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  5. › Streit um Stream On: Die Telekom spielt…

Es ist eine freiwillige Option!

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  1. Es ist eine freiwillige Option!

    Autor: Pecker 18.12.17 - 10:04

    Wer als Kunde der Telekom ein Problem mit Stream On hat, der muss es ja nicht buchen. Dann bleibt alles wie es ist. Wer Stream On (kostenlos) bucht, der sollte darüber informiert sein, was das bedeutet. Ist er damit einverstanden, sehe ich da erst mal kein Problem für den Kunden.

    Probleme haben aber überwiegend die vielen Telekomhater, von denen es richtig richtig viele gibt. Eigentlich schade, dass es hier keine Vernünftige Diskussion geben kann.

    Gewisse Bereiche von Stream On sind zumindest fragwürdig, aber nachbesserbar.

    Aber man wird auch mal hinterfragen dürfen, ob gewisse Gesetze so in Ordnung sind. Warum muss Stream On europaweit funktionieren? Ja, da hat die EU eine Verordnung geschaffen, aber scheinbar bringt das auch Nachteile mit sich. Nämlich dann, wenn Dienste nicht mehr angeboten werden dürfen. Es gibt zum Beispiel die DayFlat unlimited für 5¤ für 24 Stunden. Diese Option ist auch nur in Deutschland buchbar. Dagegen geht die Netzagentur scheinbar nicht vor. Oder tut sie es und es interessiert nur niemanden?
    Wenn man also ganz klipp und klar sagt, ein bestimmter Dienst funktioniert nur in Deutschland, dann sollte man das so schon machen dürfen.

  2. Re: Es ist eine freiwillige Option!

    Autor: eeg 18.12.17 - 10:17

    Ohje, wo soll man da nur anfangen?

    -> Kein normaler Verbraucher im Interessensgebiet von Stream-On hat wahrscheinlich bereits von der Netzneutralität gehört. Das Intressensgebiet ist hierbei: ich kann jetzt Netflix unterwegs kostenfrei gucken

    -> Viele wechseln deswegen zu Magentix bzw. in einen höheren Tarif, weil es das im aktuellen Tarif nicht gibt. Sie schließen also Verträge neu ab - ohne Stream-On hätten es die Kunden wahrscheinlich nicht getan.

    -> Die Kunden sind gerade nicht damit einverstanden, weil jetzt kommt der Gegenwind: Die wollen uns ja unseren tollen Stream-On Tarif wegnehmen...

    -> EU Gesetze sind so auch iO. Die sorgen dafür, dass Telekommunikation innerhalb der EU preiswerter ist (als z.B. innerhalb von Deutschland. Schäm dich Deutschland!)

  3. Re: Es ist eine freiwillige Option!

    Autor: raph84 18.12.17 - 10:43

    Richtig!
    StreamOn ist eine freiwillige Option, muss aktiv ausgewählt werden (ist bei keinem Vertrag voreingestellt) und kann täglich gekündigt werden.

    Ich bin hier völlig auf Seiten der Telekom und Ihrer Kunden. Es gibt ja auch Roamingoptionen welche die EU Vorgaben umgehen (insbesondere bei o2), wieso wird da denn keiner aktiv?

    Ach ja, der Kunde muss aktiv und freiwillig wechseln, sowie die Möglichkeit haben zurück zu wechseln. Also alles okay!

    Den potentiellen Schaden haben letztendlich tatsächlich die Kunden die einen Vertrag mit der Aussicht auf unbegrenztes Streaming abgeschlossen haben, dann aber dank der BNetzA dumm aus der Wäsche schauen wenn die Telekom von Ihrem Kündigungsrecht - der Option- Gebrauch machen muss und sie dann halt nur noch mit dem regulären Datenvolumen dastehen.

  4. Re: Es ist eine freiwillige Option!

    Autor: raph84 18.12.17 - 10:50

    eeg schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ohje, wo soll man da nur anfangen?
    >
    > -> Kein normaler Verbraucher im Interessensgebiet von Stream-On hat
    > wahrscheinlich bereits von der Netzneutralität gehört. Das Intressensgebiet
    > ist hierbei: ich kann jetzt Netflix unterwegs kostenfrei gucken

    Genau. Und dabei liest der Verbraucher ausdrücklich das die Qualität gedrosselt wird, es sei denn er hat StreamOn Max. Weiterhin das das Angebot nur in Deutschland gilt. Und darf dann entscheiden ob er das möchte oder nicht.

    > -> Viele wechseln deswegen zu Magentix bzw. in einen höheren Tarif, weil es
    > das im aktuellen Tarif nicht gibt. Sie schließen also Verträge neu ab -
    > ohne Stream-On hätten es die Kunden wahrscheinlich nicht getan.

    Magenta, wahrscheinlich ab "L" damit Video inklusive ist.
    Breaking News: Konzern bietet kostenlose Option zum Upselling statt aus Nächstenliebe an.
    ...und?

