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  5. › Vodafone: Netflix generiert jede Sekunde…

Die Überschrift ist falsch...

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  1. Die Überschrift ist falsch...

    Autor: pointX 22.12.17 - 15:46

    d... nicht Netflix generiert jede Sekunde knapp 80 Gigabyte im Netz, sondern die Nutzer, die die Streams nachfragen! Und die Nutzer bezahlen dafür, dass Vodafone ihnen den Zugang zu diesen Inhalten herstellt.

    Vodafone sollte also dankbar sein, dass es solche Inhalteanbieter gibt, denn diese sind der Grund dass die Nutzer überhaupt einen Internetanschluss kaufen.

  2. Re: Die Überschrift ist falsch...

    Autor: DerKopiererxS 22.12.17 - 15:47

    Genau das man will nur wieder unterschwellig dem Leser sagen, hier schaut her was wir stemmen müssen wir brauchen mehr Geld Blabla.

  3. Re: Die Überschrift ist falsch...

    Autor: SanderK 22.12.17 - 16:03

    pointX schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > d... nicht Netflix generiert jede Sekunde knapp 80 Gigabyte im Netz,
    > sondern die Nutzer, die die Streams nachfragen! Und die Nutzer bezahlen
    > dafür, dass Vodafone ihnen den Zugang zu diesen Inhalten herstellt.
    >
    > Vodafone sollte also dankbar sein, dass es solche Inhalteanbieter gibt,
    > denn diese sind der Grund dass die Nutzer überhaupt einen Internetanschluss
    > kaufen.
    Ich bin dafür wohl zu ignorant. Wenn ich es so betrachtet, stimmt das schon, aber vom Nutzer wurde der Traffic trotzdem nicht direkt erzeugt, dazu müsste er ja den Content auch erzeugen, damit es sein Traffic ist (ok.... ggf. klappt das nur in meinen Gedanken ^^)
    Ich fand die Zahlen interessant, mehr aber auch nicht.

  4. Re: Die Überschrift ist falsch...

    Autor: MrAnderson 22.12.17 - 16:14

    Beide erzeugen den Traffic.

    Netflix will Inhalte senden, die User wollen Inhalte empfangen. Vodafon stellt das Medium Internet für diese Kommunikation zur Verfügung. Sender und Emfänger sind gleichermaßen beteiligt, da beide ein Interesse am Austausch haben.

    Kommunikationstheoretisch betrachtet ;)

  5. Re: Die Überschrift ist falsch...

    Autor: Gandalf2210 22.12.17 - 17:03

    Nein, Vodafone ist überhaupt nicht dankbar dass es Netflix gibt, da Kunden auch für Facebook only was im Monat kein Gigabyte verbraucht die 30¤ zahlen würden.

  6. Re: Die Überschrift ist falsch...

    Autor: SanderK 22.12.17 - 17:07

    Gandalf2210 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nein, Vodafone ist überhaupt nicht dankbar dass es Netflix gibt, da Kunden
    > auch für Facebook only was im Monat kein Gigabyte verbraucht die 30¤ zahlen
    > würden.

    Da ist was Dran,

    Wünsche Euch besinnliche Tage.

  7. Re: Die Überschrift ist falsch...

    Autor: das_mav 22.12.17 - 17:21

    SanderK schrieb:

    > Wenn ich es so betrachtet, stimmt das
    > schon, aber vom Nutzer wurde der Traffic trotzdem nicht direkt erzeugt,
    > dazu müsste er ja den Content auch erzeugen, damit es sein Traffic ist
    > (ok.... ggf. klappt das nur in meinen Gedanken ^^)

    Tut er doch? Er erzeugt den Content auf seinem Bildschirm/Kopfhöreren/whatever und hat aufgrund dessen Traffic verursacht.

