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  5. › Seniorenhandys im Test: Alter, sind die…

Stimme zu, kaum sinnvolle Ausstattung

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  1. Stimme zu, kaum sinnvolle Ausstattung

    Autor: skyynet 25.09.17 - 16:39

    Leider gibt es wirklich wenige altengerechte Handys. Meine Mutter (>80) nutzt z.B. immer noch mein alte Nokia 3210, das aber sicherlich nicht perfekt ist.

    Sinnvoll sind meiner Meinung nach:

    -Große Tasten
    -Sehr gut ablesbares Display mit großer Schrift
    -Lauter Lautsprecher
    -HDVOICE für bessere Verständigung
    -GPS nur für Notfallortung
    -Fernzugriff zwecks Einstellung für Angehörige
    -Konfigurierbares Menü (nur benötigte Funktionen darstellen)
    -Stabiles und wasserdichtes Gehäuse

    Oft werden Funktionen verbaut, die für die - nicht homogene - Zielgruppe unsinnig sind. Kamera? Radio? Browser? Braucht kaum ein Senior.

    Auch UMTS empfinde ich nicht als zwingend notwendig, wie im Test impliziert. Die Mobilfunkanbieter werden vermutlich eher UMTS abschalten, als GSM.

    Die Doro Geräte sind hier schon relativ gut, wenngleich nicht perfekt. Das PhoneEasy 632 erfüllt z.B. viele Kriterien, nutzt meines Wissens das GPS aber nur zur Navigation und nicht für die Notfall SMS. Völlig sinnfrei.

  2. Re: Stimme zu, kaum sinnvolle Ausstattung

    Autor: pumok 25.09.17 - 17:17

    GSM ist 2G und UMTS 3G, oder?
    2G wird in der Schweiz im 2020 abgeschaltet werden.

  3. Re: Stimme zu, kaum sinnvolle Ausstattung

    Autor: Hotohori 25.09.17 - 17:38

    Also ich finde eine Kamera sollte Standard sein, ebenso wie ein Radio für lokale Notfall Informationen. Gerade für Senioren ist es doch manchmal praktisch ein Foto machen zu können als etwas umständlich erklären zu müssen.

    Es sind Dinge die man haben sollte, denn wenn man sie mal braucht und dann wegen Sparsamkeit sie nicht hat, ist es um so ärgerlicher. Und alles in extra Geräten zu haben dürfte es für manche Senioren auch nicht einfacher machen.

  4. Re: Stimme zu, kaum sinnvolle Ausstattung

    Autor: skyynet 25.09.17 - 17:40

    Ja, GSM ist 2G und UMTS 3G. LTE ist dann 4G.

    Habe gerade mal nachgelesen und die Schweizer schalten offensichtlich wirklich sehr schnell GSM ab.

    Wundert mich etwas, denn GSM ist überall am besten ausgebaut und für Telfonie und die Übertragung kleiner Datenmengen geeignet. Insbesondere die Datenübertragung per GPRS wird von vielen Geräten (M2M) genutzt. Beispielsweise GPS Tracker, TomTom HD Live, usw. Diese sind oft fest verbaut und nicht einfach austauschbar. Somit war die Aussage der Deutschen Betreiber, dass man eher UMTS (3G) abschalten würde, als GSM (2G).

    Unter diesem Aspekt ist es natürlich zumindest für Schweizer sinnvoller, auf ein UMTS fähiges Seniorenhandy zu setzen.

  5. Re: Stimme zu, kaum sinnvolle Ausstattung

    Autor: xxsblack 25.09.17 - 17:46

    Hotohori schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Also ich finde eine Kamera sollte Standard sein, ebenso wie ein Radio für
    > lokale Notfall Informationen. Gerade für Senioren ist es doch manchmal
    > praktisch ein Foto machen zu können als etwas umständlich erklären zu
    > müssen.
    >

    Kamera finde ich kann, aber muss nicht. Ein Radio aber? Und dann immer Kopfhörer für den Empfang anstecken? Sehr unpraktikabel. Übrigens...auch in heutigen Smartphones gibt es noch die Option für Katastrophennachrichten ohne Sms etc., einfach über die Netzanzeige (habe keine Ahnung mehr wie das genannt wurde/wird).

