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35% anschließbare Haushalte

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  1. 35% anschließbare Haushalte

    Autor: Wortschütze 03.07.18 - 23:23

    Was soll das bedeuten? Man kann im Prinzip jeden Haushalt an Glasfaser anschließen, wenn man denn will.
    Dass 35% der Haushalte schon mit Glasfaser erschlossen sind, kann ich mir nicht vorstellen (falls es denn so gemeint ist)

  2. Re: 35% anschließbare Haushalte

    Autor: DerDy 03.07.18 - 23:33

    Das ist ein interessanter Punkt, den du da ansprichst.

    Bei den Angaben der OECD handelt es sich um „geschaltete“ Anschlüsse, d. h. um tatsächlich genutzte Anschlüsse, die auch als „Homes connected“ oder „Subscriptions“ bezeichnet werden.

    Viele Studien verwenden Verfügbarkeitszahlen („Coverage“, „Homes passed“) nach dem EU-Standard, d. h., es werden jene Haushalte gezählt, die prinzipiell Glasfaseranschlüsse abonnieren könnten, weil die Breitbandanbieter vor Ort inzwischen solche Leitungen verlegt haben.
    https://www.bertelsmann-stiftung.de/fileadmin/files/Projekte/Smart_Country/Breitband_2017_Druck_150530.pdf

    Ich glaube in Südkorea gilt bei einem Haus schon, dass Glasfaser verfügbar ist, wenn im Ort eine Glasfaser liegt.

  3. Re: 35% anschließbare Haushalte

    Autor: LinuxMcBook 04.07.18 - 04:00

    Für einige Nutzer dieses Forums reicht nicht mal "home connected", es muss zwingend die "Subscription" sein, bei allem anderen könnte der Anbieter ja auch die Zahlen schönen, weil er tatsächlich gebuchte Leistungen gar nicht wirklich erbringen kann :D

  4. Re: 35% anschließbare Haushalte

    Autor: Sharra 04.07.18 - 05:10

    LinuxMcBook schrieb:
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    > Für einige Nutzer dieses Forums reicht nicht mal "home connected", es muss
    > zwingend die "Subscription" sein, bei allem anderen könnte der Anbieter ja
    > auch die Zahlen schönen, weil er tatsächlich gebuchte Leistungen gar nicht
    > wirklich erbringen kann :D


    Was ein real existierendes Problem ist. Siehe Kabelnetze. Da brüsten sich Vodafone und der winzige Rest, mit Datenraten von bis zu (ich glaube inzwischen) 800Mbit, aber gleichzeitig dümpelt zigtausende von ihren Kunden, ab so 15:00 Uhr, mit Raten im 1-stelligen Bereich herum, weil die Segmente komplett überlastet sind.
    Die haben natürlich auch 100% "Homes connected". Die Realität sagt aber was anderes. Denn wenn man weniger als DSL Version 1 bekommt, dann hat man den Vertrag nicht erfüllt.

  5. Re: 35% anschließbare Haushalte

    Autor: Agina 04.07.18 - 07:20

    Sharra schrieb:
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    > LinuxMcBook schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Für einige Nutzer dieses Forums reicht nicht mal "home connected", es
    > muss
    > > zwingend die "Subscription" sein, bei allem anderen könnte der Anbieter
    > ja
    > > auch die Zahlen schönen, weil er tatsächlich gebuchte Leistungen gar
    > nicht
    > > wirklich erbringen kann :D
    >
    > Was ein real existierendes Problem ist. Siehe Kabelnetze. Da brüsten sich
    > Vodafone und der winzige Rest, mit Datenraten von bis zu (ich glaube
    > inzwischen) 800Mbit, aber gleichzeitig dümpelt zigtausende von ihren
    > Kunden, ab so 15:00 Uhr, mit Raten im 1-stelligen Bereich herum, weil die
    > Segmente komplett überlastet sind.
    Bei einigen Millionen Kunden sind doch "zigtausend" mit Problemen im Rahmen. Es gibt auch Kunden die bei Ryanair negative Kommentare bei Facebook hinterlassen weil die Cola auf dem 30 Minuten Flug für 9.99¤ extra kosten sollte ...

    Ja, es gibt überlastete Segmente, es gibt aber auch viele Segmente, wo Tag und Nacht die volle Leistung anliegt.

