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Wie praktisch.

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  1. Wie praktisch.

    Autor: das_mav 18.04.19 - 18:41

    Dann kann man nächstes mal ja behaupten es wusste so gar niemand von Schummelsoftware weil das bestimmt ein pöhser Hacka war.

    Vielleicht sollten Sie erstmal sicherstellen, dass nicht sowieso schon falsche Daten in die Autos wandern anstatt zu überlegen wie Sie diesen Prozess in Zukunft noch anfälliger machen können.

    Dass das Dass mit das verwechselt wird, führt irgendwann dazu, dass das Dass das nicht mehr erträgt und dass das Dass das Das dann tötet.

  2. Re: Wie praktisch.

    Autor: superdachs 18.04.19 - 19:12

    Was spricht dagegen die Technologie zu nutzen? Wer sagt dass die dafür die nächstbeste Telekomzelle brauchen?

    Autos haben sowieso Modems an Bord. Bald auch 5G. Wieso sollte man für das initiale aufspielen der Software etwas anderes nutzen als für Updates? Eine eigene 5G Infrastruktur wird bei den Ausmaßen der Produktionsstätten eh nötig.

    Man kann immer Probleme herbeifabulieren wo keine sind.

  3. Re: Wie praktisch.

    Autor: IchBIN 18.04.19 - 22:54

    Seit wann wird das Update über das Mobilfunk-Modem eingespielt? Warum muss das Auto dann fürs Update noch in die Werkstatt? Die einzige Marke, die das so macht, ist meines Wissens nach Tesla.

    Bei VW laufen die Updates wohl alle noch über den guten alten OBD2 Port. Was ja sicherheitstechnisch durchaus auch Vorteile hat. Stell Dir nur vor, VW legt die signing-Keys für seine Updates in der AWS-Cloud ab, weil sie Infrastruktur sparen wollen, und dann kommt plötzlich für alle Neuwagen ein Update mit Remote-Driving-Backdoor, und es spielt sich des Nächtens automatisch auf das Auto auf, und fällt so lange nicht auf, bis das Backdoor massenhaft genutzt wird, um Irrfahrten in Gebäude oder Menschenmengen zu produzieren...da hätte ich lieber kein Update per Mobilfunk!

  4. Re: Wie praktisch.

    Autor: das_mav 19.04.19 - 01:26

    superdachs schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Was spricht dagegen die Technologie zu nutzen? Wer sagt dass die dafür die
    > nächstbeste Telekomzelle brauchen?
    >
    > Autos haben sowieso Modems an Bord. Bald auch 5G. Wieso sollte man für das
    > initiale aufspielen der Software etwas anderes nutzen als für Updates? Eine
    > eigene 5G Infrastruktur wird bei den Ausmaßen der Produktionsstätten eh
    > nötig.
    >
    >

    Erste Frage: Deren KnowHow in Sachen "sicherer Funktechnologien" beispielsweise. Die bekommen nicht einmal einen Funkschlüssel sicher gestaltet.
    Zweite Frage: Das Budget. Wenn es Zeit spart und damit rechnerisch x ¤ monatlich muss man nicht lang' überlegen um in Zeiten von DLC's für Autos darauf zu kommen, dass das auch so ausgeliefert werden wird.
    Dritte Frage: Weil man festgestellt hat, dass dieser Vorgang sicherer ist, erheblich sicherer als ein Transport via Funk, vor allem wenn man eben wirklich sicherstellen will, dass nur und ausschließlich Software auf Hardware landet die da hin soll.

    Dass das Dass mit das verwechselt wird, führt irgendwann dazu, dass das Dass das nicht mehr erträgt und dass das Dass das Das dann tötet.

  5. Re: Wie praktisch.

    Autor: pierrecinema 19.04.19 - 01:28

    IchBIN schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Seit wann wird das Update über das Mobilfunk-Modem eingespielt? Warum muss
    > das Auto dann fürs Update noch in die Werkstatt? Die einzige Marke, die das
    > so macht, ist meines Wissens nach Tesla.

    Alle neuen Plattformen werden das können
    >
    > Bei VW laufen die Updates wohl alle noch über den guten alten OBD2 Port.
    > Was ja sicherheitstechnisch durchaus auch Vorteile hat. Stell Dir nur vor,
    > VW legt die signing-Keys für seine Updates in der AWS-Cloud ab, weil sie
    > Infrastruktur sparen wollen, und dann kommt plötzlich für alle Neuwagen ein

    AWS Cloud wird ja nicht public gebaut. Das ist ein dedizierte oder single Lösung mit einer darkfiber direkt ins Werk

    > Update mit Remote-Driving-Backdoor, und es spielt sich des Nächten
    > automatisch auf das Auto auf, und fällt so lange nicht auf, bis das
    > Backdoor massenhaft genutzt wird, um Irrfahrten in Gebäude oder
    > Menschenmengen zu produzieren...da hätte ich lieber kein Update per
    > Mobilfunk!

    Das 5G Netz im Werk ist genau so wenig public.


    Das wäre im Werk oder intern viel einfacher umzusetzen. Da hätte ich mehr Sorgen bei internen Mitarbeiter

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