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Studien bedeuten nicht, dass etwas bewiesen wurde.
Autor: torrbox 04.04.19 - 10:56
Zuerst muss natürlich die Studie "gut" sein. Viele Teilnehmer, Kontrollgruppe, usw . Oft werden aber von den ahnungslosen Lesern (die durchaus entsprechende Hochschulabschlüsse haben können) in eine Studie Sachen hineininterpretiert, die nicht drinstehen.
Das habe ich erst gestern gesehen. Ein Mediziner zeigte mir eine 5-Jahres-Grafik und stellte aus diesee Behauptungen auf wie "man kann daraus ablesen, dass in 10 Jahren x passiert und dass die Tablette nicht wirkt", dabei stand davon nichts in der Grafik und auch die Studie hat davon nichts erwähnt.
Imho ist das das klassische Phänomen, bei dem Unwissende sich durch ihre Unwissenheit umso mehr sicher sind, sie hätten Ahnung. Denen darf man dann aber kein Sprachrohr geben, oder so tun als wäre die Kritik legitim. Finde ich nicht ok von golem, denn golem würde ja auch nicht schreiben was Impfkritiker fordern, oder?
1 mal bearbeitet, zuletzt am 04.04.19 10:56 durch torrbox. -
Re: Studien bedeuten nicht, dass etwas bewiesen wurde.
Autor: bombinho 07.04.19 - 15:33
Entweder habe ich dich hier falsch verstanden, aber du weist im gleichen Text auf merkwuerdige Deduktion hin, in dem du forderst, dass Golem nicht ueber Demonstrationen gegen 5G berichtet.
Haettest Du auch gefordert, dass in der Medizinerzeitung des erwaehnten Arztes nichts ueber Demonstrationen steht, die gegen eine potentiell gefaehrliche Ueberdosierung eines existierenden Medikamentes, ohne vorangehende Untersuchung, stattfanden. Um damit den unwissenden Demonstranten keine Plattform zu geben?