  6. Re: 35% anschließbare Haushalte

    Autor: Sharra 04.07.18 - 07:43

    Agina schrieb:
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    > Sharra schrieb:
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    > > LinuxMcBook schrieb:
    > >
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    > > > Für einige Nutzer dieses Forums reicht nicht mal "home connected", es
    > > muss
    > > > zwingend die "Subscription" sein, bei allem anderen könnte der
    > Anbieter
    > > ja
    > > > auch die Zahlen schönen, weil er tatsächlich gebuchte Leistungen gar
    > > nicht
    > > > wirklich erbringen kann :D
    > >
    > >
    > > Was ein real existierendes Problem ist. Siehe Kabelnetze. Da brüsten
    > sich
    > > Vodafone und der winzige Rest, mit Datenraten von bis zu (ich glaube
    > > inzwischen) 800Mbit, aber gleichzeitig dümpelt zigtausende von ihren
    > > Kunden, ab so 15:00 Uhr, mit Raten im 1-stelligen Bereich herum, weil
    > die
    > > Segmente komplett überlastet sind.
    > Bei einigen Millionen Kunden sind doch "zigtausend" mit Problemen im
    > Rahmen. Es gibt auch Kunden die bei Ryanair negative Kommentare bei
    > Facebook hinterlassen weil die Cola auf dem 30 Minuten Flug für 9.99¤
    > extra kosten sollte ...
    >
    > Ja, es gibt überlastete Segmente, es gibt aber auch viele Segmente, wo Tag
    > und Nacht die volle Leistung anliegt.

    Völlig richtig. Ändert aber für die Leute, die in total überbuchten Segmenten sitzen, leider gar nichts. Und dort ist meist auch keine Abhilfe in Sicht. Eine Aufsplittung der Segmente, was das einzige Mittel wäre, ist teuer. Folglich bleibt alles im miesen Zustand.

  7. Re: 35% anschließbare Haushalte

    Autor: Agina 04.07.18 - 07:54

    Sowohl Vodafone als auch Unitymedia bauen aber konstant aus und splitte ihre Nodes. Das kann natürlich einige Monate dauern aber grundsätzlich bauen die da schon aus.

  8. Re: 35% anschließbare Haushalte

    Autor: Sharra 04.07.18 - 07:58

    Agina schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Sowohl Vodafone als auch Unitymedia bauen aber konstant aus und splitte
    > ihre Nodes. Das kann natürlich einige Monate dauern aber grundsätzlich
    > bauen die da schon aus.

    Tja, leider machen sie es aber verkehrt herum.
    Erst überbuchen sie die Segmente, dann lassen sie die Leute ewig im Regen stehen, und dann bauen sie erst, vielleicht irgendwann mal, aus.
    Umgekehrt würde ein Schuh daraus. Erst ausbauen, dann mehr Kunden, bzw. höhere Bandbreiten freischalten, wenn das Segment das auch verträgt.

  9. Re: 35% anschließbare Haushalte

    Autor: Nogul 04.07.18 - 08:13

    Sharra schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Erst überbuchen sie die Segmente, dann lassen sie die Leute ewig im Regen
    > stehen, und dann bauen sie erst, vielleicht irgendwann mal, aus.
    > Umgekehrt würde ein Schuh daraus. Erst ausbauen, dann mehr Kunden, bzw.
    > höhere Bandbreiten freischalten, wenn das Segment das auch verträgt.

    Das erinnert mich an die langen Gesichter wo Glasfaser ausgebaut wurde und keiner sie bucht.

    Solange es nicht mein Geld ist das sinnlos am Bedarf vorbei versenkt wird würde ich sagen, "ist so". Man baut ja auch nicht eine sechsspurige Autobahn wenn man eine Siedlung im Nirgendwo baut in der Hoffnung, dass sie eine Großstadt wird.

    Was man aber mittlerweile mit vielleicht schon Luxusbandbreiten von 200/50 erlebt ist, dass die letzte Meile fast nie der Flaschenhals ist. Das Internet selbst scheint noch für 16/1 ausgelegt zu sein. Jetzt kommt mir nicht mit einer handvoll Internetriesen die sich ein CDN leisten.

