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Wie sicher sind solche Qi-Spulen vor Attacken?

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  1. Wie sicher sind solche Qi-Spulen vor Attacken?

    Autor: FreierLukas 23.09.17 - 13:53

    Also mal angenommen man würde sich ein Gerät basteln das kurzzeitig hohe und stark frequente Ströme durch eine Spule jagt. Wäre man in der Lage iPhones "wireless" zu zerstören wenn man so ein Gerät an das iPhone hält? Ich bin mit sicher dass der Qi-Standard vorsieht dass der Kontakt zum Akku erst geschlossen wird wenn die korrekten Signale von der Ladestation aus kommen, aber gibt es da nicht auch Möglichkeiten es zu knacken und genau dieses Signal zu senden bevor man die Attacke startet? Oder wie sieht es aus wenn man ein Qi-Gerät benutzt und eine zusätzliche Spule einbaut die sich einschaltet wenn der Akku lädt. Man könnte quasi eine Matte auf vorhandene Ladestationen legen die den Strom von der Ladestation saugen und dann wiederum nutzen um Telefone die darauf liegen zu "laden" und zu beschädigen. Wenn die Masse anfängt etwas zu nutzen wird es immer Leute anlocken die damit rumexperimentieren wollen.



    4 mal bearbeitet, zuletzt am 23.09.17 14:00 durch FreierLukas.

  2. Re: Wie sicher sind solche Qi-Spulen vor Attacken?

    Autor: ssj3rd 23.09.17 - 14:14

    Praktisch eine QI Kanone ? Sag Bescheid, wenn es so etwas gibt :-)

    Auf was für Ideen die Leute kommen, selbst eingefleischte Verbrecher könnten da vor Neid erblassen ...



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 23.09.17 14:14 durch ssj3rd.

  3. Re: Wie sicher sind solche Qi-Spulen vor Attacken?

    Autor: SanderK 23.09.17 - 14:21

    ssj3rd schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Praktisch eine QI Kanone ? Sag Bescheid, wenn es so etwas gibt :-)
    >
    > Auf was für Ideen die Leute kommen, selbst eingefleischte Verbrecher
    > könnten da vor Neid erblassen ...


    Ist da ein "simpler" EMP nicht leichter zu realisieren und Effektiver?

  4. Re: Wie sicher sind solche Qi-Spulen vor Attacken?

    Autor: Johnny Cache 23.09.17 - 14:21

    Es ist immer wichtig sich über mögliche Szenarien Gedanken zu machen, denn sonst weiß man ja nicht wie man sich dagegen eventuell schützen könnte.

    Ich finde es immer wieder lustig wenn irgendwann ein Exploit rauskommt und es dann heißt daß man damit nicht hätte rechnen können. In den meisten Fällen frage ich mich vielmehr wie man damit NICHT hätte rechnen können.

  5. Re: Wie sicher sind solche Qi-Spulen vor Attacken?

    Autor: Vögelchen 23.09.17 - 14:30

    FreierLukas schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Also mal angenommen man würde sich ein Gerät basteln das kurzzeitig hohe
    > und stark frequente Ströme durch eine Spule jagt. Wäre man in der Lage
    > iPhones "wireless" zu zerstören

    Dir ist aber schon klar, dass so ein iPhone seit dem Modell eins bereits Leiterbahnen und Antennen integriert hat?

    ts ts ts ...

  6. Re: Wie sicher sind solche Qi-Spulen vor Attacken?

    Autor: ssj3rd 23.09.17 - 14:33

    Johnny Cache schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es ist immer wichtig sich über mögliche Szenarien Gedanken zu machen, denn
    > sonst weiß man ja nicht wie man sich dagegen eventuell schützen könnte.
    >
    > Ich finde es immer wieder lustig wenn irgendwann ein Exploit rauskommt und
    > es dann heißt daß man damit nicht hätte rechnen können. In den meisten
    > Fällen frage ich mich vielmehr wie man damit NICHT hätte rechnen können.

    Nach dieser Logik müsstest du ja in einem abgeschirmten Bunker leben, man weiß ja nie ob jemand mit einer Granate oder einer EMP daherkommt, oder noch viel schlimmer:
    Einer EMP Granate !

    Sorry ich kann so etwas echt nicht ernst nehmen, erinnerst mich zu sehr an die Aluhut Fraktion, die alles verteufeltt, aber selbst nicht konsequent genug sind, dann auch bitte zurück in die Steinzeit zu gehen und sämtliche elektronische Devices zu zerstören, die sie besitzen.

