1. Foren
  2. Kommentare
  3. Handy-Forum
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Ruhepause: Dockingstation schluckt…

Ach was war das früher schön

Neue Foren im Freiraum! Raumfahrt und freie Software haben jetzt einen Platz, die Games tummeln sich jetzt alle in einem Forum.
  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Ach was war das früher schön

    Autor: yeti 04.06.12 - 08:49

    Wir hatten zuhause kein Telefon.
    Wir sind immer zur Telefonzelle gegangen, wenn wir anrufen wollten.
    Post brachte der Briefträger.

    Wenn wir als Jugendliche auf Tour waren, hatten unsere Eltern keine Ahnung wo wir waren und konnten uns nicht erreichen.

    Wenn wir Urlaub gemacht haben, waren wir einfach weg.

    Der Chef konnte uns nach Feierabend nicht erreichen.

    Wenn man jemanden erreichen wollte, ist man einfach hin-gegangen/gefahren oder
    man hat sich auf dem Fußballplatz oder in der Stammkneipe getroffen.

  2. Re: Ach was war das früher schön

    Autor: muhzilla 04.06.12 - 09:02

    Okay, Telefon hatten wir zwar, aber auch ich vermisse irgendwie die Zeit, in der man noch nicht ständig erreichbar war und vor allem als noch nicht jeder ständig irgendwas empfangen hat via SMS, MMS, Facebook, Messenger, etc. Ich selbst bin dann ja leider auch so, dass ich gucken muss, wer das nun war. Einer der Gründe, warum ich immernoch kein Smartphone besitze :)

  3. Re: Ach was war das früher schön

    Autor: mindo 04.06.12 - 09:09

    Stimmt - wenn man man seine Ruhe zum telefonieren wollte ist man in eine Telefonzelle gegangen. Die neuen hatten aber schon Karten - mist wenn man keine volle Telefonkarte hat.
    Aber es stimmt schon. Urlaub war man einfach weg.
    Wollte man sich irgendwo treffen und der andere kam nicht, musste man warten bis man sich findet.. das war wirklich schlimm oder wenn der andere wesentlich später kam :)

    Aber das Gerät braucht keiner.
    Nachts wird auf Flugmodus gestellt - denn den Wecker brauche ich trotzdem. Ansonsten bin ich nicht erreichbar - notfalls gibts ja noch Festnetz. Aber das hatte in den letzten 10 Jahren erst einmal geklingelt - weil ein Verwanter spontan in der Stadt war und feiern wollte ;)

  4. fand ich ansich auch gut.

    Autor: fratze123 04.06.12 - 11:16

    vor allem war alles so bissl koordinierter, da pläne nicht einfach kurzfristig umgeworfen wurden.

  5. Re: Ach was war das früher schön

    Autor: Maxiklin 04.06.12 - 11:30

    yeti schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wir hatten zuhause kein Telefon.
    > Wir sind immer zur Telefonzelle gegangen, wenn wir anrufen wollten.
    > Post brachte der Briefträger.

    So toll fand ich das ehrlich gesagt nicht :) Hatte oft genug kein Kleingeld zur Hand als Jugendlicher und wenn doch, war entweder keine Zelle in der Nähe, sie war kaputt oder man mußte anstehen. Und ich habe mal gehört, daß es auch heute noch Briefträger gibt xD

    > Wenn wir als Jugendliche auf Tour waren, hatten unsere Eltern keine Ahnung
    > wo wir waren und konnten uns nicht erreichen.

    Das stimmt, aber das brachte mich auch immer massig Ärger ein, weil ich gerne und oft sonstwo unterwegs war, Zeiten nie einhielt und Abends gabs dann paar an die Ohren :) Davon abgesehen machen sich Eltern nicht so viele Sorgen und wenn mal was passiert, kann man diese anrufen. Muß ja nicht gleich ein Sextäter sein, mit dem Rad in der Pampa derb hingelegt reicht da schon ^^. Und verlaufen kann man sich auch nicht mehr.

    > Wenn wir Urlaub gemacht haben, waren wir einfach weg.
    > Der Chef konnte uns nach Feierabend nicht erreichen.

