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Typisch Designer

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  1. Typisch Designer

    Autor: Somberland 12.09.13 - 14:25

    Keine Ahnung/technisches Grundwissen, aber ne CPU mit 4 Pins ansteuern wollen, ja ne :D

    ---Management ist, wenn 10 Leute für das bezahlt werden, was 5 billiger tun könnten, wenn sie nur zu dritt sind und davon 2 krank sind.

  2. Re: Typisch Designer

    Autor: oerpli 12.09.13 - 14:32

    Sein iMac braucht ja auch nur den 2 poligen Netzstecker und einen USB2.0 Anschluss mit 4 Polen für die Tastatur!

  3. Re: Typisch Designer

    Autor: doctorseus 12.09.13 - 14:34

    Somberland schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Keine Ahnung/technisches Grundwissen, aber ne CPU mit 4 Pins ansteuern
    > wollen, ja ne :D

    +1 Wieso ihm das bis jetzt noch keiner gesagt hat...

  4. Re: Typisch Designer

    Autor: supermulti 12.09.13 - 14:42

    Nur so aus Interesse: Weiß Jemand wie viele Pins so ein Snapdragon 600 hat?

    Es werden ja nicht ~1000 sein wie am Desktop.

  5. Re: Typisch Designer

    Autor: AlexanderSchäfer 12.09.13 - 14:46

    supermulti schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nur so aus Interesse: Weiß Jemand wie viele Pins so ein Snapdragon 600
    > hat?
    >
    > Es werden ja nicht ~1000 sein wie am Desktop.

    Man steckt ja nicht den Prozessor direkt auf die Platine, sondern macht ein USB Kabel dran. Somit kann man alle Arten von Prozessoren mit der gleichen Pinbelegung problemlos anschließen. Als ein bisschen logisch mitdenken bitte. ;)

  6. Fragen

    Autor: redrat 12.09.13 - 14:49

    Ich hab mal 2 Fragen an dich. Wie kommst du auf 4 Pins und wie kommst du darauf das der Prozessor extra aufgesteckt wird und nicht zusammen mit der Hautplatine.

    Anmerkung: Designer sind u.a. auch diejenigen die die Leitbahnen planen und andere Hardwarespecs. Softwaredesign besteht auch nicht aus Buttons und Grafiken sondern wie, wann und warum welche Funktion gestartet wird...

    Im Falle eines Falles ist richtig fallen alles.

  7. Re: Typisch Designer

    Autor: s1ou 12.09.13 - 15:11

    Es soll einen block geben auf dem das ganze mainboard + ram und cpu sitzt. alle anderen Komponenten werden dann mti den Pins angeschlossen. Mach mal dein telefon auf. Das Mainboard bei meinem ist etwa 3x5 cm. Da ist alles wichtige drauf. Der Rest ist nur mit Ribbon Kabeln drangesteckt.

  8. Re: Fragen

    Autor: LH 12.09.13 - 15:58

    redrat schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich hab mal 2 Fragen an dich. Wie kommst du auf 4 Pins und wie kommst du
    > darauf das der Prozessor extra aufgesteckt wird und nicht zusammen mit der
    > Hautplatine.

    Das legen die Bilder und Videos nahe. Es gibt ein Modul dafür.

  9. Re: Fragen

    Autor: avon 12.09.13 - 16:04

    Der hätte nur mal ein aktuelles Smartphone aufschrauben müssen um zu merken wie komprimiert die Elektronik darin verbaut ist und dass die Idee daher Mist ist. Selbst wenn man davon ausgeht, dass man die einzelnen Module über so wenige Kontakte miteinander verbinden könnte (was schon bei den dafür notwendigen Frequenzen aus EMV-Sicht Blödsinn ist), dann wäre das resultierende Gerät wohl so groß wie ein Tablet.

  10. Je nachdem, wie die Pins aussehen

    Autor: miauwww 12.09.13 - 16:11

    Somberland schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Keine Ahnung/technisches Grundwissen, aber ne CPU mit 4 Pins ansteuern
    > wollen, ja ne :D

    Ist ja Konzeptphase. Die Pins sehen auf den Bildern einkontaktig aus, aber könnten eh auch mehrkontaktig sein. Man könnte auch ein Kontaktprinzip ähnlich Legosteinen denken...

  11. Re: Typisch Designer

    Autor: c3rl 12.09.13 - 16:13

    AlexanderSchäfer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Man steckt ja nicht den Prozessor direkt auf die Platine, sondern macht ein
    > USB Kabel dran. Somit kann man alle Arten von Prozessoren mit der gleichen
    > Pinbelegung problemlos anschließen. Als ein bisschen logisch mitdenken
    > bitte. ;)

    Find ich viel zu umständlich. D-LAN funktioniert doch auch mit nur zwei Kabeln!

  12. Die Regeln einer ersten Idee

    Autor: redrat 12.09.13 - 16:32

    Die Regeln einer ersten Idee:

    Wie bei jedem Entwurf ist dieser Final und nicht mehr veränderbar.

    Jeder Entwurf welcher am Anfang nicht komplett durchdacht wird, muss verworfen werden.

    Bei Entwürfen gilt grunsätzlich, wenn Sie von Anfang an als unnütz oder nicht lösbar berachtet werden dann kann man diese nicht mehr weiterentwickeln oder versuchen dessen Probleme zu lösen.

    Jede Idee muss ausfomuliert werden bis zum Elektron bzw. bis zum Bit.

    Im Falle eines Falles ist richtig fallen alles.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 12.09.13 16:32 durch redrat.