    > -> Die Kunden sind gerade nicht damit einverstanden, weil jetzt kommt der
    > Gegenwind: Die wollen uns ja unseren tollen Stream-On Tarif wegnehmen...

    So ist es. Der Kunde wird für unmündig erklärt, dabei entsteht dem Kunden kein nachvollziehbarer Schaden, im Gegenteil.
    Und wenn er die Option doch nicht möchte kann er Sie TÄGLICH KÜNDIGEN.

    > -> EU Gesetze sind so auch iO. Die sorgen dafür, dass Telekommunikation
    > innerhalb der EU preiswerter ist (als z.B. innerhalb von Deutschland. Schäm
    > dich Deutschland!)

    Stimmt. Tut hier aber nix zur Sache, oder?

  5. Re: Es ist eine freiwillige Option!

    Autor: Herr_Be 18.12.17 - 11:10

    raph84 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Den potentiellen Schaden haben letztendlich tatsächlich die Kunden die
    > einen Vertrag mit der Aussicht auf unbegrenztes Streaming abgeschlossen
    > haben, dann aber dank der BNetzA dumm aus der Wäsche schauen wenn die
    > Telekom von Ihrem Kündigungsrecht - der Option- Gebrauch machen muss und
    > sie dann halt nur noch mit dem regulären Datenvolumen dastehen.


    Schuld ist nicht die BNetzA, sonder die Telekom, die Dinge versprochen hat, die sie nicht halten kann.

  6. Re: Es ist eine freiwillige Option!

    Autor: ansi4713 18.12.17 - 11:20

    Herr_Be schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Schuld ist nicht die BNetzA, sonder die Telekom, die Dinge versprochen hat,
    > die sie nicht halten kann.

    +1

  7. Das sind andere Angebote auch aber nicht alle sind erlaubt

    Autor: RipClaw 18.12.17 - 12:07

    Oder denkst du mit "Der Kunde will es also muss es legal sein" kann man alles rechtfertigen ? Wende die Logik doch mal auf klar illegale Geschäfte an wie z.B. Waffen- oder Drogenhandel. Ich glaube da wird deutlich das nicht jedes Angebot ok ist nur weil es Kunden gibt es das Angebot annehmen wollen.

    Die Telekom soll einfach ihr Angebot an den aktuellen Rechtsrahmen anpassen. Sie hatten ihre Gelegenheit ihre Sicht der Dinge während Konsultationsphase bei der BEREC vorzubringen. Die BEREC hat anders entschieden also lebt damit.

    Die Anpassung in Bezug auf die Netzneutralität ist auch nicht besonders schwer. Entweder sie müssen allen Datenverkehr drosseln wenn StreamOn aktiv ist oder sie drosseln keinen Datenverkehr.

    Und was das Zero Rating angeht da müssen sie sich halt was für das Ausland einfallen lassen wie z.B. das sie dem Kunden eine SMS schicken wenn er sich über ein Fremdes Netz einbucht das die Stream On Option ausgesetzt ist so das der Traffic angerechnet wird. Das sollte den Vorgaben entsprechen.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 18.12.17 12:18 durch RipClaw.

  8. Re: Das sind andere Angebote auch aber nicht alle sind erlaubt

    Autor: strauch 18.12.17 - 12:24

    Mich wundert ja das selbst in einem Forum wie Golem.de nicht verstanden wird was die Probleme bei der Option sind. Ein Auswirkung ist z.B. das man Netflix, Amazon und Co nutzen kann. Hat aber jemand einen Videodienst, der nicht das Geld hat der Telekom etwas zu zahlen um da mit reinzukommen, ist er raus.

    Möchte ich z.B. Radio Paradise hören, geht dies nicht über "gratis" StreamOn. Weil die kein Geld an die Telekom blechen um dabei zu sein.

    Und so kann man unliebsame Konkurrenz noch weiter rausdrängeln. Gerade wenn sie nicht über finanzielle Mittel verfügen. Irgendwann wird dann XMPP ggü. Whatsapp benachteiligt.

    Und der nächste Schritt ist dann das man für andere Dienste dann extra zahlen darf. Man sollte sich immer Fragen, gerade wenn es kostenlos ist, warum ist das Kostenlos und wer profitiert davon. Gab mal dieses schöne Comic über Facebook: http://www.freakcommander.de/4989/schlimm-aber-wahr/facebook-du/

    Trifft hier genauso zu. Überall wird dieser Quatch gemacht. Da kann man sich ne Kiste ins Auto schrauben um Versicherung zu sparen. Armbänder von der Krankenkasse und die Leute freuen sich alles das sie vereimert werden. Ich bin gespannt wann die Leute endlich aufwachen.

    Und andere bestimmen darüber was wir hören, sehen oder anderweitig konsumieren.

  9. Re: Es ist eine freiwillige Option!

    Autor: bifi 18.12.17 - 12:31

    Pecker schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wer als Kunde der Telekom ein Problem mit Stream On hat, der muss es ja
    > nicht buchen. Dann bleibt alles wie es ist. Wer Stream On (kostenlos)
    > bucht, der sollte darüber informiert sein, was das bedeutet. Ist er damit
    > einverstanden, sehe ich da erst mal kein Problem für den Kunden.

