Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Handy
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Transparenzverordnung: Angaben-Wirrwarr…

Transparenz zum Kündigungstermin ist Schwachsinn!

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Transparenz zum Kündigungstermin ist Schwachsinn!

    Autor: maverick1977 03.12.16 - 09:00

    Was wir wirklich brauchen, ist ein Verbot von Vertragslaufzeiten. Ein zufriedener Kunde bleibt, wo er ist. Ein unzufriedener Kunde muss das Recht bekommen, den Vertrag binnen 30 Tagen oder weniger zu kündigen!

    Wäre ein Anbieter mit einem 30 Tage-Zeitraum austauschbar, würden sicherlich viel mehr Kunden dem aktuellen Anbieter den Rücken kehren. Denn um einen anderen Anbieter auszuprobieren, wäre man nicht mehr für 1 oder 2 Jahre an den neuen Anbieter gebunden, sofern man mit seiner Dienstleistung nicht zufrieden wäre.

    Im Mobilfunkbereich und den gesponsorten Handys kann ich die 2 Jahre Laufzeit ja noch nachvollziehen. Aber im Festnetz ist das absoluter Beschiss! DSL-Modem ohne Router, Switch oder WLAN kostet doch keine 20 Euro. Sowas kostenlos zum Vertrag dazu und wenn man was besseres will, kauft man es sich, oder mietet es in einem extra Vertrag. Problem gelöst.

  2. Re: Transparenz zum Kündigungstermin ist Schwachsinn!

    Autor: brainDotExe 03.12.16 - 10:56

    Klar machbar wäre das, dann würde die Preise aber schnell steigen.
    Die Provider kalkulieren doch, dass sie die Kunden mindestens 2 Jahre halten.

  3. Re: Transparenz zum Kündigungstermin ist Schwachsinn!

    Autor: Keksmonster226 03.12.16 - 14:13

    Sonderkündigungsrecht wenn die vertraglich festgehaltene Geschwindigkeit nicht eingehalten wird und gut ist.

  4. Re: Transparenz zum Kündigungstermin ist Schwachsinn!

    Autor: brainDotExe 03.12.16 - 14:55

    Das ist (zumindest bei der Telekom) doch heute schon so.

  5. Re: Transparenz zum Kündigungstermin ist Schwachsinn!

    Autor: Cok3.Zer0 03.12.16 - 16:26

    Bei denen aus dem Vertrag zu kommen erfordert die Unterschrift des Verstorbenen oder sehr viel Geduld bei dem Risiko, dass sie den Vertrag großzügigerweise umschreiben wollen.

    Man könnte auch einfach eine monatliche Kündigungsfrist nach Vertragsablauf einführen. Aber warum einfach, wenn man den Kunden ein Jahr extra binden kann?



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 03.12.16 16:28 durch Cok3.Zer0.

  6. Re: Transparenz zum Kündigungstermin ist Schwachsinn!

    Autor: cimst 03.12.16 - 22:09

    Cok3.Zer0 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Man könnte auch einfach eine monatliche Kündigungsfrist nach Vertragsablauf
    > einführen. Aber warum einfach, wenn man den Kunden ein Jahr extra binden
    > kann?

    Das ist korrekt, könnte man. Aber einem mündigen Bürger wenigstens noch ein bischen denken zu erlauben ist auch nicht verkehrt.

    Sich einen Kündigungstermin in den Kalender zuschreiben sollte jetzt ohne gesetzliche Hilfe machbar sein. Und alternativ kann ich den Vertrag direkt nach Abschluss zum Ende der Laufzeit kündigen, dann brauche ich auch an nichts zu denken und nichts verlängert sich. Also wozu noch eine weitere Vorschrift. Wer so einfache Dinge nicht auf die Reihe bekommt, sollte ggf. keine Verträge abschließen und vor sich selbst geschützt werden.

    Also welches nicht existente Problem soll gelöst werden? Noch mehr Kaskomentalität?

