Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Handy
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Smartphone-Speicherkapazität: Wie groß…

Dazu eine Frage in die Runde. Wieso sind die Apps so "fett"?

Anzeige
  1. Thema
  1. 1
  2. 2

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Dazu eine Frage in die Runde. Wieso sind die Apps so "fett"?

    Autor: ckerazor 09.11.17 - 10:28

    Wenn ich in der Speicherverwaltung beispielsweise den Youtube Client anschaue, dann belegt der mehr als 100MB. Die Frage ist: Wieso eigentlich? In den 90ern gab es auf dem PC den Real Player. Der konnte auch Videostreams abspielen und war 2MB klein und war auf unterschiedlichen Windowsversionen lauffähig. Wieso belegt also heute ein Programm, welches essentiell die selbe Funktion übernimmt, das Fünfzigfache an Speicherplatz? Die paar kleinen Bildchen die vielleicht gecached werden können wohl kaum der Grund sein. Ist es die Unfähigkeit der Entwickler? Muss in jedes IOS Programm eine Runtime mit reingebacken werden die groß ist?

    Selbst absolut banale Programme wie die Software für meine Thermokamera die nichts weiter macht als das Bild der Thermokamera anzuzeigen, belegt über 100MB. Vielleicht kann hier jemand da mal eine kurze Erklärung dazu abgeben. Ich bin wohl nicht der Einzige, der das erstaunlich bis seltsam findet.

  2. Re: Dazu eine Frage in die Runde. Wieso sind die Apps so "fett"?

    Autor: razer 09.11.17 - 10:41

    Also den Funktionsumfang vom RealPlayer mit Youtube zu vergleichen, ist doch ein wenig lächerlich.

    RealPlayer:
    Konnte Videos abspielen
    1 Auflösung (@1x)

    Youtube iOS:
    Kann Videos abspielen
    3 Auflösungen (@1x @2x @3x)
    Kommentarfunktion
    Aufbau mehrerer Seiten
    Profile
    Authentifizierung
    Caching
    Werbemechanismen (muss nunmal fürs geschäft mit rein)
    Animationen
    Upload
    Basis Bearbeitung wie Zuschneiden eines Videos
    Picture In Picture
    Notification Handling
    Fehlermeldungen

  3. Re: Dazu eine Frage in die Runde. Wieso sind die Apps so "fett"?

    Autor: ckerazor 09.11.17 - 10:50

    razer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Also den Funktionsumfang vom RealPlayer mit Youtube zu vergleichen, ist
    > doch ein wenig lächerlich.
    >
    > RealPlayer:
    > Konnte Videos abspielen
    > 1 Auflösung (@1x)
    >
    > Youtube iOS:
    > Kann Videos abspielen
    > 3 Auflösungen (@1x @2x @3x)
    > Kommentarfunktion
    > Aufbau mehrerer Seiten
    > Profile
    > Authentifizierung
    > Caching
    > Werbemechanismen (muss nunmal fürs geschäft mit rein)
    > Animationen
    > Upload
    > Basis Bearbeitung wie Zuschneiden eines Videos
    > Picture In Picture
    > Notification Handling
    > Fehlermeldungen

    Du das ist alles schön und gut, aber keine ausreichende Erklärung. Der einzige Teil davon der Platz belegen kann ist Caching, wobei die Youtube App auch frisch installiert auf über 100MB kommt. Der Rest den Du genannt hast rechtfertigt die Größe nicht.

    Wenn man mal überlegt dass frühe Versionen von Winamp, also dem Musikabspielprogramm, wenige hundert Kilobyte! klein waren, dann sind heutige Appgrößen für absolut banale Funktionalitäten nicht erklärbar.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 09.11.17 10:51 durch ckerazor.

  4. Re: Dazu eine Frage in die Runde. Wieso sind die Apps so "fett"?

    Autor: opodeldox 09.11.17 - 11:09

    Libraries, Frameworks, Assets und gecachte Daten.

