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Bandbreite statt Datenvolumen

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  1. Bandbreite statt Datenvolumen

    Autor: Kalihovic 16.12.17 - 07:56

    Warum die Telekom noch nicht darauf gekommen ist, sich statt Datenvolumen einfach Bandbreite bezahlen zu lassen. 5/10/50/100/Max MBit zu verschiedenen Preisen und alle ohne Datenvolumenbegrenzung. Dann wär für jeden was dabei und alle könnten (zumindest in D) streamen, was sie wollen/brauchen.

  2. Re: Bandbreite statt Datenvolumen

    Autor: chaos1823 16.12.17 - 10:30

    Das verstehe ich auch nicht .
    Hier hat mal jemand geschrieben das Stream On eine Datenrate von 4,7 Mbit/s hat.
    Also ist es doch möglich liebe Telekom!
    Berechnet doch einfach nach Geschwindigkeit das wäre im sinne des kunden und nicht so ein mist wie euer hochgelobtes Stream On.

  3. Re: Bandbreite statt Datenvolumen

    Autor: Eopia 16.12.17 - 11:07

    Da hatte ich mich leider vertan sind nur 1,7Mbit/s.

  4. Re: Bandbreite statt Datenvolumen

    Autor: chaos1823 16.12.17 - 11:21

    Aber das zeigt mir doch das das drosseln auf 64kbit/s nur eine Ausrede ist wenn es mit Stream On geht.
    Also liebe Telekom macht es wie o2.

  5. Re: Bandbreite statt Datenvolumen

    Autor: sofries 16.12.17 - 16:06

    Kalihovic schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Warum die Telekom noch nicht darauf gekommen ist, sich statt Datenvolumen
    > einfach Bandbreite bezahlen zu lassen. 5/10/50/100/Max MBit zu
    > verschiedenen Preisen und alle ohne Datenvolumenbegrenzung. Dann wär für
    > jeden was dabei und alle könnten (zumindest in D) streamen, was sie
    > wollen/brauchen.

    Wenn du dieses Modell als Telekommanager vorschlagen würdest, wärst du schneller gefeuert als du Magenta sagen könntest.
    Jeder weiß, dass sich beim Smartphone kaum jemand für die Bandbreite interessiert. Ein paar Megabit reichen schon für 95% der Kunden völlig aus, solange die Bandbreite konstant ist.
    Bei Festnetzanschlüssen zuhause kann man immer argumentieren, dass mehrere Familienmitglieder sich den Anschluss teilen, aber einen Handyvertrag hat meist jedes einzelne Familienmitglied So ein Tarifmodell würde dazu führen, dass sich alle nur den günstigsten Vertrag holen würden und der Umsatz massiv einbrechen würde. Und diejenigen, die mehr bezahlen würden für einen 100 MBit/s Anschluss würden dann ihren bestehenden DSL oder Kabelinternetvertrag kündigen und zuhause Tethering benutzen. Somit würden die Provider bei diesen teureren Verträgen effektiv mit keinem Gewinn oder sogar Verlust rauskommen.

  6. Re: Bandbreite statt Datenvolumen

    Autor: |=H 18.12.17 - 09:54

    Was meinst du, wie du den Markt aufräumen könntest mit dem Slogan "Nie wieder gedrosselt - die erste echte Flatrate in Deutschland" und bietest dann für 49¤ im Monat 5 MBit/s.

    Das sowas nicht geht ist Unsinn, im EU Ausland geht das sogar ungedrosselt:
    http://www.lte-anbieter.info/lte-news/lte-unlimited-flat-fuer-unter-30-e-gut-13-der-eu-staaten-hat-sie-schon

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