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  5. › Seniorenhandys im Test: Alter, sind die…

Zielgruppe wird durchaus erreicht

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  1. Zielgruppe wird durchaus erreicht

    Autor: kikimi 25.09.17 - 16:25

    All die Vorwürfe gegenüber diese Handys entspringen einem eher technisch erfahrenem Standpunkt. Meiner Mutter, 1960er Jahrgang, hatte ich Ewigkeiten versucht ein Android schmackhaft zu machen, aber sie ist absolut nicht gewillt, sich darauf einzulassen. Sie ist regelrecht technik-phobisch.

    Sie hat sich in den 90ern an die Nokia-Telefonierknochen gewöhnt, und genau das erwartet sie von einem Handy. Insofern war das Doro 5516 das für sie beste Modell. Ich bin da mit ihr durch diverse Elektroläden gewandert und sie hat dabei verschiedenste Modelle in den Händen gehabt. Und wiewohl ich das Teil für mich als absolut untauglich erachte, freut sie sich ob der großen Tasten und für sie gut lesbaren Display und dass sie sich nicht groß umgewöhnen muss.

    Insofern: Die Hersteller machen da schon etwas richtig. Auch wenn ich kopfschüttelnd daneben steh ¯\_(ツ)_/¯

  2. Re: Zielgruppe wird durchaus erreicht

    Autor: Bleistiftspitze 25.09.17 - 16:44

    Nun ja, die von ihrer Mutter gewünschten Anforderungen sind ja auch garnicht Kritikpunkt des Artikels gewesen, sondern die schlechte Bedienbarkeit der Software.
    Würde man das erweitern hätte ihre Mutter nicht weniger Freude an den "Knochen".

  3. Re: Zielgruppe wird durchaus erreicht

    Autor: sofries 25.09.17 - 19:36

    Meine Mutter vom Anfang 1960er Jahrgang hat sich ganz schnell an ios am iPad gewöhnt. Auch mit ihrem Android Gerät kommt sie mittlerweile problemlos klar und obwohl die früher nie einen PC genutzt hat, über sie jetzt schnell zu tippen und kann schon von alleine surfen und Spotify hören, während sie ein Word Dokument erstellt. Es hängt halt immer von den Leuten ab. Manche hören schon mit 40 Jahren auf neue Dinge zu lernen und meinen ausgelernt zu haben. Diese leute fordert man dann mit Demenz mit 70 im Altersheim, weil auch das Gehirn eingeht wenn es nicht aktiv mit neuen Erfahrungen gefördert wird.

  4. Re: Zielgruppe wird durchaus erreicht

    Autor: Potrimpo 25.09.17 - 19:52

    Wenn Du bei Jahrgang 1960 die Zielgruppe "Senioren" getroffen siehst, stellt sich die Frage, was bei Dir ein Senior ist - alles ab Jahrgang 1992?

    Im übrigen sind die Geräte weit von den "Knochen" entfernt.

  5. Re: Zielgruppe wird durchaus erreicht

    Autor: Wiggy 26.09.17 - 08:08

    Moin,

    kikimi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > All die Vorwürfe gegenüber diese Handys entspringen einem eher technisch
    > erfahrenem Standpunkt. Meiner Mutter, 1960er Jahrgang, hatte ich Ewigkeiten
    > versucht ein Android schmackhaft zu machen, aber sie ist absolut nicht
    > gewillt, sich darauf einzulassen. Sie ist regelrecht technik-phobisch.
    >
    > Sie hat sich in den 90ern an die Nokia-Telefonierknochen gewöhnt, und genau
    > das erwartet sie von einem Handy. Insofern war das Doro 5516 das für sie
    > beste Modell. Ich bin da mit ihr durch diverse Elektroläden gewandert und
    > sie hat dabei verschiedenste Modelle in den Händen gehabt. Und wiewohl ich
    > das Teil für mich als absolut untauglich erachte, freut sie sich ob der
    > großen Tasten und für sie gut lesbaren Display und dass sie sich nicht groß
    > umgewöhnen muss.
    >
    > Insofern: Die Hersteller machen da schon etwas richtig. Auch wenn ich
    > kopfschüttelnd daneben steh ¯\_(ツ)_/¯