  5. Re: Dazu eine Frage in die Runde. Wieso sind die Apps so "fett"?

    Autor: cnrd 09.11.17 - 11:16

    Einen großen Teil der Daten bei Android-Apps machen schon allein die ganzen Piktogramme in unterschiedlichen Auflösungen aus. Gerade populäre Apps wie YouTube unterstütze ja jede denkbare auflösung, inklusive Tablets, Car, TV und was weiß ich noch was. Wenn dann in einer App eben 200 verschiedene Piktogramme in 20 verschiedenen Auflösungen gespeichert werden, kommt da trotz hochoptimierten PNGs schon was zusammen. In neueren Android-Versionen können stattdessen auch Vektorbasierte Piktogramme eingesetzt werden, was von vielen Apps allerdings aus Kompatibilitätsgründen nicht genutzt wird.
    Einen weiteren großen Teil machen eingebundene Libraries aus. Als Entwickler will man ja auch nicht für alles das Rad neu erfinden. Wenn ich z.B. eine App schreibe, die irgendwo eine Datei per Cifs/SMB lädt, verwende ich für den Zugriff jCIFS, das ich als Library einbinde und die bereitgestellte Funktion nutze. Da die Library was Cifs angeht alle denkbaren Funktionen mitbringt ist sie auch entsprechend ein paar MB groß. Für meine App brauche ich von den hunderten, vielleicht tausenden Funktionen vielleicht nur ein paar - als fauler Entwickler binde ich aber natürlich trotzdem einfach die ganze Library ein.

    Soviel dazu von mir als Hobbyentwickler - da gibts bestimmt noch viel schlimmere Punkte...

  6. Jetzt wird es deutlicher. Danke dir!(kt)

    Autor: ckerazor 09.11.17 - 11:22

    kt

  7. Re: Dazu eine Frage in die Runde. Wieso sind die Apps so "fett"?

    Autor: Mithrandir 09.11.17 - 11:25

    ckerazor schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ist es die Unfähigkeit der Entwickler?

    Ich kann die Scheiße nicht mehr hören. Nein, wir sind nicht unfähig - aber Kunden wollen für immer weniger Geld immer mehr Features. Damit wir das erreichen, greifen wir auf Frameworks zurück. Die sind zwingend größer, da diese eine große Bandbreite an Anwendungen abdecken (müssen).

    Außerdem sind die Datenmengen heute schlichtweg größer. Damit deine App hübsche Bildchen, Icons und dergleichen anzeigen kann, müssen diese in adäquater Auflösung mitgeliefert werden. Wo einem in den Neunzigern noch einer abging, wenn man 800 × 600 in True Color hatte, benötigt man heute 4K UHD in 3840 × 2160. Das sind fast zehn Mal so viele Pixel. Entsprechend größer werden die nötigen Piktogramme - je nach UI Framework kann man das Problem aber mit Vector-Grafiken erschlagen. Geht aber auch nicht bei jedem.

    Die Zeiten ändern sich halt. Und in 20 Jahren werden wir über 100 MB Apps lachen, weil Twitter dann 4 GB benötigt, um auf dem 16K Holo-Display vernünftig angezeigt zu werden. So what.

  8. Re: Dazu eine Frage in die Runde. Wieso sind die Apps so "fett"?

    Autor: Schrödinger's Katze 09.11.17 - 11:26

    ckerazor schrieb:
    ------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn man mal überlegt dass frühe Versionen von Winamp, also dem
    > Musikabspielprogramm, wenige hundert Kilobyte! klein waren, dann sind
    > heutige Appgrößen für absolut banale Funktionalitäten nicht erklärbar.

    Mein MPC-HC braucht heute noch kaum mehr und kann alles.

  9. War mir unbekannt. Schaue ich mir an

    Autor: ckerazor 09.11.17 - 11:35

    Lightweight Apps sind einfach die Besten. Schade dass sich MPC-HC auf Windows beschränkt.

  10. Re: Dazu eine Frage in die Runde. Wieso sind die Apps so "fett"?

    Autor: My1 09.11.17 - 16:21

    Jemand hat ja schon vektoren in den raum geworfen. Ich weiß ja nicht, ab wann die gehen aber jede Android Version die älter als jb ist (also primär gb und ics) ist weitestgehend vernachlässigbar und ansonsten kann man ja für l und mdpi (das dürften ja primär die Geräte sein die da fest hängen) noch icons und so reinwerfen so groß sind die net. Und ansonsten gerade bei vollständig auf dem i-net basierenden apps wie yt oder Twitter ließen sich doch auch die Assets beim ersten start laden, also nur die die gebraucht werden, oder der Playstore könnte direkt die assets selektiv laden lassen.