    Macht eh keiner, aber in Foren kann man sich super über andere aufregen :-)

    Aber ich gebe zu, eine Qi Kanone hat schon was :-)

  7. Re: Wie sicher sind solche Qi-Spulen vor Attacken?

    Autor: Icestorm 23.09.17 - 14:38

    ssj3rd schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Praktisch eine QI Kanone ? Sag Bescheid, wenn es so etwas gibt :-)
    >
    > Auf was für Ideen die Leute kommen, selbst eingefleischte Verbrecher
    > könnten da vor Neid erblassen ...

    Ach ... vor 15 oder 20 Jahren träumte ich davon, mir einen drahtlosen Fahrradcomputer zu bauen mit allerlei exotischem Schnickschnack.
    Eines davon war eine Art "EMP-Button", der kurzzeitig oder permanent, zum Verdutzen aller Anderen, die anderen Computer ausknockt.

  8. Re: Wie sicher sind solche Qi-Spulen vor Attacken?

    Autor: ldlx 23.09.17 - 14:48

    der TE liegt gar nicht so falsch. Oder stöpselst du deine Geräte an jeden dahergelaufenen USB-Port, um es aufzuladen? (sagen wir mal in einem öffentlichen Bereich, z. B. Flughafen oder Internet Café). Falls jemand ein mutwillig manipuliertes Ladegerät (mit Überspannung, oder meinetwegen eins, welches Schadsoftware aufspielt) irgendwo platziert (Flughafen?), guckst du aber doof. Und da (unter anderem bei Ikea) nun auch in allen möglichen Möbeln QI-Matten-Einzug halten, denkst du dir "oh, schön, da kann ich ja mal eben mein Telefon aufladen. Und bähm, gebraten ;-) Über eine überlistete standardisierte Schnittstelle dürfte das unauffälliger machbar sein als mit einem ausgewachsenen EMP.

  9. Re: Wie sicher sind solche Qi-Spulen vor Attacken?

    Autor: Johnny Cache 23.09.17 - 14:59

    ssj3rd schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nach dieser Logik müsstest du ja in einem abgeschirmten Bunker leben, man
    > weiß ja nie ob jemand mit einer Granate oder einer EMP daherkommt, oder
    > noch viel schlimmer:
    > Einer EMP Granate !
    >
    > Sorry ich kann so etwas echt nicht ernst nehmen, erinnerst mich zu sehr an
    > die Aluhut Fraktion, die alles verteufeltt, aber selbst nicht konsequent
    > genug sind, dann auch bitte zurück in die Steinzeit zu gehen und sämtliche
    > elektronische Devices zu zerstören, die sie besitzen.

    Nein. Die Tatsache sich über mögliche Gefahren Gedanken zu machen und auch eventuell Strategien dagegen zu entwickeln bedeutet natürlich nicht daß man diese auch alle umsetzen muß. Das ist davon grundsätzlich unabhängig.

    Ein gutes Beispiel wäre z.B. das Sicherheitskonzept einer Firma für die ich mal gearbeitet habe, bei der der Zugang zum Gebäude mit Keycards und mit Video überwacht wurde, alle anderen mußten eben klingeln und wurden dann mit dem Türöffner hereingelassen. Soweit alles prima.
    Woran aber mal wieder keine Sau gedacht hat war, daß die Türsprecheinrichtung ein ganz normales Telefon ist und ganz simpel auch von außen(!) angerufen werden könnte. Wer dann noch den nicht geänderten Öffnercode des Herstellers kannte, konnte also ganz lässig mit dem Mobiltelefon das gesicherte Gebäude betreten.

    Ob man nun mit diesen Informationen etwas gegen solche Schwachstellen macht ist jedem selber überlassen, aber es ist meiner Meinung durchaus wichtig zu wissen daß sie überhaupt erst existieren. Das hat nichts mit Aluhüten zu tun.

  10. Re: Wie sicher sind solche Qi-Spulen vor Attacken?

    Autor: schap23 23.09.17 - 15:13

    The Avengers: The Positive Negative Man

    Emma Peel und John Steed haben es mit einem verrückten Wissenschaftler zu tun, der drahtlose Übertragung von Elektrizität für eine Reihe von Morden benutzt. Die britischen Gummistiefel, die Steed zur Isolation benutzt, werden dem Täter zum Verhängnis.

