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Waum wollen die ihr Netz aufgeben?

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  1. Waum wollen die ihr Netz aufgeben?

    Autor: /mecki78 20.11.18 - 18:02

    "Wir werden das meiste von unserem ADSL- und VDSL-Zeugs mit 5G ersetzen, sobald die Technik von Huawei uns dazu vorliegt" -> Warum? Ich meine, zu sagen, wir setzen dort auf 5G, wo es derzeit kein Netz gibt und wo es zu teuer wäre eines zu bauen, das klingt sinnvoll, aber warum ein existierendes Netz, das keinerlei laufende Kosten produziert, aufgeben? Vor allem steht da VDSL; da wo heute VDSL funktioniert, da würde auch G.fast garantiert funktionieren und bei gleicher Entfernung oft noch die 2-3 fache Bandbreite liefern und einen DSLAM auf G.fast umzurüsten kostet nur ein Bruchteil davon, was 5G Hardware kostet. Telefonica hingegen verstehe ich, die haben kein Netz und müssten ja erst mal eines bauen und das ist denen halt zu teuer.

    /Mecki

  2. Re: Waum wollen die ihr Netz aufgeben?

    Autor: chr_g 20.11.18 - 18:30

    Sunrise in der Schweiz besitzt wie Telefonica in Deutschland kein eigenes Festnetz, sondern ist ein Mobilfunkbetreiber. Für Festnetzangebote wie ADSL oder TV mieten sie Leitungen von der Swisscom. Aber ob das gut geht via 5G? Mobilfunk ist ein geteiltes Medium, da wird es sicher wieder Download-Limiten pro Monat geben...

  3. Re: Waum wollen die ihr Netz aufgeben?

    Autor: bombinho 20.11.18 - 19:23

    Naja, ich weiss nicht, wie du dir eine Umstellung von VDSL auf G.Fast schoengerechnet hast, immerhin werden dafuer 10x soviele MFGs benoetigt wie derzeit vorhanden. Bei einer Abdeckung der derzeit erschlossenen Gebiete, was nicht gerade ueppig ist.

  4. Re: Waum wollen die ihr Netz aufgeben?

    Autor: /mecki78 20.11.18 - 19:50

    bombinho schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Naja, ich weiss nicht, wie du dir eine Umstellung von VDSL auf G.Fast
    > schoengerechnet hast, immerhin werden dafuer 10x soviele MFGs benoetigt wie
    > derzeit vorhanden.

    Du brauchst keine neuen MFGs, du kannst einfach in den vorhandenen die VDSL2 Module im DSLAM durch G.fast Module tauschen, denn die sind auch abwärtskompatibel, sprich, wenn du an ein G.fast Modul ein VDSL2 Modem anschließt, dann spricht das Ding halt nur VDSL2. Kunden, die weiter als 350 Meter Kabelweg haben, die lässt du halt bei VDSL2 mit Vectoring und Kunden mit weniger Kabelweg, denen kannst du mit G.fast mehr Bandbreite bieten, dazu brauchen die nur ein neues Modem bei sich daheim anschließen, mehr muss dann nicht passieren, wenn deren Modul schon getauscht wurde:


    Quelle: https://www.elektronik-kompendium.de/sites/kom/2005121.htm

    Du sprichst hier davon, allen Kunden mehr zu geben, indem du allen G.fast anbietest und dazu musst du dann die Kabelwege verkürzen, wofür man dann mehr MFGs braucht, aber davon habe ich gar nicht gesprochen. Die meisten Kunden profitieren derzeit nicht einmal von einem maximal ausgereizten VDSL2 mit Vectoring.

    Allerdings geht auch 5G nicht über weite Distanzen bei den hohen Frequenzen, bei denen man es anfangs nutzen will. D.h. Anbieter werden sowieso näher an den Endkunden rücken müssen mit ihrer Mobilfunkantenne und die müssen für 5G mit alle Glasfaser angebunden werden. Die Frage muss also nicht lauten, was würde es kosten, ein Kabel vom derzeitigen Verteiler zum Kunden zu ziehen sondern sie muss lauten, was würde es kosten so ein Kabel vom Mobilfunkmast zum Endkunden zu ziehen, der oft näher am Endkunden sitzen wird als heute der Verteiler.

    /Mecki

  5. Re: Waum wollen die ihr Netz aufgeben?

    Autor: /mecki78 20.11.18 - 19:52

    chr_g schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Sunrise in der Schweiz besitzt wie Telefonica in Deutschland kein eigenes
    > Festnetz,

    Und warum lautet dann der erste Satz im Artikel wie folgt?