    ich stimme Dir da größtenteils zu. Die Hersteller machen da schon Einiges richtig, aber auch Einiges falsch... Ich hatte vor ein paar Jahren mal für meine Oma (Jahrgang 1925) den Vorgänger des im Artikel vorgestellten Doro Secure besorgt. Sie war damals schon im Pflegeheim, leicht dement und fast blind.
    Menübedienung, erstmal durch ein Adressbuch blättern etc., das ist alles vollkommen unpraktikabel für so jemanden.
    Aber 4 große Tasten mit Namen, zum Wählen einfach lange drücken, das hat funktioniert. Zumal bei dem Ding das Risiko, dass andere "Insassen", Besucher oder Pflegekräfte das Guthaben vertelefonieren, deutlich reduziert ist, wenn man nur 4 Nummern anrufen kann.

    ABER das Ding hatte auch gravierende Macken, die mich haben zweifeln lassen, ob das Teil jemals einer ausprobiert hat:
    - Empfangsqualität war unterirdisch. Trotz Telekom-Netz, bei dem ich mit meinem Smartphone im gesamten Gebäude volle Balken hatte, gab es bei diesem Telefon ständig Aussetzer im Gespräch, Verbindungsabbrüche, oder es konnte überhaupt nicht gewählt werden. Ich hielt das zunächst für einen Defekt, beim Austauschgerät war es aber genauso.
    - Die Sprachqualität war unterirdisch. Extreme Latenzen, immer Nachhall (ich konnte mich selbst hören), dumpfer Klang... gerade bei einem Telefon, das für Leute gedacht ist, die gerne mal schwerhörig sind, sollte sowas doch nicht vorkommen...
    - Die Knöppe waren billigste Folientaster, noch dazu mechanisch in keinster Weise vor Dreck etc. geschützt (das scheint bei dem neuen Modell zumindest verbessert, wenn's IP54 ist). Das Teil hat einen Gurt, um es um den Hals zu hängen, damit man es immer dabeihaben kann. Da bleibt es dann nicht aus, dass mal der ein oder andere Kekskrümel oder Kaffeetropfen drauf landet. Alle 3 Monate gingen jedenfalls 2 von 4 Knöpfen nicht mehr und ich musste das Teil komplett auseinandernehmen, um es zu reinigen.
    - Auch von der Bedienung her nur halbherzig durchdacht: Was meine Oma nie verstanden hat, sind zwei unterschiedliche Knöpfe für Wählen (grüner Telefonhörer) und Auflegen (roter Telefonhörer). Bei dem Teil kann man wählen indem man entweder lange auf den A-B-C-D-Knopf drückt oder kurz A-B-C-D und dann grünen Telefonhörer. Völlig unnütz und verwirrt nur. Meine Oma hat immer mehrere Versuche zum Auflegen gebraucht...
    - Mit der Zeit wurde es immer leiser, bis man schließlich garnichts mehr hören konnte (trotz eingestellter Maximal-Lautstärke). An Verschmutzung lags in dem Fall nicht, da half auch reinigen nix. Nach einem Jahr haben wir's dann entsorgt (Garantie habe ich dann garnicht mehr probiert, nachdem ich das Teil zu dem Zeitpunkt schon mehrfach komplett zerlegt hatte).

    In Summe hat mich das Teil mehr Nerven gekostet als sonstwas. Und das zu einem stattlichen Preis, für den man auch damals schon einen ordentlich ausgestatteten Androiden hätte haben können. Da erwarte ich dann schon, dass wenigstens die essentiellen Basics einwandfrei funktionieren und das Teil nicht unter Normalbedingungen nach einem Jahr die Grätsche macht....

  6. Re: Zielgruppe wird durchaus erreicht

    Autor: deefens 26.09.17 - 08:12

    sofries schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    1960er Jahrgang, soll das ein Witz sein?