  11. Re: Wie sicher sind solche Qi-Spulen vor Attacken?

    Autor: robinx999 23.09.17 - 15:16

    ldlx schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > der TE liegt gar nicht so falsch. Oder stöpselst du deine Geräte an jeden
    > dahergelaufenen USB-Port, um es aufzuladen? (sagen wir mal in einem
    > öffentlichen Bereich, z. B. Flughafen oder Internet Café).
    Das habe ich mich letztens auch im Ruhrparkzentrum in Bochum gefragt (ein Einkaufszentrum für die Leute die nicht aus der Gegend sind)
    Im Restaurant Bereich Steckdosen und USB Buchsen um seine Geräte aufzuladen an allen Banken (die zum hinsetzen) Ebenfalls USB Buchsen, da habe ich mir zwar eher Gedanken gemacht um Potentielle Malware die man so verbreiten könnte, aber die Leute nutzen so etwas unbedacht (und schalten nicht mal eine USB Powerbank dazwischen), wenn dann mal irgendetwas passiert schauen die Leute vermutlich Blöd

  12. Re: Wie sicher sind solche Qi-Spulen vor Attacken?

    Autor: AltGR 23.09.17 - 15:40

    Naja, es wird sich bei der Technik um reine Analogtechnik handeln. Am Ende kommt eine DC-Spannung aus der Qi-Technik. Ich gehe stark davon aus, dass die Ladeschaltung des Akkus und/oder die Qi-Gleichrichtung eine Spannungsüberwachung hat und bei Überspannung die Spannung entweder begrenzt oder kurzschließt.

    Solche Schaltungen sind eigentlich Standard, wenn man eine externe Spannungsquelle zur Verfügung bestellt kommt (externe Netzteile, etc.).

  13. Re: Wie sicher sind solche Qi-Spulen vor Attacken?

    Autor: ArcherV 23.09.17 - 16:53

    FreierLukas schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Also mal angenommen man würde sich ein Gerät basteln das kurzzeitig hohe
    > und stark frequente Ströme durch eine Spule jagt. Wäre man in der Lage
    > iPhones "wireless" zu zerstören wenn man so ein Gerät an das iPhone hält?
    > Ich bin mit sicher dass der Qi-Standard vorsieht dass der Kontakt

    Wenn das von der Spule induzierte Magnetfeld stark genug ist kannst du jedes Smartphone grillen, völlig egal ob das Smartphone Qi Unterstützt oder nicht.

  14. Re: Wie sicher sind solche Qi-Spulen vor Attacken?

    Autor: christian_k 23.09.17 - 17:35

    Wenn du so nah an das iPhone des Feindes herankommst...
    ... Wie wäre es mit einem Hammer?

    Plump, aber wirksam.

  15. Nur per Hammer angreifbar

    Autor: cicero 23.09.17 - 17:48

    Nee, da gibt es keinen Angriffsvektor
    - außer roher, physischer Gewalt oder einem Flammenwerfer.

    .

    Nachtrag:
    Wie Katzen sollte man ebenfalls keine Mobiltelefone (mit oder ohne Qi)
    in einen laufenden Mikrowellen-Herd geben.

    Gilt sinngemäß auch für Induktions-Kochplatten und ähnliches.

    Nicht nur der Hund wird in der Pfanne verrückt, wie allseits bekannt.

    .



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 23.09.17 17:53 durch cicero.

  16. Re: Nur per Hammer angreifbar

    Autor: thinksimple 23.09.17 - 18:43

    cicero schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nee, da gibt es keinen Angriffsvektor
    > - außer roher, physischer Gewalt oder einem Flammenwerfer.
    >
    > .
    >
    > Nachtrag:
    > Wie Katzen sollte man ebenfalls keine Mobiltelefone (mit oder ohne Qi)
    > in einen laufenden Mikrowellen-Herd geben.
    >
    > Gilt sinngemäß auch für Induktions-Kochplatten und ähnliches.
    >
    > Nicht nur der Hund wird in der Pfanne verrückt, wie allseits bekannt.
    >
    > .

    Und wenn jetzt so ein Sonnensturm .....

    Wenn ein Mensch immer online ist spricht man dann von einer KI?

  17. Re: Wie sicher sind solche Qi-Spulen vor Attacken?

    Autor: Lasse Bierstrom 23.09.17 - 19:21

    AltGR schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Naja, es wird sich bei der Technik um reine Analogtechnik handeln. Am Ende
    > kommt eine DC-Spannung aus der Qi-Technik. Ich gehe stark davon aus, dass
    > die Ladeschaltung des Akkus und/oder die Qi-Gleichrichtung eine
    > Spannungsüberwachung hat und bei Überspannung die Spannung entweder
    > begrenzt oder kurzschließt.
    >
    > Solche Schaltungen sind eigentlich Standard, wenn man eine externe
    > Spannungsquelle zur Verfügung bestellt kommt (externe Netzteile, etc.).

