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  5. › Roaming-Gebühren: EU-Kommission zieht…

Steigende Preise.....

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  1. Steigende Preise.....

    Autor: DxC 09.09.16 - 12:42

    Das ist ja ein witziges Argument das die Preise steigen werden.
    Ist das nicht genau umgekehrt Argumentiert wie auf dem deutschen Internetmarkt, bei dem nur Innovation und Ausbau kommt, wenn Wettbewerb bis auf die Knochen herrscht ?

    Aber bei Mobilfunk und Europaweitem Service Bezug ist das natürlich ein Unding.

  2. Re: Steigende Preise.....

    Autor: sofries 09.09.16 - 13:15

    Das klingt verkehrt, könnte aber tatsächlich so eintreten.
    Nehmen wir folgendes an: Anbieter A hat in Polen ne Flat für 10¤ und Anbieter B in Deutschland für 20¤. Bisher waren beide Märkte abgeschottet, da die Roamingkosten einen Einsatz im anderen Markt nicht erlaubt haben.

    Wenn man diese Regelung aufhebt gibt es folgende Möglichkeiten: Im besten Fall würde Anbieter A weiterhin 10¤ verlangen. Aber das wäre wirtschaftlich nicht sinnvoll. Stattdessen würde man den Preis auf z.B. 15¤ erhöhen. Das würde Anbieter B immer noch weit unterbieten, aber man würde mit der Zahlungskräftigen Kundschaft aus Deutschland so viel Gewinn machen, dass man auf einen Teil der wenig zahlenden polnischen Kundschaft verzichten könnte. Denn es ist für die Anbieter nicht möglich, unterschiedliche Preise für Polen und Deutsche zu verlangen. Das würde wahrscheinlich gegen EU Recht verstoßen.

    Aber selbst in einer idealen Welt, in der sich die Preise auf dem Niveau des günstigsten Anbieters einpendeln würden, hätte man noch weitere Probleme.
    Während die Anbieter aus Ländern mit geringen Lohn- und Arbeitskosten die Gewinne realisieren, lohnt es sich für Anbieter in Ländern, in denen der Ausbau teuerer und aufwändiger ist nicht mehr die Netze zu verbessern, da automatisch die günstigen Anbieter darauf per Roaming zugreifen können. Da Roaminggebühren verboten werden sollen, müsste der Steuerzahler dann den gesamten Netztausbau in den teureren Ländern finanzieren, da kein Privatunternehmen finanzielle Anreize dazu hat.

    Letztendlich ist kostenfreies Roaming eine tolle tolle Geschichte, aber man muss schauen, wie man auf kluge Art und Weise Wettbewerb erzeugt, ohne die nationalen Anbieter komplett obosolet zu machen.

  3. Re: Steigende Preise.....

    Autor: Missingno. 09.09.16 - 13:21

    sofries schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das klingt verkehrt, könnte aber tatsächlich so eintreten.
    > Nehmen wir folgendes an: Anbieter A hat in Polen ne Flat für 10¤ und
    > Anbieter B in Deutschland für 20¤. Bisher waren beide Märkte abgeschottet,
    > da die Roamingkosten einen Einsatz im anderen Markt nicht erlaubt haben.
    >
    > Wenn man diese Regelung aufhebt gibt es folgende Möglichkeiten: Im besten
    > Fall würde Anbieter A weiterhin 10¤ verlangen. Aber das wäre wirtschaftlich
    > nicht sinnvoll. Stattdessen würde man den Preis auf z.B. 15¤ erhöhen. Das
    > würde Anbieter B immer noch weit unterbieten, aber man würde mit der
    > Zahlungskräftigen Kundschaft aus Deutschland so viel Gewinn machen, dass
    > man auf einen Teil der wenig zahlenden polnischen Kundschaft verzichten
    > könnte.

    Und Anbieter B bleibt bei seinen 20¤ und geht Pleite weil er keine Kunden mehr bekommt? Oder muss er vielleicht doch die Preise senken?

    --
    Dare to be stupid!

  4. Re: Steigende Preise.....

    Autor: mercuryseven 09.09.16 - 13:36

    Was gerne übersehen wird: Die EU Verordnung sagt nur, dass Anbieter Roaming Kosten nicht mehr ihren KUNDEN anrechnen dürfen. Die Anbieter dürfen (und werden!) sich aber weiter die Roaming Kosten UNTEREINANDER anrechnen, wenn ihre Kunden in fremden Netzen Roamen.

    In dem Beispiel bietet A also die Flat für 20¤ und B die Flat für 10¤. Jetzt wandern Kunden von A nach B, roamen aber weiter im Netz von A. Der günstige polnische Anbieter B hat jetzt ein Problem: Plötzlich sind viele seiner Kunden nicht mehr im eigenen Netz unterwegs (und kosten damit so gut wie nix) sondern roamen in A. B muss auch nach 2017 weiter Geld an A geben wenn Bs Kunden da roamen. Er darf es seinen Kunden aber nicht mehr berechnen!

