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Wahr Sinn was das in Deutschland kostet

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  1. Wahr Sinn was das in Deutschland kostet

    Autor: Sam_ 08.11.19 - 13:00

    Ich finde es immer wieder extrem was die deutschen Netz Anbieter an Geld fordern für oft sehr wenig Daten Volumen.

    Ich habe in Dänemark 50GB für umgerechnet etwa 16 euro.

  2. Re: Wahr Sinn was das in Deutschland kostet

    Autor: elgooG 08.11.19 - 13:07

    In Österreich bekommt man 50 GB + 500 Minuten + 500 SMS für den EU-Raum für 20 Euro im Monat und nicht verbrauchte Daten lassen sich in den nächsten Monat mitnehmen. (Man darf bis zu 100 GB auf Vorrat ansammeln)

    Selbst mit 100 GB (200 GB auf Vorrat ansammelbar) kostet nur 35 Euro. LTE praktisch überall verfügbar. -_-

    Kann Spuren von persönlichen Meinungen, Sarkasmus und Erdnüssen enthalten. Ausdrucke nicht für den Verzehr geeignet. Ungelesen mindestens haltbar bis: siehe Rückseite



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 08.11.19 13:08 durch elgooG.

  3. Re: Wahr Sinn was das in Deutschland kostet

    Autor: Aki-San 08.11.19 - 13:20

    Deutschland eben. Internet ist lahm wie sau und aberwitzig teuer für ne einfache 25mbit flat + telefon ist man ja bei 20-30 euro, dann noch 10¤ für 3-5gb beim Handy...

  4. Re: Wahr Sinn was das in Deutschland kostet

    Autor: narfomat 08.11.19 - 13:27

    >Ich habe in Dänemark 50GB für umgerechnet etwa 16 euro.

    werden in dänemark vom staat funkfrequenzbänder versteigert oder verkauft, und wenn ja, was haben die gekostet?

    >In Österreich bekommt man 50 GB + 500 Minuten + 500 SMS für den EU-Raum für 20 Euro im Monat

    werden in österreich vom staat funkfrequenzbänder versteigert oder verkauft, und wenn ja, was haben die gekostet?

  5. Re: Wahr Sinn was das in Deutschland kostet

    Autor: Dextr 08.11.19 - 13:32

    Sam_ schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich finde es immer wieder extrem was die deutschen Netz Anbieter an Geld
    > fordern für oft sehr wenig Daten Volumen.
    >
    > Ich habe in Dänemark 50GB für umgerechnet etwa 16 euro.

    Wahnsinn, wie teuer das in Dänemark ist - in Russland habe ich "unlimited-GB" für EUR 8,-.

  6. Re: Wahr Sinn was das in Deutschland kostet

    Autor: caldeum 08.11.19 - 14:19

    Dextr schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Sam_ schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Ich finde es immer wieder extrem was die deutschen Netz Anbieter an Geld
    > > fordern für oft sehr wenig Daten Volumen.
    > >
    > > Ich habe in Dänemark 50GB für umgerechnet etwa 16 euro.
    >
    > Wahnsinn, wie teuer das in Dänemark ist - in Russland habe ich
    > "unlimited-GB" für EUR 8,-.
    Wahnsinn, wie teuer das in Russland ist. In Indien habe ich "unlimited-GB" für EUR 0,80

    Dennoch sind die Preise in Deutschland vergleichsweise heftig.

  7. Re: Wahr Sinn was das in Deutschland kostet

    Autor: TrollNo1 08.11.19 - 15:06

    Naja, also Österreich ist in etwa vergleichbar bzgl. Einkommen und Lebenshaltungskosten. Und die LTE Abdeckung ist ein Traum! Kaum bei Passau wieder über der Grenze in Deutschland und das Netz bricht ein.

    Aber in Österreich in jedem Kuhkaff LTE

    Menschen, die mich im Internet siezen, sind mir suspekt.

  8. Re: Wahr Sinn was das in Deutschland kostet

    Autor: treysis 08.11.19 - 15:27

    narfomat schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > >Ich habe in Dänemark 50GB für umgerechnet etwa 16 euro.
    >
    > werden in dänemark vom staat funkfrequenzbänder versteigert oder verkauft,
    > und wenn ja, was haben die gekostet?
    >
    > >In Österreich bekommt man 50 GB + 500 Minuten + 500 SMS für den EU-Raum
    > für 20 Euro im Monat
    >
    > werden in österreich vom staat funkfrequenzbänder versteigert oder
    > verkauft, und wenn ja, was haben die gekostet?

    Für DK, keine Ahnung, aber in AT ja, da wird das so gemacht. Gekostet haben die >2 Mrd Euro. Also deutlich mehr pro Einwohner, als in D.

    Im Übrigen holen die Telkos das Geld auch so wieder rein: die Gebühren werden selbstverständlich als Investitionskosten steuerlich geltend gemacht. Zusätzlich werden die Gebühren auch aus Fördermitteln bezahlt. Die teuren Frequenzkosten sind also nur ein vorgeschobenes Argument.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 08.11.19 15:29 durch treysis.

