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128GB Speicher - Euer Ernst?

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  1. Re: 128GB Speicher - Euer Ernst?

    Autor: Anonymer Nutzer 11.10.18 - 08:04

    > Mit den SD-Karten Slot kann ich soweit erweitern wie ich will und fertig ,

    Was man eigentlich nicht müsste. Warum sollte man etwas künstlich beschnittenes kaufen, um dann dem schlechten Geld noch gutes nachzuwerfen?

    > kannst leicht 20 MicroSDs in die Tasche packen und fertig

    Ein Szenario für wie viele von 1.000 Benutzern? Diskjockey-Syndrom war beim Amiga und der war 1994. Als nächstes kommen SD-Reader-Handyhüllen. Mit seriellem Anschluss für Nullmodem-Verbindungen. ;)

  2. Re: 128GB Speicher - Euer Ernst?

    Autor: andy01q 11.10.18 - 11:58

    Ich würde über USB OTG mehrere SD-Karten anstecken.
    Mir reichen 128GB + 200GB via SD-Karte eh nicht aus. Wenn ich dann sowieso weitere SD-Karten mitschleppen muss macht der USB OTG-Adapter den Braten auch nichtmehr fett.
    Was mir noch eher sauer aufstößt ist, dass für das Upgrade von 64GB auf 128GB 100¤ Aufpreis verlangt werden. 100¤ Aufpreis für 64GB auf 128GB internen Speicher hat Apple vor über vier Jahren verlangt und das war damals schon deutlich mehr, als das, was die Android-Konkurrenz für das gleiche Upgrade verlangt hat. (Die erwartbar schon ein Jahr vor Apple 128GB internen Speicher konnten.) 64GB internen Speicher find ich auch mit x zusätzlichen SD-Karten zu wenig.

    Wenn Google an der Stelle so krass überteuert ansetzt, dämpft das mein Vertrauen in das P/L-Verhältnis vom Rest insgesamt mit.



    3 mal bearbeitet, zuletzt am 11.10.18 12:16 durch andy01q.

  3. Re: 128GB Speicher - Euer Ernst?

    Autor: andy01q 11.10.18 - 12:42

    PerilOS schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn es dann 1TG integrierten Speicher gibt, ist das Geschrei groß, dass es
    > 3000¤ kostet.
    Blödsinn. Die SanDisk Ultra R100 microSDXC 400GB kostet recht genau 100¤. Das Upgrade von 64GB auf 1TB internen Speicher sollte für 300¤ drin sein. Stattdessen verlangt Google 100¤ für 64GB extra. So teuer ist interner Speicher garantiert nicht.
    Ich glaube aber ohnehin nicht, dass irgendjemand meckern würde, wenn Google die 128GB Version einfach durch eine 256GB Version ersetzen würde. Die Differenz zur 64GB-Version wäre die dreifache und die 100¤ extra wären vertretbar.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 11.10.18 12:45 durch andy01q.

  4. Re: 128GB Speicher - Euer Ernst?

    Autor: andy01q 11.10.18 - 13:05

    david_rieger schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Was man eigentlich nicht müsste. Warum sollte man etwas künstlich
    > beschnittenes kaufen, um dann dem schlechten Geld noch gutes nachzuwerfen?
    Erweitbarkeit? Modularität? Nachhaltigkeit?
    Erweiterbarkeit und Nachhaltigkeit:
    Samsungs 400GB Karte hat vor nem halben Jahr 300¤ gekostet und kostet jetzt noch 100¤. Wenn du dir die 64GB-Variante käufst reicht dir die vielleicht für ein Jahr bis sie voll ist und wenn du dann erst eine große SD-Karte hinzukäufst sparst du evtl. 2/3 des Geldes das du zahlen müsstest, wenn du direkt den Flash-Speicher bezahlt hättest. Wenn du dann in 3 Jahren noch mehr Speicher haben möchtest -> auch kein Problem.
    Modularität:
    Außerdem funktioniert Daten übertragen via WLAN immernoch mehr schlecht als recht. Wenn ich z.B. auf einer LAN-Party (ja ich weiß, das macht von euch keiner mehr) jemandem 100GB Daten von meinem Handy geben will, dann geb ich ihm für ne Stunde meine SD-Karte und muss halt in der Zeit auf manche Inhalte verzichten anstatt die ganze Zeit das Handy an nem Kabel hängen zu lassen. Man könnte natürlich auch ne App installieren die einen lokalen Server einrichtet und alles via WLAn übertragen, aber das kostet erfahrungsgemäß nur noch viel mehr Zeit. Oder man nutzt NFC um die WLAN-Verbindung effizienter einzurichten. Hat aber auch seine Probleme.

