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Absurde Spezifikationen zur Übertragungsrate vs. physikalisch mögliche Antennenkonfiguration

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  1. Absurde Spezifikationen zur Übertragungsrate vs. physikalisch mögliche Antennenkonfiguration

    Autor: Eheran 05.12.19 - 14:17

    >LTE mit einem Downstream von 2,5 GBit/s und einen Upstream von 316 MBit/s. Im 5G-Betrieb sind bis zu 7,5 GBit/s im Downlink und bis zu 3 GBit/s im Uplink möglich. [...] für Sub-6-GHz sind es 200 MHz per 4x4-MIMO.
    >Das sogenannte Fast Connect 6800 unterstützt Wi-Fi6 (802.11ax) mit 8x8 MIMO für 1.733 GBit/s an Bruttodatenrate

    Was sollen diese Zahlen einem nützen?
    Es gab doch erst den Artikel hier bei Golem zum Thema. Jede Antenne muss mindestens eine drittel Wellenlänge Abstand zur nächsten haben.

    >Nur für die sehr hohen oder extrem hohen Frequenzbänder mit Zentimeter- oder Millimeterwellen ist es physikalisch möglich, 4- oder sogar 8-MU-MIMO-Antennen im Gehäuse eines Tablets oder großen Smartphones unterbringen. MIMO-Antennensysteme benötigen einen Abstand von mindestens einem Drittel der Wellenlänge zwischen den einzelnen Antennen. Für das 2,4-GHz-WLAN-Band mit 12 cm Wellenlänge also 4 cm.

  2. Re: Absurde Spezifikationen zur Übertragungsrate vs. physikalisch mögliche Antennenkonfiguration

    Autor: AllDayPiano 05.12.19 - 14:51

    5 GHz = 6 cm * 0,3 = 2cm. Ist doch durchaus realistisch - auch in einem Smartphone.

  3. Re: Absurde Spezifikationen zur Übertragungsrate vs. physikalisch mögliche Antennenkonfiguration

    Autor: Eheran 05.12.19 - 16:30

    Bei 5 GHz hat man nicht viel reichweite (WLAN) und kaum Durchdringung von Wänden (Sichtverbindung zum Sendemasten), womit die Datenraten nur unter speziellen Bedingungen theoretisch zu erreichen wären.

    Realistisch sind Frequenzen von <=2,4GHz (<=12,5cm, also >=4.2cm Abstand zwischen den Antennen) sowie die neu ersteigerten für 5G bei 3,6 GHz (2,8cm Abstand).

  4. Re: Absurde Spezifikationen zur Übertragungsrate vs. physikalisch mögliche Antennenkonfiguration

    Autor: Huanglong 06.12.19 - 15:34

    Haben ist besser als brauchen. Außerdem gibt es auch Geräte jenseits von Smartphones, wie Tablets, da ist dann reichlich Platz für Antennen.

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