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Wozu?

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  1. Re: Wozu?

    Autor: nicoledos 31.08.11 - 22:34

    Dachte auch an sowas.
    HP hat Verträge mit Lieferanten für bestimmte Stückzahlen. Die müssen also eine bestimmte Menge abnehmen oder wenn keine besonderen Gründe vorliegen entsprechende Konventionalstrafen zahlen. Nach dem Ansturm der Kunden auf die Lagerreste hat wohl ein BWLer festgestellt, dass diese Strafzahlungen teurer kommen als wenn man die Mindestmenge abnimmt und für einen Betrag x und zum Schrottpreis an Kunden weiter verkauft.

    Der verarschte ist eben nur der Kunde, und der vergisst schnell. Und weil HP sowieso langfristig keine Hardware mehr verkaufen will, können die auch bissel veräppelt werden.

  2. Re: Unsinn

    Autor: LH 01.09.11 - 11:26

    Dagobert schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die Produktionskosten des Günstigsten Ipad betragen 167¤ und wird für ca
    > 450¤
    > verkauft. Das macht ca 283¤ Einnahmen. Das wird bei den anderen Pads nicht
    > anders sein.

    Ich kenne deutlich höhere Werte für die Produktionskosten. Alleine die Hardwareteile kosteten in den Rechnungen die ich kenne mehr, da war das Gerät aber weder zusammengebaut, noch gelagert oder transportiert.
    Vergiss zudem nicht das es keine 283 EUR Gewinn sind, auch nicht in deiner Rechnung. Da kommen noch steuern von ab, davon muss das Marketing bezahlt werden, die Entwicklung der Software (die Appleindividuelle ist), da wollen auch die Händler ihren Teil von ab haben usw.

    Natürlich macht Appel damit Gewinn, warum sonst sollten sie die Geräte herstellen, aber die Gewinnspanne ist geringer als die Konkurrenten es am Anfang vermutet hatten.

    > Die Rechnung ist ganz einfach. Mann verkauft lieber 1 Pad für 450¤ als ca 9
    > Pads für 200¤. Das ist simple Marktwirtschaft. Denn man müsste für die
    > selben Einnahmen fast 10 mal mehr Leute von einem Pad begeistern die
    > immerhin noch 200¤ dafür ausgeben würden.

    Man kann keine Pads bei der Hardware für 200 EUR verkaufen. Deine Produktionskosten erscheinen mir wie gesagt zum einen zu gering, zum anderen vergisst du alle anderen Faktoren welche den Preis ausmachen.
    Allgemein empfehle ich ein Einlesen in Themen wie Fixkosten und Variable Kosten. Zumindest als Einstieg.

  3. Re: Unsinn

    Autor: LH 01.09.11 - 12:51

    Also das HP Touchpad scheint Hardwarekosten von 307 Dollar zu haben, in der günstigsten Version. Wären 214 EUR, Plus der ganzen restlichen Kosten.

    http://www.itespresso.de/2011/07/04/isuppli-analysierte-hardwarekomponenten-des-hp-touchpad/

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