    Der zweitgrößte Netzbetreiber der Schweiz will sein Kupfer auf der letzten Meile nicht mehr nutzen.

    Wieso ist das "sein Kupfer", wenn es Swisscom gehört?

    /Mecki

  6. Re: Waum wollen die ihr Netz aufgeben?

    Autor: RipClaw 20.11.18 - 20:06

    /mecki78 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > bombinho schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Naja, ich weiss nicht, wie du dir eine Umstellung von VDSL auf G.Fast
    > > schoengerechnet hast, immerhin werden dafuer 10x soviele MFGs benoetigt
    > wie
    > > derzeit vorhanden.
    >
    > Du brauchst keine neuen MFGs, du kannst einfach in den vorhandenen die
    > VDSL2 Module im DSLAM durch G.fast Module tauschen, denn die sind auch
    > abwärtskompatibel, sprich, wenn du an ein G.fast Modul ein VDSL2 Modem
    > anschließt, dann spricht das Ding halt nur VDSL2. Kunden, die weiter als
    > 350 Meter Kabelweg haben, die lässt du halt bei VDSL2 mit Vectoring und
    > Kunden mit weniger Kabelweg, denen kannst du mit G.fast mehr Bandbreite
    > bieten, dazu brauchen die nur ein neues Modem bei sich daheim anschließen,
    > mehr muss dann nicht passieren, wenn deren Modul schon getauscht wurde:
    >
    > www.elektronik-kompendium.de
    > Quelle: www.elektronik-kompendium.de

    Du verwechselt das anscheinend mit Super Vectoring. Auch VDSL2 Profil 35b genannt.

    G.Fast ist ein zu Vectoring inkompatibles Protokoll das sich sogar mit Super Vectoring in den Haaren liegt weil sich ihre Frequenzbereiche überlappen.

    [www.teltarif.de]

    Du kannst den Frequenzbereich von Vectoring (bis 17 MHz) und Super Vectoring (bis 35 MHz) bei g.Fast ausklammern aber opferst dafür viel Bandbreite.



    3 mal bearbeitet, zuletzt am 20.11.18 20:09 durch RipClaw.

  7. Re: Waum wollen die ihr Netz aufgeben?

    Autor: M.P. 20.11.18 - 22:07

    Wikipedia hätte geholfen
    https://de.wikipedia.org/wiki/Sunrise_Communications


    > Festnetz
    > Sunrise verfügt über ein Glasfasernetz mit über 10'841 Kilometern Länge und mehr als 93 Points of Presence. Das Unternehmen hat rund 85 % der Hausanschlüsse mit eigener Infrastruktur erschlossen. Im Festnetzbereich besass Sunrise Ende 2013 rund 440'000 Kunden.

    Also 440000*0.85 = 374000 eigene Anschlüsse

    Ich vermute aber, da wird man hauptsächlich FTTH genutzt haben, sodass es vielleicht um etwa 100000 Haushalte gehen wird ...

  8. Re: Waum wollen die ihr Netz aufgeben?

    Autor: Prinzenrolle 20.11.18 - 22:51

    Verstehe ich das falsch, es geht doch nur um die letzte Meile und die ist, ausser bei Kabel anbieter, meistens von der Swisscom? Die geben doch nur diese Funktion auf. Die Infrastruktur dahinter wird doch die selbe sein, nur der Anschluss ins Haus fällt weg? Oder verwechsle ich da was?

  9. Re: Waum wollen die ihr Netz aufgeben?

    Autor: M.P. 21.11.18 - 08:07

    Prinzenrolle schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Verstehe ich das falsch, es geht doch nur um die letzte Meile

    ... Und die hat (laut Wikipedia) Sunrise zu 85% mit eigenen Mitteln erschlossen ...

    > Das Unternehmen hat rund 85 % der Hausanschlüsse mit eigener Infrastruktur erschlossen.

  10. Re: Waum wollen die ihr Netz aufgeben?

    Autor: pumok 21.11.18 - 10:23

    /mecki78 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > "Wir werden das meiste von unserem ADSL- und VDSL-Zeugs mit 5G ersetzen,
    > sobald die Technik von Huawei uns dazu vorliegt" -> Warum? Ich meine, zu
    > sagen, wir setzen dort auf 5G, wo es derzeit kein Netz gibt und wo es zu
    > teuer wäre eines zu bauen, das klingt sinnvoll, aber warum ein
    > existierendes Netz, das keinerlei laufende Kosten produziert, aufgeben?