    Was wenn mein Handy herunterfällt und kaputt geht? Hab ich hoffentlich alle Daten gespeichert, ja? Ups, die 300 Fotos vom Urlaub noch nicht. Hab ich die direkt auf SD-Karte gespeichert kein Problem. Sind sie intern wird es schwer die zu retten.

  5. Re: 128GB Speicher - Euer Ernst?

    Autor: andy01q 11.10.18 - 13:33

    PS: Individualisierbarkeit: Manche Menschen wissen genau wie viel Speicherplatz sie brauchen. Wie viele Speicherplatz-Varianten soll Google anbieten? Mit SD-Karten kann sich jeder relativ genau so viel holen wie er braucht.

  6. Re: 128GB Speicher - Euer Ernst?

    Autor: Anonymer Nutzer 11.10.18 - 19:02

    > Erweitbarkeit?

    Zum x-ten Mal: Wozu?
    Ich habe mir ein Smartphone gekauft, dessen Speicher über die Nutzungsdauer hinweg sehr wahrscheinlich ausreichend groß sein wird. Gibt es ein Handy nicht mit solcher Ausstattung: nicht kaufen.

    > Modularität?

    Auch hier die Frage: Wozu?
    Ist die Kamera modular? Das Modem, RAM, Lautsprecher? Haben sie "Project Ara" die Tür eingerannt? Nein.
    Smartphones sind keine IBM-PCs.

    > Nachhaltigkeit?

    Es ist nachhaltig, KEINE Speicherkarte zu kaufen.

    > Was wenn mein Handy herunterfällt und kaputt geht?

    Dann habe ich ein Backup (in der Wolke). So wie man es bei jeder Art von Personal Computer gebetsmühlenartig wiederholt. Aber nein, auf meinem fragilen, diebstahlgefährdeten Handy liegen nur nicht wiederbeschaffbare Originale. Mannomann.

  7. Re: 128GB Speicher - Euer Ernst?

    Autor: JackIsBlack 11.10.18 - 23:45

    Natürlich ist eine Speicherkarte nachhaltig, die kann man mit ins nächste Handy nehmen.

  8. Re: 128GB Speicher - Euer Ernst?

    Autor: Anonymer Nutzer 12.10.18 - 08:38

    JackIsBlack schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Natürlich ist eine Speicherkarte nachhaltig, die kann man mit ins nächste
    > Handy nehmen.

    Und wenn ich die Karte schlicht weglasse, weil sowohl Handy A als auch Handy B für ihre Nutzungsdauer ausreichend Speicher hatten/haben, ist das nicht nachhaltig? WTF?

  9. Re: 128GB Speicher - Euer Ernst?

    Autor: JackIsBlack 12.10.18 - 11:47

    Woher weißt du denn, dass dir X GB im Handy reichen werden?

  10. Re: 128GB Speicher - Euer Ernst?

    Autor: andy01q 12.10.18 - 12:01

    david_rieger schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Erweitbarkeit?
    >
    > Zum x-ten Mal: Wozu?
    > Ich habe mir ein Smartphone gekauft, dessen Speicher über die Nutzungsdauer
    > hinweg sehr wahrscheinlich ausreichend groß sein wird. Gibt es ein Handy
    > nicht mit solcher Ausstattung: nicht kaufen.

    Kommst du mit 64GB gut aus? So oder so wirst du den gesamten Speicher nicht gleich am ersten Tag füllen. Und in einem Jahr, wenn du an die Grenzen des Speichers kommst ist der Speicher schon sehr viel günstiger. (Auch weil er durch einen Zwischenhändler weniger musste)
    Wenn du 128GB brauchst dann zahlst du für 64GB 100¤ extra. Keine Ahnung warum dich das nicht stört.