    Das heißt B hat stark steigende Kosten und muss den Preis für alle Kunden erhöhen. A hingegen hat sinkende Kunden und muss den Preis (wenn irgendwie möglich, Stichwort UMTS Lizenzkosten etc) senken. Am Ende treffen sich A und B irgendwo in der Mitte. Das KANN aber nicht der 10¤ Preis von B sein, da B jetzt viel höhere Kosten hat. Unterm Strich wird es also für Deutschland VIELLEICHT günstiger, für alle Leute die derzeit sehr günstige Tarife in Österreich und co haben aber unter Garantie teurer. Zumindest wenn jeder roamend darf so lange er will ...

  5. Re: Steigende Preise.....

    Autor: onkel hotte 09.09.16 - 13:37

    Da werden wieder Einzelschicksale aufgezählt damit man wieder kräfitg kassieren kann. Die paar Grenzgänger sollen also dafür verantwortlich gemacht werden, daß die Preise steigen könnten ? Davor haben natürlich nur die deutschen Anbieter Angst, die uns seit Jahren mit überhöhten Gebühren das Geld aus der Tasche ziehen. Kein Wunder, daß die jetzt mit so Räuberpistolen um die Ecke kommen.
    Tankstellen hatten ja auch für oder gegen irgendwas plädiert weil die bösen Grenzgänger dann halt rüberfahren zum tanken.

  6. Re: Steigende Preise.....

    Autor: onkel hotte 09.09.16 - 13:41

    Roaminggebühren waren eine herrliche Gelddruckmaschine, ähnlich wie die 40 Pfennig pro SMS damals.
    Schau dir doch mal an, wer die Nezte z.b. in der EU betreibt, da bleiben vielleicht vier oder fünf Globalplayer übrig. Da wird das meiste Roaming passieren, zumindest was EU Bürger betrifft.
    Da steckt sich die Niederlassung A die Gebühren von Niederlassung B ein und umgekehrt. Gibt bestimmt tolle Steuersparmodelle dazu.

  7. Re: Steigende Preise.....

    Autor: Dietbert 09.09.16 - 13:47

    Deine Argumentation vernachlässigt meiner Meinung nach 2 wichtige Faktoren:

    1. wird kein Netzanbieter Fremdkunden seine Dienste kostenfrei zur Verfügung stellen. Bedeutet für dein Beispiel, das der deutsche Netzbetreiber sicherlich beim polnischen Anbieter anklopft und freundlich aber bestimmt um Erstattung des Aufwands bitten wird.

    2. gehören In- und Ausländischer Anbieter gerne zur gleichen Firma. Vodafone ist britisch und quasi gesamteuropäisch vertreten, o2 gehört zur spanischen telefonica und die Telekom betreibt auch in vielen europäischen Ländern unter der Marke T-Mobile Mobilfunk. Warum soll eine Firma für ihre Leistung doppelt kassieren, nur weil ich ihre Leistung in einem anderen Land in Anspruch nehme?

    Wahrscheinlich hat die EU Kommission trotzdem recht, wenn sie vor Teuerung warnt. Zumindest für den Rest der Europäer, denn während sich die deutschen Schäppchenjäger im Ausland mit günstigen Konditionen versorgen, werden die Preise vermutlich gesamteuropäisch auf das höchste (deutsche?) Preisniveau angehoben. Und am Ende gewinnt immer der Anbieter...

    Dietbert I.

  8. Re: Steigende Preise.....

    Autor: PiranhA 09.09.16 - 13:48

    sofries schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das klingt verkehrt, könnte aber tatsächlich so eintreten.
    > Nehmen wir folgendes an: Anbieter A hat in Polen ne Flat für 10¤ und
    > Anbieter B in Deutschland für 20¤. Bisher waren beide Märkte abgeschottet,
    > da die Roamingkosten einen Einsatz im anderen Markt nicht erlaubt haben.

    Allerdings funktioniert das nur, wenn ich hauptsächlich Daten nutze. Mit der polnischen AllNet-Flat kann ich weiterhin nur nach Polen kostenlos telefonieren. Neu ist dann lediglich, dass ich das von Deutschland aus machen kann. Wenn ich aber ins deutsche Netz eine SMS sende oder telefoniere, zahle ich mehr.

  9. Re: Steigende Preise.....

    Autor: Rosenkohl 09.09.16 - 16:33

    sofries schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das klingt verkehrt, könnte aber tatsächlich so eintreten.
    Ausprobieren und nicht rum lamentieren. Wettbewerb lässt i.d.R. Preise sinken. Warum die Angst? Haben die Lobbyverbände zu gut geschmiert?

