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Wenigstens haben sie die Chipkrise mitgenommen

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  1. Wenigstens haben sie die Chipkrise mitgenommen

    Autor: Salzbretzel 28.09.21 - 16:20

    Was mir bei den Austauschprogramm gleich im Hinterkopf kam:
    Wir sind in einer Chipkriese, vieles ist nur schwer zu beschaffen. Damit macht die USA es noch ein Zwacken schlimmer.

    Und wenn wenigstens Beweise für die Anschuldigungen vorgelegt worden wären - ok.
    Oder man sagt es ist eine politische Entscheidung - auch ok.
    Aber so ist es einfach ein wenig Hirnrissig. Aber wenigstens wurde die Chipkrise mitgenommen. Dann wird es doppelt Hirnrissig und damit schon wieder eine gute Geschichte.
    Danke dafür.

  2. Re: Wenigstens haben sie die Chipkrise mitgenommen

    Autor: Trockenobst 28.09.21 - 21:58

    Salzbretzel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und wenn wenigstens Beweise für die Anschuldigungen vorgelegt worden wären
    > Oder man sagt es ist eine politische Entscheidung - auch ok.

    Informierte Kommentatoren sagen, das chinesische Ausrüster auch chinesische Ingenieure haben die dann ggf. Anweisungen" geben Dinge zu tun die man nicht tun sollte. In den USA kann es wohl sein dass irgendwer mit Hunger-Mindestlohn für etwas Handgeld gerne "stecken sie den zweiten USB Stick rein" ausführt. Was schert ihn das. Das kann man bei der Größe des Landes kaum verhindern. Die einzige wahre Lösung (für die Amis) ist, dass auch der Ingenieur des Systems Amerikaner ist. Den kriegen sie juristisch dran.

    Es hat seinen Grund warum Google, Apple, Microsoft etc. eigene Leitungen und seine eigenen Rechenzentren betreiben. Letztendlich muss man in einem Land wo es anscheinend so viel Armut und damit eingehende Korruption gibt, systemisch an die Sicherheit ran. Da können wir vielleicht anders darüber denken, aber schon eine unerwartete Rechnung von 1000$ bringt 40% der Amerikaner in krasse Zahlungsnot.

  3. Re: Wenigstens haben sie die Chipkrise mitgenommen

    Autor: x2k 29.09.21 - 07:49

    Das hat aber auch damit zu tun das die einfach auf kredit leben und nichts von rücklagen halten.

  4. Re: Wenigstens haben sie die Chipkrise mitgenommen

    Autor: besserwizzla 29.09.21 - 08:24

    Trockenobst schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Informierte Kommentatoren sagen, das chinesische Ausrüster auch chinesische
    > Ingenieure haben die dann ggf. Anweisungen" geben Dinge zu tun die man
    > nicht tun sollte.

    also mir hat man damals bei der HCNA Schulung (Huawai pendant zum CCNA) gesagt, das es keine (bekannten) Backdoors gibt.

    Warum sollten man mich anlügen?

  5. Re: Wenigstens haben sie die Chipkrise mitgenommen

    Autor: TrollNo1 29.09.21 - 10:08

    Warum sollten die jedem Hansel ihre Geheimnisse erzählen?
    Beim CCNA wurden mir die Backdoors auch nicht gezeigt.

    Menschen, die mich im Internet siezen, sind mir suspekt.

  6. Re: Wenigstens haben sie die Chipkrise mitgenommen

    Autor: Trockenobst 29.09.21 - 11:46

    besserwizzla schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > also mir hat man damals bei der HCNA Schulung (Huawai pendant zum CCNA)
    > gesagt, das es keine (bekannten) Backdoors gibt.

    Es geht nicht um Backdoors. Es geht darum, dass jemand die rechtliche Möglichkeit hat, aus China einem Mitarbeiter vor Ort "anzuweisen" etwas zu tun dessen technische Reichweite er nicht kennt. Die könnten dann jemanden vor Ort haben der dann was per Funk rein schickt und das System wäre kompromittiert. Eine chinesische Hardware hat einen chinesischen Ingenieur und man weiß ja nicht aus welchem Grund er diese Anweisung gibt. Dafür gibt es einfach 1000 Antennen und Systeme und Firmen und IT Abteilungen etc. pp. Das alles abzusichern ist nicht möglich. Damit man das im Prozess verhindert wollen sie die Hardware kontrollieren können. Wie wahrscheinlich dies ist, darüber wird gestritten und ob man unbedingt dafür die Hardware raus reißen muss.

  7. Re: Wenigstens haben sie die Chipkrise mitgenommen

    Autor: lurchie 29.09.21 - 18:58

    Salzbretzel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Was mir bei den Austauschprogramm gleich im Hinterkopf kam:
    > Wir sind in einer Chipkriese, vieles ist nur schwer zu beschaffen. Damit
    > macht die USA es noch ein Zwacken schlimmer.

    Hat die USA nicht letztens erst alle Unternehmen aufgerufen sie sollen ihre Daten zu Lieferengpässen bei Lieferketten und die dazugehörigen Unternehmen an die Regierung übergeben (auf freiwilliger Basis) und direkt mit der Keule geschwungen sie könnten die Betriebe auch zwingen die Daten raus zu geben?

    Man wolle sich jetzt selber darum kümmern und die Sache in die Hand nehmen. Wie die USA solche Sachen in die Hand nehmen wissen wir ja unlängst. Da werden sich einige Unternehmen drohen lassen müssen mit Sanktionen wenn die USA nicht zuerst beliefert werden.

    Ich bleib bei meiner Meinung. lieber China und seine kommunistische Partei als diese wilden als Partner. Den die USA denken grundsätzlich bei allen Bestreben nur an das eigene wohl und nicht an Belange anderer.

  8. Re: Wenigstens haben sie die Chipkrise mitgenommen

    Autor: stardestroyer 02.10.21 - 17:49

    lurchie schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich bleib bei meiner Meinung. lieber China und seine kommunistische Partei
    > als diese wilden als Partner. Den die USA denken grundsätzlich bei allen
    > Bestreben nur an das eigene wohl und nicht an Belange anderer.

    *facepalm*

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