    Dieses Szenario gibt es bei uns nicht, es gibt es so gut wie überall Netz. Es geht darum eine veraltete Technologie zu ersetzen. Erkennt man auch an dem abschätzigen Ausdruck "Zeugs".

  11. Re: Waum wollen die ihr Netz aufgeben?

    Autor: chr_g 21.11.18 - 12:16

    > > Verstehe ich das falsch, es geht doch nur um die letzte Meile
    >
    > ... Und die hat (laut Wikipedia) Sunrise zu 85% mit eigenen Mitteln
    > erschlossen ...
    >
    > > Das Unternehmen hat rund 85 % der Hausanschlüsse mit eigener
    > Infrastruktur erschlossen.

    Das bezieht sich nur auf das Glasfasernetz (Grobverteilung), welches 85% der Kunden bedient. Dieses endet aber an 93 "Points of Presence" (auch laut Wikipedia). Die letzte Meile dagegen haben sie nicht neu gebaut, die besteht zum grössten Teil aus Kupferkabel des ehemaligen Monopolisten Swisscom. Niemand baut da eine weitere Kuperleitung, wenn schon eine besteht.

  12. Re: Waum wollen die ihr Netz aufgeben?

    Autor: M.P. 21.11.18 - 13:48

    > Das bezieht sich nur auf das Glasfasernetz (Grobverteilung), welches 85% der Kunden bedient. Dieses endet aber an 93 "Points of Presence" (auch laut Wikipedia). Die letzte Meile dagegen haben sie nicht neu gebaut

    Soll man

    > Das Unternehmen hat rund 85 % der Hausanschlüsse mit eigener Infrastruktur erschlossen.

    so verstehen?

    Kann natürlich daran liegen, dass hier womöglich ein Schweizerdeutsch sprechender Autor am Werk war, aber ich finde das eigentlich zumindest fragwürdig, dass es so ist, wie Du schreibst ...



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 21.11.18 13:49 durch M.P..

  13. Re: Waum wollen die ihr Netz aufgeben?

    Autor: /mecki78 21.11.18 - 14:37

    RipClaw schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Du verwechselt das anscheinend mit Super Vectoring. Auch VDSL2 Profil 35b
    > genannt.

    Ich verwechsele hier rein gar nichts. Die Grafik ist doch wohl eindeutig, oder?

    /Mecki

  14. Re: Waum wollen die ihr Netz aufgeben?

    Autor: /mecki78 21.11.18 - 14:40

    pumok schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es geht darum eine veraltete Technologie zu ersetzen.

    Was aber viel günstiger kommt, wenn man dazu einfach nur die Endgeräte am Kupfer austauscht, als dazu ein neues Mobilfunknetz aufzubauen, denn ich wette die betreiben dort aktuell nicht das, was hier maximal mit heutiger Technik möglich wäre. Und dann ist es so: 100 Mbit/s durch 10 Gbit/s austauschen klingt zwar toll, aber die 100 Mbit/s gehören dir exklusiv, die 10 Gbit/s teilen sich alle Nutzer gemeinsam. Neuere Technologie, die mir unter'm Strich am Ende weniger Datenrate bringen wird mit den Jahren ist zwar neuer, aber sie ist deswegen ja nicht besser.

    /Mecki

  15. Re: Waum wollen die ihr Netz aufgeben?

    Autor: pumok 21.11.18 - 15:02

    /mecki78 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Was aber viel günstiger kommt, wenn man dazu einfach nur die Endgeräte am
    > Kupfer austauscht, ...

    Bei uns geht es nicht darum, so billig wie nur möglich zu sein, sondern in moderne Technik zu investieren.
    Kupfer wird flächendeckend durch Glasfaser ersetzt, mit Ausnahme von einzelnen Siedlungen im Niemandsland, die bekommen Internet durch Mobilfunktechnologie.

    > denn ich wette die betreiben dort aktuell nicht das, was hier maximal mit heutiger
    > Technik möglich wäre.

    200 - 500 MBit müsste man hier so gut wie überall bekommen. Ja, es geht noch mehr, aber wozu mit verhältnismässig grossem Aufwand das letzte bisschen aus veralteter Technologie rausholen? Stichwort: Paretoprinzip.