  10. Re: Steigende Preise.....

    Autor: /mecki78 09.09.16 - 17:10

    onkel hotte schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die paar Grenzgänger sollen also dafür verantwortlich
    > gemacht werden, daß die Preise steigen könnten ?

    Nein, sondern die Mio von Leuten, die sich jetzt einfach irgendwo die günstigste SIM in ganz Europa holen (bei Anbieter X) und damit dann unbegrenzt LTE im Netz der Telekom nutzen können, zu einem Preis, wo man in Deutschland sonst nicht einmal Edge bekäme.

    Die Folge ist, dass Anbieter X entweder daran kaputt gehen wird (Insolvenz und dann weg vom Markt) oder aber die Preise massiv anheben muss, weil er von der deutschen Telekom saftige Rechnungen bekommen wird. Die Leittragenden sind hier zum eine seine Kunden vor Ort (nicht die deutschen, für die dürfte der Preis immer noch günstig sein) oder er selber, weil dann Kunden vor Ort aber auch einige deutsche wieder Abspringen und sich einfach irgendwo anders eine SIM holen (gibt ja noch andere Anbieter bzw. Länder in der EU), worauf dem Anbieter die Kunden weg brechen und ein Anbieter kann ja nicht monatlich seine Preise anpassen, aber genau das müsste er jetzt tun.

    Die Leidtragenden werden erst einmal nicht wir Deutschen sein, bei uns ist Mobilfunk sowieso am teuersten von fast ganz Europa, sondern das werden die Kunden in den Ländern sein, wo Mobilfunk heute besonders günstig ist. Das wird sich nämlich ganz schnell aufhören so günstig zu sein.

    Ansonsten leiden wir alle darunter, weil

    - es echte Flatrates auch auf sehr lange Sicht fast unmöglich macht. Das Kostenrisiko ist einfach nicht kalkulierbar für Anbieter. Eher werden die Volumentarife wieder stärker anziehen und weniger Inklusivvolumen bieten als bisher.

    - Anbieter werden Preise deutlich öfters anpassen müssen. Das geht dann so in Richtung Tanktatelle und Benzinpreis. Je nachdem wie viel die Leute in letzten Monat Roaming genutzt haben und vor allem wo, hat der Anbieter stark unterschiedliche Kosten.

    - Verträge die monatliche kündbar sind werden wieder total unlukrativ. Kunden müssen mindestens 12, besser 24 Monate gebunden werden, weil nur dann kann man noch halbwegs brauchbar planen. Alle anderen Angebote werden aussterben.

    /Mecki

  11. Re: Steigende Preise.....

    Autor: bombinho 09.09.16 - 17:28

    /mecki78 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nein, sondern die Mio von Leuten, die sich jetzt einfach irgendwo die
    > günstigste SIM in ganz Europa holen (bei Anbieter X) und damit dann
    > unbegrenzt LTE im Netz der Telekom nutzen können, zu einem Preis, wo man in
    > Deutschland sonst nicht einmal Edge bekäme.

    Da liegt schon einer der Krebsschaeden im Denken. EDGE auf Dauer noch parallel zu betreiben kostet die Anbieter wesentlich mehr. Deswegen auch zunehmend Abschaltungen von aelteren Zellen. Wo sollte es auch hinfuehren, wenn wir in weiteren 20 Jahren dann 10-15 verschiedene Standards unterstuetzen muessen?

    > Die Folge ist, dass Anbieter X entweder daran kaputt gehen wird (Insolvenz
    > und dann weg vom Markt) oder aber die Preise massiv anheben muss, weil er
    > von der deutschen Telekom saftige Rechnungen bekommen wird.

    Ich wage mal zu raten, dass Vodafone dieser Anbieter nicht sein wird, ebenso wenig wie T-Mobile oder die Telefonica etc. Also, welcher mysterioese kleine Mobilfunkanbieter sollte es denn dann sein?

    > Die
    > Leittragenden ...

    Die leidtragenden welcher unabdingbaren imaginaeren Katastrophe?
    Sollte tatsaechlich irgend ein Anbieter sich auf ein anderes Kerngeschaeft konzentrieren wollen, was wird wohl mit dem existierenden Equipment passieren? Wird es guenstig aufgekauft um den Kunden bei geringerer Investition gleichbleibende Preise bieten zu koennen?

    > - Verträge die monatliche kündbar sind werden wieder total unlukrativ.
    > Kunden müssen mindestens 12, besser 24 Monate gebunden werden, weil nur
    > dann kann man noch halbwegs brauchbar planen. Alle anderen Angebote werden
    > aussterben.

