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Und die Nachbarländer?

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  1. Und die Nachbarländer?

    Autor: HeroFeat 30.09.19 - 18:23

    Sind die Nachbarländer damit einverstanden oder wie sieht das aus? Haben die selber ihre Sender schon aufgedreht und DE hat sich nur bisher zurückgehalten, oder drehen die jetzt ihre Sender auch auf und es gibt einfach immer noch keinen Empfang?

  2. Re: Und die Nachbarländer?

    Autor: PEQsche 30.09.19 - 18:29

    Warum sollte uns das Interessieren? Was juckt es mich, ob die damit einverstanden sind?

    Seit vielen Jahren schon fahren die Luxemburger und Franzosen volle Power auf LTE an der Grenze und sind bei uns bis weit ins Hinterland zu empfangen, während die doofen Deutschen denen mal wieder den Vortritt gelassen haben.

    Es ist nicht mehr als richtig und längst überfällig, dass auch die deutschen Provider endlich LTE in Grenznähe ausbauen können. Warum man das nicht schon viel früher gemacht hat, ist mir schleierhaft.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 30.09.19 18:30 durch PEQsche.

  3. Re: Und die Nachbarländer?

    Autor: HeroFeat 30.09.19 - 18:59

    Wenn "wir" die Masten aufdrehen hat man vermutlich überall in Luxemburg deutsches Netz :D

  4. Re: Und die Nachbarländer?

    Autor: lincoln33T 30.09.19 - 19:05

    Es wurde bisher nicht so gemacht weil Deutschland von Regulierungsfanatikern regiert wird.

  5. Regulierungsfanatikern

    Autor: Oh je 30.09.19 - 19:12

    Ich wundere mich ein wenig zwegens deiner Wortwahl.

    Ich vernehme neuerdings ded öfteren Extremismusvorwürfe von Extremisten an andere die des Fanatismus üblicherweise unverdächtig sind..
    Vermutlich zum Zwecke der eigene Tarnung durch inflationären Gebrauch.
    Aber du gehörst nicht zufällig zu dieser Gruppe?

  6. Re: Und die Nachbarländer?

    Autor: recluce 30.09.19 - 19:31

    HeroFeat schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Sind die Nachbarländer damit einverstanden oder wie sieht das aus? Haben
    > die selber ihre Sender schon aufgedreht und DE hat sich nur bisher
    > zurückgehalten, oder drehen die jetzt ihre Sender auch auf und es gibt
    > einfach immer noch keinen Empfang?

    Ich wundere mich, das LTE (und wahrscheinlich auch 3G/2G) bisher leistungsreduziert waren - in der Vergangenheit war man in Deutschland nicht so "rücksichtsvoll". Ich kann mich sehr gut erinnern, daß C-Netz ca. 50 km in die Nachbarländer hinein funktionierte, je nach Gelände sogar ein wenig weiter. Gut, da gab es allerdings auch noch 15 Watt Sendeleistung ab Autotelefon...

  7. Re: Und die Nachbarländer?

    Autor: misfit 30.09.19 - 19:54

    Also gefühlt reicht jedes ausländische Netz 5-10 km in unser Land rein. Hatte schon oft Roaming, obwohl ich noch ein paar km von der Grenze entfernt war.

  8. Re: Und die Nachbarländer?

    Autor: /mecki78 30.09.19 - 20:23

    HeroFeat schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Sind die Nachbarländer damit einverstanden oder wie sieht das aus?

    Entweder das oder die klagen jetzt wieder vor den EuGH und Scheuer wird erneut verlieren.

    /Mecki

  9. Re: Und die Nachbarländer?

    Autor: tg-- 30.09.19 - 20:25

    HeroFeat schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Sind die Nachbarländer damit einverstanden oder wie sieht das aus? Haben
    > die selber ihre Sender schon aufgedreht und DE hat sich nur bisher
    > zurückgehalten, oder drehen die jetzt ihre Sender auch auf und es gibt
    > einfach immer noch keinen Empfang?

    In der Tat haben die Nachbarlaender, seit den fruehen Tagen von GSM in den 1990ern, die Sender an der Grenze auf maximaler Leistung laufen.

    Betreiber vieler Laender, zum Beispiel Frankreich, bauen sogar "border blaster" mit Hochgewinnantennen direkt an die Grenze um auslaendische Geraete zum Roaming zu motivieren, womit sehr viel Geld verdient werden kann.

    Deutschland duerfte eines der wenigen Laender sein, die sich hier bislang an internationale Vereinbarungen gehalten haben; nun ist das wohl vorbei.

  10. Re: Und die Nachbarländer?

    Autor: ChrisE 30.09.19 - 20:34

    Z.B. beim Skifahren am großen Arber war das LTE aus Tschechien super, die deutschen Netze (egal ob Telekom, Vodafone oder O2) nur hier und da empfangbar. Das sind Luftlinie nur etwa 3 km zur Grenze, dennoch nicht wirklich verständlich, warum das ausländische Netz besser ist.
    Dank EU-Roaming aber inzwischen eigentlich egal.