  7. Re: Transparenz zum Kündigungstermin ist Schwachsinn!

    Autor: Cok3.Zer0 04.12.16 - 01:53

    Es funktioniert ja offenbar derzeit nicht und es schränkt den Wettbewerb ein. Desweiteren wird von einem immer Flexibilität erwartet. Beim angespannten Wohnungsmarkt kann man nicht immer den besten DSL-Anschluss erwarten bzw. Kabel ist weitaus besser. Da ist ein Jahr nicht angemessen. Es ist im Prinzip Willkür, dann kann man es auch willkürlich auf einen Monat begrenzen.

  8. Re: Transparenz zum Kündigungstermin ist Schwachsinn!

    Autor: Tuxraxer007 04.12.16 - 07:47

    Cok3.Zer0 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Man könnte auch einfach eine monatliche Kündigungsfrist nach Vertragsablauf
    > einführen.
    Man kann auch heute schon direkt Verträge abschliessen, die montalich kündbar sind - nur wird das dann eben nichts mehr mit dem neusten Mega-Scmartphone für 1,-

  9. Re: Transparenz zum Kündigungstermin ist Schwachsinn!

    Autor: dl01 04.12.16 - 12:46

    > Man kann auch heute schon direkt Verträge abschliessen, die montalich kündbar sind - nur wird das dann eben nichts mehr mit dem neusten Mega-Scmartphone für 1,-
    Im Festnetz muss nichts über die Vertragslaufzeit von min. 2 Jahren abgeschrieben werden. Das CPE ist heute mehrheitlich gemietet/ gekauft oder eine Leihgabe des Anbieters für die Dauer des Vertragsverhältnisses.

  10. Re: Transparenz zum Kündigungstermin ist Schwachsinn!

    Autor: Moe479 04.12.16 - 14:56

    das ist auch kein problem, man muss das nur richtig transportieren, 10¤ monatlich mehr für monatliche kündbarkeit ist keine unbekannte praxis bei anderen und resellern. das findet auch abnehmer, nur z.b. der rosa riese schert sich um solche details anscheined kein bisschen.

    es ist atm je nach lage sehr schwierig überhaupt auf projektlaufzeiten terminierte anschlüsse zu erhalten, sofern deren laufzeit kürzer als 24 monate ist. mittlerweile rechne ich deswegen einen möglichen telekomanschluss auf ein 12 monate laufendes projekt mit 180% des monatlichen preises, nach abzug der eirichtung, ein ... was das telekomangebot gegenüber anderen die 3monate oder weniger anbieten, deutlich ungünstiger/unattraktiver macht,

    diese unatraktivität betrifft im übrigen nicht nur den auf die vetragsmodalitäten hochgerechnenteten preis des anschlusses, auch die arbeit die eine vorzeitige kündigung aufwirft. das läuft so dass man vorzeitig kündigt, z.b. wegen standortaufgabe und die telekomm einen anbietet den anschluss auf eine andere adresse umzuziehen ... nur ist da schon einer, ein zweiter ggf. staub ansetzen und auch umzugsgebüren aufwerfen ... man lehnt das dann ab und bekommt das angebot 80% der restlichen monate sofort auszulösen ... gut deren dreistigkeit, wird so einkalkuliert, nur genommen wenn man muss/kein anderer da oder besser ist.

    zwar bietet selbst die telekom dafür lösungen an nur treffen die eher die nötigkeiten größerer abnehmer.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 04.12.16 15:14 durch Moe479.

  11. Re: Transparenz zum Kündigungstermin ist Schwachsinn!

    Autor: Cok3.Zer0 05.12.16 - 01:09

    Und das liegt an den Köderangeboten: Kundenbindung kann auch ohne Leistung/Service gelingen.

  12. Re: Transparenz zum Kündigungstermin ist Schwachsinn!

    Autor: LinuxMcBook 05.12.16 - 02:13

    Cok3.Zer0 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Desweiteren wird von einem immer Flexibilität erwartet. Beim
    > angespannten Wohnungsmarkt kann man nicht immer den besten DSL-Anschluss
    > erwarten bzw. Kabel ist weitaus besser.

    Kabel ist weitaus besser? Weil?