    Asperger inside(tm)

  11. Re: Dazu eine Frage in die Runde. Wieso sind die Apps so "fett"?

    Autor: stiGGG 09.11.17 - 17:02

    ckerazor schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ist es die Unfähigkeit der Entwickler? Muss in jedes IOS
    > Programm eine Runtime mit reingebacken werden die groß ist?

    Wenn sie Swift nutzt ja, das Problem dass Swift momentan immer noch keine stabile ABI hat umgeht Apple damit, dass die Swift runtime in jede App embedded wird. Das sind alleine schon mal 10Mb.
    Bei so einem Monster wie YouTube könnte ich mir vorstellen, dass der Kern der App in plattformneutralen C++ geschrieben ist und so auch auf Android und diversen anderen Plattformen werkelt. Das plus dann eine Handvoll Bibliotheken um Dinge einmal zu implementieren, die man ansonsten auf jeder Plattform unterschiedlich machen müsste und schnell sind da 100Mb zusammen gekommen.
    Dann unterschätze die ganzen Grafiken nicht, so ein Icon in 3x Auflösung kannst du dir am Desktop als Wallpaper tapezieren. Die Übersetzung in 100 Sprachen, diversen Müll den die Entwickler nicht aufräumen können, weil sie neue Features bauen solllen...

  12. Re: Dazu eine Frage in die Runde. Wieso sind die Apps so "fett"?

    Autor: ML82 09.11.17 - 17:33

    ckerazor schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Selbst absolut banale Programme wie die Software für meine Thermokamera die
    > nichts weiter macht als das Bild der Thermokamera anzuzeigen, belegt über
    > 100MB. Vielleicht kann hier jemand da mal eine kurze Erklärung dazu
    > abgeben. Ich bin wohl nicht der Einzige, der das erstaunlich bis seltsam
    > findet.

    in ganz kurz:

    Weil es gängig ist.


    in nicht ganz so knapp:

    Es ist genug Speicherplatz und Bandbreite heute verfügbar. Das ist jetzt nicht nur auf den Festspeicher sondern auch auf den Arbeitspeicher sowie deren Anbindung und die Netzanbindung der Geräte zu sehen.

    Dein historischer Vergleichs-PC hatte davon nur wenige MiB EDO RAM, wenige hundert MiB ATA oder SCSI HDD, ein CD- sowie ein Disketten-Laufwerk, vielleicht eine 56k Modem- oder 64k ISDN-Anbindung ans Weltennetz.

    Das hat sich bis heute alles ca. vertausendfacht - wenn nicht sogar mehr, Es gibt also heute ca. 1000 mal weniger Not als damals, Speicherplatz und Bandbreite zu spaaren, um etwas vergleichbares herzustellen.

    Natürlich hast du recht, es ginge sehr viel spaarsammer, nur das stört praktisch zu wenige, deswegen ist es heute gängig, Footprints in Gigabytegrößenordnung zu erzeugen - ich glaube manchmal auch, dass das generiert sein muss ... ;-)



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 09.11.17 17:40 durch ML82.

  13. Re: Dazu eine Frage in die Runde. Wieso sind die Apps so "fett"?

    Autor: forenuser 09.11.17 - 17:45

    Jupp... "Früher" brauchte eine Textverarbeitung nur wenige KB. Heute aber... Und im gleichen "Früher" waren auch die OS nur wenige MB groß. Heute aber...

    --
    Für Computerforen: Ich nutze RISC OS - und wünsch' es bleibt auch so.
    Für Mob.-Tel.-Foren: Ich nutze <del>Android</del> Windows Phone - und wünscht' es wäre webOS.