    So klappt das dann auch mit deinen Gedanken vielleicht ;)

  8. Re: Die Überschrift ist falsch...

    Autor: intergeek 22.12.17 - 17:24

    Gandalf2210 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nein, Vodafone ist überhaupt nicht dankbar dass es Netflix gibt, da Kunden
    > auch für Facebook only was im Monat kein Gigabyte verbraucht die 30¤ zahlen
    > würden.

    Würden die Kunden das machen? Wenn ich nur ein Internet hätte ohne Multimedia und reinen Textseiten so wie es vor 15 Jahren war als schwarzweiß Bilder schon das höchste der Gefühle war, dann würde ja ein simpler Zugang mit 1 Mbit mehr als ausreichend sein bzw. bräuchte man dann zusätzlich zum Mobilvertrag noch ein Internet Zuhause?

    Ich denke mir mal das Traffic so ein Thema ist was gerne mal angeführt wird. Wenn der Traffic wirklich so unheimlich teuer wäre, dann würden die Provider doch keine 500 mbit für unter 50 Euro im Monat anbieten sondern mehr verlangen. Einzig Reseller die kein eigenes Netz besitzen haben da wohl ein Nachteil, aber die Telekom oder Vodafone die eine eigene Infrastruktur haben, denen kann es doch egal sein.

    Auf der anderen Seite bezahlen ja die Serverbetreiber schon den Transport der Daten, jeder der einen eigenen (v)Server/Webhosting hat zahlt da ja auch für seinen Traffic zum Nutzer, auch wenn es manchmal heißt ohne Limit, aber unterm Strich ist das auch nur eine Mischkalkulation ;)

  9. Re: Die Überschrift ist falsch...

    Autor: matok 22.12.17 - 22:32

    MrAnderson schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Beide erzeugen den Traffic.
    >
    > Netflix will Inhalte senden, die User wollen Inhalte empfangen. Vodafon
    > stellt das Medium Internet für diese Kommunikation zur Verfügung. Sender
    > und Emfänger sind gleichermaßen beteiligt, da beide ein Interesse am
    > Austausch haben.
    >
    > Kommunikationstheoretisch betrachtet ;)

    Ein Stream ist nichts anderes, als ein Download. Verursacher des Traffics ist der User, denn der zieht die Daten.
    Wenn du einen Cocktail durch den Strohhalm schlürfst, ist es auch nicht die Schuld des Cocktails, dass er in deinem Mund landet und auch nicht desjenigen, der dir den Cocktail verkauft hat.

  10. Re: Die Überschrift ist falsch...

    Autor: jokey2k 23.12.17 - 08:30

    intergeek schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Würden die Kunden das machen? Wenn ich nur ein Internet hätte ohne
    > Multimedia und reinen Textseiten so wie es vor 15 Jahren war als
    > schwarzweiß Bilder schon das höchste der Gefühle war, dann würde ja ein
    > simpler Zugang mit 1 Mbit mehr als ausreichend sein bzw. bräuchte man dann
    > zusätzlich zum Mobilvertrag noch ein Internet Zuhause?

    Die aktuell verfügbaren Bandbreiten sind ja nur wegen der Nachfrage, sprich weil die Leute bereit sind, sowas zu bezahlen, überhaupt verfügbar. Sonst gäbe es immer noch nur GPRS...

    > Ich denke mir mal das Traffic so ein Thema ist was gerne mal angeführt
    > wird. Wenn der Traffic wirklich so unheimlich teuer wäre, dann würden die
    > Provider doch keine 500 mbit für unter 50 Euro im Monat anbieten sondern
    > mehr verlangen. Einzig Reseller die kein eigenes Netz besitzen haben da
    > wohl ein Nachteil, aber die Telekom oder Vodafone die eine eigene
    > Infrastruktur haben, denen kann es doch egal sein.

