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Eins muss man Apple lassen...

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  1. Eins muss man Apple lassen...

    Autor: bootstorm 06.04.22 - 11:26

    ... es gibt unzählige Deppen die jährlich das "neue" Ei-irgendwas kaufen, obwohl wenig neu ist.

  2. Re: Eins muss man Apple lassen...

    Autor: Trollversteher 06.04.22 - 11:38

    >... es gibt unzählige Deppen die jährlich das "neue" Ei-irgendwas kaufen, obwohl wenig neu ist.

    Und es gibt unzählige Deppebn, die immer wieder die gleichen alten Fanboy-Stammtisch-Klischees nachplappern, ohne mal nachzudenken oder diese anhand der Realität zu prüfen. Statistisch gesehen ist das iPhone das Smartphone-Modell, welches am längsten genutzt wird, bevor es in der Tonne landet - diesen "jedes Jahr das neuste Modell" - Hype kenne ich aus meinem Umfeld nur von Android Nutzern, wo das Dank günstiger China-Modelle und mieser Update-Politik auch ein stückweit nachvollziehbarer ist als bei einem iPhone. Letztes WE erst alte Freunde zu Besuch gehabt, alle zufrriedene iPhone Nutzer, zwei von drei hatten noch ein "altes" XS Modell und waren völlig zufrieden damit, weil es so zuverlässig und flüssig läuft wie am ersten Tag, nur einer hatte gerade sein altes 10er gegen das neue SE eingetauscht.

    Das mag möglicherweise auf dem Schulhof, wo ein neues iPhone tatsächlich noch als Statussymbol gilt mit dem man prahlen kann anders sein, aber - wie gesagt - die überwiegende Mehrzahl der iPhone Nutzer verhält sich anders.

  3. Re: Eins muss man Apple lassen...

    Autor: unbuntu 06.04.22 - 12:11

    Und wie erklärst du dir dann die ständigen Rekordverkäufe, wo doch laut dir alle ihr iPhone viele Jahre nutzen? Sind das alles Erstkunden und Leute, bei denen die vielen Jahre gerade abgelaufen sind?

    Von Updates reden eigentlich auch nur Applenutzer. Otto Normal weiß bei Android oft nichtmal welche Version er hat, hauptsache das Gerät funktioniert und er ist glücklich.

    "Linux ist das beste Betriebssystem, das ich jemals gesehen habe." - Albert Einstein

  4. Re: Eins muss man Apple lassen...

    Autor: Its_Me 06.04.22 - 12:26

    Es sollen so etwa 1 Milliarde iPhones weltweit aktiv im Einsatz sein. Nach deiner Logik müsste Apple ja dann jedes Jahr auch 1 Milliarde iPhones verkaufen. Letztes Jahr haben sie aber "nur" 237 Millionen verkauft.
    Eines davon habe ich gekauft, nämlich ein iPhone 13 pro, das mein 4 Jahre altes iPhone X ersetzt. Und das habe ich noch für über 300 Euro verkauft und hat jetzt einen anderen Besitzer der es sicherlich auch noch einige Jahre mit aktueller Software verwenden kann.

    Die Verkaufszahlen von Apple sind natürlich gigantisch, trotzdem kauft sich kaum einer jedes Jahr ein neues iPhone. 2-4 Jahre ist da eher die Regel. Und niemand schmeißt ein iPhone auch nach 4 Jahren einfach weg. Das verkauft man oder gibt es in der Familie weiter. Also iPhones sind mit Sicherheit die am längsten verwendeten Smartphones, bevor sie entsorgt werden.

  5. Re: Eins muss man Apple lassen...

    Autor: redmord 06.04.22 - 12:54

    Its_Me schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es sollen so etwa 1 Milliarde iPhones weltweit aktiv im Einsatz sein. Nach
    > deiner Logik müsste Apple ja dann jedes Jahr auch 1 Milliarde iPhones
    > verkaufen. Letztes Jahr haben sie aber "nur" 237 Millionen verkauft.

    Es wird Zeit da eine nachhaltigere Gangart einzulegen. Das heißt: größere Produktlebenszyklen und die Kopplung von Hard- und Software gesetzlich verbieten.
    Und dieses ganze Problem mit Updates und Reparierbarkeit hat ein Ende.

