Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Handy
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Umkehr: Blackberry plant sein erstes…

...

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. ...

    Autor: (do) 12.06.15 - 12:07

    Kann ich nur bestätigen. BB10 ist 20 Jahre vor jedem anderen. Das mit den Android Apps funktioniert super, nur die Play Services fehlen noch. Wenn die BB10 aufgeben, hol ich mir ein altes Nokia. Immer noch besser

  2. Re: ...

    Autor: Schnarchnase 12.06.15 - 12:50

    (do) schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das mit den Android Apps funktioniert super, nur die Play Services
    > fehlen noch.

    Ist bei Sailfish OS das gleiche Spiel, bei Ubuntu Phone vermutlich auch, die nutzen soweit ich weiß die gleiche Technik für die Android-Apps.

  3. Re: ...

    Autor: jjfx 12.06.15 - 15:43

    Schnarchnase schrieb:
    > Ist bei Sailfish OS das gleiche Spiel, bei Ubuntu Phone vermutlich auch,
    > die nutzen soweit ich weiß die gleiche Technik für die Android-Apps.

    ...nennt sich Dalvik-Java.

  4. Re: ...

    Autor: Schnarchnase 12.06.15 - 16:53

    Soweit ich weiß heißt das Ding Alien-Dalvik, aber das ist eigentlich auch egal – schön, dass es für den Notfall funktioniert.

  5. Re: ...

    Autor: Geigenzaehler 17.06.15 - 14:09

    Also ich muss sagen, dass die Android-Emulation beim Jolla schon wesentlich mehr als nur den Notfall abdeckt. Die meisten Aepps funktionieren problemlos.

    Ausnahmen sind Dinge wie z.B. Wifi-Scanner oder GSM-Signalmeter, weil die nicht so direkt auf die Hardware zugreifen duerfen. Oh und die Aepp von Swiss Meteo funktioniert auch nicht, wegen der fehlenden Play-Services.

    Und ein paar Sachen aus der Demoszene tun sich manchmal auch schwer, aber da gibts auch ein paar, die wohl aufm Jolla tun, auf dem Galaxy S5 hingegen nicht. =:o)

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. MorphoSys AG, Planegg
  2. dSPACE GmbH, Paderborn
  3. Fachhochschule Südwestfalen, Hagen
  4. KION Group IT, Hamburg, Aschaffenburg

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (-71%) 19,99€
  2. 29,99€
  3. 69,99€ (Release am 21. Februar 2020, mit Vorbesteller-Preisgarantie)
  4. (-55%) 44,99€


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


iPhone 11 im Test: Zwei Kameras beim iPhone reichen
iPhone 11 im Test
Zwei Kameras beim iPhone reichen

Das iPhone Xr war der heimliche Verkaufsschlager der letzten iPhone-Generation, mit dem iPhone 11 bekommt das Gerät nun einen Nachfolger. Im Test zeigt sich, dass Käufer auf die Kamerafunktionen der Pro-Modelle nicht verzichten müssen, uns stört auch das fehlende dritte Objektiv nicht - im Gegensatz zum Display.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Tim Cook Apple-CEO verteidigt die Sperrung der Hongkong-Protestapp
  2. China Apple entfernt Hongkonger Protest-App aus App Store
  3. Smartphone Apple bietet kostenlose Reparatur für iPhone 6S an

Akku-FAQ: Vergesst den Memory-Effekt - vorerst!
Akku-FAQ
Vergesst den Memory-Effekt - vorerst!

Soll man Akkus ganz entladen oder nie unter 20 Prozent fallen lassen - oder garantiert ein ganz anderes Verhalten eine möglichst lange Lebensdauer? Und was ist mit dem Memory-Effekt? Wir geben Antworten.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Müll Pfand auf Fahrrad-Akkus gefordert
  2. Akku-FAQ Wo bleiben billige E-Autos?
  3. Echion Technologies Neuer Akku soll sich in sechs Minuten laden lassen

Rohstoffe: Lithium aus dem heißen Untergrund
Rohstoffe
Lithium aus dem heißen Untergrund

Liefern Geothermiekraftwerke in Südwestdeutschland bald nicht nur Strom und Wärme, sondern auch einen wichtigen Rohstoff für die Akkus von Smartphones, Tablets und Elektroautos? Das Thermalwasser hat einen so hohen Gehalt an Lithium, dass sich ein Abbau lohnen könnte. Doch es gibt auch Gegner.
Ein Bericht von Werner Pluta

  1. Wasserkraft Strom aus dem Strom
  2. Energie Wie Mikroben Methan mit Windstrom produzieren
  3. Erneuerbare Energien Die Energiewende braucht Wasserstoff

  1. Supply-Chain-Angriff: Spionagechips können einfach und günstig eingelötet werden
    Supply-Chain-Angriff
    Spionagechips können einfach und günstig eingelötet werden

    Ein Sicherheitsforscher zeigt, wie er mit Equipment für unter 200 US-Dollar mit einem Mikrochip eine Hardware-Firewall übernehmen konnte. Damit beweist er, wie günstig und realistisch solche Angriffe sein können. Vor einem Jahr berichtete Bloomberg von vergleichbaren chinesischen Spionagechips.

  2. IT an Schulen: Intelligenter Stift zeichnet Handschrift von Schülern auf
    IT an Schulen
    Intelligenter Stift zeichnet Handschrift von Schülern auf

    Stabilo und der Bund wollen einen Stift entwickeln, der Kinder bei Defiziten mit der Handschrift unterstützt. Mit Hilfe von Machine Learning und einer mobilen App analysiert das System das Geschriebene und passt Übungen an. Das Projekt ist mit 1,77 Millionen Euro beziffert.

  3. No Starch Press: IT-Verlag wirft Amazon Verkauf von Schwarzkopien vor
    No Starch Press
    IT-Verlag wirft Amazon Verkauf von Schwarzkopien vor

    Der Fachverlag No Starch Press wirft Amazon vor, Schwarzkopien von Büchern aus seinem Verlagsangebot zu verkaufen. Dabei handele es sich explizit nicht um Drittanbieter, sondern Amazon selbst als Verkäufer. Das geschieht nicht das erste Mal.


  1. 16:54

  2. 16:41

  3. 16:04

  4. 15:45

  5. 15:35

  6. 15:00

  7. 14:13

  8. 13:57