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Die Einbrinung einer Mindestgarntie

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  1. Die Einbrinung einer Mindestgarntie

    Autor: Moe479 03.12.16 - 00:17

    finde ich erstrebenswert, denn dass begrenzt effektiv die Überbuchung von Netzabschnitten. Natürlich wird das zuerst sehr zaghafte Umsetzung finden, d.h. die Mindestgarantie wird möglichst niedrig bleiben. Für durchsatzkritische Dienste und Anwendungen (z.B. Streaming) ist das jedoch der einzige Ansatz ihren Betrieb zu gewährleisten. Die Anpassung nach oben wird dem monetär ausgedrücktem Bedarf an Midestdurchsatzraten folgen.

  2. Re: Die Einbrinung einer Mindestgarntie

    Autor: nmSteven 03.12.16 - 10:04

    Sehe ich genau so. Ich wohne privat in einem Gebiet indem viele Häuser gerade die Generation wechseln. Kannst dir vorstellen was hier passiert ist jedes Jahr wurde es langsamer. Die Telekom hat nun VDSL ausgebaut damit geht es nun wieder. Liegt wohl auch daran das viele der ganz jungen sich hier keinen Telekom Vertrag leisten wollen oder können.

  3. Re: Die Einbrinung einer Mindestgarntie

    Autor: Cok3.Zer0 03.12.16 - 16:24

    Das ist dann wie bei DSL. Es wird sich niemand finden, der sich Mühe gibt, solange die Konkurrenz nicht besser wird.
    Dann wird allerdings ausgebaut und die potentiellen Wechselkunden mit einem 2-Jahres-Vertrag abgefischt. -> 2 Jahre Extra-Verlust für die Konkurrenz!

  4. Re: Die Einbrinung einer Mindestgarntie

    Autor: LinuxMcBook 05.12.16 - 02:09

    nmSteven schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Sehe ich genau so. Ich wohne privat in einem Gebiet indem viele Häuser
    > gerade die Generation wechseln. Kannst dir vorstellen was hier passiert ist
    > jedes Jahr wurde es langsamer. Die Telekom hat nun VDSL ausgebaut damit
    > geht es nun wieder. Liegt wohl auch daran das viele der ganz jungen sich
    > hier keinen Telekom Vertrag leisten wollen oder können.

    Das liegt daran, dass DSL im Gegensatz zu Kabelinternet kein Shared Medium ist, dass heißt, dass eine Überbuchung relativ schwer/selten ist.

  5. Re: Die Einbrinung einer Mindestgarntie

    Autor: Andre_af 05.12.16 - 09:24

    LinuxMcBook schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Das liegt daran, dass DSL im Gegensatz zu Kabelinternet kein Shared Medium
    > ist, dass heißt, dass eine Überbuchung relativ schwer/selten ist.

    Auch nur die halbe Wahrheit. Ja, die DSL Leitung ist dediziertes Kupfer, da hängt parallel kein anderer drauf und das alles für den einen Anschluss. Am Ende des Kupferkabels im HVZ hängst du dann aber an der HVZ-Anbindung (meistens Glas inzwischen). Ab da ist es dann auch wieder geteiltes Medium (nehmen wir mal den schlechtesten Fall den ich gerade kenne, alte HVZ waren anscheinend typischerweise, zumindest früher, mit 155 Mbit angeschlossen. Das wären also runde 50 DSL Anschlüsse bei ADSL mit 3 Mbit gewesen die Fullspeed laden könnten, würden mehr als die 50 Ihre Leitung am Anschlag halten würde es bei allen langsamer als die DSL Verbindung könnte). Mal abgesehen davon das man diskutieren kann ab wann, wenn man typisches Internet bezieht hat man ab einem gewissen Punkt bei seinem Provider immer ein Shared Medium. Nur eine Punkt-zu-Punkt Strecke, bei welchem man vollen Zuugriff auf die physikalische Leitungskapazität bekommt (oder eine Funkstrecke wo sichergestellt ist das niemand anderes diesen Frequenzkorridor benutzt) ist kein Shared Medium.

  6. Re: Die Einbrinung einer Mindestgarntie

    Autor: sneaker 05.12.16 - 12:34

    Andre_af schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Auch nur die halbe Wahrheit. Ja, die DSL Leitung ist dediziertes Kupfer, da
    > hängt parallel kein anderer drauf und das alles für den einen Anschluss. Am
    > Ende des Kupferkabels im HVZ hängst du dann aber an der HVZ-Anbindung
    > (meistens Glas inzwischen). Ab da ist es dann auch wieder geteiltes Medium
    > (nehmen wir mal den schlechtesten Fall den ich gerade kenne, alte HVZ waren
    > anscheinend typischerweise, zumindest früher, mit 155 Mbit angeschlossen.
    Ja, das passt sogar ziemlich gut zu nmStevens Beschreibung. 155 Mbit/s im alten ATM-Netz auf mehrere DSLAMs aufgeteilt. Diese Anschlüsse sind heute bei der Telekom teilweise überlastet. Die Telekom baut deshalb an diesen Standorten neue DSLAMs nach aktuellen Stand der Technik, d.h. mit dediziertem 1 Gbit/s-Uplink und VDSL(-Vectoring).

  7. Re: Die Einbrinung einer Mindestgarntie

    Autor: LinuxMcBook 06.12.16 - 16:08

    Ja, aber du schreibst es doch selbst schon. Die Technik mit der die DSL-Anschlüsse ans Backbone angebunden sind, ist ein Shared Medium. Aber das ist schon kein DSL mehr.

    Die Technik DSL an sich erfüllt einfach nicht die Definition "shared medium".

    Außerdem hat die Telekom früher jedenfalls in überbuchten Bereichen keine DSL-Anschlüsse mehr verkauft.
    Hast du schon mal von Kabel Deutschland gehört, dass die keine Neuverträge in Segmenten, die abends auf 5 MBit runter gehen, mehr abschließen?

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