  14. Re: Dazu eine Frage in die Runde. Wieso sind die Apps so "fett"?

    Autor: ML82 09.11.17 - 18:07

    Das es möglich ist, sich von unnützem Ballast zu befreien, das zeigen images wie tinyXP (40MB) oder DSL (50MB) nur bei iOS auf iPhones ist das alles vernagelt, bzw. nicht vorgesehen.

  15. Re: Dazu eine Frage in die Runde. Wieso sind die Apps so "fett"?

    Autor: My1 09.11.17 - 18:12

    forenuser schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Jupp... "Früher" brauchte eine Textverarbeitung nur wenige KB. Heute
    > aber... Und im gleichen "Früher" waren auch die OS nur wenige MB groß.
    > Heute aber...

    Wenn man nicht so nen riesenzeug wie ms office braucht tuts auch WordPad und das ist bestimmt nach wie vor rel. Klein

    Asperger inside(tm)

  16. Re: Dazu eine Frage in die Runde. Wieso sind die Apps so "fett"?

    Autor: der_wahre_hannes 10.11.17 - 09:26

    My1 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > forenuser schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Jupp... "Früher" brauchte eine Textverarbeitung nur wenige KB. Heute
    > > aber... Und im gleichen "Früher" waren auch die OS nur wenige MB groß.
    > > Heute aber...
    >
    > Wenn man nicht so nen riesenzeug wie ms office braucht tuts auch WordPad
    > und das ist bestimmt nach wie vor rel. Klein

    Größe WordPad: 4.386 KB. Allerdings ist hier wieder das Problem, wie willst du MS-Office denn mit WordPad vergleichen? Nur weil du in beiden Text schreiben kannst? Die Fähigkeiten von Office sind da doch um einiges umfangreicher.

    Übrigens: Größe winword.exe: 1.888 KB. :P

    PS: Ja, mir ist schon klar, dass das Programm sehr wahrscheinlich auf sehr viele DLLs zugreift.

  17. Re: Dazu eine Frage in die Runde. Wieso sind die Apps so "fett"?

    Autor: nixidee 10.11.17 - 13:17

    cnrd schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Einen großen Teil der Daten bei Android-Apps machen schon allein die ganzen
    > Piktogramme in unterschiedlichen Auflösungen aus. Gerade populäre Apps wie
    > YouTube unterstütze ja jede denkbare auflösung, inklusive Tablets, Car, TV
    > und was weiß ich noch was. Wenn dann in einer App eben 200 verschiedene
    > Piktogramme in 20 verschiedenen Auflösungen gespeichert werden, kommt da
    > trotz hochoptimierten PNGs schon was zusammen. In neueren Android-Versionen
    > können stattdessen auch Vektorbasierte Piktogramme eingesetzt werden, was
    > von vielen Apps allerdings aus Kompatibilitätsgründen nicht genutzt wird.
    > Einen weiteren großen Teil machen eingebundene Libraries aus. Als
    > Entwickler will man ja auch nicht für alles das Rad neu erfinden. Wenn ich
    > z.B. eine App schreibe, die irgendwo eine Datei per Cifs/SMB lädt, verwende
    > ich für den Zugriff jCIFS, das ich als Library einbinde und die
    > bereitgestellte Funktion nutze. Da die Library was Cifs angeht alle
    > denkbaren Funktionen mitbringt ist sie auch entsprechend ein paar MB groß.
    > Für meine App brauche ich von den hunderten, vielleicht tausenden
    > Funktionen vielleicht nur ein paar - als fauler Entwickler binde ich aber
    > natürlich trotzdem einfach die ganze Library ein.
    >
    > Soviel dazu von mir als Hobbyentwickler - da gibts bestimmt noch viel
    > schlimmere Punkte...


    Hobbyentwickler, merkt man.

  18. Re: Dazu eine Frage in die Runde. Wieso sind die Apps so "fett"?

    Autor: grumbazor 10.11.17 - 14:15

    Stellst du dich auch neben jeden Hobbyradfahrer dass er nicht das Stilfser Joch hochkommt? Oder pflaumst jeden Hobbymusiker an warum er keine Goldenen Schallplatten hat? Sehr wahrscheinlich.