    "Nachtijall, ick hoer dir trapsen." Dieses Schreckgespenst wird ebenfalls von den derzeitigen Anbietern gerne herumgeschwenkt. Ist verstaendlich, wenn man sieht, wie zum Beispiel die Telekom die Modernisierung ihres Netzes aus Foerdermitteln finanziert und ansonsten recht zufrieden damit ist, dass die Kunden den nichterfolgenden Ausbau, nebst Trostpflasterchen kleben, ueber ihre Anschlussgebuehr finanzieren. Sowas sollte sich doch auch irgendwie im Mobilbereich umsetzen lassen, oder?

  12. Re: Steigende Preise.....

    Autor: Der Held vom Erdbeerfeld 10.09.16 - 10:23

    Dietbert schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wahrscheinlich hat die EU Kommission trotzdem recht,
    > wenn sie vor Teuerung warnt. Zumindest für den Rest
    > der Europäer, denn während sich die deutschen
    > Schäppchenjäger im Ausland mit günstigen
    > Konditionen versorgen, werden die Preise vermutlich
    > gesamteuropäisch auf das höchste (deutsche?)
    > Preisniveau angehoben. Und am Ende gewinnt immer
    > der Anbieter...

    Das halte ich für sehr unwahrscheinlich.

    Sicherlich werden günstigere ausländische Anbieter ihre Preise erhöhen müssen, um die Kosten durch Forderungen anderer Anbieter auszugleichen. Diese Erhöhung dürfte sich aber in Grenzen halten, da die Roaming-Gebühren zwischen Anbietern nicht den jetzigen Fantasie-Preisen für Endverbraucher entsprechen werden - ansonsten wäre da ruckzuck eine EU-Schiedsstelle im Spiel, die bekanntlich keine Gelegenheit auslässt, noch mal nachregulieren zu dürfen. Hinzu kommt, wie hier schon mehrfach festgehalten, dass die "ausländischen Anbieter" die selben sind wie hierzulande, nur dass sie ihre nationalen Tarife den jeweiligen Einkommensstandards angepasst haben.

    Aus der anderen Richtung betrachtet könnten es sich deutsche Anbieter kaum leisten, der Abwanderung ihrer Kunden zuzuschauen und darauf zu hoffen, die Verluste dadurch auszugleichen, dass sie ausländischen Anbietern (bzw. den dortigen Töchtern des selben Mutterkonzerns, zu dem man auch gehört), Roaming-Gebühren zu berechnen - das gleicht nämlich nie und nimmer die Einkünfte aus, die man durch kombinierte Serviceleistungen aus dem heimischen Kundestamm generiert. Also werden sie Ihre Preise nach unten korrigieren und am Ende pegelt sich das Preisniveau auf einem Stand ein, der ziemlich mittig zwischen den günstigsten und dem teuersten Preisen für denselben Leistungsumfang liegen wird. Genau so, wie es in einer gemeinsamen Wirtschaftszone auch sein sollte.

    Die Befürchtung, es könne in den günstigen Ländern zu Teuerungen kommen, welche heimische Verbraucher nicht stemmen können, ist auch etwas an den Haaren herbei gezogen, denn *kein* nationaler Telefonanbieter wird auf den jahrelang angefixten und eingestimmten Kundenstamm vor der eigenen Haustür verzichten, um eine überschaubare (siehe weiter unten) Gruppe ausländischer Kunden mit größerer Brieftasche zu melken - das Geld in der Mobilkommunikations wird i nder breite gemacht! Und falls höchst unwahrscheinlicherweise auf nationaler Ebene ein Ungleichgewicht eintritt, ist es Aufgabe der EU und noch davor der nationalen Regulierungsbehörden, dem entgegen zu steuern - und sie haben dafür zahlreiche Möglichkeiten.

    Ungeachtet all dieser Aspekte: Für wie viele Leute ist es überhaupt attraktiv, einen ausländischen Tarif zu buchen? Allein die sprachlichen Hürden sind bei den wirklich günstigen EU-Ländern unüberwindlich für die breite Masse und für Geschäftskunden ist zudem der lokale Support wichtig. Wenn man dann noch bedenkt, dass das Kommen und gehen der preislich ernsthaft interessanten Wiederverkäufer in vielen europäischen Ländern noch schneller erfolgt als hierzulande, wird man bei ausländischen Anbietern auf sichere Pferde, also die Netzbetreiber setzen - und da ist der Preisunterschied zu hiesigen Wiederverkäufern mit einschätzbarem Risiko viel zu gering, als dass sich die breite Masse die Huddelei geben wird.
    Kurz, dass ist dann eher etwas für polyglotte Tarif-Hopper, und die sind eine kleine Minderheit.

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