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Unimedia - Wenn es denn nur 1,5 Tage wären...

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  1. Unimedia - Wenn es denn nur 1,5 Tage wären...

    Autor: Tantalus 24.05.18 - 16:52

    Als Unitymedia-Kunden waren wir allein dieses Jahr schon insgesamt knapp eine Woche ohne Internet und teilweise sogar ohne Telefon. Eineinhalb Tage im Jahr klingen dagegen echt traumhaft...

    Gruß
    Tantalus

    ___________________________

    Man sollte sich die Ruhe und Nervenstärke eines Stuhles zulegen. Der muss auch mit jedem Arsch klarkommen.

  2. Re: Unimedia - Wenn es denn nur 1,5 Tage wären...

    Autor: steffentei 24.05.18 - 17:33

    Da gebe ich dir recht. Ich habe Telekom und Unitymedia Anschlüsse und bei zweiteren sind öfters „Wartungsarbeiten“. Wenigstens wird es inzwischen vorher angekündigt

  3. Re: Unimedia - Wenn es denn nur 1,5 Tage wären...

    Autor: NaSiehste 24.05.18 - 18:05

    Und warum?

    Wenn es dafür gute Gründe gab (z.B. angebaggerte Kabel), dann kann das durchaus mal passieren. Ist aber ein Einzelfall.

  4. +1

    Autor: McWiesel 24.05.18 - 19:09

    Genau meine Erfahrung mit UM. Was da an Störungen im Monat war, ging auf keine Kuhhaut. Und die Hotline unverschämt bis inkompetent. Statt Störungsbeseitigung lieber gleich nen teureren Tarif aufschwatzen wollen ...

    Telekom ist immer noch m.M.n. am seriösesten. Störungen extrem selten und wenn, waren sie innerhalb eines Tages erledigt. Kommt auch auf die richtig einzukippen, weder telefonisch noch über Internet Hassbriefe schreiben, sondern kurz und knackig mit wichtigen Details das Problem schildern hat bis jetzt immer geklappt.

    Wenn ich seh, welche seitenlange Briefe voller Unverschämtheiten manche Leute in User-Foren abkopieren, die sie an die Telekom schicken, da wundert mich gar nichts mehr, dass solche Störungstickets nicht bearbeitet werden.
    Und an einem beträchtlichen Anteil der Störungen sind die Anwender auch selber schuld, wie viele "Ausfälle" sind wohl auf falsch konfigurierte Hardware zurückzuführen...

  5. Re: Unimedia - Wenn es denn nur 1,5 Tage wären...

    Autor: Anonymer Nutzer 24.05.18 - 20:23

    NaSiehste schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn es dafür gute Gründe gab (z.B. angebaggerte Kabel), dann kann das
    > durchaus mal passieren. Ist aber ein Einzelfall.
    Da während der Internet-Ausfälle das Fernsehen in der Regel weiter funktionierte, kann man angebaggerte Kabel als Ursache ausschließen.

    Allerdings betrifft mich das nicht mehr, nach dreimaliger Preiserhöhung in drei Jahren bei gleichzeitiger Verschlechterung der Leistung habe ich im Februar gekündigt.

  6. Re: +1

    Autor: RaZZE 24.05.18 - 21:35

    McWiesel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und an einem beträchtlichen Anteil der Störungen sind die Anwender auch
    > selber schuld, wie viele "Ausfälle" sind wohl auf falsch konfigurierte
    > Hardware zurückzuführen...

    Ahja.... Wie viele denn ?



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 24.05.18 21:35 durch RaZZE.

  7. Re: +1

    Autor: McWiesel 24.05.18 - 22:39

    RaZZE schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > McWiesel schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------

    > Ahja.... Wie viele denn ?

    Schon mal in ner Hotline gearbeitet? Schon mal bei Facebook auf Beiträgen von DHL, Telekom, Deutsche Bahn oder sonst irgendeinem Service-Unternehmen geschaut, was für Dummbratzen da an vollkommen falscher Stelle (Kommentarfeld einer Werbung) ihren unsäglichen Blödsinn in absoluter Gossensprache absondern?