    Wenn du als Businesskunde diese Bandbreite willst und sie dir dann auch vertraglich zusichern lässt, dann wird es ja auch deutlich teurer als 50¤ im Monat. Und die Bundesregierung würde sich nicht genötigt sehen, sowas wie ein unterstes Limit bei "bis zu 500 MBit/s" gesetzlich festschreiben zu müssen, eben weil es sonst nur Marketing Gewäsch ist.
    Und wenn du dir dann mal ansiehst, wo diese 500mbit nur sind, sind es dann oft zu Speedtest Servern oder CDNs, die Server auch im Netz des Anbieters haben, wie etwa Netflix, YouTube oder Steam. Der Rest schneckt so vor sich hin.

    > Auf der anderen Seite bezahlen ja die Serverbetreiber schon den Transport
    > der Daten, jeder der einen eigenen (v)Server/Webhosting hat zahlt da ja
    > auch für seinen Traffic zum Nutzer, auch wenn es manchmal heißt ohne Limit,
    > aber unterm Strich ist das auch nur eine Mischkalkulation ;)

    Kein ernstzunehmendes Angebot ist echt unlimited. Eher das Gegenteil ist der Fall. Manchmal versuchen Provider auch zweimal für Traffic Geld zu bekommen, wie etwa die Telekom von Hetzner...
    https://wiki.hetzner.de/index.php/Double_Paid_Traffic

    In Summe... Traffic ist alles andere als gratis. Die Mengen, die im Text von Golem.de beschrieben sind, wollen bewegt werden und die nötigen Kabel müssen gelegt und die Geräte dafür gekauft und betrieben werden und sowas kann niemals kostenlos sein, wenn hunderte km Glasfaser jedes Jahr gezogen werden müssen.

  11. Re: Die Überschrift ist falsch...

    Autor: HowlingMadMurdock 23.12.17 - 09:46

    Aber dann dürfen Sie es halt nicht als Flat anbieten.

    2003 kostete eine STM-1 bei der Telekom als Flat 50 - 100 TEUR. Bei ViaNetworks haben wir 12 TEUR bezahlt und bei Telefonica 22 TEUR. Heute ist das ganze für 5 - 9 TEUR zuhaben.

    Und wenn so eine Leitung bestellt wird, dann muss dem Anbieter auch klar sein, dass das Ding dementsprechend genutzt wird. Er kann nicht anschließend rumheulen und sagen, die Summe X ist für Ihren Verbrauch zu wenig.

  12. Re: Die Überschrift ist falsch...

    Autor: Der Held vom Erdbeerfeld 23.12.17 - 15:43

    pointX schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Vodafone sollte also dankbar sein, dass es solche
    > Inhalteanbieter gibt, denn diese sind der Grund dass
    > die Nutzer überhaupt einen Internetanschluss kaufen.

    Sollten nicht vielmehr die Streaminganbieter dankbar sein, dass es Provider gibt, die Anschlüsse mit der erforderlichen Bandbreite noch zu moderaten Preisen anbieten, obwohl (auch) durch besagte Streaminganbieter die *reale* Netzlast überproportional gestiegen ist, weshalb Provider eigentlich die Preise erhöhen müssten, um die beworbenen Bandbreiten auch in jedem Fall gewährleisten zu können?

    Das alte Modell, dass Wenignutzer die Last der Vielnutzer mitfinanzieren, funktioniert ja nicht mehr so wirklich, seit Hinz und Kunz ihre Anschlüsse mit Youtube, Netflix und Co. ausreizen. Und wären die Preise für den Internetanschluss deutlich höher, wären Streamingangebote nicht mehr so attraktiv, da nur deutlich teurer zugänglich.

    Wie auch immer, Internetprovider haben auch schon gut Geld verdient, bevor Netflix und Co. auf der Bühne erschienen sind und würden auch heute noch gut Geld damit verdienen, den Leuten eMail, Textchats und das Herunterladen von Pornobildchen zu ermöglichen. Streaminganbieter sind für Provider eine Belastung, keine Voraussetzung.

