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  5. › Streit mit Bundesnetzagentur: Telekom…

Also eine Vertragsänderung?

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  1. Also eine Vertragsänderung?

    Autor: DerDy 11.11.17 - 11:11

    Wenn die Telekom nicht mehr im EU-Ausland StreamOn anbieten möchte, dann können die Verträge mit den 100 Partner ja geändert werden. Man müsse nur die Partner dazu bekommen, dass sie es akzeptieren, dass ihre Streams im Ausland bei StreamOn rausfallen.

    StreamOn ist doch toll. Mit Freunden in einer Rheinmetropole zum 11.11. und Youtube und Spotify angehabt. Datenverbraucht in diesem Monat: Niedrig.


    #hoffentlichBleibtStreamOn
    #jetztWirdGeschunkelt
    #keinJodelHier
    #11.11. 11:11

  2. Re: Also eine Vertragsänderung?

    Autor: Eheran 11.11.17 - 11:16

    >11.11. 11:11
    gg wp

  3. Re: Also eine Vertragsänderung?

    Autor: bombinho 11.11.17 - 11:43

    DerDy schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > StreamOn ist doch toll. Mit Freunden in einer Rheinmetropole zum 11.11. und
    > Youtube und Spotify angehabt. Datenverbraucht in diesem Monat: Niedrig.

    So unterschiedlich sind die Menschen. Ich habe noch nie Spotify oder Youtube genutzt, wenn ich mit Freunden unterwegs war.

    Allerdings nutze ich mobile Daten privat fast ueberhaupt nicht.
    Wenn ich unterwegs bin, dann bin ich zumindest auf Sozialen Medien nicht erreichbar.
    Und will es auch nicht sein, Telefon, SMS und Email sind schon uebel genug.

  4. Re: Also eine Vertragsänderung?

    Autor: Eopia 11.11.17 - 12:58

    Das Problem sind hier aber nicht die Contentpartner sondern die Kunden, die ein Recht darauf haben ihre Optionen auch im Ausland zu gleichen Konditionen zu nutzen.

    Warum StreamOn nicht toll ist hab ich dir schon einmal erklärt, aber ich mach das gern noch mal:
    1. Zero Rating ist ein Verstoß gegen die Netzneutralität. (Leider nicht gegen die Gesetze)
    2. Mit solchen Praktiken bleibt die gedrosselte Geschwindigkeit wohl weiterhin bei ISDN und das Highspeedvolumen lächerlich klein.
    3. Zur Klassifizierung der Daten wird Deep Packet Inspection eingesetzt, der Datenverkehr wird also auf die Inhalte hin überwacht.

  5. Re: Also eine Vertragsänderung?

    Autor: dl01 11.11.17 - 13:53

    Ich möchte diese Liste noch um einen weiteren Punkt ergänzen:

    4. Kunden und Anbieter sind auf das Wohlwollen des Carriers angewiesen.

    StreamOn ist (wohl aus gutem Grund) kein Bestandteil des Vertrages. Die Telekom darf das Produkt also nach Belieben modifizieren oder einstellen. Ein Sonderkündigungsrecht hat der Kunde in diesem Fall nicht.

    Auf der anderen Seite gibt es für die Content-Anbieter keine Gewissheit, dass StreamOn auf Dauer kostenlos bleibt. Ich halte das sogar für relativ unwahrscheinlich - denn aus reiner Nächstenliebe hat die Telekom noch nie einen Handschlag getan. Normalerweise bittet sie Content-Anbieter sogar für Flatrate-Traffic zur Kasse (siehe Double-Paid Traffic). Eher wird sie Kunden und Anbieter mit dieser Option für einige Zeit "anfixen", um dann die Daumenschrauben anzuziehen.

  6. Re: Also eine Vertragsänderung?

    Autor: ChMu 11.11.17 - 14:03

    Eopia schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das Problem sind hier aber nicht die Contentpartner sondern die Kunden, die
    > ein Recht darauf haben ihre Optionen auch im Ausland zu gleichen
    > Konditionen zu nutzen.

    Welches Recht? Wo steht das? Eine nicht zum Vertrag gehoerende Option, eine gratis Option, muss rechtlich im Ausland genutzt werden koennen?

    > Warum StreamOn nicht toll ist hab ich dir schon einmal erklärt, aber ich
    > mach das gern noch mal:
    > 1. Zero Rating ist ein Verstoß gegen die Netzneutralität. (Leider nicht
    > gegen die Gesetze)

    Eben.

    > 2. Mit solchen Praktiken bleibt die gedrosselte Geschwindigkeit wohl
    > weiterhin bei ISDN und das Highspeedvolumen lächerlich klein.

    Also lieber gar nichts und Drosselung?

    > 3. Zur Klassifizierung der Daten wird Deep Packet Inspection eingesetzt,
    > der Datenverkehr wird also auf die Inhalte hin überwacht.