    Genau genommen kommen 5 V raus, und zwar auf die gleiche Leitung, auf der auch die Spannung vom USB/lightning port kommt.

    Intern arbeitet das Modul tatsächlich mit einem abgestimmten Schwingkreis, Kommunikation steht Halbduplex über Schwingkreis/ Lastmodulation zur Verfügung.
    Es ist sogar fraglich, ob man die Schaltung einfach zerstören kann, da die Spule bei zu großen strömen ineffizient wird, und einfach nur Hitze erzeugt. Kann gut sein, dass hier das QI Modul kaputt geht, die Mosfets durchlegieren und die Spule kurzschließen.
    Und die 5 v Schiene ist sowieso gegen Überspannung gesichert!

  18. Re: Wie sicher sind solche Qi-Spulen vor Attacken?

    Autor: nolonar 23.09.17 - 20:39

    FreierLukas schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Also mal angenommen man würde sich ein Gerät basteln das kurzzeitig hohe
    > und stark frequente Ströme durch eine Spule jagt. Wäre man in der Lage
    > iPhones "wireless" zu zerstören wenn man so ein Gerät an das iPhone hält?

    Gibt es schon, und funktioniert auch mit nicht-Qi Geräten.

  19. Re: Wie sicher sind solche Qi-Spulen vor Attacken?

    Autor: TrudleR 23.09.17 - 23:51

    Johnny Cache schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ssj3rd schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Nach dieser Logik müsstest du ja in einem abgeschirmten Bunker leben,
    > man
    > > weiß ja nie ob jemand mit einer Granate oder einer EMP daherkommt, oder
    > > noch viel schlimmer:
    > > Einer EMP Granate !
    > >
    > > Sorry ich kann so etwas echt nicht ernst nehmen, erinnerst mich zu sehr
    > an
    > > die Aluhut Fraktion, die alles verteufeltt, aber selbst nicht konsequent
    > > genug sind, dann auch bitte zurück in die Steinzeit zu gehen und
    > sämtliche
    > > elektronische Devices zu zerstören, die sie besitzen.
    >
    > Nein. Die Tatsache sich über mögliche Gefahren Gedanken zu machen und auch
    > eventuell Strategien dagegen zu entwickeln bedeutet natürlich nicht daß man
    > diese auch alle umsetzen muß. Das ist davon grundsätzlich unabhängig.
    >
    > Ein gutes Beispiel wäre z.B. das Sicherheitskonzept einer Firma für die ich
    > mal gearbeitet habe, bei der der Zugang zum Gebäude mit Keycards und mit
    > Video überwacht wurde, alle anderen mußten eben klingeln und wurden dann
    > mit dem Türöffner hereingelassen. Soweit alles prima.
    > Woran aber mal wieder keine Sau gedacht hat war, daß die
    > Türsprecheinrichtung ein ganz normales Telefon ist und ganz simpel auch von
    > außen(!) angerufen werden könnte. Wer dann noch den nicht geänderten
    > Öffnercode des Herstellers kannte, konnte also ganz lässig mit dem
    > Mobiltelefon das gesicherte Gebäude betreten.
    >
    > Ob man nun mit diesen Informationen etwas gegen solche Schwachstellen macht
    > ist jedem selber überlassen, aber es ist meiner Meinung durchaus wichtig zu
    > wissen daß sie überhaupt erst existieren. Das hat nichts mit Aluhüten zu
    > tun.

    Im Nachhinein ist immer alles klar und logisch...

    Ich halte Leute, die solche Beispiele bringen, eher für unter- als überdurchschnittlich. Sie haben nichts herausgefunden/nichts geleistet, aber hätten all die Fehler von anderen natürlich aus dem Stegreif erkannt. Vielleicht kenne ich auch einfach zu viele solche Menschen. Meistens aus der Unterschicht, versteht sich.
    Viele solche Geschichten sind zwar lustig, aber wenn man sie nutzt, um das eigene Ego zu polieren ("Die Idioten! Wenn ich so arbeiten würde..."), find ich es jeweils etwas lächerlich.

    Viele Fehler sind im Nachhinein absolut logisch, auch bei Unfällen mit Toten. Frühzeitig erkannt hat es dann (folglich) jeweils trotzdem niemand.

  20. Re: Wie sicher sind solche Qi-Spulen vor Attacken?

    Autor: Maatze 24.09.17 - 02:48

    Was für ein unlesenswerter Schrottbeitrag. Schade um die 30 Sekunden...

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