    Achso, das geht heute natürlich nicht mehr. Handys müssen ja immer mitgenommen werden und ausmachen steht unter Strafe *kopfschüttel*.

    > Wenn man jemanden erreichen wollte, ist man einfach hin-gegangen/gefahren
    > oder
    > man hat sich auf dem Fußballplatz oder in der Stammkneipe getroffen.

    In der heute globalisierten Welt schwierig. Als Hamburger den Kumpel in München und den anderen in Berlin zu treffen kann man machen, wird aber recht zeit- und geldintensiv auf Dauer :) Die Zeiten sind vorbei, wo die Freunde quasi alle im Heimatort arbeiteten, die sind in ganz Deutschland und teilweise weltweit verstreut. Da ging füher nur was per Post, weil aus der Zelle zu teuer, Internet gabs keins etc.

    Also ich bin heilfroh, daß wir viele technische Möglichkeiten haben gegenüber früher. DAs ewige "früher war alles besser" war noch nie mein Ding :).

  6. Re: Ach was war das früher schön

    Autor: der_wahre_hannes 04.06.12 - 11:41

    yeti schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn wir als Jugendliche auf Tour waren, hatten unsere Eltern keine Ahnung
    > wo wir waren und konnten uns nicht erreichen.

    Deshalb wollten meine Eltern auch immer, dass ich ihnen erstens sage, mit wem ich mich treffe und zweitens anrufe, wenn ich noch woanders hingehe. Also, wenn ich z.B. sagte: Ich treffe mich mit A. Dann wollten sie, dass ich anrufe, wenn ich dann von A noch zu B ging.

    > Wenn wir Urlaub gemacht haben, waren wir einfach weg.

    Handy ausmachen oder gar nicht erst mitnehmen.

    > Der Chef konnte uns nach Feierabend nicht erreichen.

    Handy ausmachen oder nicht rangehen. Festnetz gab es übrigens vor 20 Jahren auch schon.

    > Wenn man jemanden erreichen wollte, ist man einfach hin-gegangen/gefahren
    > oder man hat sich auf dem Fußballplatz oder in der Stammkneipe getroffen.

    Richtig.

  7. Re: Ach was war das früher schön

    Autor: elgooG 04.06.12 - 11:47

    Also ich konnte meinen Chef/meine Kollegen inzwischen umerziehen, so dass nach Feierabend bzw. im Urlaub nur mehr EMails versandt werden.
    Vorher war es so, dass fast jeden Tag erst das (private!) Smartphone, dann das Arbeits-Handy Sturm geleutet haben und dann kam überall eine SMS und dann später nochmal eine EMail auf dem privaten und dann dem Arbeitsaccount...alles innerhalb von 10 Minuten obwohl es nur um ein einziges nicht dringendes Thema ging! Der reinste Horror. Damit wird man innerhalb kürzester Zeit aus der Freizeit herauskatapultiert und man bräuchte weitere 3 Tage mehr um sich davon wieder zu erholen.

    Einfach ausschalten, einfach nicht erreichbar sein...das ist leider für Menschen völlig unvorstellbar und es hat lange gedauert bis das endlich akzeptiert (wenn auch nicht verstanden) wurde.

    Kann Spuren von persönlichen Meinungen, Sarkasmus und Erdnüssen enthalten. Ausdrucke nicht für den Verzehr geeignet. Ungelesen mindestens haltbar bis: siehe Rückseite

  8. Hab mir Lama installiert

    Autor: teleborian 04.06.12 - 11:48

    Ab Mitternacht schaltet es mein Mobiltelefon automatisch in den Flugmodus.
    Ausserdem möchte ich es noch so Konfigurieren, dass es je nach Kalender Event (Meeting, Privat, etc.) automatisch stumm schaltet.

  9. Re: Ach was war das früher schön

    Autor: Replay 04.06.12 - 12:33

    Was hält Dich davon ab, es weiterhin so zu machen?

    Ich habe das Mobiltelefon zu Hause grundsätzlich abgeschaltet (Festnetz heißt das Zauberwort) und sämtliches Push-Zeug ist sowieso deaktiviert, das nervt nur.