  13. Re: Fragen

    Autor: doctorseus 12.09.13 - 17:33

    redrat schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Anmerkung: Designer sind u.a. auch diejenigen die die Leitbahnen planen und
    > andere Hardwarespecs. Softwaredesign besteht auch nicht aus Buttons und
    > Grafiken sondern wie, wann und warum welche Funktion gestartet wird...

    Blödsinn. Für Leiterbahnen( Signalleitungen, Versorgungsleitungen), Bauteilanordnung gilt es Vorschriften einzuhalten. Seis wegen Fertigung, EMV oder zur Verhinderung von Reflektion und Oszillation. Das machen keine Designer, sondern das machen gebackene Elektroniker.

  14. Re: Fragen

    Autor: supermulti 12.09.13 - 19:05

    Natürlich werden auch technische Dinge wie Mainboards und so weiter von "Designern" entwickelt. Aber nicht von solchen Designern wie wir sie vielleicht aus dem Fernsehen kennen, die ständig nur vom Look & Feel brabbeln sondern schon von gestandenen Elektrotechnikern.

    Es wird oft vergessen, dass Konstrukteur im englischen mit Designer übersetzt wird und nicht mit Engineer.

    Googelt mal nach electronic design, dann wird schnell klar das solche Designer wohl wissen, dass so ein modulares System in der Größe nicht klappt.

    An dem Konzept sind Industrial Designer schuld, die anscheinend wirklich nicht allzu viel Ahnung von der Technik haben.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 12.09.13 19:07 durch supermulti.

  15. Mein Gott, es ist eine Idee, die visualisiert wurde

    Autor: Eurit 12.09.13 - 19:23

    Er hätte auch Holzklötzchen nehmen können. Reicht Eure Phantasie echt nur bis zu 4 goldenen Pins?

    Der Logik verpflichtet :)

  16. Re: Mein Gott, es ist eine Idee, die visualisiert wurde

    Autor: KarimS 12.09.13 - 19:36

    Der Typ illustriert grob ein modulares Smartphone und hier wird diskutiert, dass die Anzahl der Pins nicht ausreicht. Habt ihr euch früher auch beschwert, dass die Proportionen der Legofiguren zu den Häusern nicht korrekt waren?

    Also echt, Leute. Das Konzept ist eine tolle Idee. Ich würde mir sofort so ein Gerät holen auch wenn ich mein iPhone 5 gerne habe. Aber Apple ist leider ein Vorreiter gewesen, Modularisierung aufzugeben. Man hat zwar dünne, gut designte und aufeinander abgestimmte Geräte, aber es führt bei vielen Nutzern dazu, dass sie sich ständig Neugeräte holen.

    Ein Telefon, bei dem man schnell den RAM austauschen kann oder sich jedes Jahr ein besseres Kameramodul holt wäre genial. Nicht zu schweigen von austauschbaren Akkus und Displays.

    Zum Beispiel:
    Neues Betriebssystem braucht mehr Speicher -> Ram upgraden
    Neues UHD Display kommt raus -> GPU und Display upgraden
    Unzufrieden mit Sound -> Soundmodul von <gute Lautsprecherfirma> einbauen

    Oder:
    Telefon für Kind oder Rentner bauen. -> Basisaustattung, einfaches Display, einfache Kamera

    Spielkonsole bauen -> Keine Funkchips bis auf WLAN -> gutes Display -> Buttons.

  17. Re: Mein Gott, es ist eine Idee, die visualisiert wurde

    Autor: Anonymer Nutzer 12.09.13 - 20:28

    KarimS schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Der Typ illustriert grob ein modulares Smartphone und hier wird diskutiert,
    > dass die Anzahl der Pins nicht ausreicht. Habt ihr euch früher auch
    > beschwert, dass die Proportionen der Legofiguren zu den Häusern nicht
    > korrekt waren?

    Nunja. Zu solchen Phantasieprodukten ist aber jedes Kind mit ein wenig Kreativität fähig. Irgendeinen Einfall haben reicht nicht. Wir sind hier nicht in einem Science Fiction Film. Die Ideen müssen auch realisierbar sein. Ein modulares Konzept "skizzieren" kann ich dir auch. Das ist wirklich keine Kunst und schon lange nicht neu.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 12.09.13 20:28 durch fluppsi.

  18. Re: Mein Gott, es ist eine Idee, die visualisiert wurde

    Autor: UlfMei 12.09.13 - 21:44

    @fluppsi

    Der Punkt ist: Er hat den Einfall nicht nur gehabt sondern es geschafft, ihn groß raus zu bringen. Damit ist er "Irgendeine[m] Einfall", den jeder haben könnte schon weit voraus. Die Idee IST realisierbar. Und zu deiner Selbstüberschätzung: Es kommt nicht darauf an, was du könntest, sondern ob du es machst.

  19. Re: Mein Gott, es ist eine Idee, die visualisiert wurde

    Autor: violator 12.09.13 - 21:56

    Das ist halt typisch IT'ler/Techniker. Denen zeigt man nen Entwurf als Beispiel um ne Idee verständlich zu machen und er reitet sofort auf technischen Details und Kleinigkeiten rum oder denkt, dass das das fertige Design sein soll.

  20. Re: Typisch Designer

    Autor: Moe479 12.09.13 - 22:30

    grundsätzlich ist das möglich, ein kernbauelement/soc und serielles bussystem zur 'peripherie', strom kommt vom akku modul mit zwei pins aus, alles schaltet sich paralel an diesen, die zwei anderen pins sind der serielle bus.

    man könnte nun noch die pins hälfteln vierteln achteln usw ... dann könnte man auch ein paraleles bussystem nutzen. einer der pins/aufnahmen hat eine nase/ecke ausgeführt damit man nichts falschrum/verdreht stecken kann.

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