  7. Re: Zielgruppe wird durchaus erreicht

    Autor: Technik Schaf 26.09.17 - 10:16

    Wiggy schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Moin,
    >
    ...........
    > In Summe hat mich das Teil mehr Nerven gekostet als sonstwas. Und das zu
    > einem stattlichen Preis, für den man auch damals schon einen ordentlich
    > ausgestatteten Androiden hätte haben können. Da erwarte ich dann schon,
    > dass wenigstens die essentiellen Basics einwandfrei funktionieren und das
    > Teil nicht unter Normalbedingungen nach einem Jahr die Grätsche macht....

    das ist eine sinnvolle informative Bewertung. Danke für den Austausch deiner Erfahrungen. Kann ich für die früheren Modelle absolut bestätigen. Die neueren scheinen robuster aber nicht im geringsten besser bedienbar.

    das Geschwurbel des Textes von wegen 60er Handy erprobte jahrgang der einfach nur kein Smartphone will kommt damit zurecht dagegen war Blödsinn. Natürlich kommt jemand der ein Handy gewohnt ist mit einem Handy zurecht. Der ist aber nicht die Zielgruppe!

  8. Re: Zielgruppe wird durchaus erreicht

    Autor: Wiggy 26.09.17 - 14:57

    Technik Schaf schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > das ist eine sinnvolle informative Bewertung. Danke für den Austausch
    > deiner Erfahrungen. Kann ich für die früheren Modelle absolut bestätigen.
    > Die neueren scheinen robuster aber nicht im geringsten besser bedienbar.
    >
    > das Geschwurbel des Textes von wegen 60er Handy erprobte jahrgang der
    > einfach nur kein Smartphone will kommt damit zurecht dagegen war Blödsinn.
    > Natürlich kommt jemand der ein Handy gewohnt ist mit einem Handy zurecht.
    > Der ist aber nicht die Zielgruppe!

    Es gibt in dem Bereich mehrere Zielgruppen. Da gibt es zum Einen "technikfeindliche" Leute, oder Menschen, die von der Komplexität eines touch-bedienten Smartphones schlicht überfordert sind und deren Funktionsumfang auch garnicht benötigen.

    Dann gibt es die, die einfach nur Hilfe in Form größerer Knöpfe, besser ablesbarer Displays, hörgerätegeeigneter Lautsprecher und dergleichen benötigen.

    Und dann gibt es aber noch eine weitere Gruppe wie meine Oma, die mit einfachster Bedienung schon überfordert ist (Generation Hörer Abheben und mit Wählscheibe wählen) und dann zusätzlich noch in einer oder mehrerer Hinsicht "behindert ist" (schlecht hören/sehen).

    Im Artikel sind Geräte für diese unterschiedlichen Gruppen bunt durcheinander gemischt und werden über einen Kamm geschoren, das ist etwas unglücklich; man müsste das eigentlich differenzierter betrachten.

    Nichtsdestotrotz gibt es in diesen Bereichen noch viel zu tun; eigentlich sollte das in absehbarer Zeit ein Riesen-Markt werden. Und ich bin mal gespannt, was der Industrie einfällt, wenn unsere Generation Smartphone mal in die Jahre kommt. Ich tu mir mitunter jetzt schon schwer mit dem SMS-Tippen mit den winzigen Bildschirm-Tastaturen, will aber kein Note-artiges Gerät mit mir rumschleppen. Und diese Bedienhilfen wie besserer Kontrast, größere Schrift usw. sind zumindest bei iOS eher halbherzig umgesetzt, bzw. krankt es wohl eher daran, dass Apps es zum Großteil nicht supporten...