    Es obliegt alleine dem Nutzer, wie er Technikkram verwendet. Ich komme im Monat auf etwa 30 Minuten Mobiltelefonate und etwa 100 bis 200 MB Datenvolumen. Hin und wieder nutze ich WLAN. Dafür reicht mir die Batterie etwa eine Woche, da ich das Ding mobil fast nur per EDGE nutze. Das reicht zum Telefonieren, einige Mails oder für die Tagesschau leicht.

    Krieg ist Frieden, Freiheit ist Sklaverei, Unwissenheit ist Stärke. Das Ministerium für Wahrheit.

  10. Re: Ach was war das früher schön

    Autor: m9898 04.06.12 - 13:29

    yeti schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wir hatten zuhause kein Telefon.
    Nicht gut. Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst lassen sich nämlich nur sehr selten per Telepathie erreichen.
    > Wir sind immer zur Telefonzelle gegangen, wenn wir anrufen wollten.
    Und in der Telefonzelle roch es nach Sch..., der Apparat sah aus wie eine verbeulte Blechdose und der Hörer würde von Kotze verziert?
    > Post brachte der Briefträger.
    Wie heutztage auch.
    >
    > Wenn wir als Jugendliche auf Tour waren, hatten unsere Eltern keine Ahnung
    > wo wir waren und konnten uns nicht erreichen.
    Und Abends gab es Ärger weil ihr eine Stunde länger weg wart als verabredet.
    >
    > Wenn wir Urlaub gemacht haben, waren wir einfach weg.
    Das geht sogar immer noch.
    >
    > Der Chef konnte uns nach Feierabend nicht erreichen.
    Handy aus, am FN Telefon die eigens für die Arbeit eingerichtete Nummer blockieren und auf den Feierabend freuen.
    >
    > Wenn man jemanden erreichen wollte, ist man einfach hin-gegangen/gefahren
    Kommt darauf an was man machen will, für trivale Sachen alla "Heinz, wo wollten wir morgen noch mal hingehen?" Gehe ich ganz bestimmt nicht vor die Haustür.
    > oder
    > man hat sich auf dem Fußballplatz oder in der Stammkneipe getroffen.
    Solche Sachen macht man heute immer noch, nur eben nicht um ganz simple Dinge auszutauschen.

  11. Re: Ach was war das früher schön

    Autor: AdmiralAckbar 04.06.12 - 13:34



    MFG Mit freundlichen Grüßen

  12. Re: Ach was war das früher schön

    Autor: Maxiklin 04.06.12 - 13:40

    der_wahre_hannes schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > yeti schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Wenn wir als Jugendliche auf Tour waren, hatten unsere Eltern keine
    > Ahnung
    > > wo wir waren und konnten uns nicht erreichen.
    >
    > Deshalb wollten meine Eltern auch immer, dass ich ihnen erstens sage, mit
    > wem ich mich treffe und zweitens anrufe, wenn ich noch woanders hingehe.
    > Also, wenn ich z.B. sagte: Ich treffe mich mit A. Dann wollten sie, dass
    > ich anrufe, wenn ich dann von A noch zu B ging.

    hehe, meine WOLLTEN das auch immer, heute will ich auch ne Mio ¤ aufm Konto haben, beides war/ist ähnlich wahrscheinlich :) Hab ich mich früher als Jugendlicher nicht geschert und heute schert es auch niemanden, was die Eltern wollen. Deswegen hatte ich ja oft Hausarrest, nen Satz heißer Ohren etc. ^^.

