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Umso Bildungsferner die schicht..

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  1. Umso Bildungsferner die schicht..

    Autor: x2k 06.12.21 - 08:58

    .. umso früher stellt man die kinder mit Unterhaltungselektronik wie Smartphone oder Fernsehen ruhig.
    Die Statistische verteilung aus dem artikel passt genau auf die Schichtung unserer Gesellschaft.

  2. Re: Umso bildungsferner die Schicht..

    Autor: vvanchesa 06.12.21 - 09:13

    Was man zum Beispiel an mangelnden Kenntnissen in Orthographie ablesen kann.

  3. Re: Umso Bildungsferner die schicht..

    Autor: Schibulski 06.12.21 - 09:24

    Ist nicht böse gemeint, aber wenn du "bildungsferne Schichten" angreifst, dann solltest du wissen, dass man "bildungsfern" in der Überschrift klein, sowie "Schicht" groß schreibt. Außerdem hättest du die Überschrift mit "Je" anfangen sollen, wenn du den Satz im Beitrag mit "umso" fortführst.
    "Kinder" schreibt man groß.
    Im zweiten Satz schreibt man dann "statistische" klein und "Verteilung" sowie "Artikel" groß.

    P.S.: In meiner Realität bedeutet "bildungsfern" auch, dass einem die Fähigkeit fehlt, Dinge nicht im Großen und Ganzen zu bewerten, sondern individuell. Von daher finde ich es sehr bildungsfern, eine gesellschaftliche Schicht zu klassieren indem man den Einsatz von Unterhaltungselektronik in Bezug zum Lebensjahr pauschalisiert.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 06.12.21 09:25 durch Schibulski.

  4. Re: Umso Bildungsferner die schicht..

    Autor: Oktavian 06.12.21 - 09:25

    > .. umso früher stellt man die kinder mit Unterhaltungselektronik wie
    > Smartphone oder Fernsehen ruhig.

    Das ist nicht ganz falsch.

    Ich finde es lustig, auf dem Google-Campus gibt es natürlich auch einen Kindergarten. Die Warteliste dafür ist lang, die Gebühren horrend. Dahin gehen die Kinder der höheren Angestellten, Manager, etc.

    Sind die Kinder da umgeben von Tablets, Smartphones, Smart-TVs, Sprachassistenten, Notebooks, Chromebooks und vielen Bildschirmen? Nein, sie sind umgeben von Buntstiften, Papier, Klebstoff, Wolle und Bauklötzen. Es handelt sich um einen Waldorf-Kindergarten, fern jeder Technik. Die Manager da wissen, um in der Welt von heute die Lösungen von morgen zu erdenken, braucht man vor allem Kreativität. Und die bekommt man nicht, indem man auf einen Bildschirm starrt.

    Man mag zu dem Waldorf-Konzept stehen, wie man mag, meine Sache ist es nicht, aber ein besonderer Fokus auf kreatives, gestalterisches, phantasiereiches Spielen kann man denen nicht absprechen.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 06.12.21 09:28 durch Oktavian.

  5. Re: Umso Bildungsferner die schicht..

    Autor: Schibulski 06.12.21 - 09:40

    Und inwiefern unterscheidet sich der Google-Kindergarten nun von den Kitas hier? Ich habe in den beiden Einrichtungen meiner Kinder auch noch keine Tablets und Smartphones entdeckt. Ebenso wenig in der Kita wo meine Mutter als Erzieherin arbeitet. Und das trifft wahrscheinlich auch auf die allermeisten Kitas in Deutschland zu.

    Haben die Kids der Google Mitarbeiter dann zu Hause auch keinerlei Technik? Hmm... Ich glaube das nicht.

    Von daher hinkt deine Argumentation hier ein wenig...

  6. Re: Umso Bildungsferner die schicht..

    Autor: Oktavian 06.12.21 - 09:58

    > Und inwiefern unterscheidet sich der Google-Kindergarten nun von den Kitas
    > hier?

    Gar nicht, hab ich das behauptet?

    Es stützt nur, zu viel Technik zu früh ist nicht gut für die kindliche Entwicklung. Das hat man hier bei uns weitgehend erkannt, auch wenn es immer wieder Rufe gibt, schon Kleinkinder vor die Bildschirme zu setzen.

  7. Re: Umso Bildungsferner die schicht..

    Autor: Rocketeer 06.12.21 - 10:09

    x2k schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > .. umso früher stellt man die kinder mit Unterhaltungselektronik wie
    > Smartphone oder Fernsehen ruhig.
    > Die Statistische verteilung aus dem artikel passt genau auf die Schichtung
    > unserer Gesellschaft.


    Um Gottes Willen, da fallen einem so viele Dinge ein, die man zu einem solchen Text sagen könnte, dass ich sie einfach mal alle vermeiden, aber dazu wurde ja schon etwas gesagt.

    Zum Thema und der hier genannten These:
    Das eine hat mit dem anderen herzlich wenig zu tun. Es gibt auf der einen Seite Eltern, die Mobiltelefon und Tablet nutzen um Kinder ruhig zu stellen (unabhängig der eigenen Bildung) und andere, die ihren Kindern den Zugang ermöglichen und sich intensiv mit ihren Kindern und dem Thema beschäftigen (ebenfalls unabhängig der eigenen Bildung).
    Gerade zu Zeiten von Corona merkt man, wie wichtig Medien heute sind. Wenn Kinder Unterricht über Teams oder Zoom haben und das einige maßlos überfordert, dann waren die Eltern vielleicht zu zurückhaltend mit dem Heranführen.

    Wichtig ist es, diesen Vorgang zu begleiten, klar zu reglementieren aber auch Entfaltung zu ermöglichen. Und auf einmal stellt man fest, dass einige Kinder vor allem Candy Crush (oder was auch immer) auf dem Mobiltelefon spielen und andere Wörter nachschlagen oder Informationen abrufen.

    Fazit: Das Problem ist also nicht die Bildung, sondern die Motivation der Eltern. Und Menschen mit voreingenommener Meinung.

  8. Re: Umso Bildungsferner die schicht..

    Autor: x2k 06.12.21 - 12:49

    Oh man da toben sich die Profis wieder aus....
    Jämmerlich

  9. Re: Umso Bildungsferner die schicht..

    Autor: Dwalinn 06.12.21 - 13:32

    Kreativität kann ja auch am Bildschirm stattfinden, in so einer 20¤ Minecraft Lizenz steck jedenfalls mehr Kreativität als in einem 100¤ Lego Set.

    Jetzt will ich damit nicht sagen das man Kinder möglichts früh und oft vorm Bildschirm setzen sollte aber im Endeffekt kommt es immer darauf an was man mit seinem Arbeitsmitteln macht.

  10. Re: Umso Bildungsferner die schicht..

    Autor: Sterling-Archer 06.12.21 - 13:37

    von meiner erfahrung her war es damals so, die reichen kinder hatten als erste fernseher und pcs im eigenen zimmer stehen.

    die bekommen in der regel aber auch nen schönen verein oder ein instrument gekauft.

    ich hatte mit 6 einen gameboy, bin trotzdem viel draußen gewesen.

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