  6. Re: Stimme zu, kaum sinnvolle Ausstattung

    Autor: skyynet 25.09.17 - 17:53

    Wie geschrieben, ist die Zielgruppe heterogen. Manche Senioren sind noch sehr rüstig und nutzen Kameras. Meine Mutter schafft nicht mal SMS.

    Beim Radio kenne ich keinen Senioren, der dafür das Handy nimmt. Die haben alle ein Radio, das sie seit gefühlt 50 Jahren bedienen können und es immer noch tun.

    Gegen Kameras ist ja auch grundsätzlich nichts einzuwenden, wenn man diese im Menü ausblenden kann, um die Senioren nicht zu verwirren, die diese nicht nutzen.

  7. Re: Stimme zu, kaum sinnvolle Ausstattung

    Autor: subangestellt 25.09.17 - 18:03

    ... jeder Kommentar von euch spricht nur über sich, und was er macht um seinem Vater/Mutter etwas zu erklären was völlig unwichtig ist. Irgendwie seid ihr schon so deppert, das ihr nicht mehr einfachste Vorgänge erklären könnt.

  8. Re: Stimme zu, kaum sinnvolle Ausstattung

    Autor: xxsblack 25.09.17 - 18:41

    Ich spreche mal jetzt für alle! Wir können einfachste Vorgänge erklären, was nützt es aber wenn der Vorgang eigentlich einfach ist, aber kompliziert umgesetzt wurde?
    Ein einfacher Vorgang wäre, auch von der Erklärung, "du musst den grünen Hörer drücken, dann nach "unten" drücken bis der richtige Name kommt (einfach vorher eine gewählte Nummernliste machen), und dann nochmal grün drücken, dann sollte es gleich klingeln!" So einfach ist es nicht! Man muss einfach sehr oft unnötige Zwischenschritte erklären, die wie gesagt, unnötig sind. Nicht jeder hat Lust diese Zwischenschritte zu lernen, weil sie einfach nervig und unnötig sind.

  9. Re: Stimme zu, kaum sinnvolle Ausstattung

    Autor: skyynet 25.09.17 - 18:46

    subangestellt schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ... jeder Kommentar von euch spricht nur über sich, und was er macht um
    > seinem Vater/Mutter etwas zu erklären was völlig unwichtig ist. Irgendwie
    > seid ihr schon so deppert, das ihr nicht mehr einfachste Vorgänge erklären
    > könnt.

    Was willst Du mit dem Kommentar erreichen, außer herumzupöbeln?

    Senioren haben oft nicht mehr die Auffassungsgabe, mit der Technik klarzukommen. Dann müssen die Kinder ran. Erklärst Du jemanden mit 80+, wie er unter 30 nicht benötigten Menüeinträgen den einzig wichtigen findet?

    "Einfachste Vorgänge" liegen immer im Auge des Betrachters. Für mich war seinerzeit das Einrichten von GPRS auf den ersten datenfähigen Handys kein Problem. Für meine Mutter ist das finden einer SMS schon ein Problem, geschweige denn deren Versand. Wie alt sind Deine Eltern, dass Du die anmaßt, alle für "deppert" zu erklären, die z. T. dementen Menschen keine Handys erklären können?

  10. Re: Stimme zu, kaum sinnvolle Ausstattung

    Autor: Frittenjay 25.09.17 - 20:38

    subangestellt schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ... jeder Kommentar von euch spricht nur über sich, und was er macht um
    > seinem Vater/Mutter etwas zu erklären was völlig unwichtig ist. Irgendwie
    > seid ihr schon so deppert, das ihr nicht mehr einfachste Vorgänge erklären
    > könnt.