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Chemische Fabrik Budenheim KG, Budenheim
  2. OEDIV KG, Oldenburg
  3. IGEL Technology GmbH, Augsburg
  4. OSRAM Opto Semiconductors Gesellschaft mit beschränkter Haftung, Regensburg

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. Kingston A400 480 GB für 41,90€ statt 50,10€ im Vergleich, Fractal Design Define R6 USB...
  2. (heute u. a. mit Serienboxen)
  3. 179,99€ (Vergleichspreis 219€)
  4. (u. a. Overwatch GOTY XBO für 15€ und Blu-ray-Angebote)


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


IT-Arbeit: Was fürs Auge
IT-Arbeit
Was fürs Auge

Notebook, Display und Smartphone sind für alle, die in der IT arbeiten, wichtige Werkzeuge. Damit man etwas mit ihnen anfangen kann, ist ein anderes Werkzeug mindestens genauso wichtig: die Augen. Wir geben Tipps, wie man auch als Freiberufler augenschonend arbeiten kann.
Von Björn König

  1. Sysadmin "Man kommt erst ins Spiel, wenn es brennt"
  2. Verdeckte Leiharbeit Wenn die Firma IT-Spezialisten als Fremdpersonal einsetzt
  3. IT-Standorte Wie kann Leipzig Hypezig bleiben?

Mobile Payment: Mit QR-Code-Kooperation zum europäischen Standard
Mobile Payment
Mit QR-Code-Kooperation zum europäischen Standard

Die Mobile Wallet Collaboration will ein einheitliches QR-Format als technische Grundlage für ein vereinfachtes Handling etablieren. Die Allianz aus sechs europäischen Bezahldiensten und Alipay aus China ist eine ernstzunehmende Konkurrenz für Google, Apple, Facebook, Amazon.
Von Sabine T. Ruh


    OKR statt Mitarbeitergespräch: Wir müssen reden
    OKR statt Mitarbeitergespräch
    Wir müssen reden

    Das jährliche Mitarbeitergespräch ist eines der wichtigsten Instrumente für Führungskräfte, doch es ist gerade in der IT-Branche nicht mehr unbedingt zeitgemäß. Aus dem Silicon Valley kommt eine andere Methode: OKR. Sie erfüllt die veränderten Anforderungen an Agilität und Veränderungsbereitschaft.
    Von Markus Kammermeier

    1. Arbeit Hilfe für frustrierte ITler
    2. IT-Arbeitsmarkt Jobgarantie gibt es nie
    3. IT-Fachkräftemangel Freie sind gefragt

    1. Apple: Mitarbeiter hörten bis zu 1.000 Siri-Schnipsel am Tag
      Apple
      Mitarbeiter hörten bis zu 1.000 Siri-Schnipsel am Tag

      Bevor Apple die Auswertung von Siri-Sprachdateien gestoppt hat, mussten Mitarbeiter in Irland teilweise bis zu 1.000 Audio-Schnipsel pro Schicht auswerten. Meist handelte es sich nur um Sprachkommandos, manchmal waren aber auch persönliche Informationen darunter.

    2. ISS: Sojus-Kapsel mit Roboter an Bord bricht Andockmanöver ab
      ISS
      Sojus-Kapsel mit Roboter an Bord bricht Andockmanöver ab

      Eine Sojus-Kapsel mit dem russischen Testroboter Fedor an Bord konnte nicht wie geplant an die ISS andocken - wegen eines Problems des automatisierten Andocksystems des Stationsmoduls. Ein zweiter Versuch ist bereits geplant.

    3. Raumfahrt: Nasa untersucht möglicherweise erstes Verbrechen im Weltraum
      Raumfahrt
      Nasa untersucht möglicherweise erstes Verbrechen im Weltraum

      Ein Scheidungskrieg scheint sich bis auf die ISS ausgeweitet zu haben: Die Astronautin Anne McClain hat von einem Computer der Raumstation auf das Onlinekonto ihrer Ex-Frau zugegriffen und deren Finanzen kontrolliert. Die Nasa untersucht das mutmaßlich erste Verbrechen im Weltraum.


    1. 14:15

    2. 13:19

    3. 12:43

    4. 13:13

    5. 12:34

    6. 11:35

    7. 10:51

    8. 10:27