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Und die Kosten?

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  1. Und die Kosten?

    Autor: AllDayPiano 29.03.19 - 10:44

    Was bringt ein Recht auf Reparatur (also jeder soll es können, nicht nur Apple selbst - exemplarisch!), wenn die Kosten hinterher so exorbitant sind, dass es sich dennoch nicht lohnt?

    Wenn ich mein Galaxy S7 einschicke, dann kostet das *pauschal* 270 Euro.

    Für das Geld kann ich gleich ein Neugerät kaufen!

    Gut, jeder andere Dienst kann es auch reparieren, denn es gibt mehr oder minder gute Ersatzteile. Ob man gleich Chinaware einbaut, oder Chinaware, die mit Samsung gelabelt ist, und schlussendlich immernoch kein Original ist, ist dabei doch unerheblich.

    Lediglich die Verweigerungshaltung von Apple, woanders reparierte Geräte nicht mehr zu reparieren, kann ich nicht nachvollziehe, und hier kann das Gesetz auch einen Hebel ansetzen.

    Aber dann kostet die Reparatur halt so viel wie ein Neugerät. Über den Ersatzteilpreis kann Apple auch sicherstellen, das kein anderer billiger ist.

  2. Re: Und die Kosten?

    Autor: Anonymer Nutzer 29.03.19 - 11:08

    Kommt auf die Gesetze an. Wenn man die Gesetze entsprechend ändert, dann wird es die Konkurrenz lösen. Bei günstigen Chinageräten ohne künstliche Sperre wird sich vermutlich wenig beim Preis tun. Bei Apple, die keine Pläne veröffentlichen, (auch Original) Hardware aktiv aussperren, den Import von Ersatzteilen verhindern und die Reperatur mit allen Mitteln verhindern wird sich sehr schnell etwas tun. Ich denke, es wird seine Gründe haben, warum man sich immer weniger auf Hardware konzentriert. Dieses Gesetz würde eine der Haupteinnahmequellen von Apple treffen. Ich vermute man wird sich irgendwann vom Premiumsegment, was man Qualitativ schon lange nicht mehr bedient, lösen und breit gefächerte Hardware für seine Softwareservices anbieten.

    Wenn du dich über die Pauschale ärgerst, solltest du kein Apple Gerät einschicken. Je nach Generation und Gerät sind es 351¤ bis 641 ¤.

  3. Re: Und die Kosten?

    Autor: AllDayPiano 29.03.19 - 11:13

    Ich fahre heute noch nach Salzburg und lasse den Akku dort für 49 Euro tauschen.

  4. Re: Und die Kosten?

    Autor: Glitti 29.03.19 - 11:31

    AllDayPiano schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Aber dann kostet die Reparatur halt so viel wie ein Neugerät. Über den
    > Ersatzteilpreis kann Apple auch sicherstellen, das kein anderer billiger
    > ist.


    Das ist die einzige Lösung. Reparatur von bereits geöffneten/reparieren Geräten zum Neupreis. Mit solchen reparaturen kann man sich nur in die Nesseln setzen. Nachher geht was anderes nicht und der Hersteller haftet für den misst den ein anderer fabriziert hat.

  5. Re: Und die Kosten?

    Autor: Trollversteher 29.03.19 - 13:26

    >Was bringt ein Recht auf Reparatur (also jeder soll es können, nicht nur Apple selbst - exemplarisch!), wenn die Kosten hinterher so exorbitant sind, dass es sich dennoch nicht lohnt?

    >Wenn ich mein Galaxy S7 einschicke, dann kostet das *pauschal* 270 Euro.

    Das liegt daran, dass Samsung ihre Geräte seit einigen Generationen so verklebt, dass sie kaum noch ohne Risiko zu reparieren sind (hat mir mal ein Inhaber einer Handy-Reparaturwerkstatt erklärt). Bei iPhones kommst Du häufig schon mit 50¤ für einen Akkutausch weg und der Displaytausch ist auch nicht wesentlich teurer.

    >Gut, jeder andere Dienst kann es auch reparieren, denn es gibt mehr oder minder gute Ersatzteile. Ob man gleich Chinaware einbaut, oder Chinaware, die mit Samsung gelabelt ist, und schlussendlich immernoch kein Original ist, ist dabei doch unerheblich.