    Soweit ich weiss, nicht. Aber sollte es so sein und Dich stoeren, einfach die Option nicht buchen? Wo ist das Problem?

  7. Re: Also eine Vertragsänderung?

    Autor: ChMu 11.11.17 - 14:10

    dl01 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich möchte diese Liste noch um einen weiteren Punkt ergänzen:
    >
    > 4. Kunden und Anbieter sind auf das Wohlwollen des Carriers angewiesen.

    Jup, das sind sie uebrigends immer. Fuer egal was. Bis jetzt macht ein Anbieter Dir einen Vorschlag, den kannst Du annehmen oder ablehnen.
    >
    > StreamOn ist (wohl aus gutem Grund) kein Bestandteil des Vertrages. Die
    > Telekom darf das Produkt also nach Belieben modifizieren oder einstellen.
    > Ein Sonderkündigungsrecht hat der Kunde in diesem Fall nicht.

    Natuerlich nicht. Bei einem gratis Angebot ist es ziemlich schwierig was dagegen zu tun. Ausserdem, wenn Du es nicht buchst, weil Du ja so dagegen bist, kannst Du doch nicht von einem Sonderkuendigungs Recht ausgehen wegen einer Funktion, welche Du gar nicht nutzt?
    >
    > Auf der anderen Seite gibt es für die Content-Anbieter keine Gewissheit,
    > dass StreamOn auf Dauer kostenlos bleibt. Ich halte das sogar für relativ
    > unwahrscheinlich - denn aus reiner Nächstenliebe hat die Telekom noch nie
    > einen Handschlag getan. Normalerweise bittet sie Content-Anbieter sogar für
    > Flatrate-Traffic zur Kasse (siehe Double-Paid Traffic). Eher wird sie
    > Kunden und Anbieter mit dieser Option für einige Zeit "anfixen", um dann
    > die Daumenschrauben anzuziehen.

    Ah, ok, also weil irgendwann in der Zukunft mal was veraendert werden koennte (me me me, ich kriege nicht alles free, Schweinerei) weil das weiss man ja, steht ja ueberall in den Foren, gleich mal nicht nutzen.
    Wenn das soooo schlimm ist, warum bucht ihr es dann? Einfach ignorieren und fuer seine Streams zahlen, dann habt ihr es der Telecom aber richtig gezeigt!

  8. Re: Also eine Vertragsänderung?

    Autor: dl01 11.11.17 - 14:27

    > Jup, das sind sie uebrigends immer.
    Für gewöhnlich nicht. In meiner Welt schließt man mit einem Anbieter einen Vertrag, in dem die Rechte und Pflichten beiderseits geregelt sind. Das mag in deiner Welt anders sein.

    > Ausserdem, wenn Du es nicht buchst, weil Du ja so dagegen bist, kannst Du doch nicht von einem Sonderkuendigungs Recht ausgehen wegen einer Funktion, welche Du gar nicht nutzt?
    Auch für Nichtnutzer ist StreamOn problematisch: Es schafft einen Präzedenzfall, bei dem die Aufgabe der Netzneutralität für einen kleinen Vorteil in Form des kostenlosen Streamings legitimiert wird. Das kostenlose Streaming kann jederzeit eingestellt werden. Der Präzedenzfall bleibt - und er wird in Zukunft vermutlich zur Legitimierung weiterer Verstöße dienen. Ob diese dann weiterhin zum Vorteil der Kunden sind, bleibt abzuwarten.

    > Ah, ok, also weil irgendwann in der Zukunft mal was veraendert werden koennte (me me me, ich kriege nicht alles free, Schweinerei) weil das weiss man ja,
    siehe oben.

  9. Re: Also eine Vertragsänderung?

    Autor: mgutt 11.11.17 - 14:54

    dl01 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Auf der anderen Seite gibt es für die Content-Anbieter keine Gewissheit,
    > dass StreamOn auf Dauer kostenlos bleibt. Ich halte das sogar für relativ
    > unwahrscheinlich - denn aus reiner Nächstenliebe hat die Telekom noch nie
    > einen Handschlag getan. Normalerweise bittet sie Content-Anbieter sogar für
    > Flatrate-Traffic zur Kasse (siehe Double-Paid Traffic).

    Ohne StreamOn müsste die Telekom - um höhere Volumen anbieten zu können - selbst zwischenspeichern und komprimieren. Es müsste also teure Hardware angeschafft werden. Genau das ist ja in der Vergangenheit wenig erfolgreich so gemacht worden (T-Mobile Speedmanager / Proxy) und andere Provider machen das immer noch so.

    Mit StreamOn haben sie dagegen direkten Zugriff auf die Schnittstelle der Anbieter, wählen also selbst die geringe Auflösung und sparen damit grundsätzlich 50% und mehr Traffic.