  13. Re: Ach was war das früher schön

    Autor: AdmiralAckbar 04.06.12 - 13:47

    muhzilla schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Okay, Telefon hatten wir zwar, aber auch ich vermisse irgendwie die Zeit,
    > in der man noch nicht ständig erreichbar war und vor allem als noch nicht
    > jeder ständig irgendwas empfangen hat via SMS, MMS, Facebook, Messenger,
    > etc. Ich selbst bin dann ja leider auch so, dass ich gucken muss, wer das
    > nun war. Einer der Gründe, warum ich immernoch kein Smartphone besitze :)


    Ich gebe dir ein Tipp, kauf dir ein Telefon was man lautlos stellen kann und hau dein EMailclient , socialnetwork-startseite und etc aus den Autostart usw. Ich versteh echt nicht euer Problem, anderseits, wieso holt ihr euch ein Handy wenn ihr nicht dauernd angerufen werden wollt, meins ist ja auch eher für notfälle (gedacht), ansonsten kann ich bestimmte personen in meine- kein klingelton- liste setzen, so das wenn ich Lust hab zurückrufen kann.
    Ansonsten bin ich der Auffassung das Handys unter anderem für Notfälle oder wichtige Botschaften da sind, wer die nicht braucht bleibt bei Festnetz
    Damit kann man ja auch normal kommunizieren wenn man zeit hat, wie mit den Handy halt :) .

    MFG Mit freundlichen Grüßen

  14. Re: Ach was war das früher schön

    Autor: S-Talker 04.06.12 - 14:03

    yeti schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wir hatten zuhause kein Telefon.
    > Wir sind immer zur Telefonzelle gegangen, wenn wir anrufen wollten.
    > Post brachte der Briefträger.
    >
    > Wenn wir als Jugendliche auf Tour waren, hatten unsere Eltern keine Ahnung
    > wo wir waren und konnten uns nicht erreichen.
    >
    > Wenn wir Urlaub gemacht haben, waren wir einfach weg.
    >
    > Der Chef konnte uns nach Feierabend nicht erreichen.
    >
    > Wenn man jemanden erreichen wollte, ist man einfach hin-gegangen/gefahren
    > oder
    > man hat sich auf dem Fußballplatz oder in der Stammkneipe getroffen.

    Aber all das kann man heute fast genauso noch haben. Man kann Mobil-Telefone nämlich auch ausschalten oder auf lautlos stellen und einfach mal ignorieren. Ich habe pro Tag mindestens zwei Stunden, an denen ich definitiv nicht ans Telefon gehe. Ich habe ein Smartphone, aber dem immer erreichbar sein Drang bin ich nicht erlegen. Ich habe auch keinen Facebook Account und ich würde niemals auf die Idee kommen mein Telefonbuch mit einem solchen zu synchronisieren.

    Ich kann mit meinem Mobiltelefon in den Garten gehen oder in den Park - und dort Telefonieren. Oder beim Sonnenuntergang am Teich. Da kann selbst die Telefonzellen-Romantik nicht mithalten. Und bevor das Argument kommt, ich kann das Telefon natürlich auch ausschalten und den Moment ganz allein oder mit "echten Personen" genießen.

    Meine Telefonnummer haben nur wenige Arbeitskollegen, denen ich vertraue, und die meine Nummer haben. Diese haben eine ähnliche Vorstellung davon, was ein "Notfall" ist. Niemand anders auf Arbeit bekommt meine private Nummer. Aber selbst wenn doch, gibt es immer noch die lautlos/aus/ignorieren Methode. Ein Firmentelefon hab ich mir gar nicht erst auf-schwatzen lassen.

    Außerdem kann man sich heute immer noch tatsächlich in der echten Welt persönlich treffen. Nicht nur das, mit Smartphones lässt sich das sogar noch besser und spontaner "organisieren".

    Noch etwas. Als ich noch klein war, stand eine Frau in unserer Tür, die unser Telefon benutzen wollte. Wie ich später erfuhr, wohnte sie 200 Meter entfernt und ihr Mann hatte einen Herzinfarkt. Er hat knapp überlebt, aber es hätte auch anders kommen können. Durch Mobilfunk sparen wir in so einem Fall heute wichtige Minuten.

    Ich finde die heutige Zeit gut. Man muss nur richtig damit umgehen! Man muss wissen was man selbst will und sich nicht zum "Sklaven" machen lassen!