    Ok, Du bist ein Held und wir alle dumm.
    Schon mal daran gedacht, das es Senioren und andere Menschen gibt, die schon bei den einfachsten technischen Aufgaben scheitern?
    Ein paar Beispiele:

    1. Zwei Schwestern telefonieren. Da sagt die eine: "Da läuft eine tolle Sendung auf Programm 9" Die andere Schwester schaltet um und sieht eine Sendung über Fliegenfischen und wundert sich. Die wohnen in zwei verschiedenen Bundesländern, die eine hat eine Satellitenschüssel und die andere Kabelanschluß. Aber sie verstehen einfach nicht, warum sie nicht beide auf Programmplatz 9 das gleiche sehen.

    2. Ein Senior nutzt sein Handy sehr selten. Nach einem Jahr wurde die SIM-Karte wegen Nichtbenutzung gesperrt. Er hat ein neues Handy gekauft, weil das alte Gerät ja "kaputt" ist. Dann dort die SIM-Karte eingesetzt und sich gewundert, das dieses Gerät auch nicht geht. Das SIM-Karte/Telefonanbieter und Gerät zwei verschiedene Sachen sind, hat er bis heute nicht verstanden.

    3. Eine Seniorin bekommt ein einfaches, ausgemustertes Handy für Notfälle. Es hat wirklich laaaaaange gedauert bis sie verstanden hat, das sie auch im gleichen Ort (im Gegensatz zum Festnetz) immer die Vorwahl verwenden muß.

  11. Re: Stimme zu, kaum sinnvolle Ausstattung

    Autor: Spaghetticode 26.09.17 - 10:54

    Frittenjay schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > 1. Zwei Schwestern telefonieren. Da sagt die eine: "Da läuft eine tolle
    > Sendung auf Programm 9" Die andere Schwester schaltet um und sieht eine
    > Sendung über Fliegenfischen und wundert sich. Die wohnen in zwei
    > verschiedenen Bundesländern, die eine hat eine Satellitenschüssel und die
    > andere Kabelanschluß. Aber sie verstehen einfach nicht, warum sie nicht
    > beide auf Programmplatz 9 das gleiche sehen.

    Gibt es wirklich Leute, die nicht den Namen des Programms, sondern die Nummer des Programmplatzes weitergeben? Letzteres klappt nur, wenn beide zuvor sichergestellt haben, dass ihre Programmliste gleich ist und noch keiner daran rumgespielt hat. (Ein neuer Suchlauf wirft gerne die Programmliste durcheinander.) Als anderes Extrem kann sich die Programmliste sogar bei zwei Geräten in der gleichen Wohnung unterscheiden.


    > 2. Ein Senior nutzt sein Handy sehr selten. Nach einem Jahr wurde die
    > SIM-Karte wegen Nichtbenutzung gesperrt. Er hat ein neues Handy gekauft,
    > weil das alte Gerät ja "kaputt" ist. Dann dort die SIM-Karte eingesetzt und
    > sich gewundert, das dieses Gerät auch nicht geht. Das
    > SIM-Karte/Telefonanbieter und Gerät zwei verschiedene Sachen sind, hat er
    > bis heute nicht verstanden.

    Dem kann man erklären, dass Mobiltelefonie in der Hinsicht so ähnlich wie Festnetztelefonie funktioniert: Es gibt ein Telefon und ein Telefonnetz. Wenn das Festnetztelefon nicht funktioniert, dann gehe ich nicht sofort in den Laden und kaufe mir ein neues Telefon. Eher würde ich den Telefonanbieter anrufen. Genauso sollte das auch bei Mobiltelefonen sein.

    Der Telefonanbieter hätte ihm gesagt, dass er kein neues Telefon, sondern eine neue SIM-Karte braucht.