  6. Re: Eins muss man Apple lassen...

    Autor: Trollversteher 06.04.22 - 13:12

    >Und wie erklärst du dir dann die ständigen Rekordverkäufe, wo doch laut dir alle ihr iPhone viele Jahre nutzen? Sind das alles Erstkunden und Leute, bei denen die vielen Jahre gerade abgelaufen sind?

    Erst mal solltest Du ein wenig Deine Statistik-Kenntnisse aufbessern - wenn iPhones *im Durchschnitt* deutlich länger verwendet werden bedeutet nicht, dass "alle" ihr iPhone viele Jahre nutzen. Zumal schon Deine Behauptung der "ständigen Rekordverkäufe" nicht der Realität standhält - tatsächlich hat der Absatz von iPhones über 5 Jahre lang auf in etwa gleichbleibendem Niveau stagniert, bis 2021 erstmals die Zahlen von 2015 wieder erreicht bzw. knapp überholt wurden:

    https://de.statista.com/statistik/daten/studie/203584/umfrage/absatz-von-apple-iphones-seit-dem-geschaeftsjahr-2007/#:~:text=Apple%20konnte%20im%20Gesch%C3%A4ftsjahr%202021,die%20Verk%C3%A4ufe%20um%2025%20Prozent.

    Zudem muss man das doch bitte immer in Relation zum gesamten Markt sehen: Während Apple 2021 seinen Marktanteil um ca 25% erhöhen konnte, hat Xiaomi im gleichen Zeitraum den Absatz um 50% gesteigert und Oppo konnte seinen sogar verdoppeln.

    >Von Updates reden eigentlich auch nur Applenutzer. Otto Normal weiß bei Android oft nichtmal welche Version er hat, hauptsache das Gerät funktioniert und er ist glücklich.

    Ich habe nicht behauptet, dass das für jeden DAU der ausschlaggebende Punkt sei, sich nicht jedes Jahr ein neues iPhone anzuschaffen, aber für jeden, der ein bisschen Ahnung von der Materie hat und plant sein Gerät nicht 1-2 sondern 3-4 Jahre lang zu nutzen, weiß das mehr als zu schätzen - ebenso übrigens wie die überlegene SoC Performance, dank der auch ein 3-4 Jahre altes iPhone von der Performance her noch locker mit der Mehrheit der jeweils aktuellen Androiden Generation mithalten kann.

  7. Re: Eins muss man Apple lassen...

    Autor: unbuntu 06.04.22 - 13:15

    Its_Me schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es sollen so etwa 1 Milliarde iPhones weltweit aktiv im Einsatz sein. Nach
    > deiner Logik müsste Apple ja dann jedes Jahr auch 1 Milliarde iPhones
    > verkaufen.

    Nö, davon hab ich ja gar nichts geschrieben. Wenn bei Apple alle viele Jahre ihre Geräte behalten und dann ihr Gerät gebraucht weiterverkaufen würden, dann wären die Verkäufe aber eben nicht so hoch wie bei dir beschrieben. Und es werden ja wohl kaum 237 Millionen Neukunden pro Jahr sein.

    "Linux ist das beste Betriebssystem, das ich jemals gesehen habe." - Albert Einstein

  8. Re: Eins muss man Apple lassen...

    Autor: Trollversteher 06.04.22 - 13:30

    >Nö, davon hab ich ja gar nichts geschrieben. Wenn bei Apple alle viele Jahre ihre Geräte behalten und dann ihr Gerät gebraucht weiterverkaufen würden, dann wären die Verkäufe aber eben nicht so hoch wie bei dir beschrieben. Und es werden ja wohl kaum 237 Millionen Neukunden pro Jahr sein.

    Ich habe leider keine neuere Statistik gefunden, aber 2020 war zB das zu der Zeit vier Jahre alte iPhone 7 das weitverbreiteste Modell, und selbst das 6 Jahre alte iPhone 6 wurde noch von mehr als halb so vielen Benutzern benutzt, wie das 7er:

    https://deviceatlas.com/blog/most-popular-iphones



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 06.04.22 13:30 durch Trollversteher.

  9. Re: Eins muss man Apple lassen...

    Autor: Its_Me 06.04.22 - 13:35

    Wenn es 1 Milliarde aktive iPhones gibt, aber "nur" 237 Millionen neue verkauft werden, zeigt das doch, dass die Nutzungsdauer deutlich über einem Jahr, eher so bei 4 Jahren liegt.
    Was willst Du mir mit Deinen Neukunden sagen? Die können wir höchstens von den 237 Millionen abziehen und kommen dann auf eine durchschnittliche Nutzungsdauer von vielleicht 5 Jahren.