    Wenn es denn wirklich das Original ist - es gibt qualitativ hochwertige "Chinaware" die nach strengen Spezifikationen gefertigt wurde, und es gibt eben haufenweise billige Nachbauten, bei denen die Qualität zwischen OK und Miserabel schwankt - besonders bei Austausch-Displays.

    >Lediglich die Verweigerungshaltung von Apple, woanders reparierte Geräte nicht mehr zu reparieren, kann ich nicht nachvollziehe, und hier kann das Gesetz auch einen Hebel ansetzen.

    Da stimme ich zu.

  6. Re: Und die Kosten?

    Autor: Anonymer Nutzer 29.03.19 - 14:58

    Trollversteher schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das liegt daran, dass Samsung ihre Geräte seit einigen Generationen so
    > verklebt, dass sie kaum noch ohne Risiko zu reparieren sind (hat mir mal
    > ein Inhaber einer Handy-Reparaturwerkstatt erklärt). Bei iPhones kommst Du
    > häufig schon mit 50¤ für einen Akkutausch weg und der Displaytausch ist
    > auch nicht wesentlich teurer.
    Falsch, das liegt daran, dass bei fast jeder Reparatur einfach ganze Baugruppen getauscht werden. Also den Kleber kann jeder Amateur lösen. Bei Samsung pfuschen die da aber nicht mit Heißluftföhn und Wärmekissen herum.

  7. Re: Und die Kosten?

    Autor: quineloe 29.03.19 - 15:28

    Kennst du Louis Rossmann?

    Der repariert MacBooks für einen Bruchteil dessen, was die Gauner im Apple Store dafür verlangen. Weil es ganz banale Reparaturen sind.

  8. Re: Und die Kosten?

    Autor: Dietbert 29.03.19 - 16:03

    Glaubst du wirklich, dass Samsung ab gebrauchten Geräten arbeitet? Es würde mich nicht wundern, wenn die einfach ein neues Gerät schicken und das alte recycle.

    Dietbert I.

  9. Re: Und die Kosten?

    Autor: unbuntu 29.03.19 - 16:11

    Und wie kopieren die die verschlüsselten Daten auf dem Gerät auf das neue Gerät?

    Linux ist das beste Betriebssystem, das ich jemals gesehen habe.
    - Albert Einstein

  10. Re: Und die Kosten?

    Autor: Sharra 29.03.19 - 16:15

    Ich sehe da kein Problem.
    Dann tauscht man sein Smartphone eben nicht alle 1-2 Jahre aus, sondern alle 3-4 Jahre. Und schon relativiert sich der Anschaffungspreis wieder.
    Und wenn man die Dinger endlich mal ordentlich konstruieren würde, statt vollintegrierten Schrott zu bauen, dann müsste man auch nicht das komplette System tauschen, nur weil eine einzige Komponente davon zickt.

  11. Re: Und die Kosten?

    Autor: Anonymer Nutzer 29.03.19 - 16:18

    Es ist richtig, dass sehr viele Reparaturen recht einfach sind, wenn man weis was defekt ist, die passenden Ersatzteile hat oder platz für einen Workaround aus anderen teilen vorhanden ist.

    Die fRage ist nur ob es sich immer lohnt...

    Nun nehmen wir ein Mainboard-Defekt bei einem Notebook und fangen an: bauen es aus, löten das defekte Bauteil ab und adäquaten Ersatz wieder drauf, dabei fallen uns gleich noch 8 weitere Problemstellen bei der einhergehenden Beschau auf, wir sprechen mit dem Auftraggeber noch einmal gegen, und bekommen das Ok, diese gleich vorsorglich mit zu verarzten ... und bauen es wieder ein, das Notebook läuft erstmal wieder ... zurück damit zum Auftraggeber.

    Nach zwei Monaten kommt das gerät wieder ... wir fangen wieder an es auszubauen ... und stellen fest, dass an einer völlig anderen stelle ist ein neuer Defekt entstanden ist ...

    Soll heißen, selbst einfachere Reparaturen lohnen ggf. nicht wenn der Gesamtzustand schlecht ist/sein kann, und man nicht mehr abschätzen kann welche Komponenten als nächsten bald noch alles so das zeitliche segnen ...



