Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Handy
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Royole Flexpai: Erstes faltbares…

Zeigt genau das Problem auf

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Zeigt genau das Problem auf

    Autor: Lemo 02.11.18 - 11:34

    Die Technikinteressierten schreien nach einem flexiblen Gerät, welches man biegen, falten und verdrehen kann, aber wie soll das mit der heutigen Technik serienreif und wirtschaftlich gehen?
    Wir bräuchten dazu Bauteile und Leiterbahnen, die ebenfalls höchst flexibel wären, alleine wenn ich an die Akkus denke geht das ja nicht so einfach.

    Das Gerät hier ist einfach das Symbolbild für die Probleme dieses Wunschs. Man hat jetzt eine Knickstelle eingebaut und behauptet das wäre das "faltbare" Smartphone, was jeder wollte. Tatsächlich ist es aber nichts anderes als ein Gerät, das von der Hardwareaufteilung in zwei Hälften aufgeteilt wurde und in der Mitte mit beweglichen Verbindungen (Kabeln?) an einer flexiblen Sollknickstelle verbunden wurde.

    Das ist weit von dem entfernt, was ich faltbares Smartphone nennen würde.

  2. Re: Zeigt genau das Problem auf

    Autor: dermamuschka 02.11.18 - 11:54

    Lemo schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die Technikinteressierten schreien nach einem flexiblen Gerät, welches man
    > biegen, falten und verdrehen kann, aber wie soll das mit der heutigen
    > Technik serienreif und wirtschaftlich gehen?
    > Wir bräuchten dazu Bauteile und Leiterbahnen, die ebenfalls höchst flexibel
    > wären, alleine wenn ich an die Akkus denke geht das ja nicht so einfach.
    >
    > Das Gerät hier ist einfach das Symbolbild für die Probleme dieses Wunschs.
    > Man hat jetzt eine Knickstelle eingebaut und behauptet das wäre das
    > "faltbare" Smartphone, was jeder wollte. Tatsächlich ist es aber nichts
    > anderes als ein Gerät, das von der Hardwareaufteilung in zwei Hälften
    > aufgeteilt wurde und in der Mitte mit beweglichen Verbindungen (Kabeln?) an
    > einer flexiblen Sollknickstelle verbunden wurde.
    >
    > Das ist weit von dem entfernt, was ich faltbares Smartphone nennen würde.
    das ist aber das faltbare smartphone, um das es schon seit jeher geht, wenn davon gesprochen wurde.
    die technik muss ja trotzdem irgendwo rein.

    ich hätte mir nur ein andere gewünscht, eines wo die technik und akku "unten" drin sind und der bildshirm dann dünn herausragt, das man - analog zu den klapphandies damals - einfach in der mitte zuklappen kann. so hätte man dann den optimalen displayschutz - aber natürlich für die nutzung kaum einen mehrwert

  3. Re: Zeigt genau das Problem auf

    Autor: Lemo 02.11.18 - 12:29

    dermamuschka schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > das ist aber das faltbare smartphone, um das es schon seit jeher geht, wenn
    > davon gesprochen wurde.
    > die technik muss ja trotzdem irgendwo rein.

    Also wenn ich von derartigen Fantastereien gelesen habe ging es immer um zusammenrollbare Displays oder äußerst flexibel faltbare Geräte

  4. Re: Zeigt genau das Problem auf

    Autor: Riemen 02.11.18 - 13:04

    Lemo schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > dermamuschka schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > das ist aber das faltbare smartphone, um das es schon seit jeher geht,
    > wenn
    > > davon gesprochen wurde.
    > > die technik muss ja trotzdem irgendwo rein.
    >
    > Also wenn ich von derartigen Fantastereien gelesen habe ging es immer um
    > zusammenrollbare Displays oder äußerst flexibel faltbare Geräte

    Das mag deine Vorstellung gewesen sein, aber an sowas Hat sonst wohl keiner gedacht.

