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Was wirklich wichtig ist

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  1. Was wirklich wichtig ist

    Autor: mrgenie 05.12.16 - 08:49

    ist nicht Geld falls die Leistung nicht stimmt sondern ein Sonderkuendigungsrecht wenn die versprochene Leistung nicht eingehalten wird.

    Ueberall in der Wirtschaft ist der Kunde verpflichtet den Verkäufer oder Hersteller die Möglichkeit zu geben nachzubessern oder einen gleichwertigen Ersatz anzubieten.

    Im schlimmsten Fall bekommt ein Kunde sein Geld zurueck, wenn das Produkt einfach nicht zu benutzen war! Das sollte auch bei Telekommunikationsfirmen so sein. Aber wenn ich das Produkt nutzen konnte, 100GB konnte man downloaden nur nicht in 5 Tagen sondern in 10 Tagen, gibt es eigentlich keinen Grund das Geld zurueck zu verlangen. Man hat ja bekommen was man wollte.
    Anders sieht es aus bei 0GB obwohl ich 100GB downloaden wollte. In dem Fall muss der Kunde selbstverstaendlich auch 100% sein Geld zurueck bekommen.

    Das ist in der Praxis aber eigentlich nie der Fall. Die Kunden bekommen was sie wollen, nur nicht in dem Zeitrahmen.

    Daher muss in der Regel auch keine Rede sein vom Geld-Zurueck!

    Was wichtig ist, wenn nicht 90% der versprochene Leistung geliefert wird sollte ein Unternehmen eine akzeptable 3-5 Arbeitstage haben nachzubessern. Danach hat ein Unternehmen nochmal 3-5 Arbeitstage nachzubessern wenn der erste Nachbesserungsversuch nichts geholfen hat. Nach dem zweiten Versuch, wie auch wenn ich ein Produkt/Leistung/Dienst 2 mal in die Reparatur schicken muss, sollte der Vertrag gekuendigt werden koennen und die Mindestvertragslaufzeit nicht mehr rechtskraeftig sein. Die Kunden sollten von nun an, nachdem die Firmen betonen sie wollen nur die Kohle vom Kunden mittels hohle Versprechen ohne Leistung zu bieten, einfach die Moeglichkeit haben unter Angaben der Gruenden fristlos zu kuendigen.

    Denke damit sind die Kunden einerseits viel mehr geholfen und anderseits zwingt es die Telekommunikationsfirmen in Deutschland ehrliche Werbung zu machen und nicht wie die Telekom die aktuell hier bei uns im Dorf versucht die Menschen vom Glasfaser abzuhalten indem Sie damit wirbt:"Das beste Netz der Zukunft mit bis zu 100Mbps"
    wo schon 100 Meter vom Verteilerkasten nur noch bis zu 70Mbps gilt und 300 Meter vom Kasten nur noch bis zu 50Mbps gilt, was dann fuer 70% der Haushalte der Fall sein wird.

    Wo mit Glasfaser "Bis zu 200Mbps" eine ganz andere Bedeutung hat. Naemlich Sie bekommen 200Mbps garantiert, nur ein Server im Netz muss nicht zwangsmaessig ebenfalls 200Mbps erreichen!
    Ich habe meinerseits 200Mbps aber lade ich vom FTP eines Freundes der leider nur Lahmkom mit bis zu 100Mbps besitzt, d.h. im Upstream hat er maximal 40Mbps, dann schaffe ich zwar 200Mbps in beide Richtungen aber er drosselt trotzdem meine Verbindung weil er dank Lahmkom und luegen-Werbung einfach nicht mehr schafft.

    Daher bis zu bei Glasfaser.

    Und auch die Werbung "der Zukunft" von der Telekom fuehrt in die Irre. Jeder der sich auskennt weiss auf Dauer geht Kupfer raus. Glasfaser ist das Netz der Zukunft. Die Telekom tut so, als wuerde Lahmkupfer das Netz der Zukunft sein.

    Solche Luegen zu verbreiten ganz oeffentlich mit Segen der Bundesregierung sagt einiges aus auch ueber die Bundesregierung. Wenn Firmen die grossen Teils dem Staat gehoeren mit Segen vom Staat die Buerger anluegen, darf ich eigentlich auch davon ausgehen die Chefs in der Regierung sehen das Anluegen vom Volk als lukrative erlaubte Volksabzocke. Sie betrachten das Anluegen vom Buerger als akzeptabel.

    Welchen Grund habe ich dann, anzunehmen die Regierung luegt seine Buerger nicht an?

    Keine! Man darf getrost annehmen, die Politiker da in Berlin sehen es als deren Recht und Erlaubnis das Volk anzuluegen, sonst wuerden sie es von der Telekom nicht akzeptieren.

    Sagt nicht nur einiges sondern sehr viel aus ueber was die Herren und Damen da oben von uns halten.

  2. Re: Was wirklich wichtig ist

    Autor: brainDotExe 05.12.16 - 15:33

    Das ist doch bei der Telekom seit Jahren der Fall.
    Wenn der DSL Sync unterhalb des Minimalwertes des Bandbreitenkorridors (das ist die versprochene Bandbreite) fällt und das Problem nicht behoben werden kann -> Sonderkündigungsrecht.

  3. Re: Was wirklich wichtig ist

    Autor: LinuxMcBook 06.12.16 - 16:12

    mrgenie (was für ein unpassender Name) kapiert einfach nicht, dass der Bandbreitenkorridor die Vertraglich zugesicherte Leistung ist, nicht der mit "bis zu" deutlich gekennzeichnete Maximalwert.

    Und auch wenn man 50 verschiedene Verträge für jede mögliche Geschwindigkeit anbietet, dann werden die langsamen Anschlüsse dadurch nicht billiger, sondern nur alles teurer.

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