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Kosten zu hoch

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  1. Kosten zu hoch

    Autor: berlin79 31.12.21 - 08:10

    Die geringe Nutzung haben sich die Netzbetreiber ja auch selbst zuzuschreiben.

    Bei Kosten von mindestens 0,39 Euro (innerhalb von Deutschland) sahen viele Kunden den Mehrwert wohl nicht.

    Zudem später dann ja auch die Messenger kamen. Bei geringeren Kosten / einer MMS-Flat (wie auch oft bei den SMS möglich), hätten es sicher mehr Leute genutzt.

  2. Re: Kosten zu hoch

    Autor: Sharra 31.12.21 - 08:18

    Richtig. Es war von Tag 1 an viel zu teuer. Erst hat man die kostenlosen SMS gekillt, weil man den Hals nicht voll genug bekommen hat, dann kam man mit einer noch teureren Variante daher, und am Ende hat man sich gewundert, dass alle auf Messenger umgestiegen sind.
    Die merken doch gar nichts mehr.

  3. Re: Kosten zu hoch

    Autor: devzero 31.12.21 - 09:58

    es war nicht nur zu teuer, es hat auch einige Zeit nicht richtig zwischen den Netzbetreibern funktioniert. Da kam entweder nichts, oder nur ein link.

  4. Re: Kosten zu hoch

    Autor: Sharra 31.12.21 - 10:11

    Danke für die Info. Das ist glatt an mir vorüber gegangen. Vor allem, da ich in meinem Leben exakt eine MMS verschickt habe, und das war für irgendwas besonderes, was grade nicht anders ging, kurz nach Einführung des Quatsches. Insofern sind mir solche Übertragungsprobleme natürlich nie aufgefallen.

  5. Re: Kosten zu hoch

    Autor: 486dx4-160 01.01.22 - 02:53

    berlin79 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die geringe Nutzung haben sich die Netzbetreiber ja auch selbst
    > zuzuschreiben.
    >
    > Bei Kosten von mindestens 0,39 Euro (innerhalb von Deutschland) sahen viele
    > Kunden den Mehrwert wohl nicht.
    >
    > Zudem später dann ja auch die Messenger kamen. Bei geringeren Kosten /
    > einer MMS-Flat (wie auch oft bei den SMS möglich), hätten es sicher mehr
    > Leute genutzt.

    Gleichzeitig mit MMS kamen Smartphones, und da hat jeder E-Mail drauf. Wozu da noch MMS?

  6. Re: Kosten zu hoch

    Autor: Sharra 01.01.22 - 07:01

    486dx4-160 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > berlin79 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Die geringe Nutzung haben sich die Netzbetreiber ja auch selbst
    > > zuzuschreiben.
    > >
    > > Bei Kosten von mindestens 0,39 Euro (innerhalb von Deutschland) sahen
    > viele
    > > Kunden den Mehrwert wohl nicht.
    > >
    > > Zudem später dann ja auch die Messenger kamen. Bei geringeren Kosten /
    > > einer MMS-Flat (wie auch oft bei den SMS möglich), hätten es sicher mehr
    > > Leute genutzt.
    >
    > Gleichzeitig mit MMS kamen Smartphones, und da hat jeder E-Mail drauf.
    > Wozu da noch MMS?

    Nein. Da bist du definitiv einer Erinnerungsvermischung aufgesessen. Das iPhone, welches als erstes kommerziell erfolgreiches Smartphone gilt (davor gabs nur hier oder da mal einzelne Nischenprodukte, die sich nie gut verkauft haben), war 2007. Die MMS wurde 2002 hierzulande eingeführt. 5 Jahre dazwischen nennt man nicht mal bei gutem Willen gleichzeitig.

  7. Re: Kosten zu hoch

    Autor: luke93 01.01.22 - 10:14

    MMS kam deutlich früher, war mit 99 ct aber viel zu teuer bepreist. Davon abgesehen hatten die damaligen Handys übelste Bildqualität, was hätte man da also groß verschicken sollen.

  8. Re: Kosten zu hoch

    Autor: Sharra 01.01.22 - 14:59

    Korrekt. Mein 1. MMS fähiges Handy hatte eine Auflösung von doch schon VGA. Aber dummerweise wurde der Kram so übelst runterkomprimiert und verhunzt, dass ein halbwegs brauchbares Bild am Handy beim Empfänger als reiner Farbmatsch ankam. Und für dieses Optikverbrechen wollte man dann auch noch Geld...

  9. Re: Kosten zu hoch

    Autor: LH 01.01.22 - 16:03

    Sharra schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nein. Da bist du definitiv einer Erinnerungsvermischung aufgesessen. Das
    > iPhone, welches als erstes kommerziell erfolgreiches Smartphone gilt (davor
    > gabs nur hier oder da mal einzelne Nischenprodukte, die sich nie gut
    > verkauft haben), war 2007. Die MMS wurde 2002 hierzulande eingeführt. 5
    > Jahre dazwischen nennt man nicht mal bei gutem Willen gleichzeitig.

    Das mag richtig sein, trotzdem gibt es einen Zusammenhang: Vor den Smartphones waren die meisten Geräte kaum für MMS nützlich. Kameras fehlten oder sie waren so schlecht, dass damit niemand Fotos aufnehmen wollte. Zudem fehlte es an Speicher und Software, um damit wirklich viel zu tun. Selbst Symbian wurde ja bei den meisten Nutzern kaum ausgereizt.
    Erst mit den Smartphones gab es das einen Schub, und mit denen kamen eben dann auch die alternativen Dienste.

    Smartphones waren im Grunde für MMS erst die eigentliche, sinnvolle Plattform, aber eben leider funktionierten sie in einer Art, die am Ende keinen Platz für MMS ließ.
    Wobei zwischen dem Start der Smartphones und den ersten großen Message-Diensten auch wieder einige Zeit verging ;)

  10. Re: Kosten zu hoch

    Autor: Painetrator 01.01.22 - 17:09

    Möchte hier kurz anmerken, dass iPhones bis Ende 2009 keine MMS versenden oder empfangen konnten :)

    Und mein Sony Ericsson K750i von 2005 hat auch schon brauchbare Fotos geschossen, immerhin 2MP und Autofocus.

    Frohes Neues Jahr.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 01.01.22 17:15 durch Painetrator.

  11. Re: Kosten zu hoch

    Autor: backdoor.trojan 03.01.22 - 13:28

    Bei Vodafone ist in den SMS Flats immerhin auch eine MMS Flat enthalten :)

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