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 29.03.19 16:33 durch ML82.

  12. Re: Und die Kosten?

    Autor: Sharra 29.03.19 - 16:22

    Und worauf möchtest du jetzt hinaus?
    Beim Auto gibt es auch ständig Baustellen. Heute die Bremsen, morgen die Reifen und übermorgen zickt irgendwo ein Sensor herum.
    Beim Haus streichst du heute die Tür, morgen bricht ein Rohr, und übermorgen fällt die Heizung aus.

    Mehrteilige Systeme können natürlich immer an mehreren Ecken, zeitlich versetzt, Probleme machen. Und ja, irgendwann ist das gesamte System einfach überaltert, und dann muss ersetzt oder entsorgt werden. Darum geht es aber nicht. Ein Motherboard, das 2 Jahre alt ist, und die Garantie ist vorbei, kann man aber dennoch reparieren. Der Rest ist dann durchaus noch "haltbar".
    Nach 10 Jahren Benutzung mag das natürlich mal anders aussehen.

  13. Re: Und die Kosten?

    Autor: Anonymer Nutzer 29.03.19 - 16:32

    Zwei Jahre Seeluft sind ggf. wie 15 entfeuchtete Luft im klimatisiertem Serverraum ...

    Seit geraumer Zeit werden sehr viele Bauteile via Ball Grid Array aufgebracht, d.h. du siehst Korrosion und Spannungsrisse daran nicht, die werden vom Bauteil verdeckt.

    Hinzu kommt die Gefahr, dass eine Reparatur misslingt.



    5 mal bearbeitet, zuletzt am 29.03.19 16:45 durch ML82.

  14. Re: Und die Kosten?

    Autor: luzipha 29.03.19 - 16:45

    ML82 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Zwei Jahre Seeluft sind ggf. wie 15 entfeuchtete Luft im klimatisiertem
    > Serverraum ...
    >
    > Seit geraumer Zeit werden sehr viele Bauteile via Ball Grid Array
    > aufgebracht, d.h. du siehst Korrosion daran nicht, die werden vom Bauteil
    > verdeckt.

    Eine Sekunde in einer hammerhaltigen Umgebung kann schädlicher sein als 25 Jahre im Reinraum.

    Mit dem Thema hat nur beides nichts zu tun.

  15. Re: Und die Kosten?

    Autor: Anonymer Nutzer 29.03.19 - 17:11

    Doch, hier geht es doch um Consumerhardware die unter teilweise widrigsten/grenzwärtigen Bedingungen eingesetzt wird, dass Hersteller dafür gerade mal 2 Jahre Gewährleistung geben (müssen) bzw. nur wenige längere Garantien abgeben hat schon seinen Grund ...

    Sicherlich wird das leider auch genutzt, HW mit sogn. 'Sollbruchstellen' versehen ...

    Was man machen könnte ist die Gewährleistung auf 5-10 Jahre hochschrauben, damit die Hersteller in die Not geraten, ihre Geräte grundsätzlich auch dafür auszulegen, dann werden die automatisch reparaturfreundlicher, weil die Hersteller hochwertiger dafür produzieren müssten und so der Austausch defekter Einzelkomponenten viel eher lohnender wird.

  16. Re: Und die Kosten?

    Autor: quineloe 29.03.19 - 17:20

    ML82 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es ist richtig, dass sehr viele Reparaturen recht einfach sind, wenn man
    > weis was defekt ist, die passenden Ersatzteile hat oder platz für einen
    > Workaround aus anderen teilen vorhanden ist.
    >
    > Die fRage ist nur ob es sich immer lohnt...

    Es sollte sich mittlerweile mal in den Köpfen der Menschen festsetzen, dass Umweltschutz nicht umsonst ist.

    Und Geräte wegwerfen, die zu 99% intakt sind, weil die Reparatur sich "nicht lohnt" ist das Gegenteil von Umweltschutz.

    Dass sich eine Reparatur nicht lohnt und man neu kaufen muss ist übrigens auch nichts anderes als Marketinggewäsch der Konzerne, die gerne mehr verkaufen wollen. Da haben die lange und intensiv dran gearbeitet, und das Endziel ist jetzt in Sicht: Reparatur unmöglich machen. Es wird höchste Zeit, dem Einhalt zu gebieten



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 29.03.19 17:21 durch quineloe.