    Übrigens, es wird sicher nicht ein 5G Netz aufgebaut um ein paar Haushalte zu versorgen. Das 5G Netz wird sowieso aufgebaut, damit wir unterwegs auch schnelles Internet haben :-)

  16. Re: Waum wollen die ihr Netz aufgeben?

    Autor: M.P. 21.11.18 - 15:28

    Du kannst soweit ich weiß nicht auf einer Bündelleitung parallel G.Fast und VDSL mit Vectoring betreiben - Oder gibt es inzwischen Hardware für die MFGs, die zum Einen konfigurierbar ist, sodass auf jeden Adernpaar alternativ G.Fast oder Vectoring VDSL aufgeschaltet werden kann, und auf der anderen Seite Korrektursignale "gerechnet" werden, die ein Übersprechen zwischen G.Fast Adernpaaren und VDSL-Adernpaaren effektiv verhindern?

    Soweit ich weiß, wird bei G.Fast aber leider für Hin-und-Rück-Stream Time-Slicing verwendet, und nicht getrennte Frequenzbereiche.
    Da würde ich nicht davon ausgehen, dass noch viel auf dem VDSL-Adernpaaren übertragen werden kann, während auf den benachbarten G.Fast Adernpaaren gerade die Kundengeräte ihre Sende-Zeitschlitze nutzen ....



    3 mal bearbeitet, zuletzt am 21.11.18 15:39 durch M.P..

  17. Re: Waum wollen die ihr Netz aufgeben?

    Autor: RipClaw 22.11.18 - 10:10

    /mecki78 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > RipClaw schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Du verwechselt das anscheinend mit Super Vectoring. Auch VDSL2 Profil
    > 35b
    > > genannt.
    >
    > Ich verwechsele hier rein gar nichts. Die Grafik ist doch wohl eindeutig,
    > oder?

    Die Grafik zeigt nur die Entfernung vom Verteilungspunkt und die durchschnittlich zu erwartende Geschwindigkeit mit der jeweiligen Technik.

    Sie macht keine Aussagen zu der Kompatiblität der Techniken untereinander.

    Ach ja und hier noch eine Grafik:



    Quelle: https://networks.nokia.com/solutions/vplus

    Diese ist etwas aktueller und zeigt den Vergleich von Vectoring, Super Vectoring (als VPlus beschriftet) und g.Fast bei 0,5mm Kupferkabeln. Dabei wird aber auch hier keine Aussage zur Kompatiblität gemacht.



    3 mal bearbeitet, zuletzt am 22.11.18 10:15 durch RipClaw.

  18. Re: Waum wollen die ihr Netz aufgeben?

    Autor: swiss1988 09.03.19 - 10:35

    /mecki78 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > chr_g schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Sunrise in der Schweiz besitzt wie Telefonica in Deutschland kein
    > eigenes
    > > Festnetz,
    >
    > Und warum lautet dann der erste Satz im Artikel wie folgt?
    >
    > Der zweitgrößte Netzbetreiber der Schweiz will sein Kupfer auf der letzten
    > Meile nicht mehr nutzen.
    >
    > Wieso ist das "sein Kupfer", wenn es Swisscom gehört?


    Hier in der Schweiz ist es so:
    Das Kupfernetz ist Eigentum der Swisscom. Provider können aber die letzte Meile (Kupferstrecke zwischen Swisscom Ortszentrale und Haus des Endkunden) gegen einen festgelegten Betrag, welcher an Swisscom entrichtet wird, nutzen. Die Provider kaufen auch die Netzwerkausrüstungen bei Swisscom ein (ADSL, SDSL, VDSL, g.Fast, Vectoring etc).
    Sunrise hat jedoch in ca. 80% aller Swisscom Ortszentralen ihre eigene ADSL2+ Ausrüstung installiert. Und das war's auch schon. VDSL Ausrüstungen besitzt Sunrise nicht! Hier greift sie auf Swisscom zurück.

    Die ADSL2+ Netzwerkausrüstungen hat Sunrise mit eigenem Glasfaser angeschlossen - daher auch die Glasfaserstrecken gemäss Wikipedia. Grössere Kunden (Business) haben sie auch mit eigener Glasfaserinfrastruktur angeschlossen. FTTH hat Sunrise ebenso keine eigene Infrastruktur. Sie kaufen die Leitung wie auch die FTTH Ausrüstung bei Swisscom ein und geben die Leistungen so dem Kunden weiter.

    Glaubt nicht immer jedes Wort auf Wikipedia ;-) es mag gut klingen - ist aber nicht immer so.

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