Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Handy
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Streit mit Bundesnetzagentur: Telekom…

Der folgende Absatz gehört dick unterstrichen:

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Der folgende Absatz gehört dick unterstrichen:

    Autor: Bigfoo29 15.12.17 - 14:48

    Nach den Ermittlungen der Bundesnetzagentur liegt für diese Reduzierung der Datenübertragungsrate kein objektiv technischer Grund vor, denn Videodienste erforderten keine Drosselung. Umgekehrt stelle die Leistungsfähigkeit eines individuellen Netzes nach den geltenden Vorschriften keinen Grund für die Beschränkung der Datenübertragungsrate bei datenintensiven Verkehren dar.

    Das ist GENAU der Punkt, der bei den Amis grade flöten gegangen ist. Die BNA ist zwar nicht immer 100% Nutzerfreundlich in ihren Positionen, aber hier sage auch ich mal "Danke BNA".

    Regards.

  2. Re: Der folgende Absatz gehört dick unterstrichen:

    Autor: MarioWario 15.12.17 - 15:09

    Ja, wundert mich auch - in D gibt es maximal 15GB für Kunden und dann kostet das GB 10 Euro - schon komisch.

    Vllt. tun die Regulierer das Richtige aus den falschen Gründen.

  3. Re: Der folgende Absatz gehört dick unterstrichen:

    Autor: Bigfoo29 15.12.17 - 16:04

    Sie halten sich an die Gesetztes-Texte. Preise dürfen sie nicht diktieren. Mir ging es eher drum, dass die Vectoring-Debatte so völlig schmerzlos von den Jungs durchgewunken worden ist. Dort hätte die Telekom zu anderen Maßnahmen gezwungen werden können. Die Mittel wären - soweit ich das sehe - damals da gewesen.

    Regards.

  4. Re: Der folgende Absatz gehört dick unterstrichen:

    Autor: /mecki78 15.12.17 - 16:55

    Bigfoo29 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das ist GENAU der Punkt, der bei den Amis grade flöten gegangen ist. Die
    > BNA ist zwar nicht immer 100% Nutzerfreundlich in ihren Positionen, aber
    > hier sage auch ich mal "Danke BNA".

    Nichts danke BNA! Die BNA setzt hier nur die Grundvorgaben der EU Netzverordnung um, die von allen Seiten massiv kritisiert wurde, obwohl sie IMHO eine sehr gute Verordnung ist und ich mich ernsthaft fragen muss, ob auch nur 10% der Kritiker diese überhaupt jemals gelesen haben. Wenn überhaupt, dann also bitte "Danke EU!" Denn vor dieser EU Verordnung hat Deutschland nichts vergleichbares auf die Beine gebracht und vor der EU Verordnung hätte die BNA gar nicht gegen dieses Teleromangebot vorgehen können.

    /Mecki

  5. Re: Der folgende Absatz gehört dick unterstrichen:

    Autor: Bigfoo29 15.12.17 - 17:18

    Will ich nicht ausschließen. Es passieren mittlerweilen auch tatsächlich mal Dinge, die nicht im Sinne der deutschen Regierung sind. Normaler war es in der Vergangenheit aber eher so, dass man Dinge, die man nicht lokal durchdrücken konnte, dann auf EU-Ebene durchdrücken wollte. Thema Vorratsdatenspeicherung und so. Dann konnte man sagen "Sind wir ja auch öffentlich nicht glücklich drüber, aber müssen wir jetzt LEIDER doch machen. Sorry, Bürger."

    Leider bekommt das EU-Parlament noch lange nicht die Beachtung, die es verdient. Das ist aber in jedem Falle wahr.

    Regards.

  6. Re: Der folgende Absatz gehört dick unterstrichen:

    Autor: |=H 18.12.17 - 10:23

    Wo ist jetzt genau der Vorteil für den Kunden, wenn er zukünftig kein StreamOn mehr nutzen kann?
    Technisch bedingt gibt es auch keinen Grund nach xx GB auf xx KBit/s zu drosseln. Technisch bedingt gibt es auch keinen Grund gleichzeitig VDSL25/50/100 anzubieten, wenn VDSL100 verfügbar ist.
    Genauso wie es bei o2 technisch bedingt keinen Grund gibt in den Free Tarifen LTE auszusperren und auf 1MBit/s zu drosseln.

    Wenn jemand unbegrenzt LTE möchte, soll er den Tarif buchen und gut. Kostet nicht mal 200¤ im Monat. Für mich ist das ein dämlicher Eingriff in das Vertragsrecht.

    Am besten den Prozessor und Grafikkartenherstellern verbieten einige Kerne zu deaktivieren. Technisch gibt es dafür ja auch keinen Grund.

  7. Re: Der folgende Absatz gehört dick unterstrichen:

    Autor: Bigfoo29 18.12.17 - 20:31

    Nö. Das ist ein Eingriff in EU-Rechte. Eine Bevorzugung oder gezielte, punktuelle Beeinträchtigung der Daten hat nicht stattzufinden. Punkt. Die Telekom hätte den Tarif nach rechtlicher Lage gar nicht erst anbieten dürfen. Ist also _ihr_ Problem und nicht das, der "armen, armen Kunden", die mit nicht haltbaren Vertragsbedingungen in die Verträge gelockt worden sind.

    Ansonsten haben Sie Recht. Es obliegt dem Anbieter, ob er LTE für Verträge abschalten möchte (und nur aufs weniger gut versorgte UMTS umschalten will) oder generell den Datenstrom einbremst. Denn letzteres ist nicht illegal. Es werden ALLE Daten gedrosselt und damit wieder gleich behandelt. Und nur das ist der Kernpunkt: Diese Gleichberechtigung aller Daten fehlt bei der Telekom. Genauso wie die seit letztem Jahr schon angedeuteten EU-Regeln zum Roaming, die hier ebenfalls von der Telekom verletzt werden.

    Regards.

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. persona service Niederlassung Bad Homburg, Schwalbach
  2. SEW-EURODRIVE GmbH & Co KG, Bruchsal
  3. Dataport, Hamburg (Home-Office möglich)
  4. DATEV eG, Nürnberg

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. 4,25€


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Elektromobilität: Regierung bremst bei Anspruch auf private Ladesäulen
Elektromobilität
Regierung bremst bei Anspruch auf private Ladesäulen

Die Anschaffung eines Elektroautos scheitert häufig an der fehlenden Lademöglichkeit am heimischen Parkplatz. Doch die Bundesregierung will vorerst keinen eigenen Gesetzesentwurf für einen Anspruch von Wohnungseigentümern und Mietern vorlegen.
Ein Bericht von Friedhelm Greis

  1. ID Buzz und Crozz Volkswagen will Elektroautos in den USA bauen
  2. PFO Pininfarina plant Elektrosupersportwagen mit 400 km/h
  3. Einride Holzlaster T-Log fährt im Wald elektrisch und autonom

Raumfahrt: Großbritannien will wieder in den Weltraum
Raumfahrt
Großbritannien will wieder in den Weltraum

Die Briten wollen eigene Raketen bauen und von Großbritannien aus starten. Ein Teil des Geldes dafür kommt auch von Investoren und staatlichen Investitionsfonds aus Deutschland.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Esa Sonnensystemforschung ohne Plutonium
  2. Jaxa Japanische Sonde Hayabusa 2 erreicht den Asteroiden Ryugu
  3. Mission Horizons @Astro_Alex fliegt wieder

Russische Agenten angeklagt: Mit Bitcoin und CCleaner gegen Hillary Clinton
Russische Agenten angeklagt
Mit Bitcoin und CCleaner gegen Hillary Clinton

Die US-Justiz hat zwölf russische Agenten wegen des Hacks im US-Präsidentschaftswahlkampf angeklagt. Die Anklageschrift nennt viele technische Details und erhebt auch Vorwürfe gegen das Enthüllungsportal Wikileaks.

  1. Fancy Bear Microsoft verhindert neue Phishing-Angriffe auf US-Politiker
  2. Nach Gipfeltreffen Trump glaubt Putin mehr als US-Geheimdiensten
  3. US Space Force Planlos im Weltraum

  1. Nerf Laser Ops Pro: Nerf-Laser-Tag-Blaster verschießen Licht statt Schaumpfeile
    Nerf Laser Ops Pro
    Nerf-Laser-Tag-Blaster verschießen Licht statt Schaumpfeile

    Laser Ops Pro ist ein moderner Ansatz eines alten Konzepts: Hasbro bringt Laser-Tag-Markierer mit integriertem Sender und Empfänger. Die Alphapoint und Deltaburst können per Bluetooth auch mit Smartphones gekoppelt werden: für Mehrspieler-Partien und einen Augmented-Reality-Shooter.

  2. Telstar 19 Vantage: SpaceX schießt Satelliten für Internet im Flugzeug ins All
    Telstar 19 Vantage
    SpaceX schießt Satelliten für Internet im Flugzeug ins All

    Online auf dem Boot in der Karibik oder im Flugzeug über dem Atlantik das Internet nutzen: Dafür hat das US-Raumfahrtunternehmen SpaceX einen Satelliten für die Datenkommunikation ins All geschossen. Telstar 19V ist - fast - der schwerste Nachrichtensatellit im Orbit.

  3. Retrogaming: Nintendo klagt gegen populäre ROM-Seiten
    Retrogaming
    Nintendo klagt gegen populäre ROM-Seiten

    Mit millionenschweren Klagen geht Nintendo gegen zwei bekannte Seiten vor, auf denen Spieleklassiker aus Serien wie Mario und Pokémon zum Download als ROM für Emulatoren verfügbar sind.


  1. 13:15

  2. 13:00

  3. 12:45

  4. 12:30

  5. 12:07

  6. 12:04

  7. 11:20

  8. 11:10