    Das Problem ist dabei nur, dass SpeedOn so bürokratisch umgesetzt wurde. Denn sie müssten sie ja nur eine Doku bereitstellen wo z.B. im HTTP Kopf einer Datei der Codec/Bitrate/Auflösung hinzugefügt wird und immer wenn diese Daten geringer als X sind, rechnen sie den Traffic nicht an. Um Missbrauch zu vermeiden werden dann automatisch Stichproben gemacht und die entsprechenden Domains dann gesperrt. Dann braucht es auch keine Strafklausel.

    Doch am Ende könnte das ja jeder Provider adaptieren. Und genau das ist vermutlich der Grund warum es nicht so umgesetzt wurde ;)

    Daher glaube ich nicht, dass das irgendwann Geld kostet. Das Argument SpeedOn wird alleine Kunden bringen.

    Noch einfacher wäre es übrigens, wenn man die Bandbreite bei Videostreaming auf 2 Mbit/s und bei Audiostream auf 128 kbit/s begrenzt. Der HTTP Kopf enthält ja den entsprechenden Mediatyp und die Anbieter passen die Streams ja automatisch an die Bandbreite des Nutzers an. Warum man das nicht einfach macht, erschließt sich mir nicht. Wenn Anbieter X ruckelt, könnte man den Nutzer ja eine Whitelist pflegen lassen, wo er freischalten kann, dann aber auch den Traffic zahlen muss.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 11.11.17 15:01 durch mgutt.

  10. Re: Also eine Vertragsänderung?

    Autor: Eopia 11.11.17 - 15:13

    ChMu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Welches Recht? Wo steht das? Eine nicht zum Vertrag gehoerende Option, eine
    > gratis Option, muss rechtlich im Ausland genutzt werden koennen?
    >
    Europarecht?
    "Mit der Abschaffung der Endkundenroamingaufschläge in der Union gelten für die
    Nutzung von Mobilfunkdiensten im Heimatland (d. h. dem Land, in dem der Kunde
    seinen Mobilfunkvertrag geschlossen hat) und beim Roaming in der Union die
    gleichen Tarifbedingungen" da steht nichts von: als kostenlose, nicht zum eigentlichen Vertrag gehörend bezeichnete, aber aggressiv beworbene Optionen gehören nicht dazu. Es gibt zwischen Kunde und Anbieter sehr wohl einen Vertrag über die Nutzung von StreamOn, nur kann der von beiden Seiten sofort gekündigt werden und ist kostenfrei. Theoretisch könnte die Telekom beantragen, dafür extra Roamingkosten zu verlangen, dann wäre aber die Werbung mit dem kostenlos nicht mehr legal.

    >
    > Eben.
    Eben nicht, nur weil Industrielobbying schärfere Regulierung verhindert hat und es nicht illegal ist, macht es das noch nicht in Ordnung. Die Abschaltung der Abgasreinigung bei unter 20°C ist bzw. war dank Regulierungslücken auch legal, es bleibt trotzdem ne Riesenschweinerei.

    > Also lieber gar nichts und Drosselung?
    Lieber Drosselung aller Inhalte auf sinnvolle Geschwindigkeiten wie bei O2 Free. Anscheinend kann die Telekom ja Videoinhalte problemlos ohne Volumenbegrenzung mit 4,7Mbit/s übertragen, dann sollte das ja auch bei anderen Inhalten möglich sein.

    > Soweit ich weiss, nicht. Aber sollte es so sein und Dich stoeren, einfach
    > die Option nicht buchen? Wo ist das Problem?
    Das stand unter anderem in den Artikeln von Netzpolitik.org und der EFF (da bezogen auf BingeOn) und wird auf Anfrage auch von der Telekom bestätigt. Das Problem ist, dass der Anbieter die Inhalte deiner Kommunikation zu Abrechnungszwecken mitliest. Einfach nicht buchen? Super da sind wir ja wieder bei Problem Nr. 2, ein lächerlich kleines Volumen und Drosselung auf Steinzeitinternet.

  11. Re: Also eine Vertragsänderung?

    Autor: dl01 11.11.17 - 15:29

    > Daher glaube ich nicht, dass das irgendwann Geld kostet. Das Argument SpeedOn wird alleine Kunden bringen.
    Ich kann nicht erkennen, an welchem Punkt du zu dem Schluss kommst, SpeedOn würde dauerhaft kostenlos bleiben.

  12. Re: Also eine Vertragsänderung?

    Autor: Eopia 11.11.17 - 15:37

    > Ohne StreamOn müsste die Telekom - um höhere Volumen anbieten zu können -
    > selbst zwischenspeichern und komprimieren. Es müsste also teure Hardware
    > angeschafft werden. Genau das ist ja in der Vergangenheit wenig erfolgreich
    > so gemacht worden (T-Mobile Speedmanager / Proxy) und andere Provider
    > machen das immer noch so.
    Warum sollte sie das müssen?

