Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Handy
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Vodafone: Instant Messaging, P2P und…

Warum ist Instant Messaging verboten?

Anzeige
  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Warum ist Instant Messaging verboten?

    Autor: mav1 01.12.12 - 22:47

    Warum ist Instant Messaging verboten? Es ist doch nur ein HTTP Aufruf (im Fall von WhatsApp). Ich meine was ist die Begründung von Vodafone? Dass sie Geld verdienen wollen ist klar, aber es muss doch eine Begründung geben?

    Ob ich jetzt eine Webseite über HTTP Aufrufe oder über einen HTTP WebService eine Nachricht verschicke ist doch egal?

    Ist das nicht schon eine Internetsperre?



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 01.12.12 22:48 durch mav1.

  2. Re: Warum ist Instant Messaging verboten?

    Autor: jayrworthington 01.12.12 - 23:55

    mav1 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Warum ist Instant Messaging verboten? Es ist doch nur ein HTTP Aufruf (im
    > Fall von WhatsApp). Ich meine was ist die Begründung von Vodafone? Dass sie

    Nein. Whasssap ist XMPP, aber das Protokoll ist irrelevant. Die Provider haben Todespanik zur "Dumb Pipe" (Dummes Rohr, nur-noch-durchleiter) zu werden.

    > Geld verdienen wollen ist klar

    "Eintreiben" passt sicherlich besser als verdienen...

    >aber es muss doch eine Begründung geben?

    Das hat in der Geschichte der Telcos immer als Begründung gereicht. Warum 10.- Euro/GB verlangen wenn man auch 1500.- Euro/MB (SMS) verlangen kann. Es "braucht" fuer alles eine Option, sonst wuerde vielleicht noch ein Kunde durchschauen was er eigendlich bezahlt...

  3. Re: Warum ist Instant Messaging verboten?

    Autor: bringel 02.12.12 - 12:35

    Warum ist dann instant messaging verboten, aber E- Mail erlaubt und häufig sogar beworben.

  4. Re: Warum ist Instant Messaging verboten?

    Autor: Thaodan 02.12.12 - 12:57

    Andere frage wie will man IMS verhindern?

    Wahrung der Menschenrechte oder Freie fahrt am Wochenende.
    -- Georg Schramm

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Anzeige
Stellenmarkt
  1. Papierfabrik Louisenthal GmbH, Gmund am Tegernsee
  2. TUI Group, Hannover
  3. KWS Services Deutschland GmbH, Einbeck
  4. HAMBURG SÜD Schifffahrtsgruppe, Hamburg

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Hardware-Angebote
  1. ab 649,90€
  2. jetzt bei Caseking


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


E-Paper-Tablet im Test: Mit Remarkable machen digitale Notizen Spaß
E-Paper-Tablet im Test
Mit Remarkable machen digitale Notizen Spaß
  1. Smartphone Yotaphone 3 kommt mit großem E-Paper-Display
  2. Display E-Ink-Hülle für das iPhone 7

Parkplatz-Erkennung: Bosch und Siemens scheitern mit Pilotprojekten
Parkplatz-Erkennung
Bosch und Siemens scheitern mit Pilotprojekten
  1. Community based Parking Mercedes S-Klasse liefert Daten für Boschs Parkplatzsuche

Optionsbleed: Apache-Webserver blutet
Optionsbleed
Apache-Webserver blutet
  1. Apache-Sicherheitslücke Optionsbleed bereits 2014 entdeckt und übersehen
  2. Open Source Projekt Oracle will Java EE abgeben

  1. Trekstor: Kompakte Convertibles kosten ab 350 Euro
    Trekstor
    Kompakte Convertibles kosten ab 350 Euro

    Für wenig Geld sollen Trekstors 11- und 13-Zoll-Notebooks C11 und C13 eine volle Windows-Erfahrung bieten. Beide Modelle haben einen Touchscreen und ein 360-Grad-Scharnier. Dafür müssen Abstriche bei der Hardware und dem Massenspeicher gemacht werden.

  2. Apple: 4K-Filme in iTunes laufen nur auf neuem Apple TV
    Apple
    4K-Filme in iTunes laufen nur auf neuem Apple TV

    Apple bietet mittlerweile bei iTunes Filme in 4K an - abspielen kann sie aber niemand. Auf PCs und Macs läuft das Material nämlich nicht: Nutzer benötigen dafür das neue Apple TV 4K, das am 22. September 2017 in den Handel kommt.

  3. Bundesgerichtshof: Keine Urheberrechtsverletzung bei Bildersuche
    Bundesgerichtshof
    Keine Urheberrechtsverletzung bei Bildersuche

    Das Anzeigen von Bildern aus illegalen Quellen in der Suchmaschine ist keine Urheberrechtsverletzung. Der Bundesgerichtshof lehnte eine Überprüfung der Vorschaubilder für Google und AOL ab.


  1. 17:49

  2. 17:39

  3. 17:16

  4. 17:11

  5. 16:49

  6. 16:17

  7. 16:01

  8. 15:37