    Am Bodenssee auch so, die Netze aus Österreich und Schweiz sind auf deutscher Seite ganz gut zu nutzen, die Deutschen sind da löchriger. Scheint wohl von der anderen Seite einfacher zu sein, in die hügelige Gegend zu funken. Wenn die Schweiz aber beim Roaming nicht mit drin ist, dann kanns teuer werden.

  11. Re: Und die Nachbarländer?

    Autor: KlugKacka 30.09.19 - 20:54

    PEQsche schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Warum sollte uns das Interessieren? Was juckt es mich, ob die damit
    > einverstanden sind?
    Klar juckt es Dich nicht, Du bist ja auch nicht negativ betroffen.
    >
    > Seit vielen Jahren schon fahren die Luxemburger und Franzosen volle Power
    > auf LTE an der Grenze und sind bei uns bis weit ins Hinterland zu
    > empfangen, während die doofen Deutschen denen mal wieder den Vortritt
    > gelassen haben.
    Und? Seit es kostenlos roaming gibt, haben die an der Grenze wenigstens Empfang, und nicht wie in Restdeutschland.
    >
    > Es ist nicht mehr als richtig und längst überfällig, dass auch die
    > deutschen Provider endlich LTE in Grenznähe ausbauen können. Warum man das
    > nicht schon viel früher gemacht hat, ist mir schleierhaft.
    Vorschriften. dun Lahmes hinterherlaufendes Deutschland.

  12. Re: Und die Nachbarländer?

    Autor: maxule 30.09.19 - 21:13

    und Paris mit dem LTE-Geschütz "Dicker Andreas" erreicht...

  13. Re: Und die Nachbarländer?

    Autor: tg-- 30.09.19 - 21:28

    ChrisE schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Z.B. beim Skifahren am großen Arber war das LTE aus Tschechien super, die
    > deutschen Netze (egal ob Telekom, Vodafone oder O2) nur hier und da
    > empfangbar. Das sind Luftlinie nur etwa 3 km zur Grenze, dennoch nicht
    > wirklich verständlich, warum das ausländische Netz besser ist.
    > Dank EU-Roaming aber inzwischen eigentlich egal.
    >
    > Am Bodenssee auch so, die Netze aus Österreich und Schweiz sind auf
    > deutscher Seite ganz gut zu nutzen, die Deutschen sind da löchriger.
    > Scheint wohl von der anderen Seite einfacher zu sein, in die hügelige
    > Gegend zu funken. Wenn die Schweiz aber beim Roaming nicht mit drin ist,
    > dann kanns teuer werden.

    Ein deutscher Mobilfunkbetreiber hat sogar Basisstationen in der Bundeswehr-Radarstation am grossen Arber.
    Wegen der nahen Grenze erhielt man bis dato noch keine Freigabe dort einen LTE-Sender zu betreiben, womit aktuell nur GSM dort verfuegbar ist.

    * und der tschechische Borderblaster der speziell von unten mit hochgestellter Antenne die Arber-Pisten versorgt befindet sich ca. 300 Meter von der Grenze im Niemandsland (49°08'35.9"N 13°11'04.5"E)

    ** die beiden Zellen die vom Arber in Richtung Grenze abstrahlen senden mit auf 38 dBm (etwa 6,3 W) reduzierte Leistung, die Dritte - landseinwaerts - mit ueblichen 40 dBm (10 W).
    Die LTE-Zellen des tschechischen Senders verwenden keine Leistungsreduzierung und senden mit mindestens 2*43 dBm (2*20 Watt, MIMO).



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 30.09.19 21:48 durch tg--.

  14. Re: Und die Nachbarländer?

    Autor: KlugKacka 30.09.19 - 21:51

    tg-- schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ChrisE schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Z.B. beim Skifahren am großen Arber war das LTE aus Tschechien super,
    > die
    > > deutschen Netze (egal ob Telekom, Vodafone oder O2) nur hier und da
    > > empfangbar. Das sind Luftlinie nur etwa 3 km zur Grenze, dennoch nicht
    > > wirklich verständlich, warum das ausländische Netz besser ist.
    > > Dank EU-Roaming aber inzwischen eigentlich egal.
    > >
    > > Am Bodenssee auch so, die Netze aus Österreich und Schweiz sind auf
    > > deutscher Seite ganz gut zu nutzen, die Deutschen sind da löchriger.
    > > Scheint wohl von der anderen Seite einfacher zu sein, in die hügelige
    > > Gegend zu funken. Wenn die Schweiz aber beim Roaming nicht mit drin ist,
    > > dann kanns teuer werden.
    >
    > Ein deutscher Mobilfunkbetreiber hat sogar Basisstationen in der
    > Bundeswehr-Radarstation am grossen Arber.
    > Wegen der nahen Grenze erhielt man bis dato noch keine Freigabe dort einen
    > LTE-Sender zu betreiben, womit aktuell nur GSM dort verfuegbar ist.
    >
    > * und der tschechische Borderblaster der speziell von unten mit
    > hochgestellter Antenne die Arber-Pisten versorgt befindet sich ca. 300
    > Meter von der Grenze im Niemandsland (49°08'35.9"N 13°11'04.5"E)
    >
    Niemandsland? Was soll das sein?

