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mit den Preisen hat man den Hype gekillt

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  1. mit den Preisen hat man den Hype gekillt

    Autor: SchluppoMäcQuarkkeulchen 16.12.20 - 11:35

    Kein Vorwurf. Es ist halt immer teurer wenn man was "schickes Neues" haben will mit coolen Gadgets.

    Aber für irgendwas um die 1600,- Euro für so ein Faltgerät...... ganz schön happig. Und dann wirkt die Technik nicht unbedingt ausgereift.

    Wenn die ersten Geräte bei 500-700 liegen, denke ich, wird es nochmal einen Schub bekommen.

  2. Re: mit den Preisen hat man den Hype gekillt

    Autor: WhiteWisp 16.12.20 - 11:44

    Ganz schön happig? Für das Geld hab ich mir letztens n richtig potenten PC bestellt. Das ist Wucher!

  3. Re: mit den Preisen hat man den Hype gekillt

    Autor: Michagnom 16.12.20 - 11:52

    Es ist nur die UVP, der Marktpreis ist deutich nidriger und vor allem handelt es sich schlicht um ein Luxusprodukt. Da wird NIEMAND gezwungen sich soetwas zu kaufen. Den Porsche bekomme ich ja auchnicht zum Preis eines Golfs, ist aber auch noch lange kein Wucher.


    Der Pullover von KIK hält genauso warm wie der von Adidas, aber wer halt das Adidas-Logo drauf haben möchte, zahlt 4 mal soviel. Die Pullover werden in der gleichen Fabrik hergestellt. Die von KIK werden dann eben nach der Produktion verpackt, die Adidas gehen dann noch eine Halle weiter zur bedruckung und werden erst dann verpackt.



    WhiteWisp schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das ist Wucher!

    Zitat von Wikipedia:
    Wucher bezeichnet das Angebot einer Leistung zu einer deutlich überhöhten Gegenleistung unter Ausnutzung einer Schwächesituation eines Vertragspartners.

    Zeige mir bitte mal die "Schwächesituation".



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 16.12.20 12:02 durch Michagnom.

  4. Re: mit den Preisen hat man den Hype gekillt

    Autor: Rocketeer 16.12.20 - 13:15

    Der Vergleich mit den Pullovern hinkt ein wenig...
    Es gibt durchaus Produkte, die in der gleichen Halle gefertigt werden und unterschiedlich kosten. Meist hat das aber andere Gründe, als schlicht den Aufdruck.

    Erstens gibt es unterschiedliche Fertigungsstraßen, also unterscheiden sich oft Material und Fertigung an sich.
    Und Zweitens: Selbst wenn die beiden Produkte aus der selben Straße kommen gibt es Unterschiede. A-Ware wird bedruckt und kommt dann zu Adidas, B-Ware geht dann zu C&A und was übrig bleibt, geht dann zu kik.
    Natürlich kann es dabei so sein, dass die Fertigung so gut ist, dass es ausschließlich A-Ware gibt (was extrem selten aber möglich ist). In diesem Fall liegt bei kik dann qualitativ gleichwertige Ware. Das sind dann die Glücksgriffe, die immer wieder vorkommen und keine Regel.

    Wichtiger ist hier das 90:10 Prinzip: Bei fast allen Dingen, Arbeiten und generell dem Leben ist es so, dass man im Grunde um 90% zu erreichen lediglich 10% investieren muss (Zeit, Geld, egal was). Für die letzten 10% sind dann 90% erforderlich. Und funktionierende, faltbare Displays fallen aufgrund der neuen Technik unter besagte 10%. Je besser die Fertigung, desto schneller kommen die in die 90er Region und werden damit dann auch erheblich günstiger werden.

  5. Re: mit den Preisen hat man den Hype gekillt

    Autor: GangnamStyle 16.12.20 - 15:52

    Early adopters zahlen immer mehr als die Late lamers. Das war bei anderen Produkten auch so. Auch die Produzenten wollen ihre Forschungsausgaben irgendwie reinholen und lassen Innovationen teuer verkaufen. Das machen deutsche Autohersteller schon ziemlich lange. Warum ist das ein Problem beim Smartphone? Wenn das Ding zu teuer ist, sollte man warten oder auf ein Produkt im niedrigeren Segment ausweichen.

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