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Billigere, ökologischere Lösung

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  1. Billigere, ökologischere Lösung

    Autor: DaM 18.07.15 - 19:29

    Praktikanten mitnehmen auf die Reise, ihn mit der Aufsicht beauftragen für die Meetings, danach wieder einsammeln. Das wäre nachhaltig. Männer vernichten? Unsere Regierung verliert doch langsam die Bodenhaftung.

  2. Re: Billigere, ökologischere Lösung

    Autor: Anonymer Nutzer 18.07.15 - 19:35

    Ökologische ja aber billiger wäre das sicher nicht.

  3. Re: Billigere, ökologischere Lösung

    Autor: DaM 19.07.15 - 11:53

    Wetten, dass es billiger wäre?

    Ein MDB verdient 9.082 ¤ pro Monat.
    http://www.glaeserner-abgeordneter.de/infotour/diaeten

    Gehen wir mal von einer 40h Woche aus, die er darauf leistet. Macht 160 Stunden pro Monat. Macht einen Stundenlohn von etwa 56,- ¤. (Bei Merkel läge der Stundenlohn übrigens bei etwa 113 ¤.

    Wie lange werden Neuland Merkel & Co wohl brauchen um ein Einweg-Handy mit den wichtigsten Daten zu füllen? Mir schwant da Böses. Gehen wir mal sportlich von 1,5h aus. Macht demnach 85,- ¤ an Lohnkosten für die Bereitstellung.

    Plus die Kosten für das Einweghandy, die ich mal mit 100¤ ansetze. Womit wir jetzt irgendwo zwischen 185 und 269 ¤ liegen dürften.

    Damit ist aber noch nicht Schluss. Den größten finanziellen Batzen, der im Hintergrund läuft, haben wir nämlich noch nicht beachtet. Meint Ihr ernsthaft, dass ein MDB sich selber ein Handy bestellt? Es ist schließlich die Bundesregierung: Das bedeutet zum einen den ganzen Verwaltungs-Beschaffungsaufwand rechnen, und natürlich auch den Verwaltungs-Entsorgungsaufwand, unter Berücksichtigung der Richtlinie 2002/96/EG über Elektro- und Elektronik-Altgeräte. Wenn das alles ordnungsgemäß ablaufen soll sind da schnell eine Hand voll Bediensteter involviert, Prozesse geschaffen welche in regelmässigen Abständen der Überprüfung unterliegen, etc etc.

    Darüber hinaus der "Produktivitätsausfall", da das Einweghandy dann doch nicht alles kann wie erhofft und man Däumchen drehen muss.

    Ich denke das ist mit Sicherheit teurer als den Praktikanten mal eben mitzunehmen. Alternativ könnte man natürlich auch "Alu-Hut-Koffer" entwickeln lassen und mitnehmen, in welche man die Smartphones legt vor einem Gespräch. Dieser Koffer könnte dann auch im Raum sein. Oder oder.

    Ein großer Schwachsinn jedenfalls. Aber bei der Regierung wundert mich eh nichts mehr.

  4. Re: Billigere, ökologischere Lösung

    Autor: Tka 19.07.15 - 12:52

    So einen Unsinn muss man sich mal ausdenken erstmal...
    Einen Praktikanten auf Konferenz nach China Amerika und was weiß ich wo mit fliegen für sicher 1500¤. Ihm dann zusätzlich Lohn zahlen.
    Und dann einem einfachen Praktikanten einfach ein Handy geben an dem alle Geheimdienste der Welt interessiert sind... Da muss man dann schon vertrauen mit bringen...
    Oder eben das Handy am Ende doch immer tauschen.
    Wieso auch nicht bei teils wirklich sicherheitsrelevanten Informationen riskieren dass die in falsche Hände kommen nur weil man meint ein Handy nicht wegwerfen zu wollen.
    So ein Handy macht 100%ig keinen nennenswerten Anteil der Kosten eines Besuchs in China aus. Und ist angesichts von Flug usw auch vom ökologischen Aspekt absolut unrelevant.

  5. Re: Billigere, ökologischere Lösung

    Autor: DaM 19.07.15 - 13:50

    Unsinn ist wohl eher eine dezidierte Darstellung wie oben als Unsinn zu bezeichnen, um mal auf Deinem Sachlichkeitslevel zu bleiben. Arbeite mal bei einer Behörde, dann würdest Du mir zustimmen.

    Ich persönlich fühle mich irgendwie unwohl bei dem Gedanken, dass sich diese Regierung nun auch noch Wegwerfhandys leistet. Der Aufwand, die Smartphones sicher zu verwahren, dürfte sich in Grenzen halten. Der Artikel hier spricht von "vernichtet". Vor dem Hintergrund, dass in Handys nun mal zwingend Kassiterit und Coltan enthalten ist, und wenn man weiß, wie das Zeug abgebaut wird, könnte man auch gleich die Griechenlandkrise mit Blutdiamanten lösen. (Ok, gebe zu, das war over the line).

  6. Re: Billigere, ökologischere Lösung

    Autor: plutoniumsulfat 19.07.15 - 14:15

    Wäre es nicht ökologischer, die Dinger als gebraucht zu verkaufen?

  7. Re: Billigere, ökologischere Lösung

    Autor: norinofu 20.07.15 - 07:38

    ich glaube nicht, dass ein MDB oder Mutti das selbst tut. Das wird jemand aus ihrem Stab tun, genau wie die wichtigsten Infos des Tages aufbereitet werden.
    100 EUR für ein Einweghandy, da würde ich mal 50 EUR ansetzen. Selbst billige Smartphones kosten nicht mehr. Was die Beschaffung eines neuen Geräts betrifft, wenn der Tausch üblich ist, bedeutet dies auch bei einer öffentlichen Einrichtung nicht den Aufwand, da wird dies bei Reiseplanung gleich mit erledigt und zwar von denen, die die Reise planen und nicht jedesmal einen Beschaffungsprozess mit EU weiter Ausschreibung.
    Man könnte fast meinen, du rechnest den Praktikaten schön um so eine Stelle zu bekommen.
    Was den Praktikanten betrifft, du hast die Aufwände vergessen, den jeweiligen Bewerber auf so eine Stelle durchleuchten zu müssen. Da geht es um Abfrage eines Führungszeugnisses usw. Da hängt nicht einfach ein Zettel an der Pinwand in der UNI, Suche Praktikant für Chinareise. 0800-Merkel.
    Um zu sehen, was du da los trittst melde dich einfach mal für einen Besuch im Bundestag an.

  8. Re: Billigere, ökologischere Lösung

    Autor: chefin 20.07.15 - 10:54

    Nun ist es aber nicht so, das es das Regierungsmitglied selbst macht, sondern machen lässt. Das reduziert das ganze erheblich. Dazu kommt, das ein Praktikant bei Hungerlohn durchaus anfällig ist für attraktive Angebote.

    Man kann also rum und num rechnen, Sicherheit kostet Geld und zwar nicht wenig. Und Einweghandys sind da am unteren Kostenspectrum.

  9. Re: Billigere, ökologischere Lösung

    Autor: Jastol 20.07.15 - 11:33

    Ich würde nicht davon ausgehen, dass die ein Billighandy nehmen. Immerhin sollte das Handy auch während der Reise Abhörsicher etc sein. Allem in allem würde ich da allein für Handy + Software auf Handy mit eher 1000¤ als 100¤ rechnen ansonsten haben die ein Handy das sie eh nicht benutzen dürfen. Das Blackberry Z10 z.Bsp. kostet ca. 2000¤.

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