  9. Re: Wahr Sinn was das in Deutschland kostet

    Autor: Gole-mAndI 08.11.19 - 15:28

    caldeum schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Dextr schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Sam_ schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > Ich finde es immer wieder extrem was die deutschen Netz Anbieter an
    > Geld
    > > > fordern für oft sehr wenig Daten Volumen.
    > > >
    > > > Ich habe in Dänemark 50GB für umgerechnet etwa 16 euro.
    > >
    > > Wahnsinn, wie teuer das in Dänemark ist - in Russland habe ich
    > > "unlimited-GB" für EUR 8,-.
    > Wahnsinn, wie teuer das in Russland ist. In Indien habe ich "unlimited-GB"
    > für EUR 0,80
    >
    > Dennoch sind die Preise in Deutschland vergleichsweise heftig.

    Jemals im Dänemark gewesen? Da kommst du mit deinem Deutschen Einkommen auch nicht weiter als in Deutschland. Nix mit billig.

  10. Re: Wahr Sinn was das in Deutschland kostet

    Autor: Gurli1 08.11.19 - 15:45

    Es gibt drei wesentliche Gründe für das schlechte Netz in Deutschland:

    1. Die Versteigerung der UMTS Frequenzen zur Jahrtausendwende hat die Mobilfunkanbieter über 50 Mrd Euro gekostet. Das war in Österreich und den meisten anderen Ländern pro Einwohner deutlich günstiger.

    2. Die teuer ersteigerten Frequenzen waren in der Fläche dann noch gar nicht mal nutzbar, da ausschließlich 2,6 GHz Band. Der Grund war, dass die öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten damals massiv Lobbyarbeit geleistet haben und eine digitale Dividende bis in die 2010er Jahre erfolgreich verhindert haben (terrestrisches Fernsehen wurde als wichtiger eingestuft). Die Mobilfunkbetreiber konnten erst mit der digitalen Dividende I in den 2010er Jahren auf 4G erstmals ländliche Gebiete überhaupt mit Internet > 2G erschließen.

    3. Die Genehmigungsverfahren für Funkmasten waren und sind in Deutschland aufwendig und zäh. Viele Gemeinden weigern sich auch nach wie vor, Mobilfunkmasten installieren zu lassen.

    Angesichts der Historie in Deutschland ist die Abdeckung genau betrachtet eigentlich sogar noch gut.

  11. Re: Wahr Sinn was das in Deutschland kostet

    Autor: KillerKowalski 08.11.19 - 15:48

    Ach, die Frequenzauktionen. Die werden uns auf Jahrhunderte begleiten, wie die Sekt- und Kirchensteuer.

  12. Re: Wahr Sinn was das in Deutschland kostet

    Autor: PiranhA 08.11.19 - 15:53

    Zumindest bis Ende 2020. So lange gehen die Frequenzen der ersten Versteigerung anno 2000. Die folgenden Versteigerungen war dann zwar immer noch hoch, aber glücklicherweise nicht mehr so absurd.

  13. Re: Wahr Sinn was das in Deutschland kostet

    Autor: treysis 08.11.19 - 16:03

    PiranhA schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Zumindest bis Ende 2020. So lange gehen die Frequenzen der ersten
    > Versteigerung anno 2000. Die folgenden Versteigerungen war dann zwar immer
    > noch hoch, aber glücklicherweise nicht mehr so absurd.

    Na und, von den Kosten der ersten Versteigerung müssen sich die Unternehmen angeblich ja immer noch erholen.

  14. Re: Wahr Sinn was das in Deutschland kostet

    Autor: Gurli1 08.11.19 - 16:39

    treysis schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > PiranhA schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Zumindest bis Ende 2020. So lange gehen die Frequenzen der ersten
    > > Versteigerung anno 2000. Die folgenden Versteigerungen war dann zwar
    > immer
    > > noch hoch, aber glücklicherweise nicht mehr so absurd.
    >
    > Na und, von den Kosten der ersten Versteigerung müssen sich die Unternehmen
    > angeblich ja immer noch erholen.

    Ja, das müssen sie. Bei angenommenen Kapitalkosten von 5% (das ist sicherlich die Untergrenze!) und einem Investment von 20 Mrd. pro Mobilfunkprovider sind das bereits 1 Mrd. Euro pro Jahr, die man als Kosten für dieses Investment ansetzen muss. Aufgezinst über 20 Jahre sind das für einen Operator 53 Mrd. Euro, die dieser aufgrund der Versteigerung heute weniger in der Tasche hat.
    Finanzmathematisch gibt es von einem viel zu hohen Investment ohne angemessenen Gegenwert keine Erholung. Im Gegenteil, die Folgen werden auf unbestimmte Zeit immer schwerwiegender, denn das verlorenen Kapital muss dauerhaft mit den Kapitalkosten verzinst werden.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 08.11.19 16:39 durch Gurli1.