    Versuch mal, eine Kunststofffolie herzustellen, ohne jede Elektronik, die dauerhafte Zusammenknüllen und Falten übersteht, ohne Schäden zu nehmen. Wenn du dann noch auf so einer Folie einen bedienbaren Touchscreen unterbringen willst, wird's unmöglich.
    Was das faltbare Smartphone angeht, ist die jetzige Umsetzung ziemlich genau das, woran ich immer gedacht habe. Allenfalls könnte man sich noch eine Folie vorstehenden, die aufgerollt wird und auf einem Gestell aufgespannt. Auch das wäre aber extrem fehleranfällig, wenn die Kanten nicht geschützt wären. Einmal Seitlich gegengehauen und schon hat das Display Menschen Knick...

  5. Re: Zeigt genau das Problem auf

    Autor: Lemo 02.11.18 - 13:35

    Riemen schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das mag deine Vorstellung gewesen sein, aber an sowas Hat sonst wohl keiner
    > gedacht.

    Nein, nicht meine:
    http://i2.areamobile.de/img/00/01/96/85/63-samsung-foldable-concept_pocketnow_01.jpg

    Die meisten Mockups sahen so aus, also scheint die Welt der Kreativen durchaus das im Sinn zu haben.
    Was Samsung selbst plant meinte ich ja gar nicht.

  6. Re: Zeigt genau das Problem auf

    Autor: andy01q 02.11.18 - 17:30

    Wo hast du das Bild denn her? (<- keine ernst gemeinte Frage)
    Sieht mir überhaupt nicht nach nem echten Gerät aus, da gibt's höchstens das hier als Idee:
    https://www.golem.de/0303/24325-siemens.jpg
    Da ist aber keinerlei Technik im Display außer dem Display selbst (insbes. kein Digitizer)

    Ich hab immer an sowas gedacht:
    https://imgs.chip.de/ZSptHOOgxQvvd_iGVXP1GBAsb0g=/618x348/filters:no_upscale():format(jpeg):quality(100)/www.chip.de%2Fii%2F9%2F3%2F3%2F4%2F8%2F6%2F8%2F9%2Fb82f27b19989d46a.jpeg
    Und was Samsung bringen wird ist noch bodenständiger als das, aber sehr sinnvoll:
    https://www.golem.de/0303/24325-siemens.jpg

  7. Re: Zeigt genau das Problem auf

    Autor: Umaru 02.11.18 - 20:59

    Nanochips, so einfach ist das.
    Ist alles längst machbar, wird nur wieder mal verschwiegen ^_^
    https://de.wikipedia.org/wiki/VIA_Nano
    https://en.wikipedia.org/wiki/Nano-RAM
    https://www.distronik.de/computer/industrie-motherboards/nano-itx.html
    https://www.chip.de/artikel/Mini-Grafikkarten-AMD-R9-Nano-Co.-im-Test_139983503.html



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 02.11.18 20:59 durch Umaru.

  8. Re: Zeigt genau das Problem auf

    Autor: andy01q 05.11.18 - 12:18

    Umaru schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > www.chip.de
    "Und mit ihnen kleine Power-Grafikkarten wie die neue AMD Radeon R9 Nano mit 15 cm Länge..."
    Mhmh...
    die andren sind Artikel von vor 10 Jahren.
    Ja, kleinere Chips in Smartphones sind immer gut, aber was der Markenname Nano da jetzt verändern soll leuchtet mir nicht ein.
    Dass die Chips da aufgelötet sind? Ist doch sowieso schon lange Standard...

