann man dagegen sogar im Portemonnaie dabei haben

    Das Kaufargument bei dem Teil ist halt CyanogenMod und der damit verbundenen Aussicht, endlich mal vernünftige Supportzeitspannen von zwei und mehr Jahren zu kriegen.

  3. Re: Zum Thema "fester" Akku

    Autor: max.steinweber 22.05.14 - 11:34

    Das Thema "Fest verbaute Akkumulatoren" ist doch eh eine rechtliche Frage.

    Bei der Vorschrift des § 4 S. 2 ElektroG handelt es sich um ein verbindliches Gestaltungsgebot. Die Vorschrift verpflichtet damit Hersteller von Elektro- und Elektronikgeräten, die vollständig oder teilweise mit Batterien oder Akkumulatoren betrieben werden können, ihre Geräte so zu konzipieren, dass eine problemlose Entnehmbarkeit der Batterien und Akkumulatoren sichergestellt ist. Es handelt sich gerade nicht nur um eine Soll-Vorschrift.
    http://www.it-recht-kanzlei.de/fest-verbaute-akkus.html

    Was wie ein schlechter Witz klingt, ist deutsches Gesetz: Laut dem ElektroG sind Hersteller von Elektronik-Geräten die mit Batterien oder Akkus betrieben [...] werden dazu verpflichtet, die Geräte so konzipieren, dass man die Energiespender problemlos entnehmen kann.
    http://www.giga.de/extra/android-spezials/artikel/fest-verbaute-akkus-nicht-nur-argerlich-auch-gesetzeswidrig/

    Elektro- und Elektronikgeräte, die vollständig oder teilweise mit Batterien oder Akkumulatoren betrieben werden können, sind so zu gestalten, dass eine problemlose Entnehmbarkeit der Batterien und Akkumulatoren sichergestellt ist.
    http://www.gesetze-im-internet.de/elektrog/__4.html

  4. Re: Zum Thema "fester" Akku

    Autor: Karl-Heinz 24.05.14 - 13:06

    Bliebe noch die Frage, wie "problemlose Entnehmbarkeit" definiert ist. Ich würde den oben von Alashazz beschriebenen Vorgang als problemlos ansehen, bei anderen sieht das vielleicht anders aus…

  5. Re: Zum Thema "fester" Akku

    Autor: uselessdm 24.05.14 - 18:55

    Karl-Heinz schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Bliebe noch die Frage, wie "problemlose Entnehmbarkeit" definiert ist. Ich
    > würde den oben von Alashazz beschriebenen Vorgang als problemlos ansehen,
    > bei anderen sieht das vielleicht anders aus…

    Solange ich an das Werkzeug herankomme sollte es auch nicht so schwer sein. Wahrscheinlich ist nur kleben problematisch, aber das wird ja trotzdem gemacht.
    Aber allgemein frage ich mich schon, ob man sich als Hersteller das Leben wirklich so viel einfacher macht wenn man den Akku fixiert, ich meine bei manchen Herstellern geht es ja auch anders.

  6. Re: Zum Thema "fester" Akku

    Autor: pansono 24.05.14 - 19:02

    Noch so ein Punkt warum es nicht nur ein Nachteil ist einen festen Akku zu haben:
    Die Geräte werden immer dünner, was in Hinblick auf Aussehen und Komfort wenn mans in der Tasch hat schön ist, aber leider dazu führt, daß die Geräte steifer gebaut werden müssen um nicht laufen verbogen und dadurch beschädigt zu werden.
    Ein verschraubter Deckel ist einfach erheblich förderlicher für die mechanische Steifigkeit eines Gerätes als eine quasi offene Rückseite, die nur mit einem mehr oder minder locker angebrachten Deckel verschlossen ist.
    Solange man die Akkus einfach rausschrauben kann hab ich damit kein Problem - nen Wechselakku hab ich, wie wohl die allermeisten User sonst auch, nie im Alltagsbetrieb verwendet.

  7. Re: Zum Thema "fester" Akku

    Autor: Schnarchnase 28.05.14 - 11:31

    pansono schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ein verschraubter Deckel ist einfach erheblich förderlicher für die
    > mechanische Steifigkeit eines Gerätes als eine quasi offene Rückseite, die
    > nur mit einem mehr oder minder locker angebrachten Deckel verschlossen ist.

    Das zieht hier aber nicht, der Deckel kann ohne Schrauben entfernt werden.

  8. Re: Zum Thema "fester" Akku

    Autor: Trollversteher 04.06.14 - 12:19

    Das ist aber deutlich komplizierter als beim iPhone, das ja hier gerne immer wieder lang und breit für den "festen" Akku kritisiert wird...