    Was ich daran als Problem sehe: StreamOn ist für die Telekom die Ausrede keine vernünftigen Datentarife anbieten zu müssen. Wenn ich 5 GB via Spotify und 10 GB via YouTube im Monate durch die Leitung jage, dann sind das am Ende immer noch 15 GB. Dieselben 15 GB würde ich aber auch viel lieber für andere Sachen nutzen können, wo mir kein Telko vorschreibt welche Dienste ich nutzen darf.

    FaceTime, Fotouploads, Daten aus der Dropbox holen, etc. Viele Funktionen die auch nennenswert Daten brauchen. Für die Technik macht es doch keinen Unterschied mit welchem Inhalt ich die Mobilfunkzelle belaste. Warum sollte es dies dann in der Abrechnung tun?

    Aber wie gesagt: solange es StreamOn gibt, bringt die Telekom keine sinnvollen Datentarife.
    Abgesehen von der Verletzung der Netzneutralität (welche ja noch dazu kommt), ist DIES der Punkt der mich am meisten nervt.
    Und nein, zu O2 kann ich nicht wechseln. Dort hätte ich dann 15 GB aber kein brauchbares Netz diese auch zu nutzen.

  10. Re: Das sind andere Angebote auch aber nicht alle sind erlaubt

    Autor: nightfire2xs 18.12.17 - 17:01

    strauch schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Hat aber jemand einen Videodienst, der
    > nicht das Geld hat der Telekom etwas zu zahlen um da mit reinzukommen, ist
    > er raus.
    >
    > Möchte ich z.B. Radio Paradise hören, geht dies nicht über "gratis"
    > StreamOn. Weil die kein Geld an die Telekom blechen um dabei zu sein.

    Blöd nur an deinem Beispiel ist, dass man als Content-Anbieter kein Geld an die Telekom zahlen muss um Zero-Rating betreiben zu können.
    Was nun?

  11. Re: Das sind andere Angebote auch aber nicht alle sind erlaubt

    Autor: atikalz 18.12.17 - 17:13

    nightfire2xs schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > strauch schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Hat aber jemand einen Videodienst, der
    > > nicht das Geld hat der Telekom etwas zu zahlen um da mit reinzukommen,
    > ist
    > > er raus.
    > >
    > > Möchte ich z.B. Radio Paradise hören, geht dies nicht über "gratis"
    > > StreamOn. Weil die kein Geld an die Telekom blechen um dabei zu sein.
    >
    > Blöd nur an deinem Beispiel ist, dass man als Content-Anbieter kein Geld an
    > die Telekom zahlen muss um Zero-Rating betreiben zu können.
    > Was nun?

    Aber man muss auch erstmal die 50.000 ¤ mögliche Vertragstrafe bei Fehlern und weitere Schmankerl als Anbieter wuppen können.

    Und wozu? Nur um das Intern unnötig kompliziert zu machen und aufzuteilen in zwei Hälften? Wie soll ich denn als normaler Nutzer überhaupt checken, welche Apps nun zeor rating haben und welche nicht? Brauchen wir bald einen Internetkatalog oder ein eigenes Portal wie damals bei AOL?

    Nee Leute, das kann nicht die Zukunft sein. Das muss doch jeder merken, dass hier was ganz gewaltig stinkt.

  12. Re: Das sind andere Angebote auch aber nicht alle sind erlaubt

    Autor: Ach 18.12.17 - 18:47

    > Brauchen wir bald einen Internetkatalog oder ein eigenes Portal wie damals bei AOL?

    Ja genau so hätte das die TK gerne. So wie in alten Zeiten, als man noch ein Telefonbuch brauchte, jede Verbindung einen anderen Tarif hatte, die TK als großer Papi, an dem man nirgendwo vorbei kommt, überall den Daumen drauf hatte und sich sich dabei eine ziemlich goldene Nase verdiente. Genau da will die TK wieder hin.

    Dieses Vorhaben sieht sie allerdings zunehmend gefährdet, weil einerseits der (Konkurrenz-)Druck endlich die Bandbreite zu erhöhen, immer größer wird, während andererseits der EuGH dem Neoliberalem Feuchttraum, den Usern die Selbsbstimmung über ihren(nutzbaren) Content aus den Händen zu reißen, gerade den Weg versperrt. Deshalb diese sich häufenden Kapriolen, Tricksereien und Frontalangriffe auf unsere kostbare Netzneutralität.

    Allein aus einer großen Gier und Fixierung auf die Contentoberhand kann die TK einfach nicht los lassen und den Nutzern ihre Bandbreite endlich selbst bestimmen lassen, und genau die Situation, bei der ein Gericht nachhelfen muss Recht und Gesetz zu verteidigen. Aktienkonzerne sind, wie man sieht, unfähig das von sich aus zu tun. Ich drücke den Staatsanwälten des EuGH beide Daumen.

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