    > 3. Eine Seniorin bekommt ein einfaches, ausgemustertes Handy für Notfälle.
    > Es hat wirklich laaaaaange gedauert bis sie verstanden hat, das sie auch im
    > gleichen Ort (im Gegensatz zum Festnetz) immer die Vorwahl verwenden muß.

    Das ist die Macht der Gewohnheit. Telefonnummern hab ich am Anfang auch ohne Vorwahl gewählt und mich gewundert, warum eine Fehlermeldung kam. Aber in der Regel macht man es beim zweiten, dritten Mal richtig.

    Wer aber die eingebaute Kontaktliste nutzt (und die Kontakte richtig gespeichert hat), hat dieses Problem prinzipbedingt nicht.

  12. Re: Stimme zu, kaum sinnvolle Ausstattung

    Autor: Frittenjay 26.09.17 - 16:21

    Spaghetticode schrieb:
    -------------------------------------------------------------------------------
    > Gibt es wirklich Leute, die nicht den Namen des Programms, sondern die
    > Nummer des Programmplatzes weitergeben? Letzteres klappt nur, wenn beide
    > zuvor sichergestellt haben, dass ihre Programmliste gleich ist und noch
    > keiner daran rumgespielt hat. (Ein neuer Suchlauf wirft gerne die
    > Programmliste durcheinander.) Als anderes Extrem kann sich die
    > Programmliste sogar bei zwei Geräten in der gleichen Wohnung
    > unterscheiden.
    >
    Ja, solche Leute gibt es. Das Beispiel wohnt über mir und hat den gleichen Nachnamen ;-) Ihnen und mir ist klar, das die Senderbelegung nach Anbieter/Gerät/persönlichen Vorzügen unterschiedlich sein kann. Manche verstehen es aber nicht. ARD war z.B. immer auf "1", also muß es überall so sein.

    > Dem kann man erklären, dass Mobiltelefonie in der Hinsicht so ähnlich wie
    > Festnetztelefonie funktioniert: Es gibt ein Telefon und ein Telefonnetz.
    > Wenn das Festnetztelefon nicht funktioniert, dann gehe ich nicht sofort in
    > den Laden und kaufe mir ein neues Telefon. Eher würde ich den
    > Telefonanbieter anrufen. Genauso sollte das auch bei Mobiltelefonen sein.
    >
    > Der Telefonanbieter hätte ihm gesagt, dass er kein neues Telefon, sondern
    > eine neue SIM-Karte braucht.
    >

    Wurde auch so erklärt. Aber früher gab es halt Gerät und Anschluß von der Post aus einer Hand. Manche können/wollen halt nichts dazu lernen oder umdenken. Es war früher so, also muß das immer noch so sein. Meine Mutter war dieses Jahr zur Kur nach einer schweren OP. Völlig begeistert, das sie ein Einzelzimmer hatte. Bei ihrer letzten Kur wäre das nicht so gewesen. Überrascht habe ich sie dann gefragt, welche letzte Kur? Das wäre 1962 oder 63 gewesen! Kopf -> Tischplatte Als ob sich in 55 Jahren nichts verändern würde.

    > Das ist die Macht der Gewohnheit. Telefonnummern hab ich am Anfang auch
    > ohne Vorwahl gewählt und mich gewundert, warum eine Fehlermeldung kam. Aber
    > in der Regel macht man es beim zweiten, dritten Mal richtig.

    Wenn ich laaaaaange schreibe, meine ich das auch so. 20-30 Versuche sind da noch optimistisch geschätzt, und zwischendurch immer wieder behaupten, das Handy wäre kaputt.

    Das sind vermutlich extreme Beispiele, aber für solche Personen sind die Seniorenhandys halt gedacht. Mit der nächsten Seniorengeneration dürften sich viele dieser Dinge erledigt haben, weil sie damit aufgewachsen sind und gearbeitet haben.

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