  9. Re: Zum Thema "fester" Akku

    Autor: NIKB 14.06.14 - 06:39

    Auch im Jahr 7 nach iPhone 1 versteh ich die Diskussion nicht. Ich habe in den letzten 15 Jahren keinen einzigen Handyakku getauscht oder tauschen müssen.

  10. Re: Zum Thema "fester" Akku

    Autor: paganx 13.07.14 - 20:47

    NIKB schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Auch im Jahr 7 nach iPhone 1 versteh ich die Diskussion nicht. Ich habe in
    > den letzten 15 Jahren keinen einzigen Handyakku getauscht oder tauschen
    > müssen.
    Ich verstehe auch so viele Dinge im Leben nicht. Meinen Akku habe ich allerdings schon sehr häufig tauschen müssen.

    Es ist wohl so das jeder sein Smartphone anders nutzt. Deshalb gibt es sicherlich auch verschiedene Anforderungsprofile und deshalb sind solche Post auch wenig sinnvoll!

  11. Re: Zum Thema "fester" Akku

    Autor: plastikschaufel 29.07.14 - 12:59

    Jaja, da kommen wieder die Leute und beschweren sich über zu wenig Akkulaufzeit..

    Klar könnte man euch einen Akku einbauen, der drei mal so lange hält, aber dann würdet ihr die Geräte nicht mehr kaufen, weil sie zu dick sind.

    Also hört einfach auf euch zu beschweren.

  12. Re: Zum Thema "fester" Akku

    Autor: hubbabubbahubhub 01.08.14 - 09:47

    max.steinweber schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das Thema "Fest verbaute Akkumulatoren" ist doch eh eine rechtliche Frage.
    >
    > Bei der Vorschrift des § 4 S. 2 ElektroG handelt es sich um ein
    > verbindliches Gestaltungsgebot. Die Vorschrift verpflichtet damit
    > Hersteller von Elektro- und Elektronikgeräten, die vollständig oder
    > teilweise mit Batterien oder Akkumulatoren betrieben werden können, ihre
    > Geräte so zu konzipieren, dass eine problemlose Entnehmbarkeit der
    > Batterien und Akkumulatoren sichergestellt ist. Es handelt sich gerade
    > nicht nur um eine Soll-Vorschrift.
    > www.it-recht-kanzlei.de
    >
    > Was wie ein schlechter Witz klingt, ist deutsches Gesetz: Laut dem ElektroG
    > sind Hersteller von Elektronik-Geräten die mit Batterien oder Akkus
    > betrieben [...] werden dazu verpflichtet, die Geräte so konzipieren, dass
    > man die Energiespender problemlos entnehmen kann.
    > www.giga.de
    >
    > Elektro- und Elektronikgeräte, die vollständig oder teilweise mit Batterien
    > oder Akkumulatoren betrieben werden können, sind so zu gestalten, dass eine
    > problemlose Entnehmbarkeit der Batterien und Akkumulatoren sichergestellt
    > ist.
    > www.gesetze-im-internet.de

    Ohne den Links gefolgt zu sein, kann ich mich daran erinnern in der C't gelesen zu haben das diese Bestimmungen zur "leichten entnahme" nur für die Verschrottung gelten, also nicht für den Verbraucher. Der Akku muss also vom Gerät trennbar sein... in der Recycling-Werkstatt...

  13. Re: Zum Thema "fester" Akku

    Autor: stuempel 09.08.14 - 19:00

    Dafür rennen die Leute dann die ganze Zeit mit nem Ladegerät durch die Landschaft. Spätestens, wenn ich zu Veranstaltungen mit Bus/Bahn 5-6 Stunden hin + 5-6 Stunden zurück unterwegs bin, die Zelle dabei ständig gewechselt wird und der Verbrauch deutlich höher ist als im sog. "Alltag", bin ich für meinen Zweitakku nach nem halben Tag sehr, sehr dankbar.

    Und wenn es bei Busreisen mal keinen Strom gibt, höre ich von entsprechenden Nutzern dann immer wieder "Aber mach schnell, der Akku reicht nicht mehr lange". Was ja auch kein Wunder ist.

  14. Re: Zum Thema "fester" Akku

    Autor: NaruHina 09.08.14 - 20:00

    für bussreiseng ibts akkupaks extern, da sollten die ~200g nicht wieter ins gewicht fallen... für 10 000mAh bei 3,7V... die die dinger teils liefern...

  15. Re: Zum Thema "fester" Akku

    Autor: stuempel 09.08.14 - 22:40

    Das _kann_ man so lösen, klar. Würde bei mir auch nicht anders ablaufen. Aber dass mal eben den Akku wechseln irgendwie eleganter gelöst ist, siehst du sicher ähnlich.

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