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aus Sicht des Umweltschutzes sehr zu begrüßen

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  1. aus Sicht des Umweltschutzes sehr zu begrüßen

    Autor: GT3RS 28.03.17 - 09:17

    es wäre ja auch ein Irrsinn die Geräte einfach zu vernichten.

  2. Re: aus Sicht des Umweltschutzes sehr zu begrüßen

    Autor: q0r0 28.03.17 - 09:35

    Das passiert andauernd und ist auch nicht anders als mit Kleidung und Nahrung (lieber wegwerfen als billiger verkaufen). Aber keine Sorge, das machen Unternehmen natürlich nur weil sie so am meisten Gewinn machen (Engpässe sind immer ganz ungünstig), welcher letztenendes der Gesellschaft zugute kommt (das Unternehmen zahlt ja bestenfalls Steuern und gibt/schüttet das Geld wieder aus).

    Für den Umweltschutz wäre es eigentlich viel wichtiger, zu 100% erneuerbare Ressourcen zu verwenden (bzw. recyceln) und das Bevölkerungswachstum zu stoppen (schließlich ist spätestens dann schluss, wenn der ganze Planet voll ist).

    Source: BWLer, der sich viel mit Nachhaltigkeit und Effizienz beschäftigt hat.

  3. Re: aus Sicht des Umweltschutzes sehr zu begrüßen

    Autor: TrollNo1 28.03.17 - 11:08

    Dann entwirf doch mal das Tetra-Pack-Smartphone...
    oder komplett aus Altglas

  4. Re: aus Sicht des Umweltschutzes sehr zu begrüßen

    Autor: Carlo Escobar 28.03.17 - 11:53

    Das Recycling wird nicht der Umwelt zuliebe gemacht, sondern weil es sich Wirtschaftlich lohnt und was sich in Deutschland nicht lohnt, wird per Container in Ausland verschifft und dort von Hand recycelt.

    Ein Beispiel sind Plastikflaschen, diese werden in Deutschland zu einem Klumpen gepresst und per Schiffscontainer nach Indien verschifft, dort an Menschen verkauft welche die Flaschen von Etiketten befreien und Sie klein schreddern, danach von der Plastikindustrie wieder aufgekauft und zu Polyurethane Fäden verarbeitet, aus welcher wiederum Kleidung Hergestellt wird, welche dann wieder per Containerschiff nach Deutschland in denn Handel kommt.

    Ein anderes Beispiel ist z.B. Kleidung, welche in Deutschland im Altkleidersammelcontainer landet, diese wird nach Qualität sortiert, Unterwäsche wird generell verbrannt, beschädigte Kleidung klein gehackt und als Dämmmittel für Autobahnschutzschallwände verwendet, während gute Kleidung zu einem Klumpen gepresst wird und per Container nach Afrika verschifft wird, dort von klein Händlern aufgekauft und auf Basaren weiterverkauft.

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