  10. Re: 35% anschließbare Haushalte

    Autor: Agina 04.07.18 - 08:24

    Sharra schrieb:
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    > Agina schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Sowohl Vodafone als auch Unitymedia bauen aber konstant aus und splitte
    > > ihre Nodes. Das kann natürlich einige Monate dauern aber grundsätzlich
    > > bauen die da schon aus.
    >
    > Tja, leider machen sie es aber verkehrt herum.
    > Erst überbuchen sie die Segmente, dann lassen sie die Leute ewig im Regen
    > stehen, und dann bauen sie erst, vielleicht irgendwann mal, aus.
    Überbuchen machen ALLE Anbieter. Geringe Lastzusammenbrüche sind auch erstmal kein Problem. Wenn man statt der gebuchten 400MBit/s abends für 10 Minute nurnoch 300 hat, ist das absolut vertretbar. Die Anbieter beobachten ihre Netze genau und es gibt halt Werte, ab denen sie den Ausbau/Nodespilt planen. Das dauert aber halt bis alle Genehmigungen eingeholt, alles geprüft ist und die Termine festgelegt werden.
    Durch Klagen und Vertragsbrüche kann sich soein Nodesplit dann noch weiter verzögern.

    Diese Extreme, dass man Abends garnicht mehr surfen kann lese ich nur gelegentlich im Internet. Wieviel da nun dran ist weiß man nicht.
    Ich kenne viele Kunden bei UM und es gibt zwar hier und da mal kleine Schwankungen aber extrem langsam ist es nie. Daher bezweifel ich in dem Fall, dass die Anbieter Node dermaßen stark überbuchen. Du schreibst ja auch nichts davon, dass du selbst betroffen bist, daher gehe ich davon aus, dass du erstmal nur die Erfahrungen aus dem Internet wiedergibst. Wenn aber jeder nur "Erfahrungen aus dem Intetnet" wiedergibt, ist der Kreis wirklich betroffener evtl. extrem klein weil sich Vodafone/Unitymedia dort evtl seit Jahren mit Klagen auseinander setze müssen und zwar ausbauen wollen, aber nicht können.
    > Umgekehrt würde ein Schuh daraus. Erst ausbauen, dann mehr Kunden, bzw.
    > höhere Bandbreiten freischalten, wenn das Segment das auch verträgt.
    Nicht jeder Kunde, der 400Mbit/s bucht, braucht diese auch permanent. Wenn also bis heute nur Kunden mit maximal 50MBit/s dranhingen und UM den Node gesplittet hat und dann 400MBit/s für alle freischaltet, kann das loker reichen. Wenn aber dann plötzlich alle die die 50MBit/s nie ausgelastet haben mit den 400MBit/s plötzlich das Internet nach /dev/null runterladen und ihre Leitung 24 Stunden am Tag auslasten, ist doch ein weiterer Nodesplit nötig (bzw mehrere).

    Als meine Eltern damals zu UM gewechselt sind, wird UM das in keiner Statistik gemerkt haben. Als ich aber zu UM gewechselt bin, hat der Node nun 40MBit/s dauerlast dazu bekommen (Download der Cloud von Anbieter 1 und Upload Anbieter 2). Bei 1600MBit/s pro "Kabel" verursache ich alleine nun eine Dauerlast von 5%.

  11. Re: 35% anschließbare Haushalte

    Autor: bombinho 04.07.18 - 09:17

    Nogul schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Was man aber mittlerweile mit vielleicht schon Luxusbandbreiten von 200/50
    > erlebt ist, dass die letzte Meile fast nie der Flaschenhals ist. Das
    > Internet selbst scheint noch für 16/1 ausgelegt zu sein. Jetzt kommt mir
    > nicht mit einer handvoll Internetriesen die sich ein CDN leisten.

    Bei welchem Anbieter bist Du? Also ich kann mich nicht beklagen, es skaliert eigentlich Alles. Es passiert wenige Tage im Jahr, dass mal ein Download in altegwohnter Geschwindigkeit vor sich hinduempelt. Bei Uploads kann ich mich nur vage erinnern, dass es mal laenger als erwartet gedauert haette?

