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Kein Wunder

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  1. Kein Wunder

    Autor: honk 03.06.21 - 16:18

    Die wenigstens Haushaltsgeräte kosten tausende von EUR, und sobald man es nicht selbst reparieren kann, sondern ein Techniker Hand anlegen muss, ist das schnell teurer als der Neupreis. Ökologisch fragwürdig, ökonomisch verständlich.

    Dazu kommt, das oft bewusst so produziert wird, das sich die Geräte kaum vernünftig reparieren lassen oder es gar keine Ersatzteile mehr gibt.

  2. Re: Kein Wunder

    Autor: KringeWorld 03.06.21 - 17:01

    deswegen würde ich solche schrott-ab-werk-geräte auf unserem markt einfach nicht zulassen, das hat auch nichts mit auch china oder von sonst wo zu tun, bzw. das beträfe auch eine ganze reihe von us-designs, irgendwas verklebt, oder verpresst -> nicht zulässig, kein import möglich, hersteller die den hiesigen markt schätzen werden sich dran gewöhnen, der rest kann imho gern fern bleiben.

  3. Re: Kein Wunder

    Autor: sigii 03.06.21 - 17:05

    Aber ganz ehrlich, ein Wasserkocher von Philips kostet bei Amazon nur 30 Euro.

    Meine persoenliche Wahrnehmung: wtf 30 euro! Die halten alle lang genug, danach lohnt sichs einfach von der Verwertungskette nicht Ersatzteile zu produzieren, Serviceendpunkte zu haben und und und.

    Es gibt genug Geraete wo mich das richtig aergert aber bei diesen ganzen < 50 Euro teile eigentlich nicht.

  4. Re: Kein Wunder

    Autor: herrmausf 03.06.21 - 17:43

    Nicht nur dass: ein Neugerät ist teils schon am nächsten Tag verfügbar, eine Reparatur kann schlimmstenfalls Wochen dauern.

  5. Re: Kein Wunder

    Autor: ATmega8 03.06.21 - 23:55

    KringeWorld schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > deswegen würde ich solche schrott-ab-werk-geräte auf unserem markt einfach
    > nicht zulassen

    Ha ha ...

    Meine Kollegen kaufen sich gerne Glas-Handys und natürlich nutzen sie keine Hülle dafür ... weil sich Glas ja so total "wertig" anfühlt.

    Das >1000¤ Handy fällt dann aber gerne mal aus der Hand und zerbricht dann trotz Gorilla-Glas auf dem Boden in tausend Stücke.

    Wenn nur eine Seite (vordere aus Glas und Rückseite ebanfalls) defekt ist, dann fragt man sich wie man das Teil jetzt austauscht. Entweder man nutzt einen Laser, der durch das Glas strahlt und den Kleber verbrennt oder man nutzt Stickstoff (-160°c), damit man das Display abbekommt.

    Aus dem Grund habe ich mir ein Handy mit Plastikrückseite und Plastik-Vorderseite gekauft. Da ich eine ordentliche Hülle und ein Schutzglas nutze, sieht man von dem Handy eh nichts mehr.

    Ich habe das ein mal für einen Kollegen repariert, Jetzt kommen die Kollegen regelmäßig zu mir wegen ihren zerkloppten Nobel-Telefonen. Wenn sie ihr Handy reparieren lassen wollen, dann kostet ein neues, originales Display schon 300¤ und die komplizierte Reparatur noch ein paar Hunderter. Lohnt sich also trotzdem nicht. Wenn das neueste Handy der Sorte dann schon am Horizont ausmachbar ist, dann kaufen sie sich lieber ein neues.

    Diese billigen Telefone, welche man auf-klicken kann, die repariert man mal nebenbei als Freundschaftsgeste und auch etwas aus Interesse. Diese Glas-Telefone sind aber sehr schwer zu reparieren und es macht auch absolut keinen Spaß diese OLED-Folie vom zerbrochenen Glas abzumachen und in ein neues Frontglas neu einzukleben. Daher lass ich das und lege es lieber in den Elektroschrott-Kontainer.

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