  17. Re: Und die Kosten?

    Autor: Quantium40 29.03.19 - 17:23

    unbuntu schrieb:
    > Und wie kopieren die die verschlüsselten Daten auf dem Gerät auf das neue
    > Gerät?

    Nur weil die Daten verschlüsselt sind, sind sie ja nicht unkopierbar.
    Der Kopierende kann sie nur nicht unbedingt selbst entschlüsseln.

  18. Re: Und die Kosten?

    Autor: Anonymer Nutzer 29.03.19 - 18:06

    Schau dir mal das Mainboard deines *Smart* Phones an, alles was du willst ließe sich nicht realisieren ohne den Platz dafür zu vervielfachen, ich habe mal ne Makeshift Reparatur des SIM-Slotts auf dem Mainboard eines p6 gemacht ... 4 Federkontakte waren wegen schräg eingelegter SIM-Karte von dieser über den Tray beim Rausziehen abgeschert worden, half nur aufschneiden und Lötpupse an deren Stelle setzen und diese auf Höhe feilen ...

    Eine richtige Reparatur hatten professionelle Werkstätten abgelehnt, nicht weil nicht klar war was auszutauschen war, auch der Slott wäre beschaffbar für wenige Euro gewesen, es stellte sich jedoch die Frage welcher Mitarbeiter derart fingerfertig ist und mindestens drei Hände hat ... und wie man das BGA löst ohne daneben und gegenüberliegende Komponenten zu gefährden, da war alles dicht an dicht gepackt, und überall Schirmung drüber fest verlötet ...

    Ein Recht auf Reparatur, impliziert ja noch nicht dass Dinge auch für jedermann leicht reparierbar gebaut werden müssen ... weil es ebend auch nicht immer geht.

    Wenn wir wieder Mobiltelefone in Größe von Reisekoffern planen, bekommen wir bestimmt so ziemlich alles auf leicht auslötbare Pfostensteckern auf einlagigen PCB's verteilt ...



    3 mal bearbeitet, zuletzt am 29.03.19 18:14 durch ML82.

  19. Re: Und die Kosten?

    Autor: quineloe 30.03.19 - 10:12

    Es geht ja nicht nur um Smartphones. Es geht auch um große, teure Geräte, die nicht mehr repariert werden. Fernseher, MacBooks, usw. Niemand behauptet, dass es man alle Geräte immer wieder reparieren muss, es geht beim Right to Repair movement vor allem um Konzerne (wie Apple), die mittlerweile alles tun, um die Reparatur von Altgeräten zu reparieren.

    Beispiel 1:
    Apple erklärt die Schaltpläne für MacBooks zur Geheimsache, um zu verhindern dass ein normal talentierter Typ mit einem Lötkolben und einem 50 cent ersatzteil das Gerät repariert, für das Apple pauschal $700 für den Mainboardtausch verlangt.

    Beispiel 2:
    Apple erklärt ältere Generationen einfach zu "vintage" und verbietet den Stores, diese Geräte zu reparieren. Drittanbieter, die es dennoch versuchen, sabotiert Apple damit, dass sie vom Zoll original-Ersatzteile aus dem Ausland als vermeintliche "Fälschungen" beschlagnahmen und vernichten lassen. Diese Betreiber versuchen sich mittlerweile damit zu helfen, das Applelogo vom Originalteil dick mit Edding zu übermalen, damit es nicht mehr als "Fälschung" beschlagnahmt wird.

    Gerade das zweite Beispiel fordert meines Erachtens schon kriminelle Energie des Konzerns, denn normal kann man das nicht begründen.

  20. Re: Und die Kosten?

    Autor: narfomat 30.03.19 - 10:39

    >Das liegt daran, dass Samsung ihre Geräte seit einigen Generationen so verklebt, dass sie kaum noch ohne Risiko zu reparieren sind

    wobei man fairerweise sagen muss, das es dafür auch nen grund gibt: IP68
    anders als durch verkleben wäre das in diesen flachen gehäusen und der bauform zu den kosten wohl kaum zu realisieren.

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