    > Mit StreamOn haben sie dagegen direkten Zugriff auf die Schnittstelle der
    > Anbieter, wählen also selbst die geringe Auflösung und sparen damit
    > grundsätzlich 50% und mehr Traffic.
    Nichts hindert die Telekom daran, einfach nach Verbrauch des Highspeedvolumens alle Inhalte auf 4,7Mbit/s statt 64kbit/s zu drosseln. Die Kapazität ist ja scheinbar da, Problem ist nur, dass dann nur noch wenige einen teuren Vertrag mit viel Highspeedvolumen nutzen werden.
    > Das Problem ist dabei nur, dass SpeedOn so bürokratisch umgesetzt wurde.
    > Denn sie müssten sie ja nur eine Doku bereitstellen wo z.B. im HTTP Kopf
    > einer Datei der Codec/Bitrate/Auflösung hinzugefügt wird und immer wenn
    > diese Daten geringer als X sind, rechnen sie den Traffic nicht an. Um
    > Missbrauch zu vermeiden werden dann automatisch Stichproben gemacht und die
    > entsprechenden Domains dann gesperrt. Dann braucht es auch keine
    > Strafklausel.
    Oder man hört einfach auf die Inhalte nach Typ und Anbieter zu diskriminieren?

    > Doch am Ende könnte das ja jeder Provider adaptieren. Und genau das ist
    > vermutlich der Grund warum es nicht so umgesetzt wurde ;)
    Die Technik die dahinter steckt ist jetzt nicht übermäßig komplex, das schaffen die anderen Provider auch so, ist halt für die Contentanbieter lästig.
    > Daher glaube ich nicht, dass das irgendwann Geld kostet. Das Argument
    > SpeedOn wird alleine Kunden bringen.
    Die Telekom hat selbst gesagt, dass sie hoffen mit Sonderdiensten Geld verdienen zu können. Bei Vodafone gibt es bereits ein kostenpflichtiges Pendant zu StreamOn. Ich kann da deinen Optimismus nicht teilen.

  13. Re: Also eine Vertragsänderung?

    Autor: Anonymer Nutzer 11.11.17 - 16:44

    SpeedOn ist kein fester Vertragsbestandteil, sondern eine Option. Diese ist auch noch kostenfrei und kann gem. den AGB von der Telekom jederzeit wieder eingestellt werden. Ansprüche erwirbt der Kunde daraus keine.

    Das Problem ist auch, dass die einzelnen EU Staaten die EU Regelungen zur Netzneutralität sehr unterschiedlich handhaben. Die Niederländer, wo es StreamOn von T-Mobile NL schon deutlich länger gibt, haben das noch nie in irgend einer Form beanstandet - gar von T-Mobile NL gefordert, dass die Kunden in den Niederlanden diese Option in der restlichen EU im Rahmen des kostenfreien Roamings nutzen können sollen.

    Da ist die BNA schon in einer gewissen Erklärungsnot. Notfalls geht das ganze bis zum EuGH und der klärt dann, für die ganze EU, verbindlich, wie die Regeln zur Netzneutralität anzuwenden sind. Darauf möchte es die Telekom möglicherweise sogar ankommen lassen. Danach wissen alle woran sie sind.

  14. Re: Also eine Vertragsänderung?

    Autor: DAUVersteher 11.11.17 - 17:23

    Eopia schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > 3. Zur Klassifizierung der Daten wird Deep Packet Inspection eingesetzt,
    > der Datenverkehr wird also auf die Inhalte hin überwacht.
    NEIN!
    Das ganze läuft über IP-Bereiche. Beim anmelden für StreamOn teilt der Contentanbieter die IPs seiner Server mit und die Telekom berechnet nun den Traffik zu diesen IPs nicht.

  15. Re: Also eine Vertragsänderung?

    Autor: ChMu 11.11.17 - 19:28

    Eopia schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ChMu schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Welches Recht? Wo steht das? Eine nicht zum Vertrag gehoerende Option,
    > eine
    > > gratis Option, muss rechtlich im Ausland genutzt werden koennen?
    > >
    > Europarecht?
    > "Mit der Abschaffung der Endkundenroamingaufschläge in der Union gelten für
    > die
    > Nutzung von Mobilfunkdiensten im Heimatland (d. h. dem Land, in dem der
    > Kunde
    > seinen Mobilfunkvertrag geschlossen hat) und beim Roaming in der Union die
    > gleichen Tarifbedingungen" da steht nichts von: als kostenlose, nicht zum
    > eigentlichen Vertrag gehörend bezeichnete, aber aggressiv beworbene
    > Optionen gehören nicht dazu.

    Genau das steht da. Du zitierst es doch sogar? Es gelten die Tarife, ja, streamOn ist kein Tarif. Und inwieweit das beworben wird, hat doch nichts damit zu tun?