  15. Re: Ach was war das früher schön

    Autor: Flying Circus 04.06.12 - 15:27

    AdmiralAckbar schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich versteh echt nicht euer Problem, anderseits, wieso holt
    > ihr euch ein Handy wenn ihr nicht dauernd angerufen werden wollt

    Die Frage habe ich schon öfter gestellt bekommen, die Antwort ist immer die gleiche:

    Damit ich Leute von unterwegs erreichen kann. Aber keinesfalls, damit Leute MIR ungefragt 24/7 auf den Sack gehen können.

    > Ansonsten bin ich der Auffassung das Handys unter anderem für Notfälle oder
    > wichtige Botschaften da sind

    Richtig. Also warum soll man das Dingens dann ständig anhaben? Wenn mein Handy gerade aus ist - z.B. weil ich schlafe oder wir Besuch haben oder ich in Ruhe arbeiten (zu Hause) oder nen Film sehen will, kann man mir eine Nachricht auf der Voicebox hinterlassen. Oder mir eine SMS schicken. Krieg ich, sowie ich das Ding wieder anschalte.
    Und das Dringlichkeits-Argument lasse ich nicht gelten, ich bin kein Notarzt und auch nicht Superman, ich muß die Welt nicht retten.

  16. Re: Ach was war das früher schön

    Autor: der_wahre_hannes 05.06.12 - 18:10

    Hausarrest hatte ich NIE. Auch wenn ich mich nicht immer an die Regeln gehalten habe. ^^

    Was ich damit aber eigentlich ausdrücken wollte: Eltern waren "damals" doch genau so wie heute. Sie wollen halt wissen, was die Kinder so machen. Und mal ehrlich, seit ich Onkel bin, kann ich meine Eltern auch sehr viel besser verstehen... :D

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Sie müssen ausserdem in Ihrem Account-Profil unter Forum einen Nutzernamen vergeben haben. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Solution Designer - Identity und Access-Management (IAM) (m/w/d)
    Stadtwerke München GmbH, München
  2. Project Manager & Product Owner MES (m/w/d)
    Dr. August Oetker Nahrungsmittel KG, Bielefeld
  3. Backend Developer (m/w/d) - Cloud & GOlang
    Goldbeck GmbH, Bielefeld, Leipzig, Plauen
  4. Empirum Administrator (m/w/d)
    ASYS Automatisierungssysteme GmbH, Dornstadt bei Ulm

Detailsuche


Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (u. a. Hades PS5 für 15,99€, Doom Eternal PC inkl. Metal Plate für 14,99€,)
  2. 1.000€ MMOGA-Gutschein gewinnen
  3. 4,50€


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Halo Infinite angespielt: Der grüne Typ ist wieder da
Halo Infinite angespielt
"Der grüne Typ ist wieder da"

Lustig kreischende Aliens, eine offene Welt und vertraute Waffen: Golem.de hat als Master Chief die Kampagne von Halo Infinite angespielt.

  1. Microsoft Kampagne von Halo Infinite vorgestellt
  2. Steam Microsoft verrät Systemanforderungen für Halo Infinite
  3. Microsoft Halo Infinite erscheint im Dezember 2021

Ohne Google, Android oder Amazon: Der Open-Source-Großangriff
Ohne Google, Android oder Amazon
Der Open-Source-Großangriff

Smarte Geräte sollen auch ohne die Cloud von Google oder Amazon funktionieren. Huawei hat mit Oniro dafür ein ausgefeiltes Open-Source-Projekt gestartet.
Ein Bericht von Sebastian Grüner

  1. Internet der Dinge Asistenten wie Alexa und Siri droht EU-Regulierung

Aida: Esa und Nasa proben die Rettung der Welt
Aida
Esa und Nasa proben die Rettung der Welt

Diese Aida ist keine Oper: Am 24. November 2021 wollen Esa und Nasa eine Mission starten, um die Abwehr einer Kollision eines Asteroiden mit der Erde zu testen.
Ein Bericht von Werner Pluta

  1. Bildgebung US-Team entwickelt Mikrokamera mit 0,5 mm großer Metaoptik
  2. Zum Tod von Sir Clive Sinclair Der ewige Optimist
  3. Molekulardynamik-Simulation Niemand faltet Proteine schneller als Anton