    Irgendwie kann ich Deine Aussagen nicht nachvollziehen. Wie viele Apple User kennst Du überhaupt? Wie viele davon kaufen sich jedes Jahr ein neues iPhone und entsorgen das Alte?

  10. Re: Eins muss man Apple lassen...

    Autor: Meister 06.04.22 - 14:20

    redmord schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Its_Me schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Es sollen so etwa 1 Milliarde iPhones weltweit aktiv im Einsatz sein.
    > Nach
    > > deiner Logik müsste Apple ja dann jedes Jahr auch 1 Milliarde iPhones
    > > verkaufen. Letztes Jahr haben sie aber "nur" 237 Millionen verkauft.
    >
    > Es wird Zeit da eine nachhaltigere Gangart einzulegen. Das heißt: größere
    > Produktlebenszyklen und die Kopplung von Hard- und Software gesetzlich
    > verbieten.
    > Und dieses ganze Problem mit Updates und Reparierbarkeit hat ein Ende.

    Sieht man ja an Androiden. Da gibts seit Ewigkeiten die Möglichkeit, sich ein alternatives OS drauf zu flashen. 99% der Androidnutzer kaufen sich aber lieber ein neues Gerät, wenn das alte wegen nicht optimierter Updates anfängt zu ruckeln. Und das obwohl durch ein LineageOS o.ä. die Lebensdauer nochmal deutlich gestreckt werden könnte.

    Bezüglich Nachhaltigkeit würde es helfen, Hersteller zu verpflichten, ihre Flaggschiffe der letzten 1-2 Jahre nicht durch unoptimierte Updates kaputtzupatchen. Apple macht das ziemlich gut, dadurch ist die Nutzungsdauer auch wesentlich höher.

  11. Re: Eins muss man Apple lassen...

    Autor: Baby_Barneyjo 06.04.22 - 14:32

    Ich bin auch zufrieden mit meinem iPhone, aber ich sehe im Alltag natürlich genauso Menschen, die wahnsinnig alte Android Geräte verwenden. Teils so alt, dass ich mich kaum mehr erinnern kann, dass dieses Modell jemals existiert hat. Der Restwert ist bei Android sicherlich geringer, aber das heißt ja nicht, dass die gar nicht verkauft oder weitergeben werden und stattdessen in den Müll geworfen. Mal abgesehen davon, dass Weitergeben oftmals natürlich genauso dazu führt, dass irgendwo in der Kette ein Telefon im Müll landet. Wenn nicht beim Kind, dann halt bei dem, der das alte Smartphone des Kindes auf Ebay kauft. Softwareupdates dürften jedenfalls in der Breite kein Kriterium sein, wie lange ein Smartphone verwendet wird. Ohne eine Statistik darüber ist die Diskussion darüber doch müßig. Gerade in in der jüngeren Altersgruppe ist ein iPhone eben oftmals doch ein Statussymbol und da ist es umso besser je neuer es ist. Android Phones sind hingegen per se kein Statussymbol, egal wie aktuell das ist.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 06.04.22 14:37 durch Baby_Barneyjo.

  12. Re: Eins muss man Apple lassen...

    Autor: lestard 06.04.22 - 19:35

    Meister schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Sieht man ja an Androiden. Da gibts seit Ewigkeiten die Möglichkeit, sich
    > ein alternatives OS drauf zu flashen. 99% der Androidnutzer kaufen sich
    > aber lieber ein neues Gerät, wenn das alte wegen nicht optimierter Updates
    > anfängt zu ruckeln. Und das obwohl durch ein LineageOS o.ä. die Lebensdauer
    > nochmal deutlich gestreckt werden könnte.

    Ist auch meine Erfahrung im Bekanntenkreis. Custom-ROMs haben aus meiner Sicht 3 Probleme:
    - man weiß nicht, welches man überhaupt nehmen soll. Man müsste sich tiefer einlesen und Empfehlungen vergleichen
    - man muss Glück haben, dass es fürs eigene Telefon/Tablet überhaupt eine aktuelle Version gibt. Hab genau diese Situation erlebt, dass für das Gerät eben kein Custom-ROM verfügbar war, dabei handelte es sich nicht mal um ein no-name-Hersteller, sondern um ein Samsung
    - das flashen ist zu umständlich. Überall die Warnung, dass man seine Garantie verliert und auf eigene Gefahr. Als IT-Nerd stört das nicht aber die Durchschnittsnutzer schreckt es ab.