    > Es gibt zwischen Kunde und Anbieter sehr wohl
    > einen Vertrag über die Nutzung von StreamOn, nur kann der von beiden Seiten
    > sofort gekündigt werden und ist kostenfrei.

    Und darin steht, das man diese Funktion NICHT im Roaming nutzen kann. Gefaellt Dir nicht? Einfach nicht buchen. Es kann so einfach sein.

    > Theoretisch könnte die Telekom
    > beantragen, dafür extra Roamingkosten zu verlangen, dann wäre aber die
    > Werbung mit dem kostenlos nicht mehr legal.

    Diese Werbung gibts doch fuer das Ausland nicht? Im Gegenteil, es steht ganz klar dort, IM INLAND, damit auch der Letzte merkt, das es eben KEIN Roaming Dienst ist. Das ist auch vollkommen legal, es gibt einige Dienste, welche von Euro Roaming ausgeschlossen sind, in vielen Laendern und fuer fast alle Anbieter.
    >
    > >
    > > Eben.
    > Eben nicht, nur weil Industrielobbying schärfere Regulierung verhindert hat
    > und es nicht illegal ist, macht es das noch nicht in Ordnung. Die
    > Abschaltung der Abgasreinigung bei unter 20°C ist bzw. war dank
    > Regulierungslücken auch legal, es bleibt trotzdem ne Riesenschweinerei.

    Du kannst Doch nicht eine gesundheitsschaedliche, real existierende Vergiftung der Umwelt mit einem Angebot, welches den Teilnehmern Geld spart vergleichen? Gut, fuer Dich ist es Schweinerei das einige Telekom Kunden was umsonst bekommen und Du nicht, der Kunde sieht das vieleicht anders?
    >
    > > Also lieber gar nichts und Drosselung?
    > Lieber Drosselung aller Inhalte auf sinnvolle Geschwindigkeiten wie bei O2
    > Free. Anscheinend kann die Telekom ja Videoinhalte problemlos ohne
    > Volumenbegrenzung mit 4,7Mbit/s übertragen, dann sollte das ja auch bei
    > anderen Inhalten möglich sein.

    O2 free verspricht 1Mbits. Mal ausprobiert? Zum beispiel an nem Bahnhof wenn man sich noch eben die Nachrichten anschauen will waehrend man 20min auf den Zug wartet? Da ist nichts mit 1Mbits. Und welche Geschwindigkeit die Telekom Dir gibt, hast Du leider nicht zu entscheiden. Sondern die Telekom. Und die komuniziert das VOR Vertrags Unterschreibung. Wenns Dir nicht passt, gehe zu O2. Aber sich zu beschweren wenn sie Dir mehr geben wollen, gratis, ist schon merkwuerdig.

    > > Soweit ich weiss, nicht. Aber sollte es so sein und Dich stoeren,
    > einfach
    > > die Option nicht buchen? Wo ist das Problem?
    > Das stand unter anderem in den Artikeln von Netzpolitik.org und der EFF (da
    > bezogen auf BingeOn) und wird auf Anfrage auch von der Telekom bestätigt.

    Ehm, nein, die Telekom sagt das es anders geregelt wird. Die “ausgewaehlten” Anbieter sagen der Telekom, von wo sie senden und diese Traffik wird durchgeleitet. Deshalb kann man ja auch nicht alles streamen.

    > Das Problem ist, dass der Anbieter die Inhalte deiner Kommunikation zu
    > Abrechnungszwecken mitliest. Einfach nicht buchen? Super da sind wir ja
    > wieder bei Problem Nr. 2, ein lächerlich kleines Volumen und Drosselung auf
    > Steinzeitinternet.

    Ja, das ist aber Deine Wahl. Wie gesagt, O2 machts doch richtig? Warum beschweren sich denn die Leute ueber free streaming, wenn sie das doch bei O2 auch bekommen?

  16. Re: Also eine Vertragsänderung?

    Autor: RipClaw 11.11.17 - 21:05

    ermic schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > SpeedOn ist kein fester Vertragsbestandteil, sondern eine Option. Diese ist
    > auch noch kostenfrei und kann gem. den AGB von der Telekom jederzeit wieder
    > eingestellt werden. Ansprüche erwirbt der Kunde daraus keine.
    >
    > Das Problem ist auch, dass die einzelnen EU Staaten die EU Regelungen zur
    > Netzneutralität sehr unterschiedlich handhaben. Die Niederländer, wo es
    > StreamOn von T-Mobile NL schon deutlich länger gibt, haben das noch nie in
    > irgend einer Form beanstandet - gar von T-Mobile NL gefordert, dass die
    > Kunden in den Niederlanden diese Option in der restlichen EU im Rahmen des
    > kostenfreien Roamings nutzen können sollen.