  15. Re: Wahr Sinn was das in Deutschland kostet

    Autor: treysis 08.11.19 - 17:02

    Gurli1 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > treysis schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > PiranhA schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > Zumindest bis Ende 2020. So lange gehen die Frequenzen der ersten
    > > > Versteigerung anno 2000. Die folgenden Versteigerungen war dann zwar
    > > immer
    > > > noch hoch, aber glücklicherweise nicht mehr so absurd.
    > >
    > > Na und, von den Kosten der ersten Versteigerung müssen sich die
    > Unternehmen
    > > angeblich ja immer noch erholen.
    >
    > Ja, das müssen sie. Bei angenommenen Kapitalkosten von 5% (das ist
    > sicherlich die Untergrenze!) und einem Investment von 20 Mrd. pro
    > Mobilfunkprovider sind das bereits 1 Mrd. Euro pro Jahr, die man als Kosten
    > für dieses Investment ansetzen muss. Aufgezinst über 20 Jahre sind das für
    > einen Operator 53 Mrd. Euro, die dieser aufgrund der Versteigerung heute
    > weniger in der Tasche hat.
    > Finanzmathematisch gibt es von einem viel zu hohen Investment ohne
    > angemessenen Gegenwert keine Erholung. Im Gegenteil, die Folgen werden auf
    > unbestimmte Zeit immer schwerwiegender, denn das verlorenen Kapital muss
    > dauerhaft mit den Kapitalkosten verzinst werden.

    Du vergisst dabei leider, dass diese Kosten natürlich steuerlich geltend gemacht wurden. Weiterhin wurde ein Teil der Kosten wiederum durch Fördermittel ausgeglichen. Es wird also nur groß geheult. Wenn diese Versteigerung wirklich so schlimm gewesen wäre, dann hätten die Aktionäre gar nicht zustimmen dürfen.

  16. Re: Wahr Sinn was das in Deutschland kostet

    Autor: Tremolino 09.11.19 - 08:55

    Darf ich kurz fragen bei welchem Anbieter?

    VG

  17. Re: Wahr Sinn was das in Deutschland kostet

    Autor: lemmer 09.11.19 - 11:50

    in der tat kann man die deutscherland vollpfosten nur noch auslachen ob ihrer debilität.

  18. Re: Wahr Sinn was das in Deutschland kostet

    Autor: fanreisender 09.11.19 - 19:59

    Sam_ schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich finde es immer wieder extrem was die deutschen Netz Anbieter an Geld
    > fordern für oft sehr wenig Daten Volumen.
    >
    > Ich habe in Dänemark 50GB für umgerechnet etwa 16 euro.

    ... und kannst - falls Du Arbeitnehmer bist - ohne Angabe von Gründen mit einer Frist von 14 Tagen gekündigt werden.
    Hat alles was für und gegen sich.

  19. Re: Wahr Sinn was das in Deutschland kostet

    Autor: sofries 09.11.19 - 22:19

    Ich verstehe das Geheule hier überhaupt nicht. Man kann sich sehr wohl Verträge mit enorm hohen Volumen holen, wenn man sein Gehirn ausnahmsweise mal für eine Preissuche benutzt als über das arme Deutschland zu lamentieren.
    Man holt sich online einfach einen Smart XL mit einem Smartphone, behält das oder verkauft das eingeschweißt ohne Stress bei einem seriösen ankaufsportal und schon landet man bei 5-10¤ effektiv pro Monat für einen. 14GB 500Mbit/s LTE Vodafone Tarif.
    Ist man Kabelkunde (Vodafone / unitymedia) oder Telekom Festnetzkunde, was wohl einen enorm hohen Anteil aller Breitbandanschlüsse abdeckt, dann kriegt man massive Erhöhungen. Telekom bietet den magenta mobil L dann schon mit 48GB 5G an. Nach Handyverkauf oder wenn man eh ein iPhone / Galaxy Note / P30 pro haben wollte dann ca. für 20-30¤ effektiv. Zusammen mit Stream On in allen Varianten inklusive. Ich will die Person sehen, die hier bei reiner Smartphone Nutzung irgendwie an die volumengrenze kommt.
    Und selbst diejenigen die wirklich unlimited LTE brauchen, können sich als Kabelkunde für 75¤ einen Red XL buchen. Inkl Nagelneuem iPhone 11 Pro oder was auch immer man sich wünscht. Verkauft man das Handy oder wollte man es eh behalten landet man bei 45-55¤ effektiv.

    Und wenn man nur ein günstigeres Handy will, dann kriegt man bei Media Markt und Saturn 6/8GB LTE im Telefonnetz/Vodafonenetz bei mobilcom debitel inkl Galaxy S10 und Xbox One X für knapp 30-35¤ im Monat im Angebot. Oder ein Mate 20 Pro für 20¤ im Monat. Oder ein P20 Pro für 12¤ im Monat.

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