  13. Re: Eins muss man Apple lassen...

    Autor: lestard 06.04.22 - 19:40

    unbuntu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Von Updates reden eigentlich auch nur Applenutzer. Otto Normal weiß bei
    > Android oft nichtmal welche Version er hat, hauptsache das Gerät
    > funktioniert und er ist glücklich.

    Bis es halt wegen fehlender Updates nicht mehr funktioniert. Hab das im Freundeskreis schon mehrmals gesehen, dass ein eigentlich noch funktionierendes Android-Gerät ersetzt werden musste, weil nach und nach Apps eine neuere Betriebssystem-Version verlangen und auf dem alten Gerät nicht mehr funktionieren.

  14. Re: Eins muss man Apple lassen...

    Autor: ChMu 07.04.22 - 00:57

    lestard schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > unbuntu schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Von Updates reden eigentlich auch nur Applenutzer. Otto Normal weiß bei
    > > Android oft nichtmal welche Version er hat, hauptsache das Gerät
    > > funktioniert und er ist glücklich.
    >
    > Bis es halt wegen fehlender Updates nicht mehr funktioniert. Hab das im
    > Freundeskreis schon mehrmals gesehen, dass ein eigentlich noch
    > funktionierendes Android-Gerät ersetzt werden musste, weil nach und nach
    > Apps eine neuere Betriebssystem-Version verlangen und auf dem alten Gerät
    > nicht mehr funktionieren.

    Passiert bei Apple auch. Ich musste auf meinem iPhone auch ein alternatives ROM flashen um moderne bezw ueberhaupt laufende Apps installieren zu koennen, ja ueberhaupt in den App Store zu kommen. Gut, das Ding ist nun bald 15 Jahre alt (da gab es noch gar kein Android, brauchbares kam Jahre spaeter) aber war damals recht teuer, da will man es ja noch nutzen. 2G macht manchmal Schwierigkeiten aber ueber Whatsapp, Telegram und VoIP kann man immer noch gut mit dem Teil kommunizieren und es tut seinen Dienst im Handschuhfach als Not Telefon und Unfall Knipse.
    Ansonsten ist das 6 Jahre alte SE (ein 6S im Kleinformat) sehr schick und brauchbar und etwas schnelleres als den A15 in einem SE3 fuer $400 findest Du nirgends in der Android Welt. Beide uebrigends mit der neuesten Software ausgestattet.
    Ich mag "klassische" Smartphones, immer ein Konversations Starter, Ein Nokia Communicator auf dem Tisch (1999-2001) loesst Erstaunen aus und die direkte Konkurenz zum iPhone, die E-Serie von Nokia, laeuft heute noch erstaunlich gut mit minimalen Eingriffen, mein E71 ist einfach nur schoen. 14 Jahre alt aber Qualitaets und Haptik maessig ein Meisterstueck.
    Android maessig gab es nie Klassiker, irgendwie immer die gleichen Plastik Bloecke. Muehe scheint sich da keiner zu machen. Ich habe in meiner Sammlung ein Atom von Uniherz eben weil es das kleinste voll funktionsfaehige Android Telefon ist. Aber zum taeglichen Gebrauch kaum geeignet. Android ist seit Erscheinen billig. Um jeden Preis. Bis heute. Sicher nichts was man "haben muss"

  15. Re: Eins muss man Apple lassen...

    Autor: lestard 08.04.22 - 13:20

    ChMu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Passiert bei Apple auch. Ich musste auf meinem iPhone auch ein alternatives
    > ROM flashen um moderne bezw ueberhaupt laufende Apps installieren zu
    > koennen, ja ueberhaupt in den App Store zu kommen. Gut, das Ding ist nun
    > bald 15 Jahre alt

    Das sind halt deutlich andere Zeiträume. :-D
    Ein Freund hatte letztes Jahr ein altes Samsung (Baujahr ca. 2017-18), auf dem die ersten Apps nicht mehr funktionierten. Er hat sich dann ein gebrauchtes iPhone 5s, also ein Phone von 2013 geholt (er hat es fürs SE 1.gen gehalten). Und nunja, er ist sehr zufrieden und ist jetzt wohl im Apple-Lager angekommen.

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