  13. Re: Die Überschrift ist falsch...

    Autor: intergeek 23.12.17 - 17:03

    Der Held vom Erdbeerfeld schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Wie auch immer, Internetprovider haben auch schon gut Geld verdient, bevor
    > Netflix und Co. auf der Bühne erschienen sind und würden auch heute noch
    > gut Geld damit verdienen

    Also ich widerspreche dir da, Internetprovider haben nicht gutes Geld verdient, sie verdienen es auch heute noch. Provider könnten unter Umständen am einzelnen Kunden ein paar Cent mehr verdienen was sich bei Millionen Kunden schon summiert aber am Hungertuch knabbern die Provider gewiss nicht.

    Was die Kosten/Gewinne betrifft da hat Netflix und der Kunde ja nicht am Hut mit. Wenn mir jemand 500 mbit für 20 Euro im Monat verkauft, dann nutze ich es und selbst wenn ich es 24/7 Nutze bei Volllast hat ein Provider keine Grundlage zu jammern. Wenn er seinen Kunden die fiktiven 500 mbit nicht liefern kann zu dem Preis, dann liegt das Problem beim Marketing des Providers und nicht beim Kunden, Netflix oder sonst irgendwem.

    Vor allem bei der Telekom darf man eigentlich überhaupt nicht jammern, immerhin haben die ihr Netz ja geschenkt bekommen, was andere auf dem Markt nicht behaupten können ;)

  14. Re: Die Überschrift ist falsch...

    Autor: Der Held vom Erdbeerfeld 23.12.17 - 17:43

    intergeek schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Also ich widerspreche dir da, Internetprovider haben
    > nicht gutes Geld verdient, sie verdienen es auch heute
    > noch.

    Du widersprichst mir, indem du mit anderen Worten genau dasselbe aussagst wie ich? Das ist zumindest ... originell. ;-)

    > Was die Kosten/Gewinne betrifft da hat Netflix und der Kunde ja nicht am
    > Hut mit. Wenn mir jemand 500 mbit für 20 Euro im Monat verkauft, dann nutze
    > ich es und selbst wenn ich es 24/7 Nutze bei Volllast hat ein Provider
    > keine Grundlage zu jammern. Wenn er seinen Kunden die fiktiven 500 mbit
    > nicht liefern kann zu dem Preis, dann liegt das Problem beim Marketing des
    > Providers und nicht beim Kunden, Netflix oder sonst irgendwem.

    Du missverstehst mich, es geht hier nicht darum, dass irgend jemand ein Problem hätte oder zu wenig verdient. Es gibt einfach nur eine Diskrepanz zwischen dem Verwertungskonzept und der Nutzungsrealität, wodurch die Kostendeckung und die Realleistung beeinträchtigt werden.

    Stell' dir vor, du würdest Buffet anbieten, "All that you can eat" zum Festpreis. Du hast dir ausgerechnet, was für Leute dein Restaurant besuchen, was die so im Durchschnitt vertilgen und dementsprechend einen Preis gestaltet. mit dem das Ganze machbar ist.
    Dann macht aber links von dir eine Sumo-Schule auf und rechts von dir wird ein Arbeiterwohnheim gegründet und ganz plötzlich tauchen an deinem Buffet Esser auf, die deine Rechnung zunichte machen.
    Du kannst aber die Preise für das Buffet nicht entsprechend erhöhen, weil sich deine bisherigen Stammgäste daran gewöhnt haben und es den "normalen" Essern nicht vermittelbar wäre, warum sie die nun *deutlich* höhere Nahrungsaufnahme auch noch mittragen sollen. Du darfst aber die Mitglieder der Sumo-Schule und die logischerweise hungrig von der Arbeit kommenden Maurer auch nicht selektiv abweisen.
    Kurz, du bist in einer beschissenen Situation und hast absolut kein Verständnis dafür, wenn dir jetzt jemand einreden will, du müsstest der Sumo-Schule und dem Arbeiterwohnheim dankbar sein, weil du dadurch dankbare Kunden für dein Buffet bekommen hast.

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