    Aber Smartphones sind ja nur ein Element... bei meiner Oma war es damals schon eine mittlere Katastrophe, als plötzlich das Analogfernsehen abgeschalten wurde und sie jetzt plötzlich die Programme an der Fernbedienung vom DVB-T-Receiver umschalten musste. Erkläre mal jemandem mit >80, dass er jetzt plötzlich 2 Geräte braucht und 2 Fernbedienungen, mit der einen lauter/leiser schalten muss und mit der anderen den Kanal wechseln... Und nein, Universalfernbedienungen, auch die mit Macro-Funktionen haben in der Situation auch grandios versagt. Alles mit Knöpfen überladen mit winzigen Beschriftungen, völlig untauglich für jemanden, der seit 30 Jahren gewohnt ist, dass zum Anschalten die Taste ganz rechts oben gedrückt werden muss und ARD ist mitte links. Das sind Leute, die nicht Beschriftungen von oder Symbole auf Knöpfen lesen, sondern höchstens mit Knopf-Formen und -positionen arbeiten... Selbst sowas hier war zu kompliziert:

    https://www.amazon.de/Seki-Slim-lernf%C3%A4hige-Universal-Fernbedienung-schwarz/dp/B0046H5RV0

    ... weil man damit auch nicht dem Fernseher sagen kann, er möge jetzt auf HDMI-Eingang 1 schalten, an dem der DVB-Receiver hängt. Außerdem versteht jemand, der jahrzehntelang "1" für ARD gedrückt hat nicht, dass er da jetzt plötzlich eine Liste zum Durchzappen hat und wie man da jetzt von ZDF zurück auf ARD kommt usw.

    Das sind alles scheinbar banale Dinge; für manche Leute wie meine Oma, die einfach ab einem gewissen Alter und Demenzgrad nicht mehr fähig sind, an der Stelle etwas Neues aufzunehmen hat sowas aber gravierende, mitunter desaströse Auswirkungen auf den Tagesablauf und den gewohnten Lauf der Dinge. Ich habe damals wirklich monatelang nach einer brauchbaren Lösung gesucht; es gibt schlicht nichts. Schlußendlich haben wir für etliche hundert EUR einen neuen Fernseher mit eingebautem DVB-T-Tuner gekauft; dessen hauptsächliches Kaufkriterium war, dass die Anordnung der Tasten auf der Fernbedienung möglichst nah am alten Fernseher war...

    Oder, brandaktuelles Beispiel: Die verzweifelte Nachbarin, 75, der UnityMedia gerade mal wieder hoffnungslos die Senderliste durchgewürfelt hat... Das klingt jetzt krass: aber für die alte Dame, die meistens alleine in ihrer Wohnung sitzt, grenzt es fast an Weltuntergang, wenn sie von einem Tag auf den anderen nicht mehr ihre gewohnte 16-Uhr-Sendung am Dritten schauen kann. Das merkt man schon daran, wie man mit Weinflaschen und selbstgebackenen Plätzchen überhäuft wird, wenn man sich mal 5 Minuten Zeit nimmt um die Senderliste umzusortieren...

  9. Re: Zielgruppe wird durchaus erreicht

    Autor: [Benutzernamen hier eingeben] 29.09.17 - 03:57

    Wiggy schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Selbst sowas hier
    > war zu kompliziert:
    >
    > www.amazon.de
    >
    > ... weil man damit auch nicht dem Fernseher sagen kann, er möge jetzt auf
    > HDMI-Eingang 1 schalten, an dem der DVB-Receiver hängt. Außerdem versteht
    > jemand, der jahrzehntelang "1" für ARD gedrückt hat nicht, dass er da jetzt
    > plötzlich eine Liste zum Durchzappen hat und wie man da jetzt von ZDF
    > zurück auf ARD kommt usw.

    Für diesen Zweck gibt es eine passendere Fernbedienung vom gleichen Hersteller: [www.amazon.de]

    Meiner Oma habe ich vor kurzem so ein Teil geholt: Lautstärke ist mit der FB des Fernsehers angelernt, Nummern und „Zapp-Tasten“ mit der des Receiver. Die beiden Aus-Tasten (da hat der Hersteller mitgedacht!) steuern jeweils TV oder Receiver. Mit der *-Taste löst man die EXIT-Taste des Receiver aus (manchmal müssen Meldungen weggedrückt werden), TXT ist unbelegt, weil keine Verwendung dafür vorhanden.
    Bisher kommt sie damit klar.

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