    > > Modularität?
    >
    > Auch hier die Frage: Wozu?
    > Ist die Kamera modular? Das Modem, RAM, Lautsprecher? Haben sie "Project
    > Ara" die Tür eingerannt? Nein.
    > Smartphones sind keine IBM-PCs.

    Im Fairphone sind viele dieser Dinge modular und es war immerhin erfolgreich genug, dass noch ein zweites und ein drittes entwickelt wurden. Bei der SD-Karte gibt es im Vergleich z.B. zur Kamera viele Gründe warum ausgerechnet diese modular sein sollte.

    > > Nachhaltigkeit?
    >
    > Es ist nachhaltig, KEINE Speicherkarte zu kaufen.

    Kommt drauf an wie lange du dein Handy nutzt und wie viel du darauf speicherst. Wenn dir der SD-Kartenslot hilft dein Handy statt 2 5 Jahre zu benutzen hat sich der für die Umwelt dicke rentiert. Wenn du dein nächstes Handy schon aus anderen Gründen lange bevor der Speicher voll ist käufst hilft der Slot natürlich nicht.

    > > Was wenn mein Handy herunterfällt und kaputt geht?
    >
    > Dann habe ich ein Backup (in der Wolke). So wie man es bei jeder Art von
    > Personal Computer gebetsmühlenartig wiederholt.
    Ich hab mein Backup auf der hdd und/oder ner zweiten SD-Karte. Ich finde es sehr komfortabel zur Erstellung desselben die SD-Karte aus dem Handy raus in einen SD-Kartenleser zu stecken (oder wenn das Handy grad nicht gebraucht wird ist es selbst dieser Leser). Die "Cloud" ist mir höchst suspekt.

  11. Re: 128GB Speicher - Euer Ernst?

    Autor: Anonymer Nutzer 12.10.18 - 12:19

    JackIsBlack schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Woher weißt du denn, dass dir X GB im Handy reichen werden?

    Was soll denn passieren, ab morgen gibt's Videos bei YT nur noch in 16K? Als Download? Im AVI-Format?
    Mein vorletztes SP hatte 64 Gig, mein aktuelles auch. Photos werden "intelligent" in die skalierbare Cloud ausgelagert und ich denke auch 2021 nicht 100 Apps oder noch mehr und noch größere mp3's auf dem Telefon zu lagern. Oder wieder mit Emails per POP3 mit gigantischen Anhängen anzufangen. Und so weiter.
    Mein Smartphone ist weder externe Festplatte noch Server noch NAS noch Backupmedium. Fast alle (großen) Datenmengen gehen da von außen rein und über den Bildschirm und die Lautsprecher wieder raus.

    Ich persönlich sehe den auf Handys "benötigten" Platz als mittel- bis langfristig stagnierend oder sogar fallend an.

    Nachtrag: Wer dennoch sagt, "ohne meine 120 GB Musik und Navikarten kann ich nicht", weiß das doch beim Handykauf schon. Wer heutzutage von Speicherknappheit überrascht wird, muss das schon fast gewollt haben.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 12.10.18 12:24 durch david_rieger.

  12. Re: 128GB Speicher - Euer Ernst?

    Autor: Anonymer Nutzer 12.10.18 - 12:46

    M.E. sind die Teile beim Fairphone nicht modular, sondern lediglich zu Reparaturzwecken austauschbar.

    Ich sehe es ja durchaus als Workaround an, den heftigen Aufpreisen der Hersteller beim Speicher mit billigen SD-Karten zu begegnen. Deswegen können sie im Vergleich zu zusammenhängendem Speicher trotzdem scheiße sein. :)
    Die Karten machen nichts besser, allerhöchstens ohne Probleme zu bereiten. Das Austauschargument ist homöopathisch, fast niemand wechselt SD-Karten am Handy regelmäßig.
    Dann werden immer mehr Dinge gestreamt, gleichzeitig steigen die Minimal-Ausstattungen auch im Budgetbereich. Es treffen also tendenziell eh immer weniger große Daten auf tendenziell immer mehr Speicherplatz.