    Und ich möchte echt nicht wissen, wieviele Trottel bei der Hotline der Telekom anrufen und weil der Telekom-Chef höchstpersönlich nicht augenblicklich kostenlos vorbeifährt und die Störung behebt, seitenweise Gülle ins Internet texten wie ****** doch die Telekom ist. Dass in Wahrheit das Kleinkind die WLAN-Taste am Router ausgeschaltet hat und das der einzige Grund für "wochenlanger Internetausfall!!!!" war, das wird dann geflissentlich verschwiegen.

    Ich hab eine Zeit lang in einem Systemhaus gearbeitet, das auch zu Privatkunden rausgefahren ist, so oft mit Fehlerbeschreibung "Internet tut nicht". Wirkliche providerseitige Störungen gab es gefühlt jedem 20. Kunden. Die absolute Regel war grundsätzlich selber dran rumgepfuscht ... "wollte nur mal die Kabel ordentlich verlegen" oder 'Bob der Pfuscher' am APL (wo er absolut nix daran verloren hat) oder aufgrund eines tollen Zeitschriften-Artikels "So verdoppeln sie die WLAN-Reichweite mit einer Pringels-Dose" sämtliche Komponenten so dermaßen zerschossen, dass gar nix mehr ging. Weil keine Ahnung von IT, dafür an allem um so mehr die Finger dran und um so größer die Futterluke beim Wegschieben der Schuld aufmachen.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 24.05.18 22:42 durch McWiesel.

  8. Re: +1

    Autor: Test_The_Rest 25.05.18 - 08:26

    Hm, ich weiß nicht.

    Ich bin bis jetzt zwar nur ein gutes halbes Jahr dabei, aber ich hatte bishe rnur 3 Stunden Ausfall und die waren auch noch als Wartungsarbeiten lange vorher angekündigt.

    Ansonsten habe ich deutlich mehr Bandbreite, als ich gebucht habe und die auch noch stabil, rund um die Uhr.

    Der Service war bisher auch einwandfrei, Fragen zu Tarifen und Änderungen wurden kompetent beantwortet.

    Und das Allerbeste:
    Reduzierungen der Preise bzw. höhere Bandbreiten bei gleichem Preis wurden aktiv kommuniziert und umgesetzt.
    Bei anderen Abietern bleibt man als Bestandskunde von Tarifverbesserungen meist "verschont"...

    Also aus meiner (!) Sicht gibt es bei UM gar nichts zu meckern.

  9. Re: +1

    Autor: Test_The_Rest 25.05.18 - 08:30

    Mein früherer Chef pflegte früher immer zu sagen:

    "Der Kunde ist König
    ...
    Solange er sich nicht wie ein Gossenkind benimmt...
    Wir legen die Priorität der Bearbeitung fest."

    Leider findet man heute viel zuviele Gossenkinder und viel zuwenige solche Vorgesetzten...

  10. Re: Unimedia - Wenn es denn nur 1,5 Tage wären...

    Autor: NaSiehste 25.05.18 - 09:09

    Andreas_B schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Da während der Internet-Ausfälle das Fernsehen in der Regel weiter
    > funktionierte, kann man angebaggerte Kabel als Ursache ausschließen.
    Nein.

    Bei Ausfällen im Backbone kann über mobile Einspeisestationen das TV-Signal bei abgetrennten Segmenten aufrecht erhalten werden, beim IP-Traffic ist das natürlich schwierig.

  11. Re: Unimedia - Wenn es denn nur 1,5 Tage wären...

    Autor: Tantalus 25.05.18 - 09:50

    NaSiehste schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und warum?
    >
    > Wenn es dafür gute Gründe gab (z.B. angebaggerte Kabel), dann kann das
    > durchaus mal passieren. Ist aber ein Einzelfall.

    Das wären dann aber schon mindestens drei Einzelfälle dieses Jahr gewesen. Ich kann mir nicht vorstellen, dass da so oft der Bagger zubeisst.

    Gruß
    Tantalus

    ___________________________

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