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Rosarote Brille

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  1. Rosarote Brille

    Autor: Joker86 07.12.17 - 16:04

    Mir ist das ein bischen zu rosarot... klar Qualcomm hat eingeladen... aber was bringt QuickCharge4+ wenn es noch nicht mal das 4 wo gibt?

    Insgesamt listet der Artikel die Präsentation nur auf, aber ordnet die Infos kaum kritishc ein (wie dass ein AI Prozessor fehlt)

  2. Re: Rosarote Brille

    Autor: ms (Golem.de) 07.12.17 - 16:35

    Ich hab hier ein Quickcharge-4-Netzteil liegen.

    Ob dedizierte AI-Hardware gut oder schlecht ist, kommt auf den Use-Case an, daher ist das schwer einzuordnen. Das Ganze hier ist eher als Preview zu verstehen, Qualcomm rückt bisher trotz vielen Q&As kaum tiefere Infos raus. Selbst wenn ich wollte, bin ich also limitiert.

    Mit freundlichen Grüßen
    Marc Sauter
    Golem.de

  3. Re: Rosarote Brille

    Autor: MarioWario 07.12.17 - 16:37

    >Insgesamt listet der Artikel die Präsentation nur auf, aber ordnet die Infos kaum kritishc >ein (wie dass ein AI Prozessor fehlt)
    Dafür kann man eigentlich dankbar sein - AI wird doch sehr gehypte (um dann festzustellen wie Bescheiden 'AI' implementiert ist (wenn überhaupt) bei Huawei oder Apple).

    Der Schnappdrache ist vllt. sowas wie der neue Pentium, der dereist als erste Großtat sich durch einige Motherboards brannte (als 5V-60/66Mhz-Version). Die Frage ist eher inwieweit Microsoft mit Qualcomm eine neue Achse aufbaut und dadurch die Entwicklungsgeschwindigkeit einsackt.

    Aus meiner Sicht ist es ein echtes Glück das Intel es (verdientermaßen) aus allen Ecken abbekommt:
    Multicore-Ryzen statt Dualcore-Ultrabooks - Zeit wirds.
    Gb-LTE Wds.-Teile mit Snapdragon - behaltet euren Atom-Müll.
    Wenn schlecht läuft hat Apple einen eigenen ARM für die Macbooks in petto - upps.

  4. Re: Rosarote Brille

    Autor: techster 07.12.17 - 21:40

    ms (Golem.de) schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das Ganze hier ist eher als Preview zu
    > verstehen, Qualcomm rückt bisher trotz vielen Q&As kaum tiefere Infos raus.
    > Selbst wenn ich wollte, bin ich also limitiert.

    Das hört sich aber nicht wirklich gut an. Um ehrlich zu sein, dass hört sich sogar so an, als wenn ihr nur genau das berichtet, was Qualcomm gern berichtet sieht. Mit Unbehagen zwar, aber eben doch.

    Der Artikel ist doch nur konzerngelenkte Informationsverbreitung, sowas könnt ihr besser (und habt es auch nicht mehr nötig, ihr seid doch kein Blog).

    Wunsch: wo ihr das Thema schon angefangen habt, prüft ein paar der Jubeldetails nach, sobald euch der SoC vorliegt, auch wenn's erst in ein paar Monaten ist (und nehmt Bezug auf diesen Artikel). Dann laden euch die Qualcomm-Jungs nie wieder ein und ich empfehle euch weiterhin an alle meine Freude als guten Technik-Journalismus.

  5. Re: Rosarote Brille

    Autor: ms (Golem.de) 07.12.17 - 22:36

    Wir filtern und hinterfragen so oder so. In der Meldung steckt deutlich mehr drin als nur das was Qualcomm auf den Slides hat, ich war in diversen Q&As und 1on1 Interviews für zusätzliche Informationen und habe mehrere Demos gesehen. Sobald wir Geräte haben, schauen wir natürlich genauer drauf.

    Welche Jubeldetails interessieren dich denn bzw was siehst du als Jubeldetail an?

    Mit freundlichen Grüßen
    Marc Sauter
    Golem.de

  6. Re: Rosarote Brille

    Autor: techster 08.12.17 - 01:32

    Okay-okay, ist schon mal gut zu hören.

    Mich interessieren die Details nur so mittelmäßig, am spannendsten finde ich da noch "Bei der 4K-Videowiedergabe waren es 1,35 Watt statt 1,47 Watt". Wie Joker aber eingangs schon schrieb: da fehlt die Einordnung. Was verbraucht der Rest eines Smartphones denn so bei Benutzung, welche Generationssprünge sind von anderen Herstellern bekannt, welchen Vorteil hat der Nutzer/ Entwickler/ Hersteller?

    Wie vielleicht schon bemerkt gilt mein Interesse eher dem journalistischen Teil des Artikels. Ich weiß, dass ich einen fetten Anspruch formuliert habe. Ich will, dass ihr euch mal eben mit den Größen der Branche anlegt, wenn es für die Wahrheit sachdienlich ist. Auf die Gefahr hin, dass die dann nicht mehr mit euch zusammenarbeiten. Das ist als "kleine" Golem-Redaktion eigentlich kaum stemmbar. Darum schraube ich schon zurück - greift euch ab und zu ein Herzensthema (wie den Knatter-eGolf z.B.) und beleuchtet das gründlich und kritisch. Da hat der Leser mehr von.

    Das ist auch als Wink an euren Verlag (heißt das so?) und die Chefredaktion gemeint: weniger kurze oberflächliche Artikel, mehr Zeit für spannende Tests. Ich bin völlig branchenfremd und finde die trotzdem am anziehendsten. Ich bilde mir ein, damit bindet man langfristig mehr Leser.

    Vorschlag für den konkreten Fall: schreibt doch am Artikelende sowas wie "Wir freuen uns schon auf einen Test". Dann merke ich auch, dass das nur die Einstiegsinfos waren.

    p.s. Danke für die Offenlegung, das scheint z.B. im Autojournalismus keine Selbstverständlichkeit zu sein.

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