  13. Re: 128GB Speicher - Euer Ernst?

    Autor: andy01q 12.10.18 - 16:24

    Ich denke wir sind uns ein gutes Stück weit einig.
    Was das Fairphone angeht können wir uns jetzt über den Begriff modular streiten. Du wirst mir aber wahrscheinlich zustimmen, dass das Phone durch höhere Tauschbarkeit eine höhere Reparierbarkeit und damit eine höhere Nachhaltigkeit erzielte. Im Gegenzug kannst du mir vorhalten, dass die nicht sehr erfolgreich waren.
    Ich persönlich nutze die SD-Karten öfters zum Datenaustausch unter Freunden. Das macht vermutlich quasi niemand sonst. Ansonsten nutze ich mein Handy gerne als Kartenlesegerät und als USB-Stick, den ich im Gegensatz zu anderen USB-Sticks quasi immer dabei hab. Da landet von Filmen über CAD-Daten zu Powerpoint-Präsentationen alles drauf. Macht bestimmt auch weniger als 1%.
    In meinem Freundeskreis werden noch mein altes HTC Sensation und mein altes SGS4 Mini verwendet, die ohne SD-Karte ziemlich beschränkt wären. (Beide als Ersatzhandys)
    Ist halt auch eher ein Randgrund. Allerdings glaube ich, dass viele alte Handys als Ersatzhandys verwendet werden. Wahrscheinlich stört es aber die meisten nicht, wenn das Ersatzhandy eben einen sehr beschränkten Funktionsumfang hat.
    Eine Freundin hat in 5 Jahren 3 Handys total geschrottet bekommen. (Spider-App-Vorfälle nicht mitgezählt.) Weil sie beim ersten Mal die Daten auf SD-Karte hatte und beim zweiten mal mangels SD-Karte und mangels Backup vieles verloren hat besteht sie nun auf den entsprechenden Slot mit Karte. Ist wohl auch eine Randerscheinung.

    Ich stimme dir absolut zu, dass aktuelle Entwicklungen SD-Karten-Slots eher weniger wichtig als wichtiger machen, ich bin aber auch der Meinung, dass es noch viele gut Gründe für sie gibt.

    Möglicherweise bin ich auch einfach zu sehr in der Vergangenheit.
    Das HTC Sensa war mit 1GB Speicher mein erstes Smartphone. Da hab ich ne 4GB Micro SD rein, die zuvor in meinem Handy davor drin gewesen war und hatte damit meine Musik und hab mir gedacht im Zweifelsfall tausche ich die SD-Karte einfach aus wenn ich andre Musik hören will.
    Da aber vieles in den internen Speicher geht war das bald recht wenig und so bin ich dann sehr günstig an das SGS4 Mini gekommen dessen 8GB Speicher auch bald sehr wenig waren. Im Endeffekt deswegen ausreichend, weil ich eine angepasste LOS-ROM mit angepasstem gapps drauf gemacht hab und alles mögliche auf die SD-Karte geschoben hab. Ich wusste allerdings damals schon beim Kauf, dass mir die 8GB bald zu wenig sein würden und als ich vor 1 1/2 Jahren mein aktuelles Handy mit 64GB internem Speicher (+SD-Slot!) gekauft habe war mir auch da schon klar, dass das knapp sein wird.
    Ich bin quasi immer mit ziemlich knapp bemessenem Speicher ausgekommen, weil ich zum einen viel mehr Daten auf dem SP speichere als die meisten und zum anderen recht geizig bin.

  14. Re: 128GB Speicher - Euer Ernst?

    Autor: Anonymer Nutzer 12.10.18 - 16:49

    Ja, "früher" war das was anderes. Da bedeutete eine Speicherverdopplung etwas, heute ist der Sprung von 256 Gig auf 512 ja nix, was irgendwen wirklich in Staunen versetzt. Und es gab häufig schlicht nur die Möglichkeit einer SD-Karte, weil es das Handy nur in einer Ausstattung gab.

    Mein Moto Razr hatte 4 MEGAbyte, das kleinste iPhone startet jetzt bei 64 GIGAbyte und Speicherbedarf steigt nicht linear.