  15. Re: Und die Nachbarländer?

    Autor: tg-- 30.09.19 - 21:57

    KlugKacka schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Niemandsland? Was soll das sein?

    Der unbesiedelte Landstreifen zwischen den ehemaligen Grenzkontrollposten (siehe auch: https://de.wikipedia.org/wiki/Niemandsland).

  16. Re: Und die Nachbarländer?

    Autor: M.P. 01.10.19 - 08:29

    KlugKacka schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und? Seit es kostenlos roaming gibt, haben die an der Grenze wenigstens
    > Empfang, und nicht wie in Restdeutschland.

    Und irgendwann flattert dann die Kündigung des Mobilproviders ins Haus, weil man gegen die Fair-Use Roamingregeln verstoßen hat ;-)

  17. Re: Und die Nachbarländer?

    Autor: ChrisE 01.10.19 - 09:08

    M.P. schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > KlugKacka schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Und? Seit es kostenlos roaming gibt, haben die an der Grenze wenigstens
    > > Empfang, und nicht wie in Restdeutschland.
    >
    > Und irgendwann flattert dann die Kündigung des Mobilproviders ins Haus,
    > weil man gegen die Fair-Use Roamingregeln verstoßen hat ;-)

    Nicht wirklich. Wie in deinem verlinkten Artikel beschrieben, kann der Anbieter verlangen, dass du nachweisen musst, wo du dich hauptsächlich aufhältsts. Wenn der Wohnort und die Arbeitsstätte in Deutschland sind kann er dich nicht rausschmeißen, nur weil er da keinen Handymast hat und deshalb der ausländische genutzt wird.

  18. Re: Und die Nachbarländer?

    Autor: Kein Kostverächter 01.10.19 - 10:20

    Dann solltest du dich allerdings sicherheitshalber nicht mehr anrufen lassen. Das EU-Roaming gilt nur für Datenverbindung und ausgehende Telefonate und SMS. Wenn dich jemand anruf, wenn du in einem ausländischen Netz unterwegs bist, landen die Kosten auf deiner Rechnung. Die Regelung ist da eindeutig: Wenn jemand mit einer SIM eines deutschen Anbieters im Ausland unterwegs ist und jemand aus Deutschland dort anruft, zahlt der Anrufende nur die Kosten eines Inlandsanrufs (also heute meistens Flat oder Minutenvolumen), der Angerufene zahlt die Roamingkosten. Das liegt daran, dass der Anrufende nicht unbedingt wissen kann, dass die andere Person gerade im Ausland ist und die Kosten deshalb nicht kalkulierbar sind, während der Angerufene ja immer wissen kann, in welchem Netz er gerade ist.

    Bis die Tage,

    KK

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    (Epikur, griech. Phil., 341-270 v.Chr.)
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  19. Re: Und die Nachbarländer?

    Autor: jak 01.10.19 - 10:27

    Kein Kostverächter schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Dann solltest du dich allerdings sicherheitshalber nicht mehr anrufen
    > lassen. Das EU-Roaming gilt nur für Datenverbindung und ausgehende
    > Telefonate und SMS. Wenn dich jemand anruf, wenn du in einem ausländischen
    > Netz unterwegs bist, landen die Kosten auf deiner Rechnung. Die Regelung
    > ist da eindeutig: Wenn jemand mit einer SIM eines deutschen Anbieters im
    > Ausland unterwegs ist und jemand aus Deutschland dort anruft, zahlt der
    > Anrufende nur die Kosten eines Inlandsanrufs (also heute meistens Flat oder
    > Minutenvolumen), der Angerufene zahlt die Roamingkosten. Das liegt daran,
    > dass der Anrufende nicht unbedingt wissen kann, dass die andere Person
    > gerade im Ausland ist und die Kosten deshalb nicht kalkulierbar sind,
    > während der Angerufene ja immer wissen kann, in welchem Netz er gerade ist.

    Falsch, auch da fallen keine Roaming Kosten an.

    "Dasselbe gilt für alle Anrufe oder Textnachrichten, die Sie während ihres Auslandsaufenthalts erhalten – Ihnen entstehen keine Zusatzkosten für den Empfang von Anrufen oder Textnachrichten, während Sie Roaming nutzen, selbst wenn die anrufende Person einen anderen Anbieter nutzt."

    https://europa.eu/youreurope/citizens/consumers/internet-telecoms/mobile-roaming-costs/index_de.htm

  20. nato - nicht bundeswehr so weit ich weiß (kwt)

    Autor: flasherle 01.10.19 - 10:57

    kwt

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