1. Foren
  2. Kommentare
  3. Handy
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › WebOS-Smartphone: Rückschlag für HP…

O2 hat sich auch nicht grade Mühe gegeben

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. O2 hat sich auch nicht grade Mühe gegeben

    Autor: casabaali 16.08.11 - 17:29

    Am Anfang war die Euphorie noch groß, aber wenn man mal in die Läden gegangen ist wussten die Verkäufer meist nix über die Geräte. Keiner konnte Dir was erklären und am Ende haben dann alle gesagt, nimm lieber das XYZ, das hat auch W-Lan .. oder sonst irgendein mist.

    O2 ist nie richtig warm geworden mit webOS uns deshalb ist es auch kein großer Verlust. Bin mir sicher, dass über den normalen Markt mehr webOS Handys verkauft wurden als über O2.

    Der Grund ist wahrscheinlich wirklich die vielen Reklamationen der Pre Urmodelle. Wirtschaftlich nachvollziehbar, obwohl es seinerzeit das best verkaufte Smartphone von O2 war. Die heutigen Modelle sind von der Hardware absolut OK und wenn O2 webOS mal vertanden hätte, hätten sie auch mehr draus machen können.

  2. Re: O2 hat sich auch nicht grade Mühe gegeben

    Autor: Obsidian 16.08.11 - 20:11

    Ich bin ein großer webOS Freund. Lese wohl jeden Artikel und freue mich über Neuankündigungen. ABER ich kenne außer mir keinen der ein Telefon mit webOS hat.
    Habe auch noch nie einen gesehen der in der Bahn mal eines aus der Tasche geholt hat. Vielleicht sollten wir uns nichts vormachen und akzeptieren, dass webOS sich nicht durchsetzen wird. Schade.

  3. Re: O2 hat sich auch nicht grade Mühe gegeben

    Autor: ed_auf_crack 16.08.11 - 21:44

    Obsidian schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich bin ein großer webOS Freund. Lese wohl jeden Artikel und freue mich
    > über Neuankündigungen. ABER ich kenne außer mir keinen der ein Telefon mit
    > webOS hat.
    > Habe auch noch nie einen gesehen der in der Bahn mal eines aus der Tasche
    > geholt hat. Vielleicht sollten wir uns nichts vormachen und akzeptieren,
    > dass webOS sich nicht durchsetzen wird. Schade.

    ein kumpel von mir hat das ur pre ich habe das pre plus und ich habe hier in bremen ab und an schon mal jemanden in der bahn mit einem pre gesehen.
    leute die sich schlau machen, mit einer kleinen app auswahl leben können, ne hardware tastatur haben wollen, ein "offenes" system wollen haben nun mal ein pre. man könnte die liste noch erweitern.
    Das Problem ist, dass das pre zu anfang viel zu teuer war und zu spät rauskam.
    zu wenig werbung. Damals Palms letzte "Rettung" und einfach keine Werbung, verstehe ich nicht. o2 beschränkte die Werbung auch fast nur auf das Internet. Schade. Außerdem hat o2 wie soft die preise nicht gesenkt aber da sind die meisten Provider gleich, immer schön abzocken.

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. WBS GRUPPE, deutschlandweit (Home-Office)
  2. dSPACE GmbH, Wolfsburg
  3. MKL Ingenieurgesellschaft mbH, München
  4. LÖWEN ENTERTAINMENT GmbH, Rellingen

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Top-Angebote
  1. 91,99€ (Bestpreis!)
  2. (heute Logitech MK545 Advanced Tastatur-Maus Set für 44€ statt 61,99€ im Vergleich)
  3. (zu jedem Artikel aus der Aktion gibt es einen weiteren geschenkt)
  4. (aktuell u. a. Death Stranding PS4 für 39,99€ und PS4-Controller verschiedene Farben für 42...


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Minikonsolen im Video-Vergleichstest: Die sieben sinnlosen Zwerge
Minikonsolen im Video-Vergleichstest
Die sieben sinnlosen Zwerge

Golem retro_ Eigentlich sollten wir die kleinen Retrokonsolen mögen. Aber bei mittelmäßiger Emulation, schlechter Steuerung und Verarbeitung wollten wir beim Testen mitunter über die sieben Berge flüchten.
Ein Test von Martin Wolf


    Videoüberwachung: Kameras sind überall, aber nicht überall erlaubt
    Videoüberwachung
    Kameras sind überall, aber nicht überall erlaubt

    Dass Überwachungskameras nicht legal eingesetzt werden, ist keine Seltenheit. Ob aus Nichtwissen oder mit Absicht: Werden Privatsphäre oder Datenschutz verletzt, gehören die Kameras weg. Doch dazu müssen sie erst mal entdeckt, als legal oder illegal ausgemacht und gemeldet werden.
    Von Harald Büring

    1. Nach Attentat Datenschutzbeauftragter kritisiert Hintertüren in Messengern
    2. Australien IT-Sicherheitskonferenz Cybercon lädt Sprecher aus
    3. Spionagesoftware Staatsanwaltschaft ermittelt nach Anzeige gegen Finfisher

    Core i9-10980XE im Test: Intel rettet sich über den Preis
    Core i9-10980XE im Test
    Intel rettet sich über den Preis

    Nur wenige Stunden vor AMDs Threadripper v3 veröffentlicht Intel den i9-10980XE: Der hat 18 Kerne und beschleunigt INT8-Code für maschinelles Lernen. Vor allem aber kostet er die Hälfte seines Vorgängers, weil der günstigere Ryzen 3950X trotz weniger Cores praktisch genauso schnell ist.
    Ein Test von Marc Sauter

    1. Prozessoren Intel meldet 14-nm-Lieferprobleme
    2. NNP-T und NNP-I Intel hat den T-1000 der künstlichen Intelligenz
    3. Kaby Lake G Intels AMD-Chip wird eingestellt

    1. Pentium G3420: Intel verkauft 22-nm-Prozessor von 2013 wieder
      Pentium G3420
      Intel verkauft 22-nm-Prozessor von 2013 wieder

      Die 14-nm-Knappheit bei Intel wird obskur: Der Hersteller hat den Pentium G3420 von 2013 erneut ins Angebot aufgenommen. Der 22-nm-Haswell-Chip ist eigentlich längst ausgelaufen, wird aber reanimiert.

    2. Breitbandausbau: Bernie Sanders will Internet- und Kabelkonzerne zerschlagen
      Breitbandausbau
      Bernie Sanders will Internet- und Kabelkonzerne zerschlagen

      US-Senator Bernie Sanders hat seinen Plan für den Breitbandausbau besonders in ländlichen und armen Regionen der USA vorgelegt. Er will Konzerne zerschlagen und kommunale Strukturen stark fördern.

    3. Korruption: Ericsson zahlt über 1 Milliarde US-Dollar Strafe in den USA
      Korruption
      Ericsson zahlt über 1 Milliarde US-Dollar Strafe in den USA

      Der europäische 5G-Hoffnungsträger war in mehreren Staaten in Korruptionsfälle verwickelt. Die Ericsson-Konzernführung hat dies eingestanden. In den USA zahlt das Unternehmen eine hohe Strafe.


    1. 17:32

    2. 15:17

    3. 14:06

    4. 13:33

    5. 12:13

    6. 17:28

    7. 15:19

    8. 15:03