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Karlsruher Institut für Technologie (KIT) Campus Nord, Eggenstein-Leopoldshafen
  2. VALEO GmbH, Bietigheim-Bissingen
  3. Schaltbau GmbH, Velden (Landkreis Landshut)
  4. assona GmbH, Berlin

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. For Honor für 11,50€, Anno 1404 Königsedition für 3,74€, Anno 2070 Königsedition...
  2. (u. a. Total war - Three Kingdoms für 35,99€, Command & Conquer - The Ultimate Collection für 4...
  3. 116,09€ (10% Rabatt mit dem Code PREISOPT10)


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Radeon RX 5700 (XT) im Test: AMDs günstige Navi-Karten sind auch super
Radeon RX 5700 (XT) im Test
AMDs günstige Navi-Karten sind auch super

Die Radeon RX 5700 (XT) liefern nach einer Preissenkung vor dem Launch eine gute Leistung ab: Wer auf Hardware-Raytracing verzichten kann, erhält zwei empfehlenswerte Navi-Grafikkarten. Bei der Energie-Effizienz hapert es aber trotz moderner 7-nm-Technik immer noch etwas.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Navi 14 Radeon RX 5600 (XT) könnte 1.536 Shader haben
  2. Radeon RX 5700 (XT) AMD senkt Navi-Preise noch vor Launch
  3. AMD Freier Navi-Treiber in Mesa eingepflegt

Ryzen 3900X/3700X im Test: AMDs 7-nm-CPUs lassen Intel hinter sich
Ryzen 3900X/3700X im Test
AMDs 7-nm-CPUs lassen Intel hinter sich

Das beste Prozessor-Design seit dem Athlon 64: Mit den Ryzen 3000 alias Matisse bringt AMD sehr leistungsstarke und Energie-effiziente CPUs zu niedrigen Preisen in den Handel. Obendrein laufen die auch auf zwei Jahre alten sowie günstigen Platinen mit schnellem DDR4-Speicher.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Ryzen 3000 BIOS-Updates schalten PCIe Gen4 für ältere Boards frei
  2. Mehr Performance Windows 10 v1903 hat besseren Ryzen-Scheduler
  3. Picasso für Sockel AM4 AMD verlötet Ryzen 3400G für flottere iGPU

Erasure Coding: Das Ende von Raid kommt durch Mathematik
Erasure Coding
Das Ende von Raid kommt durch Mathematik

In vielen Anwendungsszenarien sind Raid-Systeme mittlerweile nicht mehr die optimale Lösung. Zu langsam und starr sind sie. Abhilfe schaffen können mathematische Verfahren wie Erasure Coding. Noch existieren für beide Techniken Anwendungsgebiete. Am Ende wird Raid aber wohl verschwinden.
Eine Analyse von Oliver Nickel

  1. Agentur für Cybersicherheit Cyberwaffen-Entwicklung zieht in den Osten Deutschlands
  2. Yahoo Richterin lässt Vergleich zu Datenleck platzen

  1. Nach Kartellamtskritik: Amazon ändert Umgang mit Marketplace-Händlern
    Nach Kartellamtskritik
    Amazon ändert Umgang mit Marketplace-Händlern

    Das Onlinekaufhaus Amazon ändert auf Druck des Bundeskartellamts seinen Umgang mit Händlern, die über Marketplace ihre Produkte verkaufen. Im Gegenzug wird ein sogenanntes Missbrauchsverfahren eingestellt.

  2. Vollformat-Kamera: Sony Alpha 7R IV mit 61 Megapixeln
    Vollformat-Kamera
    Sony Alpha 7R IV mit 61 Megapixeln

    Sony hat mit der Alpha 7R IV eine neue Systemkamera mit Kleinbildsensor vorgestellt. Sie erreicht eine Auflösung von 61 Megapixeln und kommt damit in den Bereich, der bisher Mittelformatkameras vorbehalten gewesen ist.

  3. Raumfahrt: Forscher testen Aerogel als Baumaterial für Mars-Gewächshaus
    Raumfahrt
    Forscher testen Aerogel als Baumaterial für Mars-Gewächshaus

    Ein Aerogel besteht fast nur aus Luft. Forscher in den USA wollen daraus ein Gewächshaus bauen, in dem Mars-Kolonisten Salat und Gemüse ziehen könnten. Ein erster Test ist nach Angaben der Forscher vielversprechend verlaufen.


  1. 07:53

  2. 07:36

  3. 07:15

  4. 20:10

  5. 18:33

  6. 17:23

  7. 16:37

  8. 15:10