    Ich sage mal kontrovers: 64-128 GB sind das neue FullHD. Wer sich heute noch weniger antun will, muss dafür schon was tun und suchen. Und wer deutlich mehr möchte, hat fast nur noch auf dem Papier etwas davon.

  15. Re: 128GB Speicher - Euer Ernst?

    Autor: elknipso 17.10.18 - 06:51

    Ich habe zwar selbst 256 GB in meinem Handy, die fast voll sind, aber für die breite Masse dürften aktuell 128 GB im Handy noch locker reichen.

  16. Re: 128GB Speicher - Euer Ernst?

    Autor: andy01q 25.10.18 - 11:42

    david_rieger schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich sage mal kontrovers: 64-128 GB sind das neue FullHD. Wer sich heute
    > noch weniger antun will, muss dafür schon was tun und suchen.
    Das neue Mi Mix 3 kommt anscheinend in 3 Varianten (+ noch größerer Special die noch teurer ist)
    6GB RAM und 64GB Speicher für 420-430¤ USP
    6GB RAM 128GB Speicher für 450-480¤
    8GB RAM 256GB Speicher für 500-520¤ (jeweils je nach Quelle)
    Das Upgrade von der 2. auf die dritten ist doppelt so stark wie bei Google und kostet weniger als die Hälfte und hat dann noch 2GB obendrauf. Bringt auch nix das mit besserer Software zu begründen, weil die ja gleich ist. Ich wette mit dir, dass die dritte Version die meistgekaufte wird (oder die Special) und das ganz sicherlich nicht wegen den 2GB extra RAM. Und ich wette außerdem, dass sich das Mi Mix besser verkauft als das Pixel 3.
    Großer interner Speicher ist weiterhin gefragt und Google bietet viel zu wenig für viel zu teuer an.
    Oder ich liege mit meinen Wetten hart daneben.

  17. Re: 128GB Speicher - Euer Ernst?

    Autor: anion21 12.02.19 - 14:30

    maidn schrieb:
    > Ich halte nix von der Cloud, denn als Sicherung ist das sowieso NIX. Is die
    > Cloud kaputt, sind die Fotos auch weg wenn sie nur dort gespeichert werden.
    > Wer sich darauf verlässt ist meiner Meinung nach Dumm.

    Es ist eine traurige Diskussionskultur, dass du Leute, die du gar nicht kennst, als dumm bezeichnest.
    Bei Datensicherung ist es so: Je öfter man die Daten auf verschiedenen Medien an verschiedenen Orten hat, desto unwahrscheinlicher ist es, dass man die Daten verliert.
    Einen zuverlässigen Cloud-Anbieter zu benutzen ist da schonmal ein guter Anfang. Das allein ist sicherlich keine ausreichende Sicherung. Seine Daten hat man gut gesichert, wenn sie z. B. in der Cloud liegen und auf mehreren Datenträgern an verschiedenen Orten als "Cold-Backup" gespeichert sind (heißt: Der Datenträger ist physikalisch nicht mit Steckdose/Router/PC/etc verbunden).
    Wer Daten nur in der Cloud speichert, hat keine Sicherung. Das heißt noch lange nicht, dass er dumm ist. Speicherplatz bei einem zuverlässigen Cloud-Anbieter ist aber trotzdem relativ sicher, denn:
    Die Wahrscheinlichkeit, dass
    -ein Datenträger kaputt schlicht geht
    -man sein Handy mit den ganzen Daten verliert oder es gestohlen wird
    -in der eigenen Wohnung eingebrochen wird, und alle Datenträger geklaut werden
    -es in der eigenen Wohnung brennt und so alle Datenträger zerstört werden
    -es in der eigenen Wohnung zu einer Überspannung bei Steckdosen kommt, durch die die elektrischen Geräte zerstört werden
    -etc
    ist deutlich größer, als die Wahrscheinlichkeit, dass bei einem seriösen Cloud-Anbieter Daten verloren gehen, weil alle seriösen Cloud-Anbieter die Daten möglichst gut (redundant etc) sichern. Von daher ist Datenspeicherung in der Cloud alleine sicherlich nicht die beste Sicherung, aber schonmal ein guter Anfang, der besser ist, als die meisten anderen Ansätze, um die Datenverlustwahrscheinlichkeit zu minimieren.

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