  19. Re: Dazu eine Frage in die Runde. Wieso sind die Apps so "fett"?

    Autor: Xeo81 10.11.17 - 15:13

    Die Bilder machen nicht viel aus.
    Bei YouTube sind es for allem die Frameworks / Module.
    https://www.dropbox.com/s/htnjht3kscjv8j9/YouTubeIpaSize1.PNG?dl=0
    https://www.dropbox.com/s/iyi77uwheqq15nd/YouTubeIpaSize2.PNG?dl=0

  20. Re: Dazu eine Frage in die Runde. Wieso sind die Apps so "fett"?

    Autor: nixidee 10.11.17 - 15:23

    grumbazor schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Stellst du dich auch neben jeden Hobbyradfahrer dass er nicht das Stilfser
    > Joch hochkommt? Oder pflaumst jeden Hobbymusiker an warum er keine Goldenen
    > Schallplatten hat? Sehr wahrscheinlich.

    Wenn der Hobbyradfahrer Müll erzählt würde ich ihn im Zweifel auch korrigieren.

  1. 1
  2. 2

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Anzeige
Stellenmarkt
  1. Robert Bosch GmbH, Renningen
  2. KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Frankfurt am Main, München, Düsseldorf
  3. IT.Niedersachsen, Hannover
  4. DATAGROUP Köln GmbH, Düsseldorf

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Hardware-Angebote
  1. und Destiny 2 gratis erhalten
  2. 229,99€


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Smartphoneversicherungen im Überblick: Teuer und meistens überflüssig
Smartphoneversicherungen im Überblick
Teuer und meistens überflüssig
  1. Winphone 5.0 Trekstor will es nochmal mit Windows 10 Mobile versuchen
  2. Librem 5 Das freie Linux-Smartphone ist finanziert
  3. Aquaris-V- und U2-Reihe BQ stellt neue Smartphones ab 180 Euro vor

Universal Paperclips: Mit ein paar Sexdezillionen Büroklammern die Welt erobern
Universal Paperclips
Mit ein paar Sexdezillionen Büroklammern die Welt erobern
  1. Disney Marvel Heroes wird geschlossen
  2. Starcraft 2 Blizzard lästert über Pay-to-Win in Star Wars Battlefront 2
  3. Free to Play World of Tanks bringt pro Nutzer und Monat 3,30 Dollar ein

Erneuerbare Energien: Siemens leitet die neue Steinzeit ein
Erneuerbare Energien
Siemens leitet die neue Steinzeit ein
  1. Siemens und Schunk Akkufahrzeuge werden mit 600 bis 1.000 Kilowatt aufgeladen
  2. Parkplatz-Erkennung Bosch und Siemens scheitern mit Pilotprojekten

  1. Fraunhofer Fokus: Metaminer soll datensammelnde Apps aufdecken
    Fraunhofer Fokus
    Metaminer soll datensammelnde Apps aufdecken

    Trackingschutz für Apps - das will ein Fraunhofer-Institut bald anbieten. Ein erster Prototyp von Metaminer existiert bereits und soll auch ohne Rooten des Smartphones einen guten Schutz bieten.

  2. Onlinehandel: Bundesgerichtshof greift Paypal-Käuferschutz an
    Onlinehandel
    Bundesgerichtshof greift Paypal-Käuferschutz an

    Paypals Käuferschutz ist weniger sicher. Wenn der Käufer sein Geld zurückbucht, hat der Händler weiterhin ein Recht, die Zahlung zu erhalten. Doch immerhin müssen die Verkäufer klagen.

  3. Verbraucherschutz: Sportuhr-Hersteller gehen unsportlich mit Daten um
    Verbraucherschutz
    Sportuhr-Hersteller gehen unsportlich mit Daten um

    Herzfrequenz und Schlafphasen: Apple, Garmin und andere Hersteller von Sportuhren und Fitnesstrackern speichern auf ihren Portalen sehr persönliche Nutzerdaten. Bei einem Praxistest sind nur zwei Hersteller korrekt mit dem Auskunftsrecht des Kunden umgegangen.


  1. 17:45

  2. 17:20

  3. 17:06

  4. 16:21

  5. 15:51

  6. 15:29

  7. 14:59

  8. 14:11