  12. Re: 35% anschließbare Haushalte

    Autor: Snooozel 04.07.18 - 09:20

    > Völlig richtig. Ändert aber für die Leute, die in total überbuchten
    > Segmenten sitzen, leider gar nichts. Und dort ist meist auch keine Abhilfe
    > in Sicht. Eine Aufsplittung der Segmente, was das einzige Mittel wäre, ist
    > teuer. Folglich bleibt alles im miesen Zustand.

    Warum sollten die Provider hier auch was machen? Wechseln können die Leute nur selten dank mangelhafter Verfügbarkeit von Alternativen, also Zahlen sie trotzdem.
    Und solange der Gesetzgeber da nicht drastisch eingreift und Mindestwerte fest vorgibt wird das auch so bleiben. Es fehlt einfach die Versorgungspflicht.
    Die Provider Arbeiten halt für den Gewinn, nicht für die Kunden. die sind nur notwendiges Übel.

  13. Re: 35% anschließbare Haushalte

    Autor: bombinho 04.07.18 - 09:22

    LinuxMcBook schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Für einige Nutzer dieses Forums reicht nicht mal "home connected", es muss
    > zwingend die "Subscription" sein, bei allem anderen könnte der Anbieter ja
    > auch die Zahlen schönen, weil er tatsächlich gebuchte Leistungen gar nicht
    > wirklich erbringen kann :D

    Das liegt vermutlich an Leuten, die immer wieder Grosse-Zahlen-Bingo betreiben und von 80% oder gar 90% Verfuegbarkeit faseln ;).

    Waehrend die Realitaet anders aussieht.

  14. Re: 35% anschließbare Haushalte

    Autor: RipClaw 04.07.18 - 09:47

    Nogul schrieb:
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    > Sharra schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    >
    > > Erst überbuchen sie die Segmente, dann lassen sie die Leute ewig im
    > Regen
    > > stehen, und dann bauen sie erst, vielleicht irgendwann mal, aus.
    > > Umgekehrt würde ein Schuh daraus. Erst ausbauen, dann mehr Kunden, bzw.
    > > höhere Bandbreiten freischalten, wenn das Segment das auch verträgt.
    >
    > Das erinnert mich an die langen Gesichter wo Glasfaser ausgebaut wurde und
    > keiner sie bucht.
    >
    > Solange es nicht mein Geld ist das sinnlos am Bedarf vorbei versenkt wird
    > würde ich sagen, "ist so". Man baut ja auch nicht eine sechsspurige
    > Autobahn wenn man eine Siedlung im Nirgendwo baut in der Hoffnung, dass sie
    > eine Großstadt wird.

    Erzähl das bloß nicht China. Da werden U-Bahn Stationen mitten in die Wildnis gebaut da man davon ausgeht das sich die Stadt in diese Richtung ausdehnt. Und komischerweise haben sie damit immer wieder recht, so das diese U-Bahn Station in der Wildnis nach einiger Zeit von Hochhäusern umringt ist.

    Kann natürlich auch daneben gehen aber wenn man Infrastruktur ausbaut dann ist das für Zeiträume für die man keine klaren Vorhersagen machen kann. Und dem Bedarf immer hinterher rennen ist auch keine Lösung da so ein Ausbau natürlich auch seine Zeit braucht.

    > Was man aber mittlerweile mit vielleicht schon Luxusbandbreiten von 200/50
    > erlebt ist, dass die letzte Meile fast nie der Flaschenhals ist. Das
    > Internet selbst scheint noch für 16/1 ausgelegt zu sein. Jetzt kommt mir
    > nicht mit einer handvoll Internetriesen die sich ein CDN leisten.

    Viel Spaß mit 16/1 beim Runterladen:

    https://www.heise.de/newsticker/meldung/100-GByte-Spiel-Systemanforderungen-fuer-Shenmue-3-veroeffentlicht-4097237.html

    Dauert ja nur ca. 14 Stunden wenn wirklich die vollen 16 Mbit/s ankommen was aber eher selten der Fall ist.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 04.07.18 09:49 durch RipClaw.

  15. Re: 35% anschließbare Haushalte

    Autor: Faksimile 08.07.18 - 22:26

    Wenn eine Leistung, Dose Coke, in einem derartigen Missverhältnis zu den Gestehungskosten steht, dann sind gewisse Zweifel an der Redlichkeit des Anbieters gegeben. Siehe z.B. auch § 291
    (Wucher) des BGB der Bundesrepublik Deutschland.

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