    Schon vergessen das Stream On Angebot von der niederländische Telekom-Regulierungsbehörde ACM geprüft wurde und sie entschieden haben das es gegen die Netzneutralität verstößt ?

    Zitat: Das EDRi-Mitglied Bits of Freedom drängte die niederländische Telekom-Regulierungsbehörde ACM (Authority for Consumers and Markets) dazu, die Freiheit der Endnutzer zu schützen und die Regeln zur Netzneutralität gegen T-Mobile durchzusetzen. ACM entschied tatsächlich, dass T-Mobiles Service gegen die Netzneutralität verstößt, jedoch ging T-Mobile vor dem Gericht in Rotterdam in Berufung.

    [netzpolitik.org]

    Ich würde sagen das Urteil der Bundesnetzagentur ist im Gegensatz dazu noch sehr freundlich.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 11.11.17 21:08 durch RipClaw.

  17. Re: Also eine Vertragsänderung?

    Autor: Eopia 11.11.17 - 21:58

    Nach der Verordnung ist die Unterscheidung zwischen Heimatland und EU Ausland hinfällig. Wenn da drin steht gilt nur im Heimatland ist diese Klausel einfach wirkungslos.

    >Du kannst Doch nicht eine gesundheitsschaedliche, real existierende Vergiftung der Umwelt mit einem Angebot, welches den Teilnehmern Geld spart vergleichen? Gut, fuer Dich ist es Schweinerei das einige Telekom Kunden was umsonst bekommen und Du nicht, der Kunde sieht das vieleicht anders?

    Im Hinblick auf die Legitimität kann man das sehr wohl vergleichen, aber wenn es dir lieber ist vergleiche es mit der legalen Steuervermeidung der Superreichen, genauso legal, genauso verwerflich. Ich bin selbst Telekomkunde und nicht aus Neid sondern aus Sorge um die weitere Entwicklung dieser Zero Rating Angebote gegen StreamOn. Bei Vodafone sieht man ja schon den nächsten Schritt nämlich kostenpflichtige Zero Rating Pakete für verschiedene Datentypen. In Portugal dann das nächst schlimmere nämlich nicht mal mehr Zero Rating sondern lediglich mehr Datenvolumen. Bevor du jetzt sagst "aber StreamOn ist kostenlos", ja noch, aber glaubst du ernsthaft, dass die Telekom sich diese Einnahmemöglichkeit auf Dauer entgehen lässt?

    >O2 free verspricht 1Mbits. Mal ausprobiert? Zum beispiel an nem Bahnhof wenn man sich noch eben die Nachrichten anschauen will waehrend man 20min auf den Zug wartet? Da ist nichts mit 1Mbits.

    Der Test von Golem sagt da was anderes. Kann natürlich sein, dass das in der Innenstadt das Netz etwas auslastet aber im allgemeinen läuft das ganz akzeptabel.

    >Ehm, nein, die Telekom sagt das es anders geregelt wird. Die “ausgewaehlten” Anbieter sagen der Telekom, von wo sie senden und diese Traffik wird durchgeleitet. Deshalb kann man ja auch nicht alles streamen.

    Auf meine Anfrage an die Telekom kam folgende Antwort: "Die ersten Stufen der Verkehrserkennung kommen ohne eine „Deep Packet
    Inspection" aus und nutzen ausschließlich Informationen aus den Datenpaket-
    köpfen. (Stateful Packet Inspection)

    Damit kommt bereits ein überwiegender Teil der Datenpakete ohne eine tiefer-
    gehende Analyse und somit ohne eine „Deep Packet Inspection" aus.

    Für einen kleinen Teil der Datenpakete konnte jedoch auf eine tiefergehende
    Analyse nicht mehr verzichtet werden. Dies ist dem Internetprotokoll TCP/IP
    geschuldet, welches bestimmte Transportinformationen über den Datenanteil
    der Datenpakete überträgt, z.B. die URL (Webadresse)
    Da diese Informationen beim Transport in den Inhalten eingefügt werden, muss
    man tatsächlich von einer „Deep Packt Inspection" sprechen."

    Du darfst gerne selber nachfragen.

    >Ja, das ist aber Deine Wahl. Wie gesagt, O2 machts doch richtig? Warum beschweren sich denn die Leute ueber free streaming, wenn sie das doch bei O2 auch bekommen?

    Wie ich bereits gesagt habe, es wird nicht bei einem kostenlosen Angebot bleiben und wenn das erstmal Schule macht wird auch O2 da sicher keinen Halt vor machen, die sind ja logischerweise auch nur auf Gewinnmaximierung bedacht.

  18. Re: Also eine Vertragsänderung?

    Autor: Eopia 11.11.17 - 22:01

    >NEIN!
    >Das ganze läuft über IP-Bereiche. Beim anmelden für StreamOn teilt der Contentanbieter die IPs seiner Server mit und die Telekom berechnet nun den Traffik zu diesen IPs nicht.

    DOCH! Ich habe das bei der Telekom extra per E-Mail angefragt, weil das das letzte mal auch schon angezweifelt wurde. Es wird ja auch nur der tatsächliche Streaminginhalt ausgenommen, andere Inhalte wie Bilder oder Texte werden weiterhin berechnet.

  19. Re: Also eine Vertragsänderung?

    Autor: dl01 11.11.17 - 22:01

    > Das Problem ist auch, dass die einzelnen EU Staaten die EU Regelungen zur
    > Netzneutralität sehr unterschiedlich handhaben. Die Niederländer, wo es
    > StreamOn von T-Mobile NL schon deutlich länger gibt, haben das noch nie in
    > irgend einer Form beanstandet - gar von T-Mobile NL gefordert, dass die
    > Kunden in den Niederlanden diese Option in der restlichen EU im Rahmen des
    > kostenfreien Roamings nutzen können sollen.
    Das selbe ist hierzulande der Fall: Auch die BNetzA sieht einen Verstoß gegen die Regulierung des EU-Roamings und fordert die Telekom daher auf, StreamOn europaweit anzubieten.

    Weiterhin sieht die BNetzA eine Ungleichbehandlung darin, dass Videoübertragungen bei StreamOn-Nutzern pauschal (auch bei nicht-teilnehmenden Diensten!) gedrosselt werden, wogegen Nutzer ohne StreamOn die Qualität der Videoübertragung frei wählen können.

    Mit dem Zero Rating selbst scheint die BNetzA kein Problem zu haben. Ich persönlich sehe das etwas anders, da hier das Best Effort-Prinzip verletzt wird. Auch ein willkürliches Rating entspricht nicht unbedingt dem Prädikat "neutral". Offenbar waren aber auch die Lobbyisten in Brüssel nicht untätig und haben sich von der EU eine Regelung für "Spezialdienste" spendieren lassen, welche das Zero Rating möglicherweise einschließt.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 11.11.17 22:05 durch dl01.

  20. Re: Also eine Vertragsänderung?

    Autor: ChMu 12.11.17 - 00:37

    Eopia schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nach der Verordnung ist die Unterscheidung zwischen Heimatland und EU
    > Ausland hinfällig. Wenn da drin steht gilt nur im Heimatland ist diese
    > Klausel einfach wirkungslos.

    Bloedsinn. Trifft nur auf die Tarife zu.
    >
    > >Du kannst Doch nicht eine gesundheitsschaedliche, real existierende
    > Vergiftung der Umwelt mit einem Angebot, welches den Teilnehmern Geld spart
    > vergleichen? Gut, fuer Dich ist es Schweinerei das einige Telekom Kunden
    > was umsonst bekommen und Du nicht, der Kunde sieht das vieleicht anders?
    >
    > Im Hinblick auf die Legitimität kann man das sehr wohl vergleichen,

    Nicht unbedingt, warte mal wenn die US Anwaelte durch sind. Wenn echte Todesfaelle, oder auch nur vorgezogene Todesfaelle nachgewiesen werden, wirds eng. Und das ist nicht vergleichbar mit einer legalen, freiwilligen und den Kunden profitierendem Angebot.

    >aber
    > wenn es dir lieber ist vergleiche es mit der legalen Steuervermeidung der
    > Superreichen, genauso legal, genauso verwerflich.

    Der Superreichen? Hallo? In Deutschland gibt es knapp 100000 Steuerberater und Steuer Beratungs Organisationen, welche etwa eine viertel Million Arbeitsplaetze stellen. Jeder, JEDER der diese Dienste in Anspruch nimmt, moechte so wenig Steuern wie moeglich bezahlen. Legal natuerlich. Was ist daran verwerflich? Was machen die “Superreichen” anders? Die Steuergesetze werden ja genau so beschlossen, das jeder seine Pfruende sichern kann, es waere ein leichtes fuer die Finanzministerien dieser Welt, die, gewollten, Schlupfloecher zu schliessen. Und legal ist legal ist legal. Wir sind doch nicht im Kindergarten?

    > Ich bin selbst
    > Telekomkunde und nicht aus Neid sondern aus Sorge um die weitere
    > Entwicklung dieser Zero Rating Angebote gegen StreamOn. Bei Vodafone sieht
    > man ja schon den nächsten Schritt nämlich kostenpflichtige Zero Rating
    > Pakete für verschiedene Datentypen.

    Aha. Also Vodafone hat das gratis angeboten, ohne Bindung, taeglich kuendbar und dann, hinterruecks, Geld verlangt? Und dann wahr man seine Sehle los und kam Nie nicht nimmer mehr aus diesem Vertrag mit dem Teufel raus?

    > In Portugal dann das nächst schlimmere
    > nämlich nicht mal mehr Zero Rating sondern lediglich mehr Datenvolumen.

    Oh my god. Ja, das ist natuerlich.....genau, das ist ja der pure Sadismus. Da gibt einem der Anbieter mehr Datenvolumen. Schweinerei. Das geht ja gar nicht. Hat mein Anbieter hier in Spanien auch gerade gemacht. Von 30GB auf 40GB raufgesetzt. Einfach so. Ohne Preiserhoehung. Diese Leute sind so was von hinterhaeltig. Sie drohen in 2018 mit 100GB im Monat. Fuers gleiche Geld. Und dann soll die Geschwindigkeit auch noch von 150Mbits auf 300Mbits raufgehen. Ich weiss auch nicht mehr wie man sich da noch wehren soll. So ein 1GB Vertrag wird gar nicht mehr angeboten, die Zukunft hat begonnen, rette sich wer kann.

    > Bevor du jetzt sagst "aber StreamOn ist kostenlos", ja noch, aber glaubst
    > du ernsthaft, dass die Telekom sich diese Einnahmemöglichkeit auf Dauer
    > entgehen lässt?

    Wen interessiert das? JETZT ist es umsonst. Klar, Du kannst vor Gericht ziehen und es ihnen verbieten und vorschreiben lassen, das sie Geld verlangen muessen. Aber der Aufwand nur um dann zu sagen, seht ihr, habe ich ja immer schon gesagt! Das ist doch einfach nur dumm. Nochmal, wenn Du kein gratis Angebot willst, dann zahle. Die Telekom nimmt Dein Geld. Alles in Butter. Aber warum willst Du es fuer alle anderen kaputt machen?
    >
    > >O2 free verspricht 1Mbits. Mal ausprobiert? Zum beispiel an nem Bahnhof
    > wenn man sich noch eben die Nachrichten anschauen will waehrend man 20min
    > auf den Zug wartet? Da ist nichts mit 1Mbits.
    >
    > Der Test von Golem sagt da was anderes. Kann natürlich sein, dass das in
    > der Innenstadt das Netz etwas auslastet aber im allgemeinen läuft das ganz
    > akzeptabel.

    Ich habe in zwei Jahren mit O2 noch nie etwas empfangen, was man Netz nennen koennte.
    >
    > >Ehm, nein, die Telekom sagt das es anders geregelt wird. Die
    > “ausgewaehlten” Anbieter sagen der Telekom, von wo sie senden
    > und diese Traffik wird durchgeleitet. Deshalb kann man ja auch nicht alles
    > streamen.
    >
    > Auf meine Anfrage an die Telekom kam folgende Antwort: "Die ersten Stufen
    > der Verkehrserkennung kommen ohne eine „Deep Packet
    > Inspection" aus und nutzen ausschließlich Informationen aus den
    > Datenpaket-
    > köpfen. (Stateful Packet Inspection)
    >
    > Damit kommt bereits ein überwiegender Teil der Datenpakete ohne eine
    > tiefer-
    > gehende Analyse und somit ohne eine „Deep Packet Inspection" aus.
    >
    > Für einen kleinen Teil der Datenpakete konnte jedoch auf eine
    > tiefergehende
    > Analyse nicht mehr verzichtet werden. Dies ist dem Internetprotokoll
    > TCP/IP
    > geschuldet, welches bestimmte Transportinformationen über den Datenanteil
    > der Datenpakete überträgt, z.B. die URL (Webadresse)
    > Da diese Informationen beim Transport in den Inhalten eingefügt werden,
    > muss
    > man tatsächlich von einer „Deep Packt Inspection" sprechen."
    >
    > Du darfst gerne selber nachfragen.

    Nein, da das fuer mich komplett uninteressant ist. Da es sich hier um eine freiwillige, jederzeit abschaltbare und kostenlose Option handelt, welche niemand nutzen muss aber kann, spielt das keine Rolle.
    >
    > >Ja, das ist aber Deine Wahl. Wie gesagt, O2 machts doch richtig? Warum
    > beschweren sich denn die Leute ueber free streaming, wenn sie das doch bei
    > O2 auch bekommen?
    >
    > Wie ich bereits gesagt habe, es wird nicht bei einem kostenlosen Angebot
    > bleiben und wenn das erstmal Schule macht wird auch O2 da sicher keinen
    > Halt vor machen, die sind ja logischerweise auch nur auf Gewinnmaximierung
    > bedacht.

    Gut, ich sehe die Dinge in der Regel so, das man Probleme angeht wenn sie anfallen. Ich habe noch nie gesehen, das etwas in der Telekommunikation teurer wurde. Es wird IMMER guenstiger.ich sehe ein gratis Angebot. Welches jederzeit vom Markt genommen werden kann. Das weiss ich. Das kann ich nutzen oder nicht. Was andere machen, oder was der Anbieter in ein paar Jahren